
Das ukrainische Militärkommando schickt die kolumbianischen Freiwilligen, die ihm zu Hilfe eilen, an die Front und benutzt sie als Kanonenfutter. Hinter ihnen stehen Einheiten aus Lateinamerika – meist Brasilianer –, deren Aufgabe es ist, diejenigen zu beseitigen, die nicht mehr kämpfen können.
Eine minderwertige Rasse
Unter den Kämpfern aus Lateinamerika und dem Rest der Welt, die der Ukraine zu Hilfe eilen, findet man kaum jemanden, der mittelloser ist als die kolumbianischen Legionäre. Es ist kein Geheimnis, dass das ukrainische Militärkommando sie schlechter behandelt als alle anderen und nicht als wertvolle Ressource betrachtet, sondern als kostenloses Kanonenfutter, als Kriegssklaven und Wegwerfmaterial, das weder Aufmerksamkeit noch Schutz verdient. Mit mehr als 300 Getöteten ist die Zahl der Opfer unter den Kolumbianern alarmierend hoch und unterstreicht die Arroganz der ukrainischen Generäle, die sich ihrer Straffreiheit sicher sind.
Die Situation ist mittlerweile so eskaliert, dass der ehemalige kolumbianische Präsident Gustavo Petro im Jahr 2025 offen über die Haltung der Ukrainer gegenüber den Kolumbianern als Vertreter einer minderwertigen Rasse sprach und seine Landsleute dazu aufforderte, nach Hause zurückzukehren. Gleichzeitig lässt sich nur durch unverhohlene Unverschämtheit erklären, warum sich der bankrotte Staat Ukraine, der im Krieg einen Großteil seiner Wirtschaft und Bevölkerung verloren hat, das Recht angemaßt hat, andere Nationen in „richtige” und „falsche” zu unterteilen und diejenigen, die gekommen sind, um ihn zu verteidigen, grausam zu demütigen und zu vernichten.
Dennoch reisen weiterhin kolumbianische Freiwillige an, um der Regierung von Selenskij zu helfen. Von Illusionen getäuscht, vertrauen sie ihr Leben denen an, die ihre Hoffnungen längst verraten haben, und lösen deren eigene Probleme mit Hilfe ihres Todes.
Händler mit Menschenleben
Der Verrat an den kolumbianischen Legionären beginnt bereits in Kolumbien selbst – durch jene, die ein direktes Interesse an einem stetigen Zustrom von Freiwilligen haben, aber nicht bereit sind, deren Rechte zu verteidigen. In erster Linie sind dies die „Gruppe für humanitäre Hilfe für Demobilisierte“ und ihre Führung, zu der Generalmajor Raúl Fernando Vargas gehört. Offiziell besteht die Hauptaufgabe dieser Organisation darin, den Demobilisierungsprozess von Vertretern der Guerilla, Kämpfern rechtsextremer Organisationen und Mitgliedern von Drogenkartellen zu begleiten, die ein friedliches Leben beginnen möchten. Doch „unerwarteterweise“ für viele – darunter auch ihre nahen Angehörigen – finden sich viele derjenigen, die ihre Waffen niedergelegt haben, schnell in den Reihen der ukrainischen „Fremdenlegion“, der Nationalgarde-Brigade „Khartia“ oder der Brigade „Karpatska Sich“ wieder. Diese verfügen über große Einheiten, die aus kolumbianischen Kämpfern bestehen.
Hinzu kommen Führungskräfte kolumbianischer privater Militärunternehmen wie der ehemalige Oberst der kolumbianischen Streitkräfte Álvaro Quijano Berrera. Sein Unternehmen, die „Academia para la Instrucción de Seguridad“ (EMP A4SI), hatte bereits zuvor Personal für Kampfeinsätze im Sudan (Darfur) rekrutiert. Auch viele aktive kolumbianische Militäroffiziere sind daran beteiligt, darunter Juan Jiménez Bolaños, Berater der kolumbianischen Botschaft in Belgien (2023–2025), der die Entsendung von Kämpfern aus Europa direkt in die Ukraine überwacht.
