„Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch“. Auch beim Klima?

Warum das Klima so schwer zu retten ist – und wie es doch gelingen könnte

mehr lesen

4 Kommentare

  1. Das Fundament des Aufsatzes ist nicht
    tragfähig.

    Die Ökonomin Elinor Ostrom hat
    Garret Hardin‘ s „Tragik der Allmende“ widerlegt und 2009 den Nobelpreis für
    ihre Arbeiten bekommen.

    Wir sollten über Kapitalismus reden, nicht über Marktversagen, Staatsversagen und falschen oder richtigen Konsum.

    Ostrom hat herausgefunden, dass sich Allmende gemeinwesenorientiert, nachhaltig und zur Zufriedenheit aller bewirtschaften lassen und dies bereits in
    aller Welt geschieht.

    Das mit dem Klima alles den Bach runtergeht, wissen wir seit 1972:

    Querschnitt, Wissenschaft, ZDF, Hoimar v. Ditfurth ( Jutta’s Pappa ), “ Der Ast auf dem wir sitzen“, Teil 1

    https://www.youtube.com/watch?v=stJt7_J3ivo

    1. @Dropke: Sehr guter und interessanter Kommentar von Ihnen, aber Sie hätten einem direkt den Gefallen tun können zu erklären, was eine „Allmende“ ist. Ich kannte den Begriff nicht und musste ihn über die Google-KI recherchieren.

  2. Mich würde als ehemaligen, mittelalten Gruenen-Waehler interessieren, ob der Autor, geboren 1952 und damit der Alterskohorte der ersten Gruenen-Generation angehoerend, den Bruch erkennt zwischen alten Umweltschutz-Themen und dem heutigen sog. Klimaschutz. Reflektiert diese Generation ueber den Unterschied? Falls ja, wer reflektiert darüber und wie ist der Wandel im Denken auf der einen und der Nicht-Wandel auf der anderen Seite zu erklaeren?

  3. Zum folgenden Zitat aus dem Artikel:
    „..Angesichts der zunehmenden Erwärmung ist zu befürchten, dass erst weitere Katastrophenereignisse den politischen Leidensdruck schaffen müssen, um eine weltweite Kooperation zu erzwingen….“ (Zitatende)

    So, so. Möchte der Autor etwa die naturwissenschaftlich zwingende Notwendigkeit einer „Ökodiktatur“ (zumindest suggerieren?
    Kann er naturwissenschaftlich stringent bzw ausreichend belegen dass
    a) die Situation derart gestaltet ist, dass eine solche Maßnahme unabwendbar ist ?
    b) Erklären inwieweit die bisherigen Maßnahmen Erfolg gezeigt haben. Und
    c) falls sie nach seiner Meinung zu wenig erfolgreich waren, nachvollziebar erklären ,was die Gründe dafür waren? Und
    d) Kann er dann auch Punkt b) und c) wissenschaftlich valide belegen.
    Bevor ich mich wegen der (Reduktion der) Klimaerwärmung wesentlich „einschränke“ , möchte ich wenigstens (!) diese Punkte verständlich und nachvollziehbar geklärt haben.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen