
Seit den 1960er Jahren sind die Sommer 30 Tage länger geworden
Die Sommer über Land und Meer werden nicht nur immer länger, die Veränderungen werden auch schneller und es wird mehr Hitze akkumuliert, am meisten im Inland. Überdies beginnen und enden die Sommer plötzlicher, was den Öksystemen und auch den Menschen weniger Zeit zur Anpassung gibt.

Ukrainekrieg und kein Ende! Ist der Moralismus nur Propaganda, Herr Varwick?
Die Ukraine hört auf falsche Freunde. […]

Eine Stimme gegen den Chor
Das Gedächtnis der Gerechtigkeit: Von Zolas Marc zu Gergerlioğlu. […]

Sind die Israelis „War Junkies“?
Der Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran trägt das Potenzial für eine globale Eskalation in sich. Politische Fehlentscheidungen, Machtstreben und ignorierte Warnungen könnten […]

Denken Sie nicht einmal daran, Herr Merz!
Erst große Worte, dann der nächste Rückzieher? Eine deutsche Beteiligung an einer Hormus-Mission wäre eine Beteiligung an einer völkerrechtswidrigen Aktion der USA und Israels und […]

Donald Trump und die neue Weltordnung
Eine verstörende Bilanz. […]

„Wir haben genug von Big Tech“
Am vergangenen Wochenende diskutierten in Berlin Gewerkschafter, Klimaaktivisten und Mietrebellen, wie man sich gegen die Macht von großen Techkonzernen wehren kann. […]

Russland warnt: Europäische Hersteller von weitreichenden Drohnen sind potenzielle Ziele
Das russische Verteidigungsministerium nennt zahlreiche Namen der Hersteller und ihre Adressen. In Deutschland ist vor allem München mit Davinci Avia und Auterion Airlogistics im Visier. […]

Der Papst und der Hofnarr
Der Streit zwischen Donald Trump, JD Vance und dem Papst eskaliert: vom Wortgefecht über politische Drohungen bis zum bizarren Jesus-Post – und plötzlich kommt Kritik […]

Folterinstrument »EU-Sanktionen«
Die mittelalterliche Reichsacht bestrafte wie die heutigen EU-Sanktionen das Individuum, indem es dieses von der Gesellschaft abschnitt. Das erinnert fatal an Folter. […]

Merz: „Wir unterstützen die Bemühungen der Ukraine, die Ausreise wehrfähiger Männer zu reduzieren“
Der Bundeskanzler sieht es als unverzichtbar an, dass die Ausreise von wehrfähigen Männern aus der Ukraine reduziert wird, das wird auch von der Ukraine erwartet. […]

Der Militärisch-Industrielle Finanzkomplex
Wir sind auf der Seite der USA, ob wir wollen oder nicht, es genügt, dass die Regierenden sich auf die Seite der USA geschlagen haben. […]

Benzinpreisschock! Sitzen wir in der Patsche, Herr Flassbeck?
Die Benzinpreise sind hoch wie nie. Preissteigerungen in allen Bereichen der Gesellschaft werden folgen. Sitzen wir tief in der Patsche, Herr Flassbeck? […]

Die Bundesregierung führt Deutschland in den Krieg gegen Russland
Mit der Unterzeichnung strategischer Verteidigungsabkommen mit der Ukraine hat die Bundesregierung eine neue Dimension der Kriegsbeteiligung erreicht: Deutschland übernimmt nun aktiv die Rolle des Kriegsführers […]

Wer soll Ihnen oder den USA noch irgendetwas glauben, Herr Trump?
Ein trauriger Brief an Donald Trump. […]

Mit der Sperrung der Straße von Hormus eskaliert Trump gegenüber China
Trump hat eine Blockade der Straße von Hormus angeordnet. Verhindert werden soll, dass der Iran Öl exportieren kann. Das wird die Energiepreise treiben, also auch […]

Delegitimiert euch!
Wer Macht hinterfragt, delegitimiert – so lautet der Vorwurf. Aber was heißt das genau? Und was, wenn genau in dieser Delegitimierung der Kern einer freien […]


