Florian Rötzer

Florian Rötzer
Florian Rötzer, geboren 1953, war Gründer des Online-Magazins Telepolis und von 1996 bis 2020 dessen Chefredakteur. Seit 2022 ist er Redakteur beim Overton Magazin. Er ist Autor mehrerer Bücher. In diesen Tagen erschien sein Buch In der Wüste der Gegenwart, das er zusammen mit Moshe Zuckermann geschrieben hat.

EU-Außenbeauftragte Kallas: „Wichtig ist zu wissen, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnt“

Die EU setzt weiter auf Krieg und die militärische Unterstützung der Ukraine. Aber es deuten sich Brüche der Einheit an. Selbst in Estland ist ein Konflikt ausgebrochen, weil der Präsident Verhandlungen und mögliche Gebietsabtretungen ins Spiel brachte. Selenskij: „Die Ukraine verliert nicht.“

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Ischinger: „Solange die Ukraine Europa verteidigt, ist die Gefahr nicht so groß“

Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, erklärt zum Auftakt, dass die Ukrainer für die Sicherheit Europas sterben und ein Waffenstillstand besser nicht so schnell kommen soll. Ziel Europas müsse es sein, „Russland erfolgreich abzuschrecken und zum Abzug aus der Ukraine zu zwingen“.

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ATLANTIC OCEAN (Sept. 17-21, 2025) – An unarmed Trident II D5 Life Extension (D5LE) missile launches from an Ohio-class ballistic missile submarine (SSBN) off the coast of Florida. The four launches conducted from September 17-21 were part of a planned test event which are conducted on a recurring, scheduled basis to evaluate and ensure the continued reliability and accuracy of the system. This exercise validated performance expectations of the Trident II D5LE strategic weapon system (SWS). These test flights resulted in the achievement of 197 total successful missile flight test launches of the Trident II D5 strategic weapon system. The D5 missiles were originally developed in the 1980s, and a life-extension refresh was completed in 2017 to extend the service life of the system to the 2040s. The Trident II D5 strategic weapon system is a highly accurate and reliable weapon system. (U.S. Navy Photo/Released)

Nach New START werden Russland und die USA stärker auf Worst-Case-Szenarien setzen

Relativ schnell können mit dem Ende des New START-Abkommens die einsatzbereiten Nuklearsprengköpfe verdoppelt werden. Mehr Länder werden Atomwaffen anstreben, die Atomwaffenstaaten in ein Wettrüsten eintreten. Die Lage wird unübersichtlich und riskant werden.

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