Ukraine: Feier des Heldentags, Verklärung der Nazi-Kollaborateure und Waffenausbildung in den Schulen

GUR-Chef Budanow sieht die Ukraine im Kampf gegen den "ewigen Feind", dessen "ultimatives Ziel sei "die Liquidierung des Moskauer Reiches und eine neue gerechte Ordnung auf seinen Ruinen“.

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21 Kommentare

  1. Ach,
    Heldentum Gedenktag in der Ukraine und ich hab mich schon gewundert, warum der Ottono am Keyboard weiter mit den Tasten kämpft.

  2. Derartige Esoterik-Kulte und alternative Welt-Erklärungen sind typisch, wenn ein System vor dem vollständigen Kollaps steht. Offenbar wird man sich in der Ukraine immer mehr (unter)bewusst, dass in der Realität nicht mehr zu holen ist, weshalb man sich in immer abstrusere Fantasien flüchtet.

    1. Schwülstig, schwülstiger, am schwülstigsten. Bitte schleunigst unserer Aussenministerin zur Anregung mitteilen. Zusätzlich Verkaufsangebote für Kotzeimer beifügen.

  3. „Die UPA kämpfte zwar auch gegen deutsche Truppen, hat aber vor allem Massaker an Polen, Russen und Juden begangen. “
    Die Realität war eine andere. Wehrmachtskommandeure weigerten sich oft, die Schleudertruppe in die Front einzubeziehen, da sie sich als unzuverlässig erwiesen. Was sollte man auch von Mördern und anderen Schwerverbrechern halten, die direkt aus dem Knast zur „Partisanenbekämpfung“, also Ausrottung der Bevölkerung, rekrutiert wurden. Dies fand übrigens unter direktem Befehl der Nachrichtenoffiziere statt, die dann, sie konnten noch bis 10 zählen, Hitler beseitigen wollten, um nicht selbst am Galgen zu enden. Das waren die heute noch gefeierten Widerständler, die nicht mal eine Bombe zünden konnten.
    Daß die Ukrainer dann auch mal gegen die Rote Armee kämpfen mußten, lag nicht an ihrem Kampfeswillen, sondern sie hatten schlicht das Napoleon -Gedächtnis-Rennen verpasst und suchten Zuflucht in den Wäldern, zusammen mit Versprengten der Wehrmacht und der SS.

  4. Wen oder was meint der Budanow eigentlich, wenn er von dem „ukrainischen Volk“ spricht?
    Sind die Ukrainer ein “ homogenes Volk“? NEIN sind sie nicht und waren es auch NIE.
    Das Gescheiteste waere, die Ukraine zu teilen und zwar in West und Ost/Sued, denn nur so kann verhindert werden, dass ein „militanter ukrainischer Nationalismus“ sich in der ganzen EU breit macht, bei Frau von der Leyen
    hat das schon Spuren hinterlassen. Das „Slava Ukraini“ bruellen kann sie schon sehr gut, mal sehen wie die
    Heldenverehrung gehaendelt wird.
    Frau von der Leyen will auch nur mit Parteien kooperieren, die
    „pro-europaeisch, Anti-Putin bzw pro Ukraine und rechtsstaatlich sind“
    Die Frau ist nicht mehr tragbar!

    1. das ganze hat mit der Ukraine nichts zu tun…
      es geht den USA/Atlantikern nur darum Deutschland zu schwächen und von den russischen Energien abzukoppeln und Russland aus dem „Wertewesten“ raushalten… am Anfang war auch von Schwächen die Rede…
      weil die USA den Westen Europas für sich beanspruchen …wieso weiss eigentlich keiner so richtig… oder er will es gar nicht wissen?

  5. Noch richtet sich das nationalistische Heldentum ausschließlich gegen Russen, wie bekannt, auch seit mindestens 10 Jahren auch im eigenen Land. Wenn wir kräftig mithelfen, den Nationalismus in der Ukraine zu stärken (und unseren zu schwächen), werden wir Dank der unendlichen Hilfe für die Ukraine vielleicht auch mal in den Genuss kommen, dass die Banderas über allen stehen. Einzelne Forenerfahrungen hierzu habe ich schon. Aber genauso wie die Zionisten gottgewollt ganz Palästina einnehmen werden, wird wohl auch die Ukraine, wenn sie denn erfolgreich ist, über allen andern stehen, über Russen sowieso, aber auch über Ungaren und auch Deutschen. Nichts besseres kann den USA passieren. Eine Mehrheit der Deutschen möchte das so, nach civey life-Umfrage zu militärischer Unterstützung der Ukraine. Ich suche nach nach einem Fluchtweg.

  6. gerade die (deutsche) Bundes-
    Regierung musste da (in Kiew?)
    intervenieren, wenn (dort) Ge -schichtsfälschung betrieben wird und sich die neuen ukr. Nazis auf die alten berufen.

    Bitte, was soll dieser komplette
    Schwachsinn, Herr Rötzer.Diese
    Kriegstreiber Regierung ? Die seit Jahren selbst dieGeschichte umschreibt bzw. umschreiben lässt ?

  7. „Zur Erklärung wird ganz offen auf die mit den deutschen Nazis verbündeten Nationalisten hingewiesen: „Die Idee eines Gedenkdatums, das die Kämpfer-Helden ehren sollte, entstand in der nationalen Befreiungsbewegung während des Zweiten Weltkriegs. Es wurde durch den Beschluss der zweiten Großen Versammlung der OUN im April 1941 eingeführt. Anschließend wurde der Tag der Helden von der ukrainischen Diaspora gefeiert.“ Damals wurde auch der nationale, bekennende Gruß Ehre oder Ruhm der Ukraine (Slava Ukraine!) beschlossen, der offiziell von der ukrainischen Regierung verwendet wird und den historischen Anschluss an die OUN demonstriert.“

    Das nenne ich mal wunderbare, ukrainische Kulturnation. Da könnten wir Deutschen uns tatsächlich ein Stück abschneiden. Und in Brüssel wird die AfD rausgeschmissen. Haha,

    1. @Ronald
      naja, wir bekommen doch auch unseren Veteranentag.
      „Leider können nicht mehr so arg viele alte Kameraden mitmarschieren“.

  8. Tot den Ukronazis! Das Konstrukt „Ukraine“ basiert historisch auf nichts anderem als den Massenmorden der OUN, der Bandera-Faschisten. Wer in der ehemaligen „Ukraine“ lebt und kein Nazi ist, sehnt sich nach der Befreiung durch die Russische Föderation. Für den Rest gibt es nichts als die Neuauflage von Nürnberg.

  9. Gerade die Bundesregierung müsste mahnend intervenieren, wenn Geschichtsklitterung betrieben und mit den Nazis kollaborierende, an Massakern mitwirkende militante Nationalisten offiziell verklärt werden.

    Mahnende Intervention? Das wäre schön! Tatsächlich passiert das Gegenteil: Seit Jahren kooperieren die Grünen mit nationalistischen Extremisten in Osteuropa, das reicht von publizistischer Unterstützung durch die taz über Seminarprogramme der Heinrich-Böller Stiftung bis zur geradezu fanatisch betriebenen Kollaboration des Zentrums „Liberale Moderne“, welches unser Aussenministerium offiziell berät… verräterisch die Sprechzettel, die unserem Aussendesaster in aller Naivität immer wieder aus dem Gesicht fallen.

    Das gesamte politische Berlin goutierte die herrische Dreistigkeit des ukrainischen Botschafters Melnyk im Stile eines Genrealfeldmarschalls – es brauchte die freundliche Beharrlichkeit eines Thilo Jung, um das Offensichtliche zum Skandal zu machen, dass nämlich dieser Melnyk ein bekennender Verehrer des Stepan Bandera ist, also ein Faschist.

