Ein „Intellektueller“ im Bundeskanzleramt?

  In der renommierten US-amerikanischen Zeitschrift für Außenpolitik Foreign Affairs hat der amtierende Bundeskanzler am 13. Februar 2026 einen Artikel veröffentlicht, der lautet: „Wie man die Tragödie der Großmachtpolitik abwenden kann. Deutschland kennt die Kosten einer Welt, die allein von Macht beherrscht wird." Die Sprache verrät alles.

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4 Kommentare

  1. Das Entscheidende Wort zum Verständnis
    der westlichen Narrative ist das Wort
    „Bigotterie“. Mehr kann man dazu auch nicht sagen.

    Das soll nicht heißen, dass an anderen
    Stellen der Welt Milch und Honig fließen.
    Es gibt nur überhaupt so gar keinen Grund,
    in irgendeiner Form den Westen als
    womöglich moralisch überlegen zu sehen.
    Wie Herr Mächtz es gerne macht.

  2. Zu viel der Ehr für das Merz. Aufschlussreich immerhin der Nachweis des essentialistischen und damit intrinsisch rassistischen Feindbegriffs. Und dass bei Merz anderweitig alles relativ ist und Tatsachen den eignen Interessen untergeordnet. Nicht anders als bei Tronald, bloss in der Form etwas gewählter. Man könnte das Merz als Finanzsektorfaschisten bezeichnen, ein weiterer Unfall der deutschen Geschichte, noch in vollem Gang.

  3. Soll Merz etwa das schreiben, was wirklich ist, dass wir „unsere Demokratie“ sicher machen durch Zensur und Strafmaßnahmen, und dass wir ein Blocksystem geschaffen haben und Parteien Andersdenkender verfolgen und verbieten werden. und dass wir Demonstranten und Leugner vertreiben oder jahrelang in Untersuchungshaft stecken, und dass wir aufrüsten für einen richtigen Krieg gegen Russland, den wir 2029 provozieren oder unter einem vorgegebenen Grund anfangen werden, um ein Trauma zu heilen, das Deutschland zugefügt wurde, und dass ruhig die ganze Welt verrecken kann, wenn sie sich uns nicht anschließt?

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