Du Nazi! Mit dieser Ehrabschneidung belegt man Zeitgenossen heute gerne und häufig. Aber was für ein Nazi ist damit eigentlich gemeint?
mehr lesenRoberto De Lapuente

Denk ich an Schlandi in der Nacht …
Schlandi ist das neue Symbol des vollendeten deutschen Hirnwundbrandes. Zu sehen war er im Ersten – in einer Sendung, die jedem Bürger, der auch nur über eine Hirnzelle verfügt, wie eine Beleidigung vorkommen muss.
mehr lesenEs wird Zeit, ein Ende des Staatsfunks einzuläuten
Seit dem 1. Dezember ist der Reformstaatsvertrag in Kraft. Die gute Nachricht: Es gibt etwas weniger öffentlich-rechtliche Angebote in Funk, Fernsehen und Internet. Die schlechte Nachricht: Das Wörtchen »etwas« im vorherigen Satz.
mehr lesenHohepriester der Demokratie
Demokratie ist für die »Demokratieretter« zunehmend eine Veranstaltung, über die nur noch zuvor zu Experten erhobene Köpfe sprechen dürfen.
mehr lesenLacht die politische Klasse aus, wo ihr sie trefft!
Ein Bundesminister belustigt Sie und Sie müssen lachen? Hören Sie bloß auf mit dieser Staatsdelegitimierung!
mehr lesenWelchen Rechtsextremismus hätten S‘ denn gern?
Gegen alle Formen des Rechtsextremismus? Diese Floskel findet man nun häufig. Dahinter steckt eine Begriffsverschiebung.
mehr lesenMorgens halb Sechs in Deutschland
Neue Gretchenfrage unter Schreibenden: »Hast du einen frischen Morgenmantel – für den Fall der Fälle?« Hausdurchsuchungen als Pointe des Galgenhumors – und als Symbol einer politischen Kultur, die Kritik zunehmend wie ein kriminelles Vergehen behandelt.
mehr lesenMia san mia!
Bayern mag nicht mehr – und will spätestens 2030 aus dem Länderfinanzausgleich aussteigen. Dieses Szenario gefährdet Deutschland – und die rauschhafte Berliner Blase – mehr, als jener Herr Putin aus Moskau.
mehr lesenWeg mit dir, Andersdenkender!
Andersdenkende sollen nicht nur schweigen, wenn es den »Unserendemokraten« beliebt. Sie sollen weggeschafft werden – wie auch immer: Denn Reden ist Silber und Andere zum Schweigen bringen Gold.
mehr lesenAuswandern? Nee!
Auswandern als Versuch sein Lebensglück zu finden? Kann man machen. Aber vor dem Elend in der Heimat kann man ebenso wenig flüchten, wie vor seinen persönlichen Problemen.
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