Alle Neune – General Radev kegelt Bulgariens politische Elite aus dem Spiel

Radevs  absolute Mehrheit bei den Parlamentswahlen eröffnet dem Balkanland nach jahrelangem Chaos eine Perspektive politischer Stabilität. Eher unwahrscheinlich dürfte sich das von der gesammelten Weltpresse entworfene Drohszenario realisieren und Radev sich als „Trojanisches Pferd des Kremls“, „Putinfreund“ und „neuer Orban“ entpuppen.

mehr lesen

3 Kommentare

  1. Echt, langsam reicht es mir. Wenn das so weiter geht. Solltevman sich überlegen, aus diesem beknackten Europa möglichst weit weg zu verschwinden. Dieses Affentheater! Reitet Euch in die absolutistische und totalitaristische Diktatur hinein. Es istir sowas von schnurzpiepegal. Ich glaube,es wäre zudem am Besten, wenn ich mir auch alternative Medien nicht mehr einlese, das bringt nichts.

    1. Ganz richtig. Lesen strengt ja auch so an.
      Das hier ist auch ein Test, wie lange die besondere Aufmerksamkeit einschließlich der Zensur anhält. Seit 2 Tagen wird jeder meiner Kommentare angeblich geprüft, aber ganz sicher nicht zugelassen.
      Sittlich gesprochen, riecht erstmal in die Ecken, in denen ich schon war. Es soll ja Männer geben, die eine Domina besuchen, aber es ist zu überlegen, ob man die hiesige Zensur auch noch bezahlen soll.

  2. das ist interessant, Radev will die Rechtsstaatlichkeit im Land wieder herstellen, na so was….wo hat denn Frau von der Leyen die ganzen Jahre hingeguckt?
    Ok, die Ukraine war ihr wichtiger als das EU Mitglied Bulgarien, kann man ja verstehen, die Ukraine war/ist ein „Transatlantisches Projekt“ während Bulgarien das Armenhaus EUropas war und ist.
    Der Unterschied zwischen Bulgarien und Rumänien ist auch gut sichtbar,
    die USA sind in Rumänien aktiv, die Nato ebenfalls, da konnte man kein Wahldebakel zulassen, in Bulgarien dagegen hat man die Korruption toleriert, mit dem „EUropäischen Griff“ am Hals haben die Bürger in der Vergangenheit zwar Kritik geübt aber verhalten und nun, mit dem EURