Seit über viereinhalb Jahren bekämpfen sich russische und ukrainische Soldaten auf dem Gebiet der Ukraine. Täglich sterben zahllose Soldaten auf beiden Seiten der Front. Doch vom wechselseitigen Töten und Sterben bekommen wir so gut wie nichts mit.
mehr lesenLeo Ensel

Dr. Leo Ensel („Look at the other side!“) ist Konfliktforscher und interkultureller Trainer mit Schwerpunkt „Postsowjetischer Raum und Mittel-/Ost-Europa“. Veröffentlichungen zu den Themen „Angst und atomare Aufrüstung“, zur Sozialpsychologie der Wiedervereinigung sowie Studien über die Deutschlandbilder im postsowjetischen Raum. Im Neuen West-Ost-Konflikt gilt sein Hauptanliegen der Überwindung falscher Narrative, der Deeskalation und der Rekonstruktion des Vertrauens. – Der Autor legt Wert auf seine Unabhängigheit. Er fühlt sich ausschließlich den genannten Themen und keinem nationalen Narrativ verpflichtet.
„Wir sind EINE Menschheit! Wir leben alle auf EINEM Planeten!“
Zum vierten Jahrestag des Todes von Michail Gorbatschow.
mehr lesenWenn die Russen erst hier sind …
„Unsere Lebensweise“ oder: Deutschland unter Putin‘scher Besatzung.
mehr lesenEntkernen, Umfunktionieren und (feindlich) Übernehmen
Warum die heutige Bundesrepublik Deutschland (so gut wie) nichts mehr mit der ‚Bonner Republik‘ zu tun hat.
mehr lesenDer Sound des neuen deutschen Größenwahns
Menschen, die uns regieren – Menschen, die uns in den Krieg führen?
mehr lesenZwischen Friedensritualismus und Friedensfrechheit
„Make Love, Not War!“ – oder: Auf der Suche nach Friedensfrechheit.
mehr lesenAuf den Spuren der deutschen Besatzer
Ein Besuch im Donbass (Donezk, Bachmut und Konstantinowka, Mai 2005).
mehr lesenDer Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte
Leo Ensels Großvater war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden.
mehr lesen„Der Frieden stirbt nicht mit großem Knall, sondern leise“
Eine notwendige Fake News.
mehr lesenBraucht es eine breite Mobilisierung, besonders der Jugend? – Nein, Einspruch!
Wer junge Menschen als friedenspolitische Mobilisierungsmasse behandelt, erreicht nur das Gegenteil.
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