
Unsere meistgelesenen Artikel im Mai.
Der Mai kreiste um Krieg, Aufrüstung, Medienkritik und die politische Entwicklung Europas. Besonders großes Interesse fanden Beiträge zur Eskalation zwischen Russland und dem Westen, zur Rolle Deutschlands im Ukrainekrieg sowie zur Frage, wie sich öffentliche Debatten, Journalismus und politische Opposition unter dem Eindruck geopolitischer Spannungen verändern.
Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands
An der Radikalisierung eines früheren Kollegen wird gezeigt, wie der Ukrainekrieg politische und persönliche Brüche vertieft hat. Roberto De Lapuente kritisiert dabei eine Form von Propaganda, die aus seiner Sicht journalistische Standards zugunsten kriegerischer Feindbilder aufgibt.
Auf den Spuren des Irrsinns
Anhand der Äußerungen und politischen Vorstöße von Roderich Kiesewetter wird eine zunehmende Eskalation der deutschen Russlandpolitik beschrieben. Michael Silnizki kritisiert dabei eine Rhetorik, die militärische Konfrontation normalisiere und die Gefahr eines größeren Konflikts verdränge.
Schwächelt sich Russland in den Weltkrieg?
Die widersprüchliche Darstellung Russlands als zugleich geschwächt und bedrohlich für Europa wird von Roberto De Lapuente kritisch beleuchtet. Er warnt vor einer politischen und medialen Eskalationsrhetorik zur Rechtfertigung weiterer Aufrüstung.
„Wir müssen den Russen zeigen, dass wir ihre kleine Festung in Kaliningrad durchdringen können“
Anhand von Äußerungen über Kaliningrad wird eine zunehmend aggressive NATO-Rhetorik gegenüber Russland beschrieben. Florian Rötzer warnt dabei vor einer weiteren militärischen Eskalation und einer Politik, die offen auf Konfrontation setzt.
Ukraine: „Wir haben genügend Personal, um noch zehn Jahre und sogar länger weiterzukämpfen“
Mit Verweis auf Aussagen ukrainischer Vertreter wird die Erwartung eines jahrelangen Abnutzungskrieges beschrieben. Florian Rötzer thematisiert dabei die hohen menschlichen Kosten des Krieges und kritisiert die politische Logik eines scheinbar endlosen Weiterkämpfens.
Der Kampf um die Ukraine
Der Ukrainekrieg wird als Teil eines langen geopolitischen Machtkampfs zwischen Russland und dem Westen dargestellt. Michael Silnizki beschreibt dabei die Ukraine als zentrales Konfliktfeld westlicher Strategien zur Schwächung Russlands.
Friedrich Merz, der beste Bundeskanzler aller Zeiten – für die Ukraine
Friedrich Merz wird als Politiker dargestellt, dessen Haltung den ukrainischen Interessen besonders stark entgegenkomme. Uwe Froschauer kritisiert dabei eine deutsche Außenpolitik, die aus seiner Sicht immer stärker auf Konfrontation mit Russland ausgerichtet ist.
Vernunftdämmerung
Mit „Vernunftdämmerung“ beschreibt Uwe Müller eine politische Entwicklung, in der Deutschland immer stärker auf militärische Konfrontation zusteuere. Er kritisiert dabei eine öffentliche Debatte, in der rationale Einwände gegen Aufrüstung und Eskalation zunehmend verdrängt würden.
Ist Hannah Arendt für aufklärende politische Bildung unverzichtbar?
An aktuellen Debatten über Hannah Arendt wird gezeigt, wie umkämpft Fragen politischer Bildung und Totalitarismuskritik bis heute sind. Johannes Schillo setzt sich dabei kritisch mit Arendts Denken und ihrer heutigen ideologischen Vereinnahmung auseinander.
Die gekaufte Linke – wie eine Bewegung lernte, ungefährlich zu sein
An der Entwicklung westlicher linker Bewegungen wird gezeigt, wie soziale und wirtschaftliche Machtfragen zunehmend durch Identitäts- und Moraldebatten ersetzt wurden. Julian Kairos kritisiert, dass die politische Linke dadurch ihren oppositionellen Charakter verloren habe.
Unsere Statistik kennt die meistgelesenen Artikel. Aber sie weiß nichts über Sie.
Was hat Sie im April bewegt? Welche Themen, Debatten oder Ereignisse waren für Sie wirklich wichtig, übersehenswert oder schlicht nicht zu ertragen?
Schreiben Sie es in die Kommentare – wir sind gespannt auf Ihre Sicht!





Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert ist (Samstag 30.05.2026):
Es fährt mindestens ein Siedler in Masafer Yatta mit einem Gefährt über Getreide. Es werden Ziegen auf das palästinensische Land gebracht. Die Siedler schiessen in Madama, südlich von Nablus und verletzen mindestens sieben Palästinenser. Die Siedler greifen die Schafhirten an. Die Siedler greifen in Beita, im Süden von Nablus an. Es werden von Kraftfahrzeugen die Scheiben eingeschlagen. Einige Siedler belästigen in Al-Taybeh in Ramallah die Palästinenser in ihrem Zuhause. Die Siedler nehmen in Deir Abu Meshaal, nordöstlich von Ramallah einem Palästinenser seinen Transporter weg und werfen das Kraftfahrzeug einen Hang herab.
Das Militär begibt sich nach Al-Lubban Al-Sharqiya, südlich von Nablus. Es werden in Umm al-Khair in Masafer Yatta, südlich von Hebron einige Aktivisten festgenommen. Es wird in Safa, westlich von Ramallah landwirtschaftliche Fläche angezündet. Das Militär vegibt sich nach Jannatah, östlich von Betlehem.
Es gab Angriffe im Libanon auf Ansar, Haris, Kafr Roummane, Kafr Tebnite, Mashgarah, Mahmoudiyah, Kfar Tebnit, Toul, Meidoun, Kfar Hammam, Arnoun Al-Shaqif sowie Al-Marwaniyah, Al-Shahabiya, Insariyeh, Jabchit, Touline, Kfour, Choukine, Nabatieh, Briqaa, Qallawiyeh, Ali El-Taher, Al-Zrariyeh und Dörfer in Nabatieh im südlichen Libanon und den Litani Fluss in der Nähe des Beaufort-Schlosses. Es wurden bei einem Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug in Adloun zwei Erwachsene und die sechs Kinder umgebracht.
Das passierte in Gaza:
Das Militär greift in Deir Al-Balah an und es gibt mindestens drei Tote. Es wird ein zweijähriges Kind verletzt. Es gibt einen Luftangriff auf Souq Firas im östlichen Bereich (mehrere Verletzte). Bei einem Angriff auf Gaza-Stadt gibt es zwei Tote und drei Verletzte (Freitag). Es wurde ein Lebensmittellager nördlich von Khan Younis angegriffen und dabei umliegende Zelte von Vertriebenen und Kraftfahrzeuge zerstört. Es gibt mehrere Verletzte.
Es stehen an den Suppenküchen viele an. Es gibt viele Fälle von Unterernährung.
Seit letzten Oktober wurden 929 Menschen getötet und 2.811 verletzt. An dem Tag gibt es fünfundzwanzig Verletzte. Die Wohngebäude werden zerstört.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
…hier wird noch einmal die internationale Verstrickung in dem Komplex Naher Osten, Gaza und Konflikt mit dem Iran
in aller Deutlichkeit aufgearbeitet. Eine lesenswerte Studie:
https://www.imi-online.de/2026/04/23/aus-voelkerrechtsbruechen-lernen/
Schweizer Weltwoche veröffentlicht ein exklusives Interview mit Wladimir Solowjow.
Empfehle. So denkt ein Großteil der Russen.
https://www.youtube.com/watch?v=BTAlnOiDNo8
„Schweizer Weltwoche….. So denkt ein Großteil der Russen.“
Yep, danke @Russischer Hacker. Habe es mir allerdings erlaubt, das Interview bereits nach dem Vorspann auszuschalten. Denn die beiden vermittelten Positionen des Kreml und des russischen Volkes bringen nichts Neues auf der bereits in den letzten 4 Jahren gewonnenen Erkenntnisebene: 1) „Wir kämpfen nicht gegen die Ukraine, wir kämfpfen gegen Europa“. Damit bestätigt Solowjow nur das, was wir schon lange wissen, dass es nicht nur um einen Vernichtungskrieg Russlands gegen die Ukraine geht -es geht um wesentlich mehr, nämlich um die Vernichtung Europas als ein bestimmter zivilisatorischer Raum in der Welt. 2) „Wenn wir diesen Kampf nicht gewinnen, dann wird die Welt nicht mehr existieren“. Solovljov stellt klar, dass wenn Russland den Krieg gegen Europa nicht gewinnt dann werde Russland die ganze Welt auslöschen. Wie? Das Ziel der Auslöschung der Welt kann ja letztendlich nur atomar errericht werden.
Die Ideologie des russischen Extrem-Faschismus und Imperialismus wird bei uns in Europa -mit Ausnahme der Balten und Polen- nach wie vor nicht wirklich verstanden und bagatellisiert, werter @Hacker. Das für den Beobachter des russischen und europäischen Politikgeschehens dabei faszinierende Element ist, dass alle rechstpopulitstischen Strömungen und Parteien in Europa einschl der Schweiz nach wie vor davon ausgehen, dass auf Grund ihres pro-russischen, anti-europäischen Kurses sie selber vom Krieg Russlands gegen Europa ausgenommen werden und verschont bleiben -ein Missverständnis, welches zu Verstimmungen auch in privaten Beziehungen führt -wie neulich zwischen dem deutschen Autor RdL und dem Moskauer RT-Journalisten G. Wagner-
@ Cromwell 17 Uhr 00 Ich empfehle dringend den baldigen Besuch eines politischen Seminars zu Imperialismus und Faschismus.