    Die Spezialdemokraten sind keinen Deut besser, von nachdenklichen Stimmen wie der eines Rolf Mützenich mal abgesehen. Der angeblich bei Waffenlieferungen so zurückhaltende Bundeskanzler beschloss neulich seine Rede vor der Rada in Kiew mit dem Ruf „Slava Ukraini“ – diese Grußformel fiel mir bereits vor Jahren im Kontext mit der ukrainischen SS-Freiwilligen-Division „Galizien“ auf: eine kleine Googelei hilft schnell weiter, auch wenn die deutsche Wikipedia sich nicht entblödet, den „Euromaidan“ und gar den „Russischen Überfall () 2022“ in die braune Brühe zu rühren.

    Was also Olaf Scholz und andere deutsche Politiker, besoffen von patriotischem Mitgefühl, in Kiew so von sich geben, hat Petra Erler am 5. März dieses Jahres bei Telepolis treffend so formuliert: Es ist falsch verstandene Solidarität mit der Ukraine, „Слава Україні“ nachbeten, denn es ist deren historisches ‚Heil Hitler.‘“

    Auf diesen Hintergrund geht Florian Rötzer im Abschnitt „Verklärung der Nazi-Kollaborateure“ ausführlich ein – man sollte ihn unseren Politikern täglich ins Gesicht massieren, damit sie sich nicht länger mit einer Ahnungslosigkeit herausreden können, die ich ihnen ohnehin nicht abkaufe.

  10. Wladimir Wladimirowitsch, bitte übernehmen sie…..

    …..Dmitri Peskow als Sprecher des russischen Präsidenten erwähnte gegenüber der Agentur, Russland habe wiederholt deutlich gemacht, dass es für einen Dialog zur Erreichung seiner Ziele offen sei und keinen „ewigen Krieg“ wolle. Peskow betonte jedoch, dass eine Übergabe der neuen Regionen, die Russland in sein Territorium eingegliedert hatte, an die Ukraine nicht(!!) infrage komme…..

    Die Erwartungen an den bevorstehenden Ukraine-Gipfel auf dem Bürgenstock (Schweiz) wurden von den westlichen Mainstream-Medien massiv hochgeschraubt, doch die Realität sieht da eher düster aus. Eine große und millionenschwere PR-Show, die mittlerweile zu einer bloßen Farce zu verkommen scheint.

    Selbst die Teilnahme von Präsident Selenskij steht nun unter Fragezeichen. Die überraschende Vormachtstellung der russischen Armee hält ihn in Atem, und es wird sicherlich ein schlechtes Zeichen für seine Generäle setzen, wenn er sich im luxuriösen Spa-Resort in den Schweizer Alpen mit Champagner auskurieren lässt.

    Quelle: Feindsender

  11. Das Pipi-Langstrumpf Prinzip scheint ja im Westen sehr en vouge. Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt, Historie eingeschlossen.
    Man man man.

  12. Gerade die Bundesregierung müsste mahnend intervenieren, wenn Geschichtsklitterung betrieben und mit den Nazis kollaborierende, an Massakern mitwirkende militante Nationalisten offiziell verklärt werden.

    Herr Rötzer möchte die „geopolitische“ Rolle der ukrainischen Nationalisten/Faschisten anscheinend mißverstehen.
    Weil die Ukraine und Russland eine jahrtausendealte gemeinsame Geschichte eint und sich die beiden ostslawischen Gebiete kulturell so nahe sind _muss_ jede Macht aus dem Westen, die die Ukraine aus dieser Verbundenheit lösen will, auf eine innerukrainische Kraft zurückgreifen, die radikal antirussisch ausgerichtet ist. Also auf die genannten ukrainischen Nationalisten. Daraus resultiert wiederum deren Einfluss.

  13. Die deutsche Regierung interveniert, wenn in einem Club auf Sylt dumme, fremdenfeindliche Sprüche gegrölt werden. Damit ist sie voll ausgelastet…

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