Fünfzig Jahre nach den Verbrechen begann in San Martín, einem Vorort von Buenos Aires, der Prozess gegen den früheren Produktionschef von Mercedes-Benz Argentina (MBA).
mehr lesenGaby Weber

Verheerende Folgen des Christkinds
Eigentlich tritt das Wetterphänomen „el niño“ regelmäßig auf. Doch was in diesem Jahr nicht nur an der Pazifikküste, sondern auch im Cono Sur (im lateinamerikanischen Südkegel) passiert, schlägt alle bisherigen Rekorde, was die Heftigkeit angeht. In Zeiten neoliberaler Regierungen sind staatliche Eingriffe zur Vorsorge nicht gefragt, der Markt soll es richten.
mehr lesenArgentinien for Sale
Das „Mega-Dekret“ von Milei, das den ungehinderten Kauf von Grund und Boden an Ausländer ermöglicht, wurde vom Obersten Gericht wieder in Kraft gesetzt. Die Richter helfen bei der Investorensuche, die Opposition will es zu Fall bringen.
mehr lesen50 Jahre nach Daimlers Verbrechen
Morde von Mercedes Benz Argentina jetzt vor Gericht.
mehr lesenPlädoyer für die Abschaffung der allgemeinen Briefwahl
Inzwischen häufen sich vor und nach Wahlen Vorwürfe der Beeinflussung bis hin zur Fälschung, im In- wie im Ausland. Derzeit kommen die Verdächtigungen vor allem aus der rechten Ecke.
mehr lesenFreifahrtschein für BND & Co.
“Third Party Rule” – zu der die Grünen keine Meinung haben.
mehr lesen“Er hat die Mörder geschickt”
Fernando Cerimedo, die rechte Hand des neuen bolivianischen Präsidenten, Milei-Freund und Koordinator der lateinamerikanischen Ultrarechten, wurde wegen des Mordanschlags auf seine Freundin verhaftet. “In Bolivien regiert nicht Präsident Rodrigo Paz, sondern Cerimedo”, sagte sie. Er soll auch für die CIA gearbeitet haben.
mehr lesenDer Eichmann-Prozess war eine „Kloake“
Wie die SZ längst Bekanntes zur Topstory hochkocht.
mehr lesen“Psychopathologische Abwehrhaltung”
Koalition will das Informationsfreiheitsgesetz abschaffen.
mehr lesenHakenkreuze: mal gut, mal böse
Seit fast 30 Jahren warnen die “Mütter gegen den Krieg” gegen Militarismus und Kriegsgefahr, doch seit der Ukraine-Invasion werden ihre Mahnwachen als staatsgefährdend eingestuft – offensichtlich weil sie auch die deutschen Waffenlieferungen nach Kiew kritisieren.
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