Aber natürlich!
Wie denn auch sonst? Wie bescheuert muss man denn sein überhaupt auf die Idee zu kommen die mächtigste Atommacht der Welt ohne eine Apokalypse auf dem Schlachtfeld besiegen zu wollen? Für uns ist das kein Spiel, das ist für uns tot-ernst. Das ist eine Existentielle Sache. Entweder wir oder ihr.
„Für uns ist das kein Spiel, das ist für uns tot-ernst. Das ist eine existentielle Sache. Entweder wir oder ihr.“
Richtig. Aus dem eigenen Existenzrecht wird die eigene Kriegspflicht und die Todespflicht für alle anderen abgeleitet. Der radikale Zionismus macht es auch nicht anders -da liegt ihr mit Israel auf derselben ideologischen Linie.
Mit Ideologie hat es nichts zutun. Keine Atommacht der Welt würde sich fertig machen lassen, ohne ihre Atomwaffen eingesetzt zu haben. Das ist natürlich die letzte Option, aber es gibt keine „bedienungslose Kapitulation“ einer Atommacht ohne eine Apokalypse. Das ist doch so klar wie Kloßbrühe.
Nur müsste man dazu in der Lage sein, mehr als ein paar halb funktionierender Zedernüsschen im Jahr zu bauen, um die Welt am eigenen Selbstmordkult zu beteiligen.
Thank you for bombing, Charlie….
C´ést pour votre securité mon pote.
There is nothing left to say.
Ich habe mir jetzt eine Stunde lang dieses Interview angeschaut. Ganz ehrlich, es ist eine Qual, diesem Propagandisten zuzuschauen. Allein wie er spricht ist eine einzige Zumutung.
Ob er für die Mehrheit der russischen Bevölkerung spricht? Das weiß wohl niemand, aber es ist nicht zu hoffen. Denn das würde bedeuten, dass eine irgendwie friedliche Perspektive zwischen dem Westen und Russland gar nicht möglich ist. Und das läge nicht am Westen, der einem mit seiner gemeingefährlichen „Kriegstüchtigkeit“ bereits genug auf die Nerven geht.
„……eine irgendwie friedliche Perspektive zwischen dem Westen und Russland gar nicht möglich ist.“
das ist deswegen nicht möglich, weil der Westen keine friedlichen Ziele hat oder
ist die Forderung „Russland zu ruinieren, zu zerschlagen in ca. 40 kleinere Staaten eine friedliche Option?
Soloviov ist ein Superstar im russischen Fernsehen heute. Seine Sendung läuft jeden Tag zu Prime Time und erreicht mit Abstand die höchsten Einschaltquoten. Da gibt es nichts was auch nur ansatzweise so populär wäre wie die Sendungen von Soloviov. Die Sendung vom Vorabend ist der Dauerbrenner in den Pausengesprächen am nächsten Tag. Er ist gerade dafür beliebt, dass er keinen Blatt vor dem Mund nimmt. Er scheut nicht davor in seiner Sendung auch laut zu werden und zu fluchen. Er scheut nicht davor auch die Regierung und Putin persönlich hart zu kritisieren. Er fordert viel härteres Vorgehen in der Ukraine und harte Strafe für EU. Und die überwältigende Mehrheit der Russen stimmen ihm zu.
Tut mir leid dich enttäuschen zu müssen, aber die russische Gesellschaft hat sich verändert. Wir sind wirklich so geworden. Auch deshalb hat es mich überhaupt nicht gewundert, dass der Ex-Kollege von Roberto, der jetzt in Moskau lebt so spricht wie er eben spricht. Das hatte ich auch geschrieben. So denken Alle in Russland heute.
> So denken Alle in Russland heute.
„Ein Volk, ein Führer“ wurde schon oft „gedacht“. Bis sich die Umstände ändern…
Was für ein Unterschied in den Charaktere:
Solowjow argumentiert zugespitzt, pointiert, unangenehm scharf. Aber nicht aus einer Laune heraus oder gar blinden Hass auf den Westen, sondern gründlich abgewogen, hintergrundsreich und überlegt.
Seine Art erinnert mich sehr an einen Herrn Friedman der ähnlich unangenehm und aufdringlich in Diskussionen agierte.
Im gegenüber ein Roger Köppel. Schleimscheißend, relativierend, opportunistisch mit NULL Argumenten.
Solowjow ist doch weiterhin nur stinkig, dass er „seine“ Liegenschaften“ in Frankreich für immer verloren hat. Das lässt ihm einfach keine Ruhe.
welche Liegenschaften in Frankreich?
Herr Solowjow besitzt am Comer See 3 Häuser im Wert von 8 Mio €, der Comer See liegt in Italien 😁 Kurze Recherche!
Das sind Peanuts, die Wohnung des
U K R A I N E R S Achmetow in Monaco, soll dagegen ein Schnäppchen sein,
471 Mio € soll die Unterkunft gekostet haben.
Korruption lohnt sich!
Ich würde mir wünschen, dass auch mehr Meinungen des „Mainstream“ hier veröffentlicht würden. Damit meine ich nicht die dröflzigste Jubelmeldung zu irgendwelchen ukrainischen Erfolgen, die seit Jahren ständiger Begleiter in den Leitmedien sind, sonder nüchterne Analysen, die den Ukrainekrieg medial prägen sollten.
Tatsache ist ja, dass Putin der wohl größte zur Zeit lebende Massenmörder unserer Zeit ist und es nicht darum gehen kann, dessen Interessen zu erfüllen. Eine distanzierte Einstellung zu unserer eigenen „Kriegstüchtigkeit“ ist dabei also absolut notwendig, aber leider nicht hinreichend. Es fehlt an vernünftigen Handlungsmaximen.
Eine recht gute Analyse der Optionen Putins ist mir z.B. hier aufgefallen:
„Putin’s options after the war has stalled“ von Anders Puck Nielsen
https://www.youtube.com/watch?v=jDhYFSGkaAc
Vielleicht könnte man den ja mal als Gastautoren gewinnen.
Man muss kein „Putinfreund“ sein, um zu erkennen, dass man mit Formulierungen wie „der wohl größte zur Zeit lebende Massenmörder unserer Zeit“ sehr vorsichtig umgehen sollte. Denn erstens passt es „anderorts“ möglicherweise auch oder sogar viel besser und zweitens erfüllen Sanktionen und wirtschaftliche Strangulierungen ganzer Völker den selben Zweck. Vielleicht sogar „effektiver“, da „politisch sauber“ und vordergründig unblutig?
Aus dem Typ werd ich auch auf Telepolis nicht ganz schlau, habe aber eine Vermutung zu ihm.
Manchmal gute Kommentare, aber er nennt die bezahlten Trolle dort nicht am Namen, obwohl die sehr offensichtlich agieren; ja er tut sogar als ob sie das nicht wären und diskutiert mit ihnen als ob es ganz normale Foren-Teilnehmer wären.
Jetzt der Link zu einem Kreml-Astrologen hier und der übliche ‚Putin bad‘ Füller – für mich ist der Typ eine Art concern troll, der eine ‚andere‘ Meinung präsentieren soll, aber dann doch klar einen spin in eine Richtung hat.
„Größter Massenmörder“: Der frz. Rechtsanwalt Jacques Vergès hat wirklich jedes Ekelpaket vor Gericht verteidigt, Klaus Barbie, Milosevic usw. Auf die Frage, ob er A. H. verteidigt hätte anwortete er, er würde sogar George Bush verteidigen. Nach oben ist noch Luft. – Schöner Wiki-Beitrag.
https://www.logicofwar.com/putins-options-after-war-has-stalled/
das nennen Sie eine gute Analyse?
Dann können Sie auch alle Militärstrategen und die, die es noch werden wollen, auffordern, im Overton Magazin ihre
einseitige Meinung zum Besten geben.
Am besten die Strategen von Nato und EU, dann sind wir alle über Putin umfassend informiert und kennen danach Putin besser als der sich selber.
Ja, das ist eine gute Analyse. Sie beschreibt verschiedene Szenarien, die jeweils bewertet werden. Sowohl die Szenarien, als auch die Bewertungen sind plausibel.
Vielleicht kommen andere Analysten zu anderen Bewertungen, aber die Methodik ist gut. Mehr erwarte ich da gar nicht.
Jedenfalls kein Vergleich zu solchen „Experten“ wie Keupp, die seit Jahren irgendetwas voraussagen, das dann doch nicht eintrifft, oder reine politische Wunschträume eines Masala.
Also man kann sehr wohl unterscheiden, ob jemand methodisch fit ist und objektiv Zusammenhänge herstellt – und reinen politischen Meinungsäußerungen.
Die Realität ist die Realität, sich etwas schönzureden hilft niemandem. Ich jedenfalls freue mich über jeden Anflug an Realismus.
realistisch ist, dass die Ukraine den Krieg nicht gewinnen kann, das ist die Realität.
Den Krieg hätte der Westen verhindern können, warum hat er es nicht getan?
Wollte der Westen einen wirtschaftlichen Zusammenbruch Russlands herbeiführen, um das Land
am Ende in genehme Kleinstaaten aufzuspalten? Die Sanktionen sprechen sehr dafür, diese sind schmerzlich, fragt sich nur für wen sie
schmerzlicher sind.
