
Die allesamt politisch angeschlagenen E3-Regierungschefs wollen gegen Russland den starken Mann spielen
In einer gemeinsamen Erklärung mit Selenskij wird von Merz, Macron und Starmer eine Führung von Verhandlungen mit Russland beansprucht. Mit der bekannten Moral der doppelten Maßstäbe werden alte Forderungen recycelt, die eben Verhandlungen verhindern werden. Das dürfte auch der Zweck der Veranstaltung in London gewesen sein.

Zivilrechtliche Verurteilung 12- und 13-jähriger Mörderinnen. Eine wissenschaftliche und ethische Sicht
Was das deutsche Recht neben 145.000 Euro Schadensersatz für ein totes Kind besser machen könnte. […]

Eine Anklageschrift gegen deutsche und europäische Bellizisten im Ukrainekrieg
Hat der Westen den Ukrainekrieg verlängert, obwohl ein früher Frieden möglich gewesen wäre? Eine provokante Anklageschrift stellt unbequeme Fragen zu Krieg, Macht, Profit und politischer […]

Venezuela unter Belagerung: Verteidigung der bolivarischen Revolution gegen den US-Imperialismus
Was manche als ungerechtfertigte Kompromisse der venezolanischen Regierung ansehen mögen, verblasst im Vergleich zu unserer Verpflichtung als Aktivisten der internationalen Solidarität: Venezuela und Kuba gegen […]

»Ein Krieg darf einfach nicht stattfinden«
Krieg führt, muss den Frieden danach bereits mitdenken – und darf den Gegner vor allem nicht mit jakobinischem Eifer vernichten wollen, wenn er ihn später […]

Neigen KI-Agenten bei zu großem Druck zu linkem Denken?
In dem Experiment von Stanford-Wissenschaftlern sind KI-Modelle, die unter Druck langweilige Arbeiten durchführen mussten, in eine Art „Klassenbewusstsein“ verfallen. Ausbeutung, Repression und Profitstreben könnten auch […]

Die Strafmündigkeit und Tötungsdelikte von Kindern
Wie oft kommen sie vor und was sagen die Entwicklungswissenschaften zu den Altersgrenzen des Rechts? […]

Die Ästhetik der Simulation
Wie das Simulacrum den Diskurs ersetzt. […]

Armenien auf der geopolitischen Bruchlinie
Im Südkaukasus verdichten sich die Konfliktlinien einer neuen Weltordnung. […]

Das BSW am Wendepunkt?
Mehr als strategische Überlegungen zum Verhältnis des BSW zur AfD. […]

Der Krieg des 21. Jahrhunderts
Zwischen nuklearer Abschreckung und digitaler Kriegsführung. […]

Kolumbien: Nächste Station der Donroe-Doktrin
US-Präsident Donald Trump will sich über die Neuauflage der Monroe-Doktrin den „Hinterhof“ wieder unter den Nagel reißen. Nach der Entführung von Maduro will er über […]

Ein Mann, zwei Karrieren
Die Metamorphose des SS-Hauptsturmführers Hans Ernst Schneider, der als Hans Schwerte zum Uni-Rektor und Vorzeigedemokraten mutierte. Die Historikerin Angelia Pils beschreibt, wie Karrieren belasteter Nationalsozialisten […]

75 Jahre freies Tibet
Die Geschichte Xizangs: von der feudalen Theokratie bis zur modernen Entwicklung – ergänzt durch persönliche Eindrücke aus Lhasa und Nyingchi. […]

Mein Stadtteil – Szenen eines Niedergangs
Das Frankfurter Gallusviertel war nie eine Komfortzone – aber die Verwahrlosung, die es jetzt erfährt, hat wirklich eine neue Dimension. […]

Armenien vor der Wahl: EU oder EAWU?
Die für den Sonntag angesetzten Parlamentswahlen sind mehr als eine innere Angelegenheit Armeniens. Die Groß- und Mittelmächte USA, Russland, EU und Aserbaidschan verknüpfen mit ihnen […]



Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert ist (Montag 08.06.2026) :
Die Siedler greifen in Sebastiya, nordwestlich von Nablus die Palästinenser an und beschädigen die Kraftfahrzeuge. Die Siedler lassen ihre Schafe in Taybeh, in der Nähe von Ramallah auf das Land der Palästinenser. Durch die Nutzung der Geländes soll ein Anspruch entstehen. Die Siedler blockieren mit ihren Kraftfahrzeugen östlich von Salfit die Strasse und lassen die Palästinenser nicht auf der Strasse fahren. Die Siedler zünden in Al-Wad in Jalud, südöstlich von Nablus die Felder der Palästinenser an. Die Siedler greifen in Hebron an und drohen mit dem Diebstahl der Zuhause. Die Siedler belästigen oder greifen in Burqa, östlich von Ramallah einen Palästinenser in seinem Kraftfahrzeug an und schlagen ihm sein Smartphone aus der Hand (liegt dann auf der Strasse). Mindestens ein dutzend Siedler begeben sich nach Jauld, südöstlich von Nablus. Die Siedler fahren in Masafer Yatta auf dem Gelände der Palästinenser und überfahren einen Hund. Die Siedler zerstören in Al-Dhahra und in Beit Imrin, nordwestlich von Nablus die Kraftfahrzeuge.
Das Militär begibt sich nach Qbatiyah, südlich von Jenin.Das Militär nimmt in Jenin einen Palästinenser fest. Bulldozer werden nach Barta’a, westlich von Jenin gebracht (wahrscheinlich wg. Zerstörung von Wohngebäuden). Die Palästinenser bekommen keine „Genehmigung“ um auf palästinensischem Land zu bauen. Aus diesem Grund werden Wohngebäude und Geschäfte später zerstört. Es werden z.B. an dem Tag in Barta’a, südwestlich von Jenin fünfzehn Wohngebäude mit Bulldozern zerstört (es werden dutzende von palästinensischen Familien vertrieben). Und in Qilqis, südlich von Hebron. Das Militär beschlagnahmt oder stiehlt in Beita einen Esel. Das Militär begibt sich nach Rujeib, östlich von Nablus. Das Militär begibt sich in das Al-Fawwa-Flüchtlingslager in Hebron. Es wird ein Palästinenser festgenommen und als menschliches Schutzschild benutzt. Das Militär begibt sich nach Beit Fajjar und Doha südlich und westlich von Betlehem. Das Militär bewirft im Qalandia-Flüchtlingslager mit Tränengas. Das Militär greift in Al-Tabaqa, südlich von Dura in Hebron an und lässt die Krankenwagen nicht an die Verletzten.
Die Fussball-Nationalspielerin Rand Halawani wird wieder freigelassen.
Es gibt Angriffe im Libanon auf Nabatieh, Al-Kharayeb, Al-Babliyah, Kawthariyat al-Ruzz, Zrariyeh, Arabsalim, Khirbet al-Duwayr, Tyre (Kraftfahreug, 5 Tote und 8 Verletzte darunter 4 Sanitaeter), Al-Sama’iya, und Maarakeh. Diese Angriffe sind auf den südlichen Libanon. Es befindet sich Tyre unter Schutz von der UNESCO jedoch ist die archäologische Gegend bereits durch die Bombardierungen beschädigt.
Der europäische Pressepreis geht an die niederländische Zeitung „De Volkskrant“ für einen Bericht in dem die Journalisten Maud Effting und Willem Feenstra 114 Fälle von unter 15-jährigen in Gaza mit Brust- oder Kopfschuss dokumentieren. Alle sind verstorben oder schwerbehindert.
Das passierte in Gaza:
Es gibt einen Luftangriff auf Asdaa Stadt, nordwestlich von Khan Younis (drei Verletzte). Es greifen Kriegsflugzeuge ein Zelt von Vertriebenen in Al-Mawasi an. Es gibt bei einem Angriff in Al-Attar in Al-Mawasi, westlich von Khan Younis zwei Tote. Bei einem Luftangriff auf die Anwar Aziz-Kreuzung in Jabalia werden Jad Suleiman, 8 (auf dem Rückweg von der Schule), Ismail Mousa Abu Dan, 70 und Anwar Hussein-Al-Maqousi, 30 getötet. Es gibt sechzehn Verletzte. Die Lehrerin Dina Al-Madhoun, 31 wird auf dem Weg von der Arbeit nach Hause bei einem Angriff auf ein Kraftfahrzeug in der Nähe getötet (evtl. Khan Younis).
Ein Hubschrauber schiesst mit Raketen auf die westlichen Gegenden von Gaza-Stadt. Bei einem Luftangriff auf Tel Al-Hawa, westlich von Gaza-Stadt gibt es mindestens acht Verletzte darunter Frauen und Kinder. Es wird bei einem Angriff das Kind Mustafa Rami Abu in Al-Mawasi getötet. Es werden an dem Tag mindestens sieben Palästinenser getötet.
Es verstirbt in Ägypten Malak Zaher Naim, 20 kurz nach der Ankunft (Lymphom in der Magenwand) nachdem ihre Ausreise um Monate verschoben wurde. Sie wurde sechsmal vertrieben und hat in Gaza keine Chemotherapie bekommen können. Ahmad Al-Jarjawi, 7 Jahre, war 110 Tage in Gefangenschaft. Er stottert, ist ängstlich, hat an Gewicht verloren und hat Schlafstörungen. Die Eltern wurden erst zwei Tage vor seiner Freilassung vom Roten Kreuz über seinen Verbleib informiert. Es sind seit Oktober 2023 über 98 Häftlinge in den von den Vereinten Nationen sanktionierten Gefängnissen verstorben (Anzeichen von Folter, Mangelernährung und Vorenthaltung von medizinischer Behandlung).
Es wurden am Samstag und Sonntag mindestens dreiundzwanzig Menschen getötet. Es wurden an den sieben Tagen davor nur 707 Lastwagen mit Hilfslieferungen reingefahren und nur 445 Lastwagen weitergefahren (Sonntag). Wegen einem Angriff vom Iran werden an dem Tag keine Hilfslieferungen reingefahren. Der Generalsekretär Guterres von den Vereinten Nationen beschwert sich.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
So penetrant diese ewigen themenfremden Aufrufe sind, so wirkungslos verpuffen diese. Aufrufe dieser Art sollten auf die Zustände um eigenen Land, also dem Inland gelten, bevor man all‘ die Zeit damit vertrödelt, sich auf’s Ausland zu fokussieren; sprich: „Kehre zuerst vor deiner eigenen Türe, bevor…“
Wie es anders geht und vor allem auch Erfolge zeitigt, zeigt seit langer Zeit das schweizerische Magazin ‚PublicEye‘ auf: Sie konzentrieren sich auf die eigenen, also innerschwrizerischen Missstände und haben durchaus beachtliche Erfolge vorzuweisen, hier in den Bereichen Korruption, Lobbyismus und Umweltsünden, aber auch darüber hinaus. Sie scheuen jedoch im Gegensatz zum hier in Deutschland allseits üblichen Rumgemaule keine praktischen Aktionen bis hin zu oft teuren Gerichtsverhandlungen und die Abwehr von Verleumdungsklagen vonseiten des Kapitals – und genau das ist der springende Punkt, weshalb sie auch die notwendige Unterstützung erhalten, um die strittigen Punkte auszufechten.
Hier der Link zu deren Startseite:
https://www.publiceye.ch/de/
Mit der Lektüre muss man sich jedoch ernsthaft befassen und nicht nur die Headlines überfliegen, um dann die nicht oder kaum gelesenen Artikel lapidar abzutun.
Danke im Voraus für die Aufmerksamkeit!
So penetrant diese ewigen themenfremden Aufrufe sind, so wirkungslos verpuffen diese. Aufrufe dieser Art sollten auf die Zustände im eigenen Land, also dem Inland gelten, bevor man all‘ die Zeit damit vertrödelt, sich auf’s Ausland zu fokussieren; sprich: „Kehre zuerst vor deiner eigenen Türe, bevor…“
