Satellitenbild. KI-generiert.

Transparente Kriege und blinde Politik

Krieg ist heute sichtbar wie nie zuvor. Doch Echtzeitdaten und OSINT schaffen nicht nur Transparenz – sie können auch Unsicherheit und Eskalation verstärken.

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3 Kommentare

    1. Die Beschreibung der Autorin unter dem Titel offenbart die Möglichkeit, ein Wort-für-Wort Vergleich würde Gewissheit verschaffen. Diesem Artikel ist eine Mehrfachveröffentlichung durchaus zu gönnen.

    2. Nein, das ist nicht derselbe Artikel. Ein Versionsvergleich brächte zu Tage, wie schmiegsam Julia Engels sich bemüht, auf den jeweiligen Plattformen zu schreiben, was – erwartungsgemäß – gesagt werden kann“ – falls keine der beiden Plattformen direkt in ihre Artikel hinein re(di)giert haben sollte.
      Frau Engels Metier ist eine ideelle Weltherrschaft zu skizzieren und das Skizzierte anhand einer opportunistisch ausgewählten Phänomenologie nationaler Macht- und Geopolitiken unentwegt zu problematisieren– das nämlich ist der Begriff der Politologie, sofern sie den internationalen politischen und militärpolitischen Verkehr zum Gegenstand nimmt.

      Diesen Begriff hinzusagen ist allerdings nur eine von zwei Absichten dieses Postings.
      Abermals will ich auf Luca Schäfer aufmerksam machen, dessen jüngster TP-Artikel, „Libanon: Die Falle am Litani-Fluss schnappt zu“, am genannten Kriegsfall etliches von dem, was Engels ideell thematisiert, konkret, mit journalistischer Berichtssorgfalt, doch gleichwohl mit einem schwer verzichtbaren Minimum an Hintergrundwissen vorlegt, und dabei das „was gesagt werden darf“, allem Anschein nach maximal ausreizt.

      Luca Schäfer ist nicht der einzige, der auf diese Weise einem heise’schen „Qualitätsjournalismus“ – das ist pejorativ gemeint!! – ein mehr oder minder optimales Maß an redlicher Berichterstattung abzugewinnen sucht und das auch versteht, aber er ist der Beste unter ihnen.

      Ich denke nicht, daß ich mich nach meinem Abschied verleiten lasse, mich dort anzumelden (und gewiss nicht als „Qana“). Aber ihr wißt schon, „Sag niemals nie“.

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