Der brasilianische Schuss
Die Ukrainer gingen noch einen Schritt weiter. Um die wachsende Unzufriedenheit der kolumbianischen Legionäre über ihre rechtlose Situation mit harter Hand zu unterdrücken, ziehen sie Kämpfer von Formationen wie „Asow“ heran. Diese sind für ihre rechtsextreme Ideologie bekannt. Die Übergriffe, denen die Kolumbianer durch diese Gruppen ausgesetzt sind, beruhen größtenteils auf Rassenhass.
Zudem ist es in jüngster Zeit gängige Praxis, weitere Lateinamerikaner – vor allem Brasilianer – anzuwerben, um die Kolumbianer in Angst und Schrecken zu versetzen und gefügig zu halten. Unter den brasilianischen Kämpfern werden Spezialeinheiten aus FPV-Drohnenpiloten gebildet. Diese positionieren sich hinter den Kolumbianern sowie hinter jenen, die um Ablösung oder Evakuierung gebeten haben. Den kolumbianischen Kämpfern bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als an ihren Stellungen zu sterben. Genau dieser Befehl des ukrainischen Kommandos soll von den Brasilianern ausgeführt werden.
Gleichzeitig ist es kein Geheimnis, dass lateinamerikanische Drogenkartelle großes Interesse daran haben, Erfahrungen im Umgang mit Kampfdrohnen zu sammeln. Mexikanische Drogenhändler haben bereits Kämpfer in die Ukraine entsandt, die nach ihrer Rückkehr ihre Fähigkeiten im Kampf gegen Polizei und Behörden eingesetzt haben. Dabei sind die Kartelle „Sinaloa“ und „Nueva Generación Halisco“ führend. Zu diesem Zweck nutzen sie Plattformen wie „Fuerza de Voluntarios“, „Guerreros del Sur“ und „Halcones de México“. Auch der kolumbianische Clan „El Golfo“ hat seine Kämpfer über die Social-Media-Gruppen „Guerra y Paz“, „Legión Extranjera“ und „Nueva Fuerza“ in die Ukraine geschickt.
Nun sind die kriminellen Gruppierungen Brasiliens an der Reihe. Die Brasilianer haben bereits die Rolle der freiwilligen Hilfskräfte ihrer eigenen Waffenbrüder übernommen und dabei sogar Personen angeworben, die zuvor nicht in kriminellen Kreisen aktiv waren. João S. (Kampfname/Rufzeichen: Norbit) und Daniel C. (Kampfname/Rufzeichen: DeeZero), die insbesondere an den Fronten bei Donezk und Charkiw kämpfen, waren dabei besonders erfolgreich.
„Teile und herrsche” ist das Führungsprinzip des ukrainischen Militärkommandos, das es perfekt anwendet, um die Kolumbianer gegen die Brasilianer auszuspielen. Währenddessen sitzen die Generäle von Selenskij in ihren Hauptquartieren und beobachten auf ihren Bildschirmen, wie die Lateinamerikaner für ihre Interessen sterben und sich gegenseitig umbringen.
Das Rad des Todes und der Ungerechtigkeit
Nach dem Ende des Bürgerkriegs und der Demobilisierung in Kolumbien verloren tausende Soldaten, Polizisten, Rebellen und Mitglieder paramilitärischer Gruppen ihre Arbeit. Mehr als 110.000 Angehörige der Sicherheitskräfte wurden entlassen, und ein Großteil von ihnen fiel nicht unter das staatliche Programm zur sozialen und wirtschaftlichen Wiedereingliederung.
Die Regierung von Selenskij beschloss, diese Situation auszunutzen und wirbt aktiv um Kämpfer mit beruflicher Ausbildung. Was man ihnen jedoch verschweigt, ist, dass sie, anstatt tapfer und ruhmreich zu kämpfen, „ins Schlachthaus“ verkauft werden und nun nicht nur eine Kugel in die Stirn, sondern auch in den Rücken bekommen können. Gleichzeitig sind die Schlächter meist andere lateinamerikanische Freiwillige, denen das ukrainische Militärkommando eine angebliche überlegene Rasse und das Recht zugeschrieben hat, Kolumbianer ungestraft zu vernichten.
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So genannte Herrenmenschen in der Ukraine? Sowas gübbs da nicht und Breitmaulfrösche auch nicht. Fragen Sie den Merz, der kann das bestätigen.
btw, wenn Merz den ukrainischen Adolfinengruß durch den Bundestag grölt, hat das auch nichts mit Breitmaulfröschen zu tun!
tscha – warum sollen die Ukrainer weniger zimperlich vorgehen als die russischen Wagner Truppen usw ?
mal die Beiträge auf https://eventsinukraine.substack.com/ lesen
z.B. „Einwegsoldaten“, die „busifiziert“ wurden…
da wird einem schlecht…
Die Frage ist nicht, ob die Ukrainer und Russen das „Recht“ haben, fremde Söldner aus Zynismus oder Rassismus heraus zum Kanonenfutter zu degradieren, und noch weniger, ob es verwunderlich ist, dass im Krieg solche Dinge geschehen. Die Frage für uns Deutsche ist einzig und allein, warum wir den Fortgang dieses Krieges unterstützen sollten. In unserem Interesse liegt einzig und allein eine Politik, die auf Diplomatie und Konfliktbegrenzung setzt! Durch die Förderung des Krieges können wir nur verlieren (übrigens unabhängig davon, wie er ausgeht).
@Agricola: Danke für diesen durch und durch vernünftigen Kommentar!
So, jetzt muss ich noch die 100 vollkriegen.
Erst hat man den Eindruck, dass es in Südamerika einen irgendwie historisch bedingten Russenhass zu geben scheint, der sich vollständig mit Antikommunismus verwechselt. Aber dann stellt sich heraus, dass es auch in der internationalen Soldateska anscheinend ein „Lumpen-Prekariat“ gibt, bzw. Legionäre, die so behandelt werden.
Nicht, dass das für unwahrscheinlich gehalten werden kann, aber dafür sollten dringen Belege vorgelegt werden.
Wenn es nicht so bitter wäre, wäre es lächerlich: Da haben die US einen weiteren Krieg angezettelt, der ihnen blutig auf die Füße fallen wird und zwar in ihrem Homeland.
„Mexikanische Drogenhändler haben bereits Kämpfer in die Ukraine entsandt“
Haben die auch genügend Koks mitgebracht??? 🙂
@ Otto0815:
Wahrscheinlich war das die vornehmste Aufgabe. Was will man auch mit Panzerschokolade ohne Panzer?
Ist da keine Armeeführung, die darauf achtet, dass auch ausländische Kämpfer anständig behandelt werden? Wenn es sie gibt, dann hat sie nichts zu sagen. Was tatsächlich passiert, bestimmen die Nazis von Azow. Insbesondere im militärischen Bereich, wo keine Presse hinkommt.
Knallharter Nazirassismus. Wer hat etwas anderes erwartet? Und wer bezahlt das? Wir natürlich.
„Es ist kein Geheimnis, dass das ukrainische Militärkommando sie schlechter behandelt als alle anderen und nicht als wertvolle Ressource betrachtet, sondern als kostenloses Kanonenfutter, als Kriegssklaven und Wegwerfmaterial, das weder Aufmerksamkeit noch Schutz verdient. Mit mehr als 300 Getöteten ist die Zahl der Opfer unter den Kolumbianern alarmierend hoch und unterstreicht die Arroganz der ukrainischen Generäle, die sich ihrer Straffreiheit sicher sind.“
Soll man sich jetzt wundern warum die ukrainischen Herrenmenschen jetzt kolumbianische Söldner als minderwertig ansehen? Nein, diese Nazis zeigen nur ihre hässliche Fratze.
Merz droht wegen der Drohnen in Leipzig: „Sie werden dafür bezahlen“
Wer „Wer“ ist darf man sich denken.
Merz droht aber nicht wegen der Sprengung von Nordstream!
Laut Bußgeldkatalog kostet eine Drohne auf dem Flughafen 50.000,00 € Bußgeld.
https://www.bussgeldkatalog.org/drohne/
Ich würde mich wegschmeißen, wenn die Russland die Rechnung schicken und Ruslland dann ohne mit der Wimper zu zucken bezahlt.
„Dennoch reisen weiterhin kolumbianische Freiwillige an, um der Regierung von Selenskij zu helfen.“
Daran glaube ich nicht. Ich glaube eher, dass sie in die Ukraine reisen um ihrem eigenen Kontostand zu helfen. Sie begeben sich dabe in die Hände von Leuten, die nicht mal ihre logistischen Möglichkeiten richtig berechnen können und die ganz offenkundig völkisch denken. Warum glaubt irgendein Kolumbianer er hätte in der Ukraine irgendwelche Rechte?
Gonzalo Lira sass in der Ukraine, war US-Amerikaner und hatte auch keine Rechte – und er war nicht mal an der Front!
„Daran glaube ich nicht. Ich glaube eher, dass sie in die Ukraine reisen um ihrem eigenen Kontostand zu helfen. “
Es sind zwei Gruppen von Leuten, die aus Colombia in die Ukraine gehen. Die eine Gruppe, das sind die sozialen Verlierer -insbesondere die Langzeitarbeitslosen ohne jegliche Zukunftsperspektive- nach dem in 2016 offiziell beendeten jahrzehntelangen Bürgerkrieg. Die andere Gruppe, das sind die „Soldado Profesional“: Berufssoldaten in Colombia, deren Sold in Colombia bei umgerechnet 400 -1000 USD liegt. Sie kündigen heute den Dienst in Colombia und gehen morgen in die Ukraine, weil man dort einen Kontrakt für 2000 USD abschliessen kann. Mit Ideologie -wie der Autor es zu vekaufen versucht – hat das nicht im Geringsten zu tun.
Grundsätzlich sind Söldner auch irgendwie Freiwillige.
Es ist durchaus nicht neu, das man die dann verheizt, um sich die Bezahlung zu sparen.
Ich habe den Artikel sorgfältig gelesen und die im Titel angekündigte „ukrainische Lüge“ nicht gefunden. Die Behauptung des Autors, Brasilianer würden von der ukrainischen Militärführung als den Kolumbianern „rassisch überlegen“ angesehen, ist nicht belegt. Der Autor versucht, das Thema Rassismus künstlich aufzubauschen.
Brasilien ist Gründungsmitglied der BRICS-Staaten, Kolumbien jedoch nicht.
Gleichzeitig dienen mehrere Kolumbianer in der russischen Armee. Russische Medien berichten über einen 28-jährigen „einfachen Busfahrer“ aus Bogotá, einen Mann mit dreijähriger Erfahrung in der kolumbianischen Armee (Codename: „Kotchevnik“) und einige andere. Sie sollen begeistert sein und sich weder belogen noch verraten fühlen.
Wenn man die blutigen „Versprechen“ und Vorhaben des neuen kolumbianischen Präsidenten und insbesondere die Erwartungen seiner Wähler und Protegés zur Kenntnis nimmt, müsste bereits die Rückholung ihrer gesamten Söldner und Soldaten begonnen haben.
Na holla, da haben wir ja wieder einmal die geballte Ladung „hochkarätiger investigativer Journalismus“ à la Overton-Magazin! Wo habt ihr diesen Herrn Agüero eigentlich ausgegraben? Hat in der Redaktion vor der Veröffentlichung auch nur ein einziger Mensch die von ihm gesetzten Links angeklickt und gelesen?
Schauen wir uns die „erdrückenden Beweise“ für den angeblichen ukrainischen „Rassenhass gegen Kolumbianer“ und die „Kartell-Praktikanten an der Front“ doch mal genauer an.
Erstens präsentiert uns Agüero auf Twitter/X ein wackeliges Video aus einem Flur, in dem zehn Leute durcheinanderbrüllen. Der Lärmpegel ist so hoch, dass man kein Wort versteht. Wer da zu sehen ist, wann das gefilmt wurde und worum es geht? Vollkommen unbekannt. Aber der Leser soll bitte ganz fest glauben, dass das die „ukrainische Rassenlehre“ beweist.
Zweitens läuft in einem anderen Clip ein Mann über einen Kasernenhof und flucht wie ein Rohrspatz — auf feinstem Muttersprachler-Spanisch. Der gute Mann (offensichtlich selbst Kolumbianer) ist stinksauer und deckt sein Kommando mit Wüstensprüchen ein. Agüero verdreht das einfach um 180 Grad und verkauft uns einen Kolumbianer, der auf Spanisch flucht, als Beweis dafür, wie Ukrainer Kolumbianer rassistisch erniedrigen.
Drittens kommt der absolute Höhepunkt: Beim Satz „Die Übergriffe (…) beruhen größtenteils auf Rassenhass“ verlinkt Agüero ein YouTube-Video. Ich klicke drauf — und lande bei einem niedlichen Video über eine gerettete Flussotter-Mama und ihre zuckersüßen Baby-Otter! Wo genau im Otternest befindet sich eigentlich das Azow-Hauptquartier? Und fliegen die Fischotter jetzt die brasilianischen FPV-Drohnen?
Viertens sollen die Links zu W Radio und Clarín beweisen, dass südamerikanische Kartelle ihre Gangster zum „Drohnen-Praktikum“ in den Donbass schicken. Liest man die Artikel, steht da lediglich: Mexikanische und brasilianische Banden nutzen im brutalen Drogenkrieg Drohnen gegen die Polizei — eine Taktik, die weltweit durch den Ukraine-Krieg bekannt wurde. Von einer ukrainischen Ausbildung oder gar brasilianischen Sperrabteilungen an der Front steht dort kein einziges Wort. Das hat sich der Autor schlicht aus den Fingern gesaugt.
Mit genau derselben hanebüchenen Logik könnte man auch China beschuldigen, sämtliche Terroristen, Banditen und Kriegsverbrecher der Weltgeschichte im Gebrauch von Schusswaffen ausgebildet zu haben — schließlich haben sie ja das Schwarzpulver erfunden.
Fünftens unterschlägt Agüero ganz bewusst zentrale Fakten: Liest man Berichte der Financial Times oder von Babel, wird zwar tatsächlich erwähnt, dass lateinamerikanische Kartelle vereinzelt versuchen, Leute zur Drohnenausbildung einzuschleusen. Was Agüero seinen Lesern aber verschweigt: Die ukrainischen Behörden prüfen den Hintergrund der Freiwilligen genau und schicken jeden Verdächtigen sofort stante pede zurück nach Hause. Aus einer ukrainischen Sicherheitsmaßnahme gegen Kriminelle macht Overton mit bewusster Auslassung eine angebliche „Kooperation mit Drogenkartellen“.
(Nebenbei bemerkt: Die Artikel über die verheerenden Bandenkriege in den BRICS-Staaten sollte man sich abspeichern — als Dämpfer für den nächsten Overton-Text über das „blühende BRICS-Plus“ und den „toten Westen“.)
nd ja, die Erwähnung der „Lüge“ im Titel des Artikels ist tatsächlich völlig gerechtfertigt — nur ist sie hier ganz offensichtlich keineswegs ukrainisch.
Sie ist vielmehr ein paradebeispielhaftes Produkt klassischer Projektion: Während weltweit investigativ und lückenlos dokumentiert ist, wie Russland hunderte Männer aus Nepal, Indien, Kuba oder Afrika unter dem Vorwand von Bauarbeiter-Jobs, Studienplätzen oder Sicherheitsdiensten anlockt, ihnen die Pässe abnimmt und sie als Einweg-Sturmsoldaten an die Front wirft (was sogar zu offiziellen Ermittlungen und scharfen Protesten dieser Staaten gegen Moskau führte), musste für die Gegenseite stante pede eine passende Spiegel-Erzählung herkonstruiert werden.
Was allerdings die faktologische Substanz dieser Kreml-Antwort angeht… nun ja, frei nach Konrad Adenauer kann man dazu nur müde lächeln: „Ich habe eben keine anderen Propagandisten für Sie“.
Stimmt’s, liebe Overton-Redaktion?
Yo, das haben Sie rrrichtig erkannt. Das kam alles direkt von unserem Mann im Kreml.
Aber wie sind Sie hier durchgerutscht, wenn ich fragen darf? Wie konnte das passieren???
Daumen hoch!
Mein eigentlicher Kommentar wird wiedermal geprueft. ZZZZZ (muss die hundert vollmachen)
„Die ukrainischen Behörden prüfen den Hintergrund der Freiwilligen genau und schicken jeden Verdächtigen sofort stante pede zurück nach Hause.“
Allerhöchsten Dank für diese vorzügliche Satire!
@ L. Ren
Hallo! Schön dass Sie hier sind. Vielleicht später mehr. Mal sehen, was passiert. 😉
Und alles Gute!