Was passiert, wenn das, was wir für selbstverständlich halten, langsam zu bröckeln beginnt?
mehr lesenBuchempfehlungen
Den politischen Gegner erreicht man nicht, indem man all die »richtigen« Meinungen vertritt
Für linke Ideen zu werben wird nicht erfolgreich sein, indem man all die »richtigen« Meinungen vertritt und all die »richtigen« Bücher liest und sich selbst in einer Diskussion nach der anderen als Vertreter der besten Meinung erweist.
mehr lesenPropaganda in den Sozialwissenschaften: Der Human-Relations-Ansatz
Wie wirtschaftliche Eliten öffentliche Meinung und Arbeitswelt ideologisch formen, um politische und soziale Kontrolle zu sichern. Eine Analyse der engen Verbindung zwischen Unternehmen, PR und Sozialwissenschaften im Kampf gegen Kritik am Kapitalismus.
mehr lesenDie Erprobung des Abschieds
Zufälligkeiten und der Gang der Geschichte bestimmen unseren Lebensweg, doch wo bleibt unser Spielraum für eigene Entscheidungen?
mehr lesenDie Funktionslogik von Macht
Macht drängt nach mehr Macht und Reichtum nach mehr Reichtum, eine Dynamik, die den Zusammenhalt einer Gesellschaft gefährdet und sie zu zerstören droht.
mehr lesenDSA: Ein Wahrheitsgesetz als Krönung
Vermeintlich unabhängige Nichtregierungsorganisationen überwachen in Echtzeit alles, was online geschrieben, gesagt oder veröffentlicht wird. Das Ziel: Die Verbreitung von Desinformation verhindern und opportune Wahrheiten vervielfältigen.
mehr lesenAls Schimon Peres kam, sah und wieder ging
Sprechen Palästinenser immer nur über die Vergangenheit? Raja Shehadeh über Zynismus und Inszenierung.
mehr lesenÜber Graswurzel- und Baumkronen-Propaganda
Wie Macht Meinung formt: Ein prägnanter Blick darauf, wie wirtschaftliche Eliten Debatten steuern und demokratische Spielräume verschieben.
mehr lesenGramscis Gefängnishefte und das Erbe der kulturellen Hegemonie
Antonio Gramsci schrieb im Gefängnis über Macht ohne Gewalt. Er prägte damit das Denken ganzer Generationen. Was als Analyse begann, ist heute zum billigen Programm verkommen.
mehr lesenDer persönliche Einsatz des Friedrich Merz für die Ukraine
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz freut sich, dass Viktor Orbán nicht wiedergewählt wurde und dass die EU jetzt 90 Milliarden Euro an die Ukraine überweisen kann.
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