Russland verlangt von der Ukraine Auslieferung der an Terroranschlägen beteiligten Personen

Das russische Außenministerium beruft sich auf internationale Terrorismusabkommen. Der ukrainische Geheimdienst bezeichnet die Forderung des "Terrorstaates" am zweiten Jahrestag von Butscha als zynisch.

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3 Kommentare

  1. Es ist nicht immer wieder interessant zu sehen, wie unterschiedliche Informationsquellen die Wahrnehmung eines Ereignisses beeinflussen kann?

  2. Ah! Butscha mal wieder!

    Ja, was ist denn da nun passiert? Die „Ermittlungen“ sind ja im Sande verlaufen, als immer mehr Details ans Licht kamen, die nicht zu einem „Massaker der russischen Armee“ paßten, sondern eher zu einer „Säuberung des Ortes von russischen Kollaborateuren“ nach der Wiederinbesitznahme durch ukrainische Truppen.

  3. Die Reaktion der Ukraine ist natürlich absolut vorhersehbar, und die entscheidende Frage ist was Russland sich davon erwartet und als nächstes beabsichtigt. Bemerkenswert ist, dass Russland bisher von Schritten in diese Richtung abgesehen hatte.

    Die Amerikaner legitimierten die Angriffe auf Afghanistan, einschließlich der Angriffe gegen die Entscheidungszentren, damit dass das damalige Taliban-Regime sich weigerte die Beteiligten am 911 auszuliefern.

    Das Dokument enthält die Formulierung „terroristische Aktivitäten in Zukunft zu unterlassen“
    Der Weigerung der Ukraine terroristische Aktivitäten zu unterlassen, könnten entschlossene Luftschläge sowohl gegen die Entscheidungszentren wie auch Entscheidungsträger des Regimes folgen. Zum Ziel von massiven Raketenangriffen könnten Regierungsgebäude und Funktionäre des Regimes, angefangen bei Selenskiy selbst werden. Zumal dieses Ultimatum am letzten Tag von Selenskiys konstitutioneller Amtszeit erfolgt.

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