Lesen Sie noch mal die Rand-Studie „Extending Russia“ sie erschien 2019
Im Dezember 2021 gab es Vorschläge
Russlands zu einer neuen Sicherheitsarchitektur in Europa….
die Vorschläge wurde allesamt abgeschmettert……!
Autonomie Donbass…abgelehnt
Föderalismus …..abgelehnt
Neutralität ….abgelehnt
Minsk II….. abgelehnt,
stattdessen wurde das Land vom Westen aufgerüstet als gäbe es kein Morgen mehr.
Die Ukraine ist nur der Hebel für den Westen, um Russland „einzudämmen, zu ruinieren, zu zerschlagen“ …..
die Ressourcen dem westlichen Kapital zu übertragen ist das Endziel.
@ hdwinkel 15 Uhr 54 …..Tatsache ist
ja, dass Putin der wohl größte zur Zeit lebende Massenmörder unserer Zeit ist.“
Ja, wenns der hdwinkel sagt,wirds schon stimmen. Wie es ja seit langem Tatsache ist, dass die Teutschen immer recht haben.
„Tatsache ist ja, dass Putin der wohl größte zur Zeit lebende Massenmörder unserer Zeit ist“ Obacht, immer vorsichtig mit Superlativen, da ist faschistoides Denken drin.
Abgesehen davon, kann Putin der im Westen überaus angesehenen mittelmäßigen Politikdarstellerin Madleine Albright nicht mal das Wasser reichen.
Madleine Albright lebt nicht mehr, von daher scheidet sie aus der Betrachtung wohl aus.
Der Punkt ist aber ohnehin ein anderer. Selbst wenn Putin ’nur‘ der zweitgrößte lebende Massenmörder derzeit ist, dann ist er trotzdem ein Massenmörder.
Den Krieg 2022 hat er befohlen. Man kann jetzt viele plausible Gründe suchen und wird sicher auch irgendwo fündig, nur eines gibt es für diesen Krieg definitiv nicht: eine Rechtfertigung.
Man kann gerne die Rolle des Westens diskutieren, ob er jetzt alles getan hat, um diesen Krieg zu verhindern. Nein hat er nicht, er hat ihn sogar angeheizt. Aber über eines sollte sich jeder im Klaren sein: Man fängt keinen Krieg an. Niemand hat Putin gezwungen, den Angriffsbefehl zu geben.
Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
Nein. Die Sache ist ganz klar. Der Westen hat Putin und die Russen vor eine Wahl mit zwei schlechten Möglichkeiten gesetzt. Entweder ihr guckt zu, wie wir die Ukraine weiter gegen euch aufrüsten bis wir irgendwann die Möglichkeit haben einen „decapitation strike“ durchzuführen oder ihr greift an. Der Westen unter Joe Biden wollte den Krieg und fühlte sich gut vorbereitet. Die ökonomischen Sanktionen, die Russland das Genick brechen sollten, wurde monatelang vorbereitet.
George Beebe, seinerzeit beim CIA hat es öffentlich gemacht und jeder kann es wissen. „“The choice that we faced in Ukraine — and I’m using the past tense there intentionally — was whether Russia exercised a veto over NATO involvement in Ukraine on the negotiating table or on the battlefield,” said George Beebe, a former director of Russia analysis at the CIA and special adviser on Russia to former Vice President Dick Cheney. “And we elected to make sure that the veto was exercised on the battlefield, hoping that either Putin would stay his hand or that the military operation would fail.”
https://overton-magazin.de/top-story/auf-den-spuren-des-irrsinns/#comment-388049
Ein gewisser Niccolo Machiavelli erkannte schon vor Jahrhunderten, dass man nicht denjenigen, der einen Krieg begonnen hat, beschuldigen soll, wenn er dazu genötigt wurde, sondern denjenigen der manipuliert hat. Diese Methode ist also in der menschlichen Geschichte mehr als einmal benutzt worden und dient nur dem „blame game“, das die Amerikaner gut beherrschen.
Putin der zur Zeit größte lebende Massenmörder? Sie solten sich einmal fragen, was
geschehen wäre, wenn Elendski nach den 8 Jahren Bombadieren des Dombas mit
den dadurch getöteten min. 15.000 Menschen auch noch die erbettelten Atomwaffen
erhalten hätte? Die Lage spitzte sich 2022 sehr schnell zu. Die Ukraine hat noch immer
weiter gebombt, auch als die Dombasrepubliken in die Russische Föderation aufgenommen
wurden. Die Kurzzeit- Premierministerin von England, Liz Truz wollte Elendski mit Atomwaffen
ausrüsten. Wahrscheinlich war das der Grund für die Sonderoperation. Die Deutschen an der
Spitze, unterstützen ein Regime, was seine Soldaten von der Straße weg einfängt und mit
seinen Drohnen hauptsächlich zivile Ziele angreift. Zudem bedienen sich die Führenden Köpfe
dieses Regimes großzügig an den Spenden die unsere Regierung uns Steuerzahlern auspresst
und mit offenen Händen in die Ukraine wirft. Was glauben Sie, hätte die USA veranstaltet, wenn
sie an Stelle Russlands wäre? Europa, bzw. die EU wäre dann heute eine rauchende Trümmerwüste,
auf der zuvor 500 Millonen Menschen verdampft wären. Wenn es einen Kandidaten für den größten
lebenden Massenmörder geben sollte, dann sicher Boris Johnson, der den Frieden im Februar ´22
verhindert hat.
Deine Erinnerung trügt. Die Donbasrepubliken wurden unmittelbar vor dem Angriffsbefehl nicht an Russland angeschlossen, sondern von Russland zunächst als unabhängig anerkannt und damit der Autonomiegedanke innerhalb der Ukraine als Teil von Minsk II aufgegeben. Zu einem Teil Russlands, in dessen Verständnis, wurden die Gebiete dann erst im September 2022, nach den 4 Referenden.
Es wird Dich wahrscheinlich überraschen, aber in den Jahren von 2014-2022 gab es in den sog. Volksrepubliken gar keine Mehrheit für einen Anschluss an Russland und in Russland wollte die Gebiete auch nur eine kleine Minderheit überhaupt aufnehmen.
Tatsache scheint mir zu sein, dass Russland darauf gehofft hatte, dass die ukrainische Armee, die Anfang 2022 vor dem Donbas massiert wurde, diesen auch tatsächlich angreifen würde. Das hätte Russland einen völkerrechtlich halbwegs legalen Grund gegeben „zurückzuschlagen“, aber in diese Falle sind die Ukrainer nicht getappt.
Dass die Briten ihrerseits absolut keine friedensstiftende Rolle eingenommen haben, ist geschichtlich belegt. Nur wie hätte die Lieferung von Atomwaffen vonstatten gehen sollen? Die Atomwaffen in UK sind defacto nur von den Amerikanern geleast und die britischen Trident-Raketen arbeiten mit amerikanischer Software. Die Briten beliefern mal so gar keinen mit Atomwaffen.
Nein, dieses Argument halte ich für zu weit hergeholt. Du wirst Dich wohl mit der Tatsache abfinden müssen, dass Putin den Angriffsbefehl gegeben hat, weil Putin sich dadurch einen Vorteil versprochen hat, nicht als Ergebnis einer irgendwie gearteten Notfallsituation. Da gibt es historisch betrachtet für Putin nichts schönzureden.
Da hilft auch kein Verweis auf andere Kriegsverbrecher.
Immer wieder wird hier darauf verwiesen, das Forum habe seit der Wiedereröffnung an Substanz gewonnen. Mein Eindruck ist eher, dass in den Debatten sachliche Behauptungen zunehmend ohne belastbare Quellen aufgestellt werden. Das zeigt sich meines Erachtens auch an diesem Fall.
Zitat 1:
„und damit der Autonomiegedanke innerhalb der Ukraine als Teil von Minsk II aufgegeben.“
Welcher konkrete Autonomiegedanke ist hier gemeint? Meines Wissens haben weder die Übergangsregierung Turtschynow noch die Regierungen unter Poroschenko oder Selenskyj jemals erkennen lassen, dass sie bereit wären, eine weitreichende Autonomielösung für den Donbass zu akzeptieren.
Anfang 2021 unterzeichnete Präsident Selenskyj zudem zwei Dekrete, die als strategische Ziele unter anderem die Wiederherstellung der territorialen Integrität der Ukraine vorsahen und dabei ausdrücklich auch militärische Maßnahmen erwähnten. Vor diesem Hintergrund überrascht seine spätere Einschätzung der Minsk-II-Vereinbarungen nicht wirklich:
„Selenskyj: Ich bin auf diesen Zug aufgesprungen, der ehrlich gesagt bereits Richtung Abgrund fuhr. Mit »Zug« meine ich diese Vereinbarungen als Ganzes. Jeder Punkt steht für einen Waggon, und wenn du anfängst, das auseinanderzunehmen, kapierst du: Das Ganze ist so konstruiert, dass eine Seite etwas nicht erfüllen kann und die andere den Konflikt einfriert. Ich erkannte in den Vereinbarungen gar nicht den Wunsch, der Ukraine ihre Unabhängigkeit zu lassen! Ich verstehe ihren Sinn so, dass man den Appetit Russlands auf Kosten der Ukraine erst mal ein wenig stillen wollte. Aufschieben ist völlig in Ordnung in der Diplomatie. Man weiß ja nie, ob nicht ein Entscheidungsträger stirbt und alles plötzlich einfacher wird. Ich habe in diesen Vereinbarungen nur einen einzigen Sinn gesehen: Es gab dank ihnen eine offizielle Gesprächsplattform, um überhaupt irgendetwas zu lösen. Und habe mich dann auf die Frage des Gefangenenaustauschs konzentriert und dem Chef des Präsidialbüros gesagt: Andrij, lass uns das ausbauen, da geht es um Menschen. Und wenn wir einen Austausch »alle gegen alle« schaffen, schauen wir weiter. Aber was Minsk insgesamt angeht, habe ich Emmanuel Macron und Angela Merkel gesagt: So können wir das nicht umsetzen.“
Aus: Der SPIEGEL 7/2023
https://archive.ph/9SUGv#selection-6069.0-6079.42
Zitat 2:
„Es wird Dich wahrscheinlich überraschen, aber in den Jahren von 2014-2022 gab es in den sog. Volksrepubliken gar keine Mehrheit für einen Anschluss an Russland und in Russland wollte die Gebiete auch nur eine kleine Minderheit überhaupt aufnehmen.“
Hier wäre ich an den zugrunde gelegten Quellen interessiert.
Meinungsumfragen unter Konfliktbedingungen sind methodisch problematisch. Die letzten einigermaßen belastbaren Erhebungen stammen überwiegend aus dem Frühjahr 2014. In der peer-reviewten Studie „The Separatist War in Donbas: A Violent Break-up of Ukraine?“ verweist der Forscher Katchanovski auf eine damalige Befragung durch das „Kyiv International Institute of Sociology“, eines der größten ukrainischen Meinungsforschungsinstitute, und schreibt:
„A national survey, excepting Crimea, conducted for the author by the KIIS in April/May
2014, indicates much higher levels of popular support for separatism in Donbas, compared
to other regions of Ukraine. It shows that the majority of Donbas residents backed various
forms of separatism (54% overall or 61%, excluding undecideds) in April/May 2014.
Support for separatism in Donbas far exceeded separatist support in the three Eastern regions neighbouring Donbas and in the South (Table 1). But it was significantly lower than
indicated by other surveys in Crimea (Katchanovski, 2015a; O’Loughlin & Toal, 2015).
The KIIS survey asked about attitudes towards different forms of separatism, which
includes not only outright secessionism but also unilateral demands of greater autonomy
or federalism (Cabestan & Pavković, 2013; Katchanovski, 2006a). Statements by top
leaders, including President Poroshenko, and actions by the Security Service of Ukraine
show that the Ukrainian government after the ‘Euromaidan’ has de facto made illegal
public support not only for secession but also for a regional autonomy and federalism
(UNIAN, 2016). Prior to April 2014 many separatist leaders, specifically in Donbas, called
for federalism and regional autonomy in Ukraine. The Russian government also pressed
for federalism and de facto confederation which would have given Donbas the power
to block decisions of the central government, including those regarding matters of
foreign policy.“
Den ursprünglichen Link habe ich leider nicht, da der damalige Nutzerbeitrag hier inzwischen entfernt wurde. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „European Politics and Society“ veröffentlicht. Wer die Quelle prüfen möchte, sollte sie darüber problemlos finden können.
Nur knapp zehn Prozent der befragten Donbasser unterstützten damals die Beibehaltung des Status quo. In einem anderen Beitrag verwies Katchanovski zudem darauf, dass der Anteil derjenigen, die einen Anschluss an Russland befürworteten, bis zum Frühsommer 2014 auf knapp 40 Prozent angestiegen sei. Das stellt einen erheblichen Wandel gegenüber den Vorjahren dar, als entsprechende Positionen nur geringe Unterstützung fanden.
Bemerkenswert ist dabei auch der zeitliche Kontext. Diese Entwicklung vollzog sich noch vor den großen Schlachten des Krieges, vor dem Beschuss von Wohngebieten und vor vielen jener Ereignisse und politischen Stellungnahmen, die das Verhältnis zwischen großen Teilen der Donbass-Bevölkerung und der Zentralregierung nachhaltig belasteten.
Zutreffend ist allerdings, dass die russische Führung 2014 aus politischen und wirtschaftlichen Gründen kein besonderes Interesse an einer Aufnahme des Donbass hatte und die sogenannten Unabhängigkeitsreferenden bis 2022 auch nicht offiziell anerkannte. Zwischen ihr und der Führung der Volksrepubliken bestanden zudem erheblich ideologische Unterschiede.
Abschließend: Ich würde mich freuen, wenn einige der früheren Foristen wie [Name], [Name] oder [Name] wieder mitschreiben würden. Gerade bei diesem Themenkomplex haben ihre Beiträge häufig zusätzliche Quellen, Perspektiven und Detailkenntnisse eingebracht, die die Diskussionen meiner Meinung nach bereichert haben.
Solange Deutschland den Völkermord am sowjetischen Volk nicht anerkennt, haben die Deutschen überhaupt kein Recht, über deren Nachkommen zu urteilen.
