Israelischer Außenminister: „Niemand im Iran ist immun, jeder kann zum Ziel werden.“

Israel weitet die Mordanschläge auf iranische Führungsriege aus. Verwunderlich ist bislang die Sorglosigkeit der Iraner. In den USA herrscht Angst vor iranischen Drohnenangriffen. Drohnen wurden über dem Stützpunkt gesichtet, in dem Hegseth und Rubio wohnen.

mehr lesen

4 Kommentare

  1. Das passierte in der West-Bank (Mittwoch 18.03.2026):
    Das Militär begibt sich nach Aqaba, nördlich von Tubas.
    Die Siedler greifen in einer Gegend von Tuqu’, südöstlich von Betlehem einen Schafhirten an.
    Die Siedler sind in Susya, östlich von Yatta auf einem Gelände und es ist nicht ersichtlich ob die Schafe gestohlen werden oder die Schafe auf das Gelände des Palästinenser gebracht wurden.

    Das Militär wirft in Al-Mughayyir, nordöstlich von Ramallah, Tränengas auf Kraftfahrzeuge.
    Das Militär begibt sich nach Kobar, nördlich von Ramallah.
    Das Militär stürmt eine Hochzeit, wirft eine Granate (evtl. Blendgranate, stehen danach mit vorgehaltener Waffe um die Hochzeitsgesellschaft). Es gibt mehrere Festnahmen (Dienstag).

    Die Siedler lassen in Sahlat al-Tal südlich von Sinjil, nördlich von Ramallah das Vieh auf die Felder. Das Militär zerstört in Tammoun, südlich von Tubas, mit Bulldozern die Strassen.
    Das Militär nimmt in Beit Furik, östlich von Nablus zwei Palästinenser mit. Es werden die Kraftfahrzeuge beschlagnahmt. Die Siedler greifen in Aqraba, südlich von Nablus, eine Frau an und sprühen ihr Pfeffer-Spray ins Gesicht.
    Es werden vom Militär fünfzehn Frauen festgenommen: die Frauen von freigelassenen Gefangenen, die Frauen von Gefangenen, die Mütter von Gefallenen. Es werden zwei später freigelassen.
    Das Militär bearbeitet grossflächig Felder der Palästinenser mit einem Militär-Bulldozer und zerstört Olivenbäume. Die Siedler bearbeiten mit Bulldozern in Mukhmas, nordöstlich von Jerusalem, weite Flächen der Palästinenser (Olivenbäume zerstört). Die Siedler greifen in Mukhmas wiederholt an und es werden z.B. Solarpanels und Kraftfahrzeuge zerstört.
    Die Siedler greifen in Wadi Abu Shaban, südlich von Hebron die Schafhirten an, schlagen sie und versuchen die Schafe zu stehlen. Die Siedler schiessen mit scharfer Munition, sprühen mit Tränengas auf die Palästinenser und halten einige fest. Das Militär begibt sich nach Jericho.
    Die sechsjährige Suwar Salem al-Hathalin erholt sich Zuhause in Umm al-Khair, Masafer Yatta. Sie wurde letzte Woche von einem Siedler überrannt und mit Kopfverletzungen und Blutergüssen in ein Krankenhaus gebracht. Im Libanon werden bei Angriffen mehrere Journalisten gezielt getötet (z.B. Hajj Mohammad Sherri, die Frau stirbt ebenfalls und mehrere Verwandte sind verletzt).

    Das passierte u.a. in Gaza:
    Es wurden mehrere Kampffeld-Kommandeure der bewaffneten Gruppen bei zivilen Arbeitstätigkeiten oder in Zelten gezielt getötet (seit Montag). In Gaza-Stadt fällt ein vierzehnjähriger (Adham Al-Attar, die Familie ist aus Beit-Lahia, Vertriebene) wegen starkem Wind mit einer Wand und einem Stück Decke vom achten Stock des achtstöckigen Wohngebäudes und stirbt. Das Wohngebäude ist von den Bombardierungen beschädigt.
    Es gab starke Sandstürme (Zelte sind unangemessene Unterkunft, mehrere Kinder sind im Winter erfroren). Es gibt Artillerie-Beschuss in Gaza-Stadt (evtl. Zerstörung von Wohngebäuden, Montag).
    Nach Schätzungen benötigen 900.000 Menschen “Notunterkunftsartikel”. Es wurden keine Wohncontainer reingelassen. Mehr als 18.500 schwerkranke Patienten, darunter 4.000 Kinder, benötigen eine medizinische Behandlung ausserhalb des Gazastreifens. Zwischen dem 18. und dem 27. Februar wurden 160 Patienten und 292 Begleitpersonen rausgelassen. An der fehlenden Ausreise sind mehrere Kinder schon gestorben.

    Zum Völkermord:
    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    Eine Unterschriftenaktion auf EU-Ebene bei der jede Stimme zählt.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

  2. Der Iran sollte sich auch so langsam angewöhnen, Hauptsächlich in Israel die Kommandostrukturen der IDF und die dazugehörenden Politiker zu hiten. Natürlich wo es möglich ist, auch US Bürger aus Politik und Militär, dann macht da Menschen Ermorden lassen für US/Israel gleich viel mehr Spaß.
    Die eigene Medizin ist für solche Leute immer noch die beste zum kurieren dieser Geisteskrankhet. Sozusagen nur ein toter Bibi ist ein guter Bibi.
    Vielleicht setzt dann ja irgendwann, wenn genug Leute ERMORDET! wurden, der Verstand wieder ein, jedenfals soweit vorhanden.

  3. Mal anders gefragt: sind das nicht Methoden, die wir aus dem „Werkzeugkasten“ der Nazis kennen? Die systematische Eliminierung der Führungsschicht und der Intelligenz eines anderen Staates?

  4. Ein ganz dickes Lob an Florian Rötzer, dass er diese brutalen Tötungen iranischer Führungspersonen als das bezeichnet, was sie sind: Nämlich MORDE!!
    Eine Wohltat zu dem schleimig-schmierigen Geschwurbel der MSM mit ihren „Enthauptungsschlägen“, „gezielten Tötungen“ und ähnlichem verbalen Scheißdreck, mit dem dieses Pack die Öffentlichkeit für dumm verkauft.

    Wird wirklich mal wieder Zeit für eine finanzielle Unterstützung Overtons.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert