Exportstopp und Tankerblockade – die neuen EU-Sanktionen gegen Russland haben das Zeug zur totalen Eskalation. Die Friedensverhandlungen zwischen Moskau und Kiew parallel dazu scheinen denkbar unwirklich, wie eine Begleitmusik eines Vorkrieges.
mehr lesenSevim Dagdelen

Überspannte Aufrüstung
Kommenden Juni treffen sich die NATO-Mitgliedsstaaten in den Niederlanden. Ziel des Treffens: Die Militärausgaben sollen steigen. Das wird Charakter von Staat und Gesellschaft grundlegend verändern.
mehr lesenMerz als Kanzler – Ein Symbol des Niedergangs
Mit Leihstimmen von Linken und Grünen ist der CDU-Vorsitzende doch noch neuer Regierungschef geworden. Merz hat gute Chancen, als Zerstörer der alten Bundesrepublik in die Geschichte einzugehen.
mehr lesenDie Menschen in Gaza dürfen nicht vergessen werden
Die Berichterstattung der Mainstreammedien über den Gaza-Krieg wirkt, als wären die Menschen in Gaza schlicht in Vergessenheit geraten. Dabei vergeht kein Tag, an dem die israelische Armee nicht weitere Zivilisten tötet.
mehr lesenDer Weg der NATO nach Asien
Während die NATO unter US-Führung den Ukrainekrieg beendet sehen will, versucht sie nun den Indopazifik zu dominieren.
mehr lesenMerz‘ Vabanquespiel mit dem Taurus
Das Problem der designierten Bundesregierung unter Friedrich Merz ist, dass die Kriegsbesoffenen mit dem Leben der Bevölkerung in Deutschland spielen.
mehr lesenWelthandelskrieg
Die Zollpolitik der Amerikaner gegen die Chinesen, soll offenbar die globale Hegemonie der Vereinigten Staaten erhalten.
mehr lesenWieder Krieg von deutschem Boden
Wiesbaden ist Schaltzentrale für die US-Kriegsbeteiligung in der Ukraine. Im Visier sind gleichzeitig alle, die nicht einverstanden sind mit der besinnungslosen Eskalation der Europäer.
mehr lesenGute Staatsstreiche, schlechte Staatsstreiche
Die Ausschaltung des NATO-kritischen rumänischen Präsidentschaftskandidaten wird hierzulande gefeiert – die Maßnahmen der türkischen Willkürjustiz gegen Oppositionsführer Imamoglu gescholten.
mehr lesenHistorische Abstimmung – Der Weg in den Krieg
So wie die SPD 1914 ihre Zustimmung zu den Kriegskrediten für den Kaiser damit begründete, es ginge um die Verteidigung gegen das zaristische Russland, so wird heute der eigene Angriff auf das Friedensgebot des Grundgesetzes zur antirussischen Notwehr hochstilisiert.
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