Wie es anders geht und vor allem auch Erfolge zeitigt, zeigt seit langer Zeit das schweizerische Magazin ‚PublicEye‘ auf: Sie konzentrieren sich auf die eigenen, also innerschweizerischen Missstände und haben durchaus beachtliche Erfolge vorzuweisen, hier in den Bereichen Korruption, Lobbyismus und Umweltsünden, aber auch darüber hinaus. Sie scheuen jedoch im Gegensatz zum hier in Deutschland allseits üblichen wie wirkungslosen Rumgemaule keine praktischen Aktionen bis hin zu oft teuren Gerichtsverhandlungen und die Abwehr von Verleumdungsklagen seitens des Kapitals – und genau das ist der springende Punkt, weshalb sie auch die notwendige Unterstützung erhalten, um die strittigen Punkte auszufechten.
Hier der Link zu deren Startseite:
https://www.publiceye.ch/de/
Mit der Lektüre muss man sich jedoch ernsthaft befassen und nicht nur die Headlines überfliegen, um dann die nicht oder kaum gelesenen Artikel lapidar abzutun.
Danke im Voraus für die Aufmerksamkeit!
(erneut eingestellt, mangels nachträglicher Korrekturmöglichkeit)
Ja, das neue Kommentarforum hat wirklich an Qualität zugelegt!
Die Trolle sind genauso nervig wie zuvor, nur jetzt noch selbstbewußter, da sie nicht mehr gelöscht/gesperrt werden, Dafür wurden die sachlichen Kommentare deutlich weniger, und Antworten auf Provokationen sind wegen der Beschränkung der Anzahl auch verschwunden.
So kann es weitergehen auf „Spiegel Debatte“!
Das Löschen von Kommentaren bzw. sie gar nicht erst „frei“zuschalten, klappt doch bei Overton schon ziemlich gut. Warum nicht auch hier??
Bei dem Satz (Zitat) „… das souveräne Recht der Ukraine, über ihre eigenen Sicherheitsvorkehrungen und Bündnisse zu entscheiden, muss uneingeschränkt geachtet werden.“ musste ich dann doch kurz lachen, aber nur kurz. Hier wird von drei „wertewestlichen“ Regierungen so getan, als ob die Bevölkerung in der Ukraine seit 2014 irgendetwas zu melden und zu sagen hätte.
Die Bevölkerung hat doch nicht mal in GB, Frankreich und Deutschland etwas zu sagen oder? Wird in GB, Frankreich und Deutschland etwa Politik zum Wohl aller Bürger (Allgmeinheit) gemacht? In diesen „demokratischen“ Staaten wird doch nicht mal Politik für Interessen der (einfachen) Mehrheit (50,1 Prozent) gemacht.
Hier wird gemacht, was die „Superreichen“, die WHO und der CEO von Black Rock wollen und die wollen Rendite und Gewinne und Rendite und Gewinne und Rendite und Gewinne und Rendite und Gewinne und so weiter und so weiter. Wenn die „Elite“ die erste Raumstation für ihresgleichen und die Kinder der „Elite“ bauen will, weil die Welt auf der Erde kaputtgemacht wird und kapputtgeht, das kostet 5.000 Milliarden Dollar oder noch mehr und so viel Kohle haben nicht mal Elon Musk, Jeff Bezos, Warren Buffet, Dieter Schwarz, Susanne Klatten, Jim Ratcliffe, Bernard Arnault und Donald Trump zusammen.
Genau so ist es!
„Der christlich lackierte Bundeskanzler und Multimillionär Friedrich Merz war
2016 bis 2020 Funktionär von BlackRock, Vorsitzender des Aufsichtsrats
von BlackRock Asset Management Deutschland AG: im Wahlkampf davon kein
Wort, aber mit Privatrente, Sozialkürzungen, Aufrüstung und noch mehr
Staatssubventionen für Großaktionäre und noch mehr US-Vasallentum gilt
das BlackRock-Programm. Die notwendige demokratische Alternative ist nur
möglich, wenn man diese offenen und verdeckten gefährlichen Praktiken
kennt.“
https://werner-ruegemer.de/black-rock-germany/
Die Waffenlieferungen an die Ukraine müssen allmählich verringert werden. In Deutschland muss eine Regierung aus AfD und DieBasis gebildet werden.
Bitte klicke auf „Christlicher Wicca“.
Es ist ein Hammer, was sich heute Politik und Medien erlauben. Sie tischen Tag für Tag ihren Konsumenten dreist Lügen auf,
obwohl heute beinahe jeder in Sekunden
im www finden kann, was ihre Witzchen sollen. Versteht das jemand ?
Ganz einfach: Sie wissen, dass ihnen nichts passieren wird. Derzeit laben sie sich an der Demütigung der dummen und dumm gehaltenen Konsumenten. Eins ist aber tröstlich: nichts ist fix.
„Dazu erzielen die russischen Truppen an einzelnen Frontabschnitten durchaus Geländegewinne.“ Ja, u. a. an den wesentlichen im Donbass, Kramatorsk und Umgebung liegen nun vor den russischen Truppen.
Und der eNTenkanal macht seinem Namen alle Ehre. Da steht die ‚Viererbande‘ von Downing 10 – wie just am Wochenende mit aufgeblasenenen Backen beschlossen und dem plebs verkündet – schon fast vor dem Ural.
„Die Regierungschefs verurteilen überdies die zwei Einsätze von Oreshnik-Raketen, die, weil es die richtigen Ukrainer traf, „tragische Opfer“ gefordert hätten. Nach Angaben der ukrainischen Behörden zur Zeit der beiden Angriffe ist nicht bekannt, dass die Oreshnik Zivilisten getötet hätten, sie hätten vielmehr kaum einen Schaden angerichtet.“
Das geht bei einer Oreschnik nur, wenn sie in einem leeren Feld niedergeht. Da sie aber auch ohne Sprengköpfe ein lokales, starkes Erdbeben erzeugt, das alles in der näheren Umgebung in schwere Mitleidenschaft zieht, ist das auszuschließen.
Bleibt die Frage: Was hat die letzte „Haselnuss“ getroffen? Es muß ein militärisches Ziel von einiger Wichtigkeit gewesen sein, dessen Zerstörung Kiew nicht zugeben kann/will, soviel ist sicher.
Es gab bislang übrigens kein einziges veröffentlichtes Foto von einem der drei Einschlagsorte von Oreschniks. Auch bemerkenswert.
Wozu denn Fotos, von kleinen Löchern die in die Erde gestanzt sind? Mehr macht duch die tolle Wunderwaffe der Russen nicht! Ohne Atomsprengköpfe ist das Teil zwar spektakulär anzusehen, aber die Schäden halten sich in Grenzen! Und treffsicher ist sie auch nicht, weil nicht dafür vorgesehen, denn beim Einsatz mit Atomsprengköpfen ist es egal ob das Ding 150m links oder rechts vom Ziel ankommt!
Völliger Unsinn zu glauben, dass damit ein Ziel direkt getroffen wurde. Die Rakete ist dazu da Atomwaffen zu tragen. Also hat man bei der Zielgenauigkeit keinen großen Wert auf Treffsicherheit gelegt. Eine Atombombe kann auch ein paar hundert Meter streuen. Ds ändert nicht am Ergebnis.
Die selbe Rakete mit Massekörpern bestückt ist, außer als Propagandainstrument, nutzlos.
Da hilft auch kein Träumen von getroffenen wertvollen militärischen Zielen.
wattn, wattn, die Waffe existiert doch gar nicht, weil physikalisch unmöglich, hiess es.
existiert die jetzt doch oder wie.
haste für diesen talking point auch n Memo bekommen oder musste jetze Rücksprache halten?
Sie scheinen sich mit ballistischen Hyperschallraketen richtig gut auszukennen. Trotzdem bleibt natürlich die Frage, warum die Ukraine den Misserfolg der Russen nicht propagandistisch ausschlachtet. Das Fehlen einer solchen lästernden Reaktion lässt vermuten, dass trotz geringer Präzision etwas getroffen worden sein muss, das nicht ganz bedeutungslos ist.
Würden Sie so ein vollständiges Versagen Ihres Feindes mit seiner schicken Supadupa-Wunderwaffe nicht 24/7 präsentieren, um vor allem der opferbereiten eigenen Bevölkerung zu zeigen, wie schwach und dumm der Feind ist?
25.5.2026:
„In ukrainischen sozialen Netzwerken kursieren Informationen, wonach eine abgefeuerte „Oreschnik“-Rakete in Bila Tserkva eine Garagenkooperative getroffen habe. Tatsächlich wurde der Flugzeugreparaturkomplex in Bila Tserkva zerstört, wobei laut dem Vorsitzenden des Präsidiums der allrussischen Organisation „Offiziere Russlands“, Generalmajor Sergej Lipowoj, nicht so sehr der oberirdische, sondern vielmehr der unterirdische Teil des Komplexes von Bedeutung ist. Ebenfalls zerstört wurde ein Eisenbahnknotenpunkt, an dem in den letzten Monaten Züge mit NATO-Ausrüstung entladen wurden.(…) „Der Flugzeugreparaturkomplex ist ein ganzes Netzwerk von Werken, die zu einer einheitlichen Logistikkette verbunden sind“, sagt Generalmajor Sergej Lipowoj. Dieser Komplex wurde schon vor langer Zeit für die Herstellung von Militärgütern umgebaut und angepasst. Die Werkstätten befinden sich dort nicht nur oben, sondern auch unten. Dieses Unternehmensnetzwerk wurde noch zu Sowjetzeiten errichtet und als geschützter Waffenlagerkomplex konzipiert. Dort unten befindet sich eine ganze unterirdische Stadt mit einer komplexen und umfangreichen Infrastruktur. (…) Dort könnten sich in den Bunkern auch Ausbildungszentren, Kommando- und Entscheidungszentren befunden haben, in denen sich unter anderem auch NATO-Generäle aufhielten. (Einigen Angaben zufolge könnte dieser Ort zur Weiterleitung von Signalen westlicher Satelliten und zur Steuerung von Drohnen genutzt worden sein.) Um all dies auf einen Schlag zu zerstören, wurde „Oreschnik“ eingesetzt.(…) Tatsache ist, dass die technischen Eigenschaften des „Oreschnik“ den Einsatz dieses Komplexes auch ohne Gefechtskopf ermöglichen. Die ballistische Rakete erreicht eine Geschwindigkeit von Mach 10 (etwa 2,5–3 km/s). Beim Aufprall auf den Boden durchschlägt und zerstört sie alles, was sich tief unter der Erde befindet. Daher reicht sie auch ohne Sprengkopf aus, um alles im Umkreis von bis zu 100 Metern zu schmelzen.“
https://www.mk.ru/politics/2026/05/25/aviaremontnyy-kompleks-lish-vneshnee-prikrytie-general-lipovoy-rasskazal-chto-mog-unichtozhit-oreshnik-v-beloy-cerkvi.html?from=article_mi_b
Merz, Macron, Starmer und Selenski haben eins gemeinsam: sie sind in ihrem jeweiligem Land extrem unbeliebt und politisch schwach. Die Erklärung simuliert Stärke, die nicht vorhanden ist.
Relevant dürfte trotzdem vor allem dieser Part sein:
„The leaders underlined the urgent need to scale up the production of interceptors and co-develop anti-ballistic missile and deep strike capabilities, and to support the future sustainability of the Ukrainian Armed Forces. “
Damit definiert man sich einmal mehr selbst als Kriegspartei und als militärisches Ziel für Russland. Und ich glaube genau das ist auch das Ziel, denn „the leaders“ sind eben schwach.
Sie haben noch die gesamte nicht gewählte sondern „eingesetzte“ EU Kommission vergessen zu erwähnen… und in den 80 er Jahren des 20 JH konnte sich jeder beliebiger „politischer Blindgänger“ bewerben um in der EU sein Sahnetörtchen zu verdienen, und das rächts sich jetzt gewaltig… schade, eigentlich war die Idee an sich gar nicht so schlecht nur die Qualität hat laider gefählt und zu aller letzt wurde die EU auch noch von der NATO gekapert…tja das wars dann mit der EU
Die vier Regierungschefs, so scheint es, haben zu Hause ihre Aufgaben erledigt und darum Zeit, entspannt zu plaudern, ein wertloses Schriftstück zu erstellen und durch die Welt zu jetten. Mit Teams hätte man das schneller und weniger CO2-trächtig machen können.
Ich finde, die Ukraine muss unbedingt in die EU, denn nur mit ihr kommen die Europäer zu einem Ehrenhain für Massenmörder und Nazi-Mitläufer, den sie verdienen. Wo gibt es so was schon?
@Theo Noestonto, @Heinz, @EU? Nein danke!
Es werden die Wohngebäude zerstört. So war das gestern und auch am Montag.
Es bereiten auch einige EU-Länder Sanktionierungen vor wegen Siedlungen.
Es handelt sich weder um themenfremde noch unpassende Kommentare. Das sind Kriegsverbrechen die täglich begangen werden und die totgeschwiegen werden. Das ist auf einer Gewaltstufe die z.B. der Apartheid in Südafrika in nichts nachsteht. Weil die Länder die Konventionen der Vereinten Nationen nicht erfüllen und eigentlich nichts getan haben sind schließlich Völkermord und damit die Ermordung von Tausenden von Frauen und Kinder begangen worden.
Highlights bisher sind doch u.a. Hr. Guterres der in seiner Amtszeit als Präsident das Land nicht anerkannt hat oder Frankreich, das Vereinigte Königreich, Belgien und Australien die erst in 2025 dies getan haben. Wobei der australische Präsident sich noch unter Protesten mit Herzog händeschüttelnd hat zeigen lassen (10.000 Demonstranten). „Das bedeutet also, dass sein Besuch kein Trauerbesuch ist, sondern ein politischer Besuch, ja sogar Propaganda.“ Chris Sidoti, Menschenrechtsanwalt. Hr. Sidoti ist vom UN-Menschenrechtsrat und hat festgestellt dass Herzog, Netanjahu (Mileikowsky) und Gallant zur Begehung von Völkermord angestiftet haben.
„Warum nicht auch hier??”
Es werden noch die Frauen und Kinder umgebracht.
Sie können den Palästinensern helfen, wenn Sie weitersagen dass Völkermord und Vertreibung (sowie Körperverletzung, Mord, Sachbeschädigung) begangen werden. Es können auch Produkte der Besatzung wie z.B. Kartoffeln, Datteln, Hummus, frische Kräuter, Orangen, Limetten und Zitronen mit dem EAN Warenetikett und der Anfangszahl 729 boykottiert werden. Man kann auch spenden: https://donate.unrwa.org/int/en/children
„Am 26. Mai gab die regionale Abteilung der Südlichen Territorialverteidigungskräfte der Ukraine auf Facebook bekannt, dass bei Odessa Verteidigungsanlagen gebaut werden.“
„Am 6. Juni erklärte die ukrainische Abgeordnete Anna Skorochod, die ukrainischen Behörden würden sich in den Regionen Tschernigow und Sumy auf eine Evakuierung vorbereiten.“ (Beide Zitate aus Anti-Spiegel)
Was sich die E3 Versager bei ihren Forderungen denken, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht stellen sie übertriebene Forderungen, um nachgeben und trotzdem ein akzeptables Verhandlungsergebnis zu erreichen zu können. Es ist aber doch völlig egal, was sie bezwecken.
Die Ukraine geht jedoch von einer erfolgreichen Offensive der Russen aus und stellt das letzte Aufgebot zusammen.