Nun kommt das von der Columbia-Universität, nicht unbedingt die vorderste Reihe der Klimaforschung. Sie verwendet leicht zugängliche Daten, die keinen Forschungsaufwand benötigen. Aber wo ist das IPCC, die NASA und die EPA, das amerikanische Umweltinstitut? Von denen hört man nichts mehr. Kein Wunder, die haben von Trump einen Maulkorb bekommen. Erst hieß es, die NASA dürfe all ihre Klimadaten seit 1980 und auch die aktuellen nicht mehr veröffentlichen. KI meint, es sei nicht ganz so schlimm, also quasi sei es nur ein Dreiviertelmaulkorb. Was unter diesem Umständen schon Anlass zum Aufatmen ist.
Aber aus den Nachrichten sind sie verschwunden, auch in Europa. Und jetzt kriechen wieder die aus den Löchern, die die alten Stories von EIKE nochmal aufwärmen. Die kalte Sonne und sowas. Alles vor über zehn Jahren längst widerlegt. Aber jetzt probieren sie es wieder.
Und natürlich die Atomfritzen, ebenfalls mit den alten Lügen. Wäre ja ein Wunder, wenn nicht.
Das hat aber eben vor allem damit zu tun, daß diese „Quellen“ es mit der Propaganda vom „menschgemachten Klimawandel“ in den letzten 20 Jahren extrem übertrieben haben. Das IPCC ist mit seinem Sendungsbewußtsein einfach nicht satisfaktionsfähig. Und die NASA ist zuletzt damit aufgefallen, daß Forscher, die sich die alten Daten mal angeschaut haben, dabei feststellten, daß diese im Vergleich zu den originalen Veröffentlichungen dazu verändert worden waren. Man hat also Meßwerte (!!!), die für sich (und die damalige Meßmethoden) stehen, im Nachhinein abgeändert, also in Wunschwerte verwandelt, um die aktuellen Temperaturen noch stärker zu dramatisieren. Das ist das Gegenteil von seriöser Wissenschaft.
Und so gehen leider viele „seriöse“ Institutionen mit den Daten um. Der Deutsche Wetterdienst etwa benutzt in seinen Meldungen immer noch (oder immer wieder) die „Referenzperiode“ 1961-1990 (eine überdurchschnittlich kühle Zeit), um die heutigen Temperaturdaten zu vergleichen, statt die tatsächlich „international verbindliche“ von 1991- 2020. Und leider bedient Herr Rötzer in seinem Artikel denselben Fehler. Und da geht dann bspw. unter, daß wir jetzt den dritten kühlen Winter in Folge hatten. Denn das paßt nicht ins Narrativ der verbrennenden Erde….
Und? Ist das jetzt gut oder schlecht, der längere Sommer? Was hätten wir denn gerne? Winter bis weit in den Mai? wie im 18. und 19. Jahrhundert? Wochenlange Kälte von bis Minus 30°C bei massiven Schneefall?
“ 1805 Nach einem regenreichen Sommer fällt Ende Oktober viel Schnee. Scharfer Frost läßt die Kartoffeln im Boden einfrieren. Es folgt ein strenger Winter.“ besser ?
„1790 Es regnet von Mitte Juni bis Anfang September fast ununterbrochen.“
„1824 Im Januar und Februar herrschen sommerliche Temperaturen. Im April liegt eine Woche Schnee. Der Sommer ist aber kühl. “
—> http://www.bad-sachsa-geschichte.de/index.php?option=com_content&view=article&id=41&Itemid=67
Wen man sich die verfügbaren Wetteraufzeichnungen der letzten 500 Jahre anschaut, leben wir in einer Zeit eines recht ruhigen Klimas…
Ob so kurze Zeiträume eine relevante Rolle spielen, sei mal dahingestellt. Man müsste schon die letzten 2000 – 3000 Jahre betrachten. Heute wird der Natur vorgerechnet, wie viel Regen im Monat X zu fallen hat, wieviele Sonnenstunden der Monat haben soll – bei Abweichungen stimmt dann was mit der Natur nicht. Klima war nie stabil, wäre es die letzte Million Jahre so gewesen, würden wir immer noch auf Bäumen hausen, den heutigen Menschen gäbe es nicht. Nur in der Statistik läuft der Klimawandel so schön linear ab, in Wirklichkeit dürfte es völlig chaotisch zugehen. Sonst braucht man keine Wissenschaft.
Nun ja, was aber heißt das nun? Haben wir in 40 Jahren dann 60 Tage mehr Sommer und verdorrt alles? Ich halte nichts von linearen Extrapolationen dynamischer Systeme.
Was will Herr Rötzer uns damit sagen?
Dass es in den letzten Jahrzehnten doch viel wärmer geworden ist?
Imkerhin – dss sei hier positiv vermerkt – wird das anthrogene Kohlendioxid nicht dafür verantwortlich gemacht.
Fakt ist dass es die meiste Zeit nach Ende der letzten Eiszeit wärmer war, als jetzt und deshalb keine Katastrophe vprliegt. Fakt ist auch, dass unter abgeschmolzenen Gletschern weltweit Holzreste und sogar ganze Bäume gefunden wurden. Mit der Rafiocarbon-Datierungsmethode konnte gezeigt werden, wann diese Bäume gewachsen waren – während der bekannten Warmzeiten. Ötzi hatte die Slpen in Sandalen zu überqueren versucht. Kurzum, da wo jetzt der Schnee verschwindet war er schon mal verschwunden und fort wuchsen Bäume. Und das alles ohne anthropogenes CO2.
Wenn man jetzt noch zur Kenntnis nimmt, dass nur 5% der gesamten CO2- Imission durch Verbrennung von Fosdilien erfolgt ind 95% durch natürliche Freisetzung durch Atmung und Verrottung organischen Materials freigesetzt werden, kommt die CO2-Hypothese gewaltog ins Wanken.
Viel schlimmer als die grüne Halluzinazion vom menschengemachten Klimawandel durch CO2 sind Rodung der Urwälder, Überdüngung drr Ñöden, unkontrollierte Freisetzung von unerforschten Chemikalien, Machtgier und die Hybris, der Glaube, alles kontrollieren zu können.
Eir sollten uns lieber freuen, in einer Warmzeit zu leben.
Und neben dem Artikel wird Werbung für einen Autor gemacht der für den Springer-Verlag arbeitet, warum nicht gleich Werbung für einen fossilen Konzern?
Was kommt als nächstes, Werbung für Gold?