Betende Hände

»Oh ja, ich war bekennender Materialist!«

Vom Materialisten zum Grenzgänger zwischen Physik und Metaphysik: Gerd Ganteför wagt den Bruch mit dem naturwissenschaftlichen Zeitgeist.

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4 Kommentare

  1. Schöner Kategorienfehler. Es ist gar nicht Aufgabe eine Physikers lebende Systeme zu beschreiben. Da hätte er sich was anderes suchen sollen. Das selbe gilt übrigens für Mathematiker die ihren Kram komme was wolle auif die reale welt übertragen wollen und sich dann darüber wundern, dass dort ihre Modell ständig scheitern. Jetzt soll der Ausweg Religion sein und Hegel applaudiert aus seinem Grab. Naja, noch eine Generation, dann sind wir sowieso in Idiocrazy angekommen.

  2. Seit mindestens 1 Mio Jahre erkennen Geister in Gestalt des homo erectus (sapiensis) sich selbst in den Stoffen wieder, von denen sie sich nähren, mit denen sie umgehen, die sie bearbeiten, aus denen sie bestehen.
    Und nun, da diese Informationen zu den Formen fortgeschritten sind, die sie in den energetischen Phasenräumen und Zustandsgleichungen der Quantenphysik angenommen haben, wird solcher Geist für Herrn Ganteför zum … unbekannten Wesen. Ob er eine Frau hat? Sorry, could not resist.
    Und ja, Legolas Assoziation stimmt: Das ist eine farcenhafte Wiederkehr desjenigen mystizistischen Zuges, welches das System der hegelschen Philosophie auszeichnet. „Information“ wird für Ganteför zum „absoluten Wissen“ – aber nicht länger als ein wissenschaftliches, sondern spirituelles IDEAL.

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