Britische Regierung: „Nur Russland hatte die Mittel, das Motiv und die Möglichkeit“

Auffällig an der Erklärung der fünf europäischen Regierungen, angeführt von der britischen, ist, dass sich die Inszenierung und die Argumentationsmuster wiederholen. Argumentiert wird stets damit, dass es keine alternative Erklärung gebe. Zweck ist immer, Russland zu dämonisieren.

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29 Kommentare

  1. Wohlunterrichtete Kreise haben erklärt,
    dass der Herr N. zweifelsfrei von einem Amazonasfrosch erlegt wurde, mit Pfeil und Bogen und Gift – im Auftrag von put
    put put Putin. What a foool !

    1. @ Lichtenberg: ….es wurden noch Abdrücke von Froschfüßen im Schnee entdeckt und
      in einer Mülltonne am Flughafen ein Hamsterpelzmantel in der Größe F wie Frosch.
      Der Rückflug nach Südamerika soll mit der goldenen Kreditkarte von Putin bezahlt
      worden sein.

  2. Da kommen also Vertreter eines führenden Russenfresser-Staates daher und hängt Putin den xten Giftmord an, andere Russenfresserstaaten schliessen sich an. Statt Beweisen – es stimmt, weil es stimmt. Weil die Russen heimtückisch sind, weiss man ja, nur ein toter Russe ist ein…

    Abgesehen davon, dass mich das selbstredend voll und ganz überzeugt – credo quia absurdum est – ändert das allerdings nichts an den Stärkeverhältnissen. Die Russen gewinnen weiterhin den Krieg. Die Frösche quaken weiter (wie komm ich jetzt bloss auf Amphibien?).

  3. „There ist no alternative“ aus GB? Woher kenne ich diesen Satz nur?

    Fällt denen in GB wirklich nichts besseres ein um die Weltöffentlichkeit zu veräppeln als Maggy Thatcher zu zitieren?

    Antwort es gibt immer eine Alternative 😁

    Übrigens ich habe aufgeschnappt, dass Nawalnys Gewebeproben direkt aus seinem Grab stammen sollen. Sollte das wahr sein?

    Schreckt Nawalnys ganz offensichtlich
    rachsüchtige Witwe nicht einmal vor solchen Methoden der dann glasklaren Grabschändung zurück?

    Mal sehen wie der Kreml darauf reagiert – scheint übrigens auch in unseren Medien kaum erwähnt zu werden der neue, alte, Fall Nawalny.

    Mal sehen ob das sich die nächsten Tage ändert.

    Gruß
    Bernie

    1. Die möchtegern Witwe ist doch eigentlich die Ex- Frau von Nawalny. Ist das dann überhaupt
      seine Witwe? Nawalny war den Russen politisch vollig wurscht egal. Er war ein Krimineller,
      den sie einfach nur wegsperren wollten. Wenn tatsächlich Gewebeproben vom Leichnam aus
      Russland heraus geschmuggelt werden konnten, dann war es sicher den Engländern auch
      möglich, Nawalny mit einem entsprechenden Gift zu töten. Die Tommis sind eines, wenn nicht
      gar das schrägste und bekloppteste Volk auf diesem Planeten. Von denen geht nur Zoff um die
      Welt.

  4. Ich habe mich ein wenig schlau gemacht und erkläre unter Vorbehalt:
    Epibatidin ist in kleinen Gewebeproben unmöglich aufzufinden, es sei denn, jemand sucht ganz gezielt danach.

    Hypothese:
    Epibatidin ist das Gift gewesen, mit dem eine britische Agentin mit gefälschter russischer Identität, die ich nicht nennen will, Navalny im Jahr 2020 im Auftrag des MI6 vegiftet hat. Es wirkt als Acetylcholinesterasehemmer gleich „Hexenkralle“ (mein Name für das fiktive „Novichok“), allerdings organspezifischer, weshalb es als Analgetikum taugte, wenn Handhabung und Dosierung nicht zu gefährlich wäre. Man hat das Gift nicht „gefunden“, „man“ wußte, daß es da war, weil es so gut wie gar nicht metabolisiert.

    (Nur Folklore, weil es mich halt interessiert, wie ein gut gemachter Krimi)

  5. Um die Verschwörungstheorien noch weiter anzuheizen: Als die bereits erwähnte Maria Pevchikh an der Universität studierte, war ihr Diplomberater der bekannte russische Philosoph Alexander Dugin, eine sehr umstrittene Persönlichkeit.

    1. Weil der Herr Dugin „umstritten“ ist, von wem eigentlich(?), musste der Bandera-Abschaum sie in die Luft sprengen? So sind sie, die Bandera- Anhänger: an wehrlosen Frauen und Kindern vergreifen, wie am 2.Mai 2014 in Odessa, aber sich von jüdischen Oligarchen und deren Kumpane am Hintern beglücken lassen….Auf der einen Seite gegen „die Juden“ hetzen, andererseits sich von „ den Juden“ bezahlen lassen, die Ukraine zu zerstören!

  6. Wir können nicht wissen, was geschehen ist.
    Wenn es stimmen sollte, dass Navalny mit Pfeilgift aus Südamerika umgebracht wurde: übel. Zu klären wäre dann trotzdem noch; von wem, in wessen Auftrag.
    Wenn die Meldung als fake gezielt platziert sein sollte, um eine gewisse Grundstimmung der SIKO zu unterstützen: nicht weniger übel. Auch dann bleibt zumindest die Frage: von wem?
    Die wichtigste Frage ist doch, wie gehen wir damit um, dass wir so vieles nicht überprüfen können.
    Sollen wir deshalb auf eigene Grundpositionen verzichten?
    Ich denke nein.
    Wir müssen dahin kommen, zu kritisieren, was unserer Überzeugung nach falsch ist, egal, wen es betrifft.
    und bei unseren eigenen moralisch-ethischen Grundsätzen bleiben.
    Für mich würde das zum Beispiel heißen: Ich will keinen Krieg mit Russland, und dabei bleibe ich. Trotzdem könnte ich an die russische Botschaft schreiben: Wenn es stimmt, dass Navalny gezielt aus dem Weg geräumt wurde, auf diese oder eine andere Art, dann ist das eine Schweinerei ohnegleichen.
    Naiv?
    Wahrscheinlich.
    Aber vielleicht entpuppt sich hartnäckiges Beharren auf eigenen Werten als einziges, was einer rundum stattfindenden Manipulation, die in Einzelheiten überhaupt nicht mehr zu durchschauen ist, entgegengesetzt werden kann.

  7. Die „Junge Welt“ nimmt Stellung dazu:

    „[…]Kommentar – Denken außer Mode

    Neueste Propaganda gegen Russland

    Von Jörg Kronauer[…]“

    „[…]Nun, die Propaganda nimmt halt, was sie kriegt. Und wenn es nur die Behauptung ist, der russische Oppositionelle Alexej Nawalny sei mit einem Sekret aus südamerikanischen Pfeilgiftfröschen umgebracht worden. Niemand weiß, wie Gewebeproben seines Leichnams in den Westen gelangt sein sollen. Also kann auch niemand wissen, ob sie nicht manipuliert wurden, falls sie überhaupt echt sind. Seriöse Beweisführung sähe anders aus. Macht aber nichts – die Froschtheorie, pünktlich zur Münchner »Sicherheitskonferenz« lanciert, trägt gleichfalls zur Legitimierung der Hochrüstung bei. Es darf nur, wie erwähnt, niemand anfangen, sein Gehirn zu gebrauchen[…]“

    Link:

    https://www.jungewelt.de/artikel/517622.denken-au%C3%9Fer-mode.html

    Ohne weiteren Kommentar von mir dazu 😉

    Gruß
    Bernie

  8. Was machen wohl die Skripals?

    Vermutlich haben sie sich irgendwo in Salisbury in etwa zwei Metern Tiefe unter der Grasnarbe in Holzkisten versteckt, da findet Putin sie nicht.

  9. Immer diese zeitlichen Zufälle. In diesem Jahr: Genau im zeitlichen Umfeld der MSK startet die Ukraine doch tatsächlich an einigen Frontabschnitten so etwas wie Gegenangriffe. Oder geht es nur darum, auch mal ein paar Leichen einzusammeln?

  10. Für die ständigen Gerüchte aus London spricht nicht zuletzt der Umstand, dass es schon seit den 1920er Jahren in jeder Generation aufs Neue ein Ziel der britischen Regierung bzw. den eigentlichen Strippenziehern in den Banken-/Finanzzentralen der City of London war, Russland kollabieren und mindestens in drei Teile zerfallen zu lassen. Die Äußerungen von britischen Diplomaten dazu sind dokumentiert und verfügbar. Aber klar, sowas geht in der aktuellen Hysterie auf keinen Fall als seriöse Hypothese durch ….

  11. Seit die Briten im 2. WK ihre Abteilung für „nicht-Gentleman-mäßige Kriegführung“ aufgemacht haben, ist denen so ziemlich jede Sauerei zuzutrauen. Bekanntestes Miglied war übrigens Sir Christopher Lee, ein Cousin von Ian Fleming, was den Schauspieler zu einem der realen Vorbilder des fiktiven James Bond macht. (Da sieht man doch den Goldener-Colt-Film gleich mit ganz anderen Augen, oder?)

    Jedenfalls gehe ich nicht davon aus, dass die Skripals noch am Leben sind.

    Und im Übrigen halte ich es mit dem oben schon erwähnten Junge-Welt-Kommentar.

  12. Auch das Recht wird korrumpiert.

    Argumentationskette in diesem Falle: Der N. N. war es! Gibt es eineindeutige Beweise? Nein, N. N. war zu perfekt. Er hatte aber „die Mittel, das Motiv und die Möglichkeit“.

    Der Sender Gleiwitz fällt mir gerade ein.

  13. Was der Westen aufführt, ist billigstes Kabukitheater!

    Wer diesen Quellen noch Glauben schenkt, hat die Kontrolle über sein Leben endgültig verloren ……..

    🐡🐠🐟🐬🐳🐋 🦈 Fischsuppe für ALLLEEEEEEE

  14. Den Verbrechern vom MI-6 fällt auch gar nichts mehr ein. Dabei sollte deren neue Chefin Blaise Metreweli( Dobrowolski)doch die Wunderwaffe gegen Russland schlechthin sein.
    Das der WhatsApp- a- foolda an erster Linie mitrötet, ist nicht verwunderlich. Ist eben ein alter Ostlandreiter…Aber das die Figuren nicht merken, das sie bei immer mehr Menschen auch noch den letzten Rest von Glaubwürdigkeit verlieren….

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