Selenskij: „Solange die Ukraine durchhält, wird es zu keiner weiteren Eskalation mit Russland kommen“

Der Streit zwischen Selenskij und Trump köchelt weiter. Selenskij hat sich Rückendeckung bei der EU geholt, um den Krieg weiter zu führen, der angeblich Europa schützt - auch vor 20 Millionen Flüchtlingen bei einer Niederlage. Und die EU müsse 2027 weitere 70 Milliarden Euro für Militärhilfen zahlen.

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9 Kommentare

  1. Die EU braucht diesen Krieg, um hier weiter deindustrialisieren zu können, um vor allem den Spannungsfall zu deklarieren um dann schärfere Gesetze zu erlassen.
    Der Krieg geht ja gegen uns und nicht gegen Russland, aber ihr habt das wohl alle immer noch nicht verstanden

  2. „Nächstes Jahr wird der Krieg 155 Milliarden Euro kosten. Und wir brauchen von Ihnen mindestens weitere 70 Milliarden Euro – für Verteidigung, Waffen und unsere Widerstandsfähigkeit. Das ist eine realistische Summe. Ich bitte Sie daher, diese Unterstützung zu leisten. Sie wird uns helfen, Russland einzudämmen.“

    Je teurer es wird, umso deutlicher kann die EU unterstreichen, wie wichtig ihr der Krieg ist.

    Schon jetzt Win-Win und Russland hat noch gar nicht verloren.

  3. Die „Ukraine“ hat vom Beginn ihrer Selbstständigkeit an stets für Ärger und Unfrieden gesorgt.
    Und wie man sieht, wird dieses von uns mehr oder weniger erfolgreich von Russland abgetrennte Stück Staatsgebiet das auch bis in alle Ewigkeit tun.
    Die Geschichte der ukrainischen Unabhängigkeitsbewegung ist bekannt, sie ist an Unappetitlichkeit kaum zu überbieten.
    Aber auch das war unserer Politik keine Mahnung. Jetzt stehen sie da und müssen sich zu immer höheren Zahlungen erpressen lassen.
    Das wird weder für sie, noch für die Ukraine ein gutes Ende nehmen.
    Garantiert.

  4. Im Jiddischen nennt man das, was der Machthaber aus Kiew da von sich gibt „,Chuzpe“. Man muss wohl Schauspieler und Komiker sein, um die tiefsitzenden Russophobie der europäischen „Eliten“ in bares Geld, noch dazu in immenser Höhe, umzumünzen. Selbstverständlich werden die ukrainischen Bürger und die Zahlesel in der EU nichts davon haben…Mich würde interessieren, wie viel von den geschnorrten Milliarden an Kickback in die EU zurückfliessen…

  5. Wenn ich diesen Politkasper recht verstehe, dann will er seinen EU/NATO-Sponsoren mit diesem Argument die Milliarden abluchsen: Solange wir als Nation heldenhaft im Kampf krepieren, geratet ihr nicht in die peinliche Lage, dass es zum Schwur kommt: Dann müsstet Ihr Eure unverbrüchliche Feinschaft und Euren laut vorgetragenen Willen zum Sieg über die Russische Föderation in der direkten Konfrontation bewähren. Eine immerwährende Agonie eines Millionenvolkes im Trümmerfeld – so buchstabiert sich „перемога“ derzeit auf Ukrainisch

  6. Was rechnet Selenski da ? Die Bevölkerungszahl der Ukraine hat sich ab Kriegsbeginn bis heute etwa halbiert, auf ca. 25 Mio..Etwa zwei Drittel der Flüchtlinge gingen bisher nach Russland. Ein Drittel nach England und in die EU. Wenn angeblich 20 Mio. flüchten, ist die Ukraine fast leer und Russland freut sich wegen schrumpfender Bevölkerungszahl über Neubürger. Irgendwie haut das als
    Drohpotential nicht hin.

    Was macht Selenski mit 2,86 Mrd. Euro
    Waffenhilfe ?
    Alle Patriotabschussrampen wurden in
    der Ukraine zerstört. Kämen neue Patriotraketen durch das Sperrfeuer der Russen, müsste er sie auf dem Schwarzmarkt verscheuern.

    Wegen der Drohnen von den 2.86 Mrd.
    Was ist eigentlich aus den Drohnen-Joint-Ventures zwischen der EU und der Ukraine geworden. Die Ukrainer
    sollten Flamingos, Drohnen und Raketen
    in Lizenz auf eigenem Boden bauen, damit der Westen nicht in Gefahr gerät, offiziell Kriegsteilnehmer zu werden.

    Die Wahrheit ist, dass die Russen die
    Flamingo-Bar geschlossen haben. Alle
    Fabriken und Zulieferer sind platt.
    Was die Ukrainer jetzt noch nach Russland feuern, lag auf Halde.

    Die Wahrheit ist, dass die Ukraine bankrott, ein failed state ist und die EU zerbrechen wird.

  7. Hier ist ein ganz hervorragendes Interview von Daniel Davies mit Michael von der Schulenburg (von gestern auf Englisch) über den Stand des Krieges, die Verantwortung für das Desaster, den Weg aus dem Krieg, die Folgen für uns in Nato-/EU-Europa und die Kosten: https://www.youtube.com/watch?v=pP77VEN5yCM

    Von der Schulenburg gehört mit seiner ganzen Erfahrung, seinen realistischen Einschätzungen und seiner Empathie ohne Zweifel zu der kleinen Gruppe erstklassiger Stimmen nicht nur aus Deutschland, sondern aus ganz Nato-/EU-Europa.

  8. Nun ja, irgendwo in Europa werden demnächst mal wieder demokratische Wahlen anstehen, deren Ergebnis mal wieder so rein gar nicht ins Narrativum passen wird…

  9. „Und wenn er [Putin] gewinnt, wie viele Ukrainer werden dann nach Europa kommen? 20 Millionen werden nach Europa kommen., weil er uns vernichten und vertreiben will.“

    Dann wissen wir jetzt, wieviele Ukrainer noch übrig sind. Die geschätzten 25. Mio sind dann wohl richtig.

    Und was die 70 Mrd € angeht, die müsste Merz ja noch im Sparschwein haben. Jedenfalls fehlt nach seinen Worten kein Euro, der in die Ukraine geht, in unserem Wohlfahrtsstaat. Wahrscheinlich hat es andere Gründe, dass unsere Ministerien sparen müssen und die Rente mit 63 nicht mehr geht.

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