Tomahawk Block IV cruise missile

Ein Erfolg auch der Friedensbewegung

US-Nein zur Stationierung neuer Mittelstreckenwaffen – das Konzept der Multi Domain Task Forces ist nicht vom Tisch.

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5 Kommentare

  1. Wo ist jetzt nochmal der Auch-Erfolg der Friedensbewegung? Welcher Friedensbewegung eigentlich? Die Selbstwahrnehmung dieser Menschen ist etwas seltsam, vorsichtig ausgedrückt.

    Die Tomahawks werden dann wie die Truppen weiter östlich stationiert. Wo ist das ein Erfolg? Erinnert ein wenig an die Atomkraftgegner, die das Schleifen relativ sicherer Kraftwerke in Deutschland bejubeln, das Engagement gegen Uraltteile hinter der Grenze aber ziemlich begrenzen. Die Radioaktivität macht an der Grenze halt, wie das CO2, nicht wahr.

    1. Die Menschen begreifen noch nicht wo die Millitärische US Hegemonie hin geht. Diese US Hegemonie führt nur zu eines zu Kriegen. Die Menschheit muss das längst erkennen können.

  2. Frieden in der Ukraine zur Belebung der deutschen Wirtschaft

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=147191

    Ein Artikel von Armin Langer

    Die Gesellschaft fordert von der Bundesregierung Verhandlungen mit Russland für einen Frieden in der Ukraine.

    Die deutsche Industrie und Wirtschaft brauchen diesen Frieden, um den fortschreitenden Abstieg aufzuhalten.

    Bislang scheint nur die Rüstungsindustrie zu profitieren, alle anderen verlieren.

    Eine Eskalation zwischen Deutschland und Russland hat in der Geschichte weder Russland noch Deutschland genutzt — Deutschland am wenigsten.

    Die Bürgerinnen und Bürger der Bundesrepublik wollen nach aktuellen Umfragen keine neue Spirale der Spannungen, und das derzeitige „kalte“ Verhältnis scheint am Ende vor allem den USA zu nutzen.

    Nach fast vier Jahren Krieg in der Ukraine hat sich die deutsche Wirtschaft nicht erholt und die Industrie schrumpft weiter.

    Eine Mehrheit der Deutschen fordert nun, parteiübergreifend den direkten Kontakt wieder aufnehmen: Laut der Nachrichtenagentur dpa sprechen sich 58 Prozent der Deutschen dafür aus, dass Friedrich Merz und Wladimir Putin sich treffen, um den Krieg in der Ukraine zu beenden. ALLES LESEN !!

  3. Die Hyperschallraketen sind meines Wissens noch in der Entwicklung und daher nicht einsatzbereit, bei den Tomahawks und allen anderen müssen erst mal die Bestände der USA wieder aufgebaut werden, viele US Basen im arabischen Raum sind mehr oder weniger zerstört udn warten auf Wiederinstandsetzung, Trump selber verfolgt vermutlcih nicht als wichtigstes Ziel, in einem Russland angreifen und zerstören zu können, das ist wohl eher der Traume vieler Russohober diesseits und jenseits des Atlantik,, insbesondere aber der Mehrheit der zur Zeit in den EU Staaten Regierenden.
    Allerdings läuft Trumps Zeit ab und wer danach kommt, kann jederzeit wieder aggressiver gegenüber Russland auftreten, die EU Regierungen werden sich fügen.
    Ein Erfolg der Friedensbewegung ist das jedenfalls nicht, denn für die interessieren sich zur Zeit weder unsere Kriegskurs Regierung noch unsere deutschen und ausländischen Mitbewohner, unsere systemstützenden Medien oder gar die US Regierung.

  4. Kanonen statt Butter – Merz’ Marschbefehl in die deutsche Kriegstüchtigkeit

    Neuste Verschwörungstheorie: Wiederholt die Merz-Regierung die Logik der NS-Kriegswirtschaft – nur diesmal unter dem Deckmantel von „Zeitenwende“ und demokratischer „Kriegstüchtigkeit“?

    Friedrich Merz hat das Ende des „zu komfortablen Lebens“ für die Deutschen ausgerufen.

    Im Spiegel-Gespräch, das am 29. April 2026 erschien, hält der unbeliebteste Bundeskanzler seit der Wiedervereinigung einen Vortrag voller elitärer Vorwürfe.

    Die Deutschen sollen endlich Abschied vom Sozialstaat nehmen, von guter Gesundheitsversorgung und sicherer Rente.

    Es ist Zeit, den Gürtel enger zu schnallen – während seine Regierung Hunderte von Milliarden in die Aufrüstung und in den Stellvertreterkrieg in der Ukraine pumpt, um Russland strategisch zu schwächen.

    Nahezu jeder dritte Euro des Bundeshaushalts soll dann direkt in die Kriegstüchtigkeit gegen die Russen fließen, ein Begriff, den sich Boris Pistorius aus dem Wortschatz des Obernazis, Reichspropagandaministers Dr. Joseph Goebbels, entliehen hat.

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