Menschen, die uns regieren – Menschen, die uns in den Krieg führen?
mehr lesenLeo Ensel

Zwischen Friedensritualismus und Friedensfrechheit
„Make Love, Not War!“ – oder: Auf der Suche nach Friedensfrechheit.
mehr lesenAuf den Spuren der deutschen Besatzer
Ein Besuch im Donbass (Donezk, Bachmut und Konstantinowka, Mai 2005).
mehr lesenDer Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte
Leo Ensels Großvater war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden.
mehr lesen„Der Frieden stirbt nicht mit großem Knall, sondern leise“
Eine notwendige Fake News.
mehr lesenBraucht es eine breite Mobilisierung, besonders der Jugend? – Nein, Einspruch!
Wer junge Menschen als friedenspolitische Mobilisierungsmasse behandelt, erreicht nur das Gegenteil.
mehr lesenDie dunkle Wolke – oder: Hiroshima ist überall!
Der 6. August 1945 war der Tag Null der Weltgeschichte. Der Tag, an dem bewiesen wurde, dass Menschen fähig sind, die Menschheit als Gattung auszurotten und den Planeten komplett zu verwüsten. Der Kampf gegen diese Gefahr wird in alle Zukunft weitergehen müssen.
mehr lesen„Versöhnen muss man, leben nicht!“
Einzelne Menschen sind nicht machtlos. Sie können unendlich viel auf die Beine stellen, wenn sie von einem Anliegen beseelt sind. Der Bremer Stefan Semken hat Unfassbares für die deutsch-russischen Beziehungen getan. Vor fünf Jahren, am 19. Juli 2020, starb er überraschend im Alter von 60 Jahren.
mehr lesenDie Schüsse von Sarajewo – oder: Wenn ein Zufallsfunke genügt …
Morgen vor 111 Jahren wurde der Habsburger Thronfolger Franz Ferdinand ermordet. Dieses Attentat führte zum Ersten Weltkrieg. Es hätte so nicht kommen müssen, aber die Beteiligten wollten ihr Gesicht nicht verlieren. Das erinnert fatal an heute.
mehr lesen„Europa“ oder: Das Ende eines Friedensprojektes
„Europa“: Das war vor hundert Jahren für die weitsichtigen, versöhnungsbereiten Geister aller Länder die nationenübergreifende Vision einer friedlichen Zukunft auf unserem Kontinent. Das war jahrzehntelang auch mein persönliches deutsch-französisches Glück.
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