
Russland baut Perimeter-System aus, um nach einem nuklearen Angriff mit Atomwaffen zurückschlagen zu können
Wahrscheinlich hat Russland Dokumente über die Modernisierung der tief in einem Berg gelegenen Anlage mit einem halbautomatischen System geleakt, um mögliche Angriffspläne abzuschrecken und eine garantierte wechselseitige Zerstörung (MAD) sicherzustellen.

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Ein längst überfälliger Neuanfang
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Das sind natürlich sehr zuverlässige Quellen, die diesem Artikel zu Grunde liegen.
Haben sich zufällig auch noch Elendski und Kiesewetter dazu geäußert? Auch der
britische Geheimdienst wird sicherlich auch noch seinen Senf dazugeben können.
Ganz sicher. Und es ist auch offensichtlich, dass „Putin jetzt paranoid geworden“ ist,
denn wie könnte er denn auf die Idee kommen, dass die Schulmädchen- und
Kindermörder ihn angreifen könnten. Höchsten im Rahmen eines Unfalls,
wie in Minab oder bei der 14 Monate alten Enkelin von Chamenei..
Die werden es schon schaffen uns zu vernichten, sie betteln ja geradezu darum….
Told you so und nun ist es eben bald soweit.
The illusion of freedom will continue as long as it’s profitable to continue the illusion. At the point where the illusion becomes too expensive to maintain, they will just take down the scenery, they will pull back the curtains, they will move the tables and chairs out of the way and you will see the brick wall at the back of the theater.
Frank Zappa
Oh, diesmal wird das System nicht vor dem 1. Mai eingeschaltet und dessen Existenz am 1. Mai verkündet 🙂
„Erstschlag“ und „Zweitschlag“ sind überlebte Kategorien aus der Zeit, da eine Sowjetunion dem „Gemeinwesen des Geldes“ seinen intrinsischen Weltherrschaftsanspruch streitig machte und die Garantiemacht des Weltgeldes dem imperialistischen Lager eine ideologisch gebotende Gefolgschaft mittels Androhung globaler Zivilisationsvernichtung aufzwang.
Heute geht es für die RF gemäß ihrer Nukleardoktrin um die „Freiheit“, mit einem begrenzten Nuklearschlag konventionellen Überwältigungsstrategien entgegen treten zu können.
„Eigentlich“ neige ich zu der Unterstellung, daß dies „jeder versteht“, der sich mit der Materie beschäftigt hat, aber die allgemeine Geisteszerrüttung, die mir begegnet, läßt mich nachhaltig zweifeln.
Korrekt. Aber die (k)alte Geschichte von Armageddon hat massenpsychologisch Vorteile, auch paradoxe wie „das würden die doch nie machen“. Allerdings gibt es in bestimmten Unkulturkreisen auch Doomsday-Fans, nach wie vor.
Hat nur am Rand damit zu tun aber mich würde bei Gelegenheit mal interessieren welche Infos Du zum BRD Atomwaffenprogramm hast. Es gab ja zum ‚Taurus‘ und seiner Bedeutung bzw den Hinderungsgründen den bereitzustellen ein ‚geheimes‘ Briefing für bestimmte Abgeordnete bei dem einige aus allen Wolken gefallen sein sollen. Ich frage mich in wie weit das mit Atomsprengkopffähigkeit zu tun hatte.
Damit habe ich mich nicht befasst, füge aber zur Zeilenauffüllung hinzu, daß der Taurus für eine nukleare Bewaffnung mit fast 500 kg Nutzlast überdimensioniert ist.
Und warum hat Putin-Russland dann die meisten Atombomben auf der Welt und baut Apparaturen wie das fliegende Tschnernobyl oder Apparaturen um ganz UK zu überfluten?
Oder wird sich Putin-Russland mal wieder schön gesoffen?
Machen Sie sich bitte erst einmal darüber schlau wie die Sowjets ihre Kernwaffen im Vergleich zu den U.S. of A. gehandhabt haben und wie in der Folge die russische Föderation. Dann wie die diversen Verträge den Sowjets mehr Sprengköpfe erlaubte als der NATO. Hauptsächlich zwei Gründe: 1. die Zielsysteme der Sowjets waren nicht so gut, deswegen haben die einfach mehr Sprengköpfe auf die Raketen getan. 2. das ganze System zu Bau, Lagerung , Wartung der Kernwaffen benötigt bei den Russen mehr Sprengköpfe. Nicht alle der gelisteten Sprengköpfe (auch bei der NATO) sind einsatzbereit, sondern das zählt auch die Waffen, die gerade zu Wartung und Reparatur in einer Fabrik sind.
Dir reine Zahl der Atombomben sagt noch nicht so viel. Man muss sich das ganze System und die jeweilige die Doktrin zu deren Einsatz ansehen.
Dafür gibt es ja die russischen Super- und Wunder-Waffen:
https://en.wikipedia.org/wiki/Russian_super_weapons
Den Kram haste schön unter den Tisch fallen lassen.
Kann man auch mal vergessen auch wenn Putins Hofschranken davon permanent schwadronieren.
Und früher hatten die Massenvernichtungswaffen der SU einfach mehr Rumms, dann brauchte man nicht so genau treffen.
Da haben einige von westlichen Geheimdiensten benutzte Medien eine uralte Geschichte mit ziemlich viel antirussischer Propaganda aufgeladen. Natûrlich dient das System „Perimeter“ einem Zweitschlag der russischen Kernwaffen nach einem Erstschlag der NATO mit Kernwaffen. Den diese ausdrücklich in ihren Doktrinen vorsieht.
Nach der Kündigung des ABM- Vertrages durch die USA und dem Aufbau von Raketenbasen in Rumänien, Polen,Japan und Alaska, war den russischen Eliten klar, das die USA und die NATO einen Erstschlag vorbereiten. Ein möglicher Zweitschlag sollte durch die erwähnten Raketenbasen vereitelt werden. Das Konzept eines „Gewinnbaren“ Kernwaffenkriegs der NATO gegen Russland wurde entwickelt.
Natürlich hat Russland darauf reagiert. Das aus Sowjetzeiten bestehende System „Perimeter“ wurde wieder aktiviert und modernisiert. Und das wurde schon vor 2007 offen kommuniziert. Natürlich gehören auch die von Präsident Putin 2018 präsentierten neu entwickelten Waffen zur Gegenreaktion.
Das das die britischen Geheimdienste mittels der von ihnen gesteuerten Medien zu einer neuen Psy- OP aufblasen, hat natürlich den Grund, das der „Westen“ seinen Proxy- Krieg gegen Russland verloren hat und nicht mehr weiß wie er aus der Sackgasse heraus kommt. Da ist jede Story recht, die den Pöbel ablenkt und die Russen zu „Monstern“,“Barbaren“…erklärt!
@Ronald
Mali kritsiert vor der UN den Einsatz von Selenskys Terroristen in Afrika die im Auftrag der westlichen Kolonialherren dort agieren.
TERRORIST SELENSKY
Mali’s Foreign Minister Explodes At Zelensky For ‚Supporting‘ Terrorist Groups
https://m.youtube.com/watch?v=58WYm1Ji3Lk&pp=ygUVVE9JIFRlcnJvcmlzdFNlbGVuc2t50gcJCTIMAYcqIYzv
Mit dem 6. August 1945, dem Hiroshimatage, hat ein neues Zeitalter begonnen. Das Zeitalter, in dem wir in jedem Augenblick jeden Ort, nein unsere Erde als ganze in ein Hiroshima verwandeln können. Seit diesem Tage sind wir modo negativo allmächtig geworden. Aber da wir in jedem Augenblick ausgelöscht werden können, bedeutet das zugleich: Seit diesem Tage sind wir total ohnmächtig. Gleich wie lange, gleich ob es ewig währen wird, dieses Zeitalter ist das letzte: Denn seine differentia specifica: die Möglichkeit unserer Selbstauslöschung, kann niemals enden – es sei denn durch das Ende selbst.
“Günther Anders (1902-1992).
Mit dem 6. August 1945, dem Hiroshimatage, hat ein neues Zeitalter begonnen. Das Zeitalter, in dem wir in jedem Augenblick jeden Ort, nein unsere Erde als ganze in ein Hiroshima verwandeln können. Seit diesem Tage sind wir modo negativo allmächtig geworden. Aber da wir in jedem Augenblick ausgelöscht werden können, bedeutet das zugleich: Seit diesem Tage sind wir total ohnmächtig. Gleich wie lange, gleich ob es ewig währen wird, dieses Zeitalter ist das letzte: Denn seine differentia specifica: die Möglichkeit unserer Selbstauslöschung, kann niemals enden – es sei denn durch das Ende selbst.
“Günther Anders (1902-1992).
Putin sei „zunehmend paranoid“ über einen amerikanischen Angriff … Der Herr Chodorkowski wird’s wohl wissen. Leute, lange dürfte es nicht mehr dauern, bis sich dieser Schuft von Haderlump aus dem Kreml glaubt, noch posthum sich rächen zu müssen.
Die von Mitforist Qana erwähnte ‚Geisteszerrüttung‘ scheint wohl – oder besser unwohl – im Endstadium angekommen zu sein. Seit mindestens fünfzehn.Jahren predige ich jetzt schon von der Amöbe, der ’naegleria fowleri‘, dem wandelnden Hirnfrass. Damals, als ich erstmals vernehmen durfte, dass das Untier wohl erstmals zugeschlagen haben könnte, gab es nur Ungläubige, die sich über mich lustig zu machen können glaubten. Zwischenzeitlich ist sich Google nicht mehr so ganz sicher, ob es wirklich so ungefährlich ist wie immer behauptet. Noch feiert das ’niedliche Tierchen‘ in Großdeutschland keine Feste, vermeldet Google’s KI und zitiert dabei das RKI (hehehe!). Es heißt dann ja auch, völlig unstrittig und gesichert: „• Geringes Risiko: Das Risiko für eine Infektion ist in Deutschland äußerst gering, da die hiesigen Gewässer im Regelfall nicht die für die Vermehrung notwendigen dauerhaften Temperaturen von über 30 bis 45 Grad Celsius erreichen. • Klimawandel: Fachleute warnen jedoch, dass sich durch steigende Sommertemperaturen die Lebensbedingungen für wärmeliebende Organismen in Zukunft auch in Mitteleuropa verbessern könnten.“ Na dann, nach dem Sommer brauchen wir uns ja wahrlich keine Gedanken machen. Wo – eigentlich – war der Herr Chodorkowski die letzten Monate? Auf Wanderurlaub mit dem Herrn J.W. – seines Zeichens Außenminister. Wäre ja nicht der Erste, der Letztere. Hat ihm, den u.a. Propheten zu Wlad’s Geisteszustand, nicht einst der Träger des gelben Pullovers, ein gewisser Genshman, als Taxidriver zu Börlynn gedient, als ihn der Kremlzar mit Zeichen fortgeschrittener Umnachtung nicht mehr bei sich in der Nähe ertragen konnte?
Wie konnte das alles nur so kommen? Wie konnte das nur passieren? Vor Jahrzehnten noch kam im Frühstücksradio – bei mir bei der Anfahrt zur Arbeit – immer eine Frau Dr. Eberlein, von dort wo derweil Dr. Gniffke herrscht. Die Frau Dr. gab immer – zu Anfang und/oder Ende ihres Prologs – von sich: POSITIV SOLLTEN SIE DEN TAG BEGINNEN! Sollten wir nicht langsam darauf achten, ob das noch lange möglich sein wird. Nur so daher gequatscht kann es ja wohl kaum gewesen sein, da steckte bestimmt schon immer Mutwille dahinter.
Perimeter war im kalten Krieg ein Verbund
von Kurzwellensendern um Moskau mit akustischem Dauersignal. UVB-76 soll dazu gehört haben. Er sendet noch heute auf auf 4625 kHz, aber nicht mehr aus Moskau. Ziel der Übung: Wenn Moskau erstschlagmäßig nuklear getroffen würde, verstummen die Sender und die Nachricht darüber könnte Abschussrampen im fernen Sibirien nicht schneller erreichen. Ton aus, Offiziere gehen zur Rache über. Tschüss Welt !
Heute befinden sich Detektoren für Raketenstarts zum Beispiel in Satelliten für GPS, Glonass, Beidou, etc.
Sobald eine Rakete ein Silo, ein U-Boot usw. verlässt, entsteht ein „Startblitz“
den die Detektoren der Sateliten ,,sehen“
und das in Echtzeit zu Bodenstationen senden.
Wenn die Russen England und Frankreich mit totaler Vernichtung drohen, sobald nur eine Atomrakete Richtung Moskau flöge, sollten diese europäischen Atommächte das ernst nehmen. Die Raketen aus Belarus sind schneller in London, als die
britischen in Moskau.
Es kann keinen europäischen und amerikanischen „Nuklearschirm“ geben, unter dem NATO-Truppen konventionell gen Osten vorrücken. Das ist theoretischer und praktischer Unfug. Wenn es knallt, hauen alle ihre volle Ladung raus, oder nicht. Man kann die Raketenstarts in Echtzeit beobachten, so wie Drohnen heute bei Bodeneinsätzen die aktuelle Lage in Echtzeit übermitteln.
Zum Artikel. Vermutlich bauen die Russen einen Bunker. Warum nicht ?
Hallo Florian!
Ist es hier neuerdings (?) verboten, sich gegen den Wahnsinn eines nuklearen Erstschlags auszusprechen?. Oder was gibt es da noch zu bedenken?
Andere Foristen haben später geschrieben und deren „Argumente“ kann man fast zeitgleich – we geschrieben – lesen.
Der britische Kriegsminister Ed Miliband von der Labour Party, ein Sozialdemokrat, hat heute eine Rede am Parteitag gehal -en und redet sich dabei wie Adolf Hitler in Rage: Großbrittanien wird die Ukraine bis zum Sieg über Russland unterstützen, koste es was es wolle.
zum Hinweis von @Lichtenberg
Hier ein Link zur erwähnten Rede von Miliband:
https://labourlist.org/2026/09/ed-miliband-addresses-party-conference-for-first-time-as-foreign-secretary-his-speech-in-full/
Man hat den Eindruck, er möchte sich mit Chamberlain und Churchill vergleichen …
Eine seltsame Rede, nicht nur im Hinblick auf die bewusste Passage zum Ukrainekrieg. Was da alles zusammengerührt wird.
Wenn man eine Anlage baut, die den Gegner von einem Erstschlag abhalten soll, dann ist es doch nur logisch, das sehr öffentlich zu tun.
Natürlich müssen Details geheim bleiben, um Sabotage zu verhindern, aber Existenz und Größe der Anlage will man dem Gegner möglichst deutlich zeigen, damit er Angst bekommt.
Man müsste sich eher Sorgen machen, wenn jemand im Geheimen ein Arsenal aufbaut. Das macht man, um einen Gegner zu überraschen, was nur für einen Angreifer Sinn macht.
Preisfrage: Haben die USA die Ukraine vor 2022 offen aufgerüstet, um die Abschreckung zu stärken, oder im Verborgenen? Hmmm …
Jetzt haben wir aber alle wieder so eine Angst *wein* *heul*.
Das Arsenal an ICBM rottet ohne Aussicht auf Ersatz seit Jahrzehnten vor sich hin. Weiterentwicklungen des alten Gammel erweisen sich als teure Fehlschläge. Wie es um die Gefechtsköpfe, die regelmäßig extrem aufwendig runderneuert werden müssen, steht, kann man sich gut vorstellen: Die Gelder dafür sind gut angelegt in Immobilien und bei Gucci, Hermes und Prada. Klar melden die Raketenstreitkräfte alles klar Schiff nach oben, aber niemand glaubt doch allen ernstes, dass sich in Russland ohne Not jemand jahrzehntelang um Pflege und Wartung dieser Waffengattungen gekümmert hat.
Aber das Beste ist etwas ganz anderes: Die Bevölkerung des Feindes akkumuliert sich auf wenige Zentren und macht sie damit zum quick win für den Gegner.