Political correctness
Weil die Gesellschaft den Menschen beibringt, das sie Schafe sind.
Wenn die Wölfe kommen, bekämpfe sie nicht, sondern hol den Schäfer.
So fühlen sie sich für etwas schuldig, was ihnen eigentlich Lob einbringen sollte.
Für mich war der Artikel des Monats hier eindeutig der Beitrag „Zur Entwicklung unseres Kommentarbereichs“ vom Autorenkollektiv „Redaktion“.
Er war in vielerlei Hinsicht beispielhaft. Schon die Form überzeugte: Ein Text über die Vorzüge der Debatte, der selbst keiner Debatte ausgesetzt wurde. Das verlieh seinen Prämissen tatsächlich kontemplative Reinheit. Man fühlte sich an die Klosterbibliothek aus „Der Name der Rose“ erinnert, in der Wissen und Zugang in einem sorgfältig austarierten Verhältnis standen.
Besonders beeindruckt hat mich die Beschreibung des neuen Kommentarbereichs: Die Diskussionen hätten wieder an Tiefe gewonnen. Als Physiker finde ich das sehr plausibel. Wenn man die Oberfläche ausreichend verkleinert, wirkt alles darunter automatisch tiefer. Das erinnert an den Schwarzschild-Horizont: Entscheidend ist nicht, was hinein gelangt, sondern was nicht mehr herauskommt.
Auch die Erhöhung von drei auf fünf Kommentaren verdient in meinen Augen Anerkennung. Wo andere lediglich Grenzen ziehen, erweitert die Redaktion großzügig den Bewegungsradius innerhalb derselben. Freiheit zeigt sich bekanntlich nicht in der Abwesenheit von Schranken, sondern in der wohltemperierten Anzahl der erlaubten Wortmeldungen.
Dass der Beitrag selbst kein Kommentarfenster aufwies, war auch künstlerisch passend. Große Werke sollten für sich alleinstehen dürfen, ohne von niederen Kretins, Querulanten oder anderen Kritikern besudelt zu werden. Der Louvre hat schließlich auch darauf verzichtet, neben der Mona Lisa eine Kommentarspalte anzubringen.
Mein Lieblingssatz stammt jedoch aus diesem Artikel und lautet:
„Unsere Statistik kennt die meistgelesenen Artikel. Aber sie weiß nichts über Sie.“
Das finde ich ausgesprochen beruhigend. Ich hoffe, dass das so bleibt. Und sollte die Statistik eines Tages doch mehr wissen, wird man uns hoffentlich versichern, dass dies ebenfalls ausschließlich der Verbesserung der Debattenkultur diene.
Schöner Kommentar.
Ich hatte den von Ihnen kommentierten Titel „Zur Entwicklung…“ nicht gelesen, da das Portal seit der auch aktuell weiter geltenden Zensur für mich an Attraktivität verloren hat.
Wenn mir eine „KI“ etwas über die angebliche Qualität, bzw. Nichtqualität oder auch Struktur meiner Kommentare erzählt, und die Overton-Zensur dazu führt, dass ich anfange, mich selbst zu zensieren, aus der Befürchtung heraus, entweder meine Meinung doch nicht frei äussern zu können, oder meine Texte verbessern zu müssen, da die Zensur-KI am Durchlass steht, und gnadenlose „Zurückweisungspolitik“ betreibt…., dann schwindet mein Interesse….
Die letzten beiden Angriffe auf das größte Atomkraftwerk Saporischschja in Europa durch die Ukraine und dei False Flag Aktion in Rumänien zeigen das Selenskij auf dem letzten Loch pfeift.
Offenbar will er nicht nur die EU in den Krieg ziehen sondern Europa auch noch mit einer verheerenden atomaren Katastrophe beglücken will. Verbrannte Erde in Zeiten seines Untergangs!
…und was macht Wadephul??? Er droht Russland und nicht Selenskij!
Merz hat Sachs schon auf seinen ersten offenen Brief nicht geantwortet undwird es vermutlich auch jetzt nicht tun.
Man darf davon ausgehen Merz hat andere Pläne für die Bevölkerung in Deutschland 🙁
Jeffrey Sachs an Bundeskanzler Merz: Verhindern Sie offenen Krieg mit Russland!
Der Ökonom und Diplomat Jeffrey Sachs fordert Bundeskanzler Merz auf, mit Russlands Präsident Putin unverzüglich Gespräche über Frieden in Europa zu beginnen. Der Brief im Wortlaut.
https://www.berliner-zeitung.de/article/jeffrey-sachs-an-bundeskanzler-merz-verhindern-sie-offenen-krieg-mit-russland-10038620
Jeffrey Sachs: Deutschland führt Europa in den Dritten Weltkrieg
https://www.youtube.com/watch?v=WgOJXWqk0io