Bürgerliche Kultur und Kriegsgeschrei – Dichtungen, Aufsätze und Vorträge der Jahre 1914-1941 erschließen erstaunliche „Bekenntnisse zum Pazifismus“.
mehr lesenPeter Bürger

Das Blutgetriebe des Kapitals
Eine 5000-jährige Bilanz der Rüstungsindustrie und ein Manifest für ihre Zerschlagung.
mehr lesenKann man ohne die Bergpredigt Politik machen?
Kirchen-Denkschrift: Impulse zu einer Dritten Sammlung mit Texten aus der EKD-Kontroverse und Ökumenischen Friedensstimmen, die zur Gewaltfreiheit ertüchtigen.
mehr lesenDer Bremische Kirchentag liebt die Bombe nicht!
Eine Duldung der Atombewaffnung wird wohl kaum von einer Mehrheit der Christenmenschen getragen. Beitrag zu den Atombomben-Angriffe des US-Militärs vom 6./9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki.
mehr lesenAlle Pfade der Tora führen zum Frieden
Eine neue Sammlung der Schalom-Bibliothek erschließt Friedensbotschaften der Hebräischen Bibel – und eine Ahnung davon, was die vielbeschworene „jüdisch-christliche Wertebasis“ wirklich bedeuten würde.
mehr lesenPazifisten und Antimilitaristinnen aus jüdischen Familien
Ein historischer Überblick vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart – über „kluge Köpfe“, die unter keinen Stahlhelm passen.
mehr lesenRusslandfeldzug, Völkermord und fehlende „Kirchenbuße“
Die deutschen katholischen und evangelischen Kirchenleitungen assistierten bei Hitlers Vernichtungsfeldzug gen Osten mit über 20 Millionen Opfern. – Wann werden sie endlich durch Taten ihre Reue unter Beweis stellen?
mehr lesenGenozid in der Bibel?
Israels Landnahme um 1200 vor der Zeitrechnung soll durch Ausrottung der vorherigen Bewohnerschaft erfolgt sein – doch solche Fiktionen haben Bibelautoren erst Jahrhunderte später ersonnen.
mehr lesenEvangelische Kirchenleitung für „Kriegstüchtigkeit“
Die Kritik am neuen staats- und militärnahen Kurs der EKD reißt nicht ab. – Ein Sammelband erschließt jetzt 35 Widerworte aus kirchlichen Initiativen, Publizistik, Friedensbewegung, Wissenschaft und christlicher Basis
mehr lesenDie Friedensliebe der Rabbiner
Nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels 70 n.Chr. verstand sich das rabbinische Judentum in zwei Jahrtausenden als eine Religion des Friedens – und verabscheute die Mordwaffen des Krieges.
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