Merz muss weg. Merz steht mit Koffer vor dem Kanzleramt. - KI generiert

Ab jetzt ein Mann mit Rückgrat

Historisch schlechte Wahlergebnisse, eine Partei am Abgrund – und Friedrich Merz erklärt, er habe das nötige Rückgrat zum Weitermachen. An diesem Wahlabend gab es nur einen Rücktritt: den des postdemokratischen Mummenschanzes.

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12 Kommentare

  1. Der Friedrich, der Friedrich…

    Kleinigkeiten. Die CDU bewegt sich also auf die 4% zu. Da kommt Freude auf. Aber das stört keinen grossen Reichskanzler. Es geht weiter in Richtung Krieg und Sozialabbau. Sind doch autoritäre Säcke, die dagegen sind.

    Wegen solchen Kleinigkeiten tritt man nicht zurück. Da beweist man Rückgrad. Was anderes würden die Auftraggeber sicher nicht akzeptieren.

  2. Die Ministerpräsidentin Schwesig sieht sich, ja auch als Gewinnerin der aktuellen Landtagswahl. „Was mich nicht wählt, macht mich nur stärker“ (aus Wille zur Macht) und nicht etwa was die Wahlberechtigten wirklich wollen.

  3. Der Fritze wird so lange an seinem Posten kleben, bis ihm Larry Fink sagt, das es Zeit ist zu gehen.
    Und das fehlende Rückgrat war bisher die Grundvoraussetzung für einen deutschen Politiker, der „nach oben“ wollte. Ansonsten das übliche hohle Geschwätz, wenn sie eine Klatsche vom Wahlvieh bekommen haben…

  4. Moin,

    ein bisschen verwunderlich finde ich es schon, dass alle auf dem armen Fritz herumhacken…..,
    wohlweislich außer acht lassend, dass es vor allem der Jens war und ist, welcher der CDU den größten Schaden zufügt.

    Allerdings darf man sich da dann durchaus auch fragen, inwiefern eine „Volkspartei“ so wenig passables Personal vorweisen kann, dass sie sich gezwungen sieht, komplett verbrannte „Kader“, dann doch wieder in die erste Reihe zu schieben……? (Gruß auch an den Maut-Looser!)

    Ist es tatsächlich „nur“ Dummheit…….., oder muss die Partei noch alten Versprechungen nachkommen?

  5. Selbstredend ist der Friederich der falsche Mann am falschen Ort. In Kombination mit der Weiter-so-bis-in-den-Abgrund-Partei SPD verheerend.
    Nichtsdestotrotz summieren sich die Wahlberechtigten in MVP und SA auf gerade mal 3 Mio., fallen mithin unter die 5% Hürde bundesweit. Rauschen im Osten. Mehr nicht.

  6. Schon richtig interessant wie die Wahlen in MP und Berlin das politische Deutschland durcheinander bringen. Auch wenn mir nicht jede Entwicklung gefällt, schön und spannend zu sehen das die Wähler die Entscheidung in der Hand haben.

    Wann wird so ein spannender Artikel über die Dumawahl veröffentlicht? Das war doch auch wieder ein Kopf an Kopf Rennen zwischen der Partei des Zaren und ähhhh, ja, also und den andern die auch irgendwie für das aktuelle Feudalsystem durchs Feuer gehen.

    Naja, wichtig ist das die parlamentarische Opposition gegen die Regierung die Rechtstaatlichkeit durchsetzt.
    Mission erfüllt. 👍

      1. Wozu eine Wahl beobachten bei der bereits vor der Wahl die kritische Opposition komplett ausgeschlossen wurde. Wähle zwischen Putin, Putin, Putin und noch ein paar Putins.
        Extrem langweilig, selbst wenn es zu Unregelmäßigkeiten kommen sollte. Der Betrug wurde vor der Wahl bereits vollbracht. 🥱

      2. „Unser Mann live vor Ort“

        Sind die anderen bekannten „internationalen Wahlbeobachter“ diesmal auch dabei? Ich meine: Patrik Baab, Sergey Filbert und die „Wahlbeobachter“, die Fico aus der Slowakei vorbeischickt, um die transparenten Wahlurnen zu überwachen..?

  7. Und jetzt ist die CDU in Mecklenburg-Vorpommern nach jüngsten Hochrechnungen unter die 5%-Hürde gerutscht. Damit würde sie erstmals bei einer Landtagswahl rausfliegen.
    Vielleicht sollte ja Merz in der Ukraine kandidieren. Ich meine, falls es dort mal Wahlen geben sollte. 🤡

  8. CDU unter 5% – Hürde gerutscht

    Die CDU ist laut Hochrechnung von infratest dimap (21:47 Uhr) bei der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern mit 4,9 Prozent unter die Fünf-Prozent-Hürde gerutscht. Damit wäre sie nach jetzigem Stand nicht mehr im Landtag vertreten.

    Kein Wanken, kein Zweifel.
    Christdemokraten sind für Höheres geschaffen.
    Kreuzzüge sind nur bewaffnete Pilgerfahrten.

    Direkte Demokratie –
    Für eine Abwahl von Parlamentären per Volksentscheid !

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