Ukraine zieht die Schrauben für wehrpflichtige Männer im Ausland an

Noch bevor das Mobilisierungsgesetz in Kraft getreten ist, werden Wehrpflichtigen im Ausland konsularische Dienste oder das Ausstellen von Pässen verweigert.

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16 Kommentare

  1. Es gibt so viele solidarische Zivilisten im Westen, die möchten, dass die Ukraine siegt und der NATO beitreten darf. Warum bleiben diese Freunde der NATO-Ukraine in dieser kritischen Phase des Kriegs zu Hause und begeben sich nicht solidarisch aufs Schlachtfeld? Sterben für die Ukraine heisst für sie ja sterben für die freie Welt. Also, ab in die Ukraine und sterben!

    1. jawollll !
      der Kiesewetter, der Hofreiter,
      der Baerbock, die Strackzimmer Mann, die Barley oder wie sie
      alle heißen. Wer sich nicht meldet, verliert seine Rechte und seine Linke.

    2. Korrekt.
      Mir fielen da viele Maulhelden aus der hiesigen Mainstream-Presse und den Medien ein, sowie einige Großmäuler im Politsektor. Ab an die Front mit dem Gesockse und sterben für das ruinieren Russlands und den „freien Wertewesten“!
      Wäre eine Art von Schädlingsbekämpfung, auch wenn ich den Begriff ablehne, weil es in der Natur eigentlich keine „Schädlinge“ gibt.

      Die Ukrainer kann man nur dazu ermuntern, einen „Maidan 2.0“ zu organisieren. Diesmal mit dem Ziel, die kriegshetzenden US-Marionetten, sowie die Nazi-affinen Anteile in der Bevölkerung zu entsorgen. Aber das ist ja auch das Ziel der russischen Armee…

      1. Es ist einfacher, hier in ukro-Flaggen gehüllt zu demonstrieren, als selbst an der Front aktiv zu werden. Ehrlich: Wenn der „Westen“ sich finanziell für dieses Gesindel verblutet, erwarte ich, von den Ukrainern auch persönlichen Einsatz!

  2. Meine Herren,
    wir haben Gleichberechtigung !.
    Warum nicht Ukrainerinnen der Jahrgänge bis 1982, die keine Kleinkinder unter 14 Jahren oder z.B. Großeltern zu versorgen haben, ebenfalls in den Fleischwolf schicken? Das wäre eine schlagartige Verstärkung und Mehrung der Truppe. Den pösen Russen den Halsabschneiden ? Das würde doch wahrlich nicht problematisch sein, oder?
    Ich denke mal, deren biologische Notwendigkeit für den Fortbestand zu sorgen, ist ja ab 42Jahren ja dann auch nicht mehr gegeben. Aber zur Motivation und Zufriedenheit der männlichen Helden können diese weiblichen Heldinnen beitragen.
    Also losgehts. ^^
    zynischer Vorschlag

    1. Das kommt auch noch, sobald es keine Männer mehr gibt, die man als Kanonenfutter zum Machterhalt der Neofaschisten und Oligarchen der Ukraine und für die Hegemonialinteressen der US-Administration an die Front, und damit in den Tod, jagen kann.
      Krieg bis zum Endsieg oder bis zum völligen Tod aller Ukrainer, ob sinnvoll oder nicht. Genau wie unter Adolf.
      Solange alle nach der Pfeife Washington (und der Nato) tanzen, wird sich daran auch nichts ändern.
      Aber sind ja bald Wahlen in den USA, dannach ist dann hoffentlich Schluss.

      1. „Aber sind ja bald Wahlen in den USA, dannach ist dann hoffentlich Schluss.“

        Sie Optimist. Auch wenn dort tausend mal zur Wahlurne gewatschelt wird garantiere ich Ihnen gibt es alles, aber garantiert keine Änderung der USA Politik.

        Die brauchen dort drüben schlichtweg eine böse Revolution ansonsten tut sich da überhaupt nichts.

  3. Die Angelsachsen und ihre Kolonien*haben befohlen:Bis zum letzten Ukrainer,der letzten Ukrainerin gegen Russland Krieg führen!Und wenn die nicht mehr vorhanden sind,dann kommen die Polen,die Deutschen…an die Front.

    * – Die Erfüllungsgehilfen des globalen Finanzkapitals,gemeinhin die „City of London“,die „Wallstreet“, die Finanzzentren in Frankfurt/M.,Luxemburg,Basel…genannt.

  4. Ich finde das einen sehr guten und zeitsparenden Weg, zu einer größeren Zahl schnell kapitulierender ukrainischer Einheiten zu kommen.
    Die Leute, die so klug waren, ins Ausland zu verduften, werden auch so klug sein und Methoden finden, wie man sich keine gegnerische Kugel einfängt, wenn man sie schon zwangsweise in diese Gegenden bringt.
    Wobei natürlich auch Methoden dazu gehören, sich keine Kugel von den eigenen Aufpassern einzufangen…
    Und wenn man etwas weiträumiger denkt, gäbe es womöglich auch Wege, den Austausch von Kugeln und dergleichen Unannehmlichkeiten VÖLLIG zu umgehen: indem man sie beendet.
    Ich bin milde gespannt… so aus der Ferne… die näher dran sind, werden da VIEL intensiver drüber nachdenken müssen als ich…
    Aber womöglich ist ja bereits vorher alles vorbei. Was weiß ich denn schon…

  5. Das meint der ehemalige Generalinspekteur Harald Kujat zur derzeitigen Lage in der Ukraine:

    https://zeitgeschehen-im-fokus.ch/de/newspaper-ausgabe/nr-6-vom-25-april-2024.html

    Das 60-Milliarden-„Hilfspaket“ wird den Krieg vermutlich um rund 6 Monate (rund 200 Tage) verlängern, wenn die ukrainische Armee nicht vorher meutert und kurzen Prozess mit Militärpolizei und SBU macht. Da in diesem Krieg bislang im Schnitt täglich 500 – 1000 Ukrainer gestorben sind, bedeutet diese Verlängerung 100.000 – 200.000 weitere tote Ukrainer (und ungefähr doppelt so viele Schwerverletzte) Im Grunde haben Kongress und Senat in den USA gerade 150.000 Leichentücher zum Preis von 400.000 $ pro Stück bestellt.

    Zum Nachrechnen: 1,5*10^5 x4*10^5 $ = 6*10^10 $ = 60*10^9 $ = 60 Milliarden Dollar.

    Selbst wenn auf 10 tote Ukrainer „nur“ 1 toter Russe kommt (solche Schätzungen gibt es), dann sterben in dieser Zeit auch mindestens 15.000 Russen – und das ist aus der Sicht von Leuten wie Lindsey Graham, „das beste Geschäft das die USA je gemacht haben“ (the best investment we ever made).

    Das Gemetzel wird wahrscheinlich noch blutiger werden. Auch die Wehrmacht hatte gerade im letzten Kriegsjahr die höchsten Verluste. Wenn die erfahrenen Soldaten tot sind, sterben die anderen um so schneller. Diese Menschen sinnlos in den Tod zu treiben ist ein ungeheures Kriegsverbrechen. Die Vorgehensweise ähnelt dem Führerbefehl vor 79 Jahren („Nerobefehl“) Übrigens: Ohne die Zustimmung von Donald Trump wäre das Paket nicht durchgegangen. Dementsprechend sauer sind seine ehemaligen Unterstützer und Berater wie Douglas Macgregor:

    http://futuredefensevisions.blogspot.com/
    Interview mit Clayton Morris etwa ab Minute 20.

    1. Kleine Ergänzung:
      Putin könnte seinerseits der Ukraine ein Hilfsangebot machen.
      Jeder der 600.000 ukrainischen Männer, die potentiell noch verheizt werden können, bekommt im Falle einer ukrainischen Kapitulation von Russland 100.000 $ geschenkt, um sich ein neues Haus zu bauen. Das entspricht von der Summe her in etwa dem US-„Hilfspaket“. Für den einfachen Soldaten kann da die Wahl eigentlich nicht schwer fallen…
      Dieses Hilfspaket würde dann nicht in die US-Rüstungsindustrie fließen sondern würde zum großen Teil in die russischen Bauwirtschaft zurück fließen. Also win-win.

      Auch die Idee des Westens, den Russen die 300 Milliarden zu stehlen, um sie in den Wiederaufbau der Ukraine zu stecken, wäre damit gegenstandslos.

  6. Mal ganz dämlich gefragt – Warum gehen eigentlich die Herren Selenskij, Kuleba, Klitschko und Konsorten, sowie deren Kindern und Enkel, nicht an die vorderste Frontlinie und kämpfen dort für ihre Heimat statt ihr Geld in Steueroasen zu verstecken…..

    Und warum hat das Overton Magazin nicht diese Bilder hier genommen, die das reale Geschehen besser darstellen als ukrainische propagandistische Heldenbilder in Ruinen:

    https://www.infosperber.ch/politik/welt/horror-video-von-der-ukraine-front-gehoert-an-die-oeffentlichkeit

    ?

    Nein, es ist keine Propaganda sondern die Realität an der Front, die wir hier, und unsere Sofa-Bellizisten, nicht zur Kenntnis nehmen wollen – die Bilder werden uns ja verschwiegen, aber dank Handy-Videos von ukrainischen Frontkämpfern kann sie jetzt jeder sehen……

    Gruß
    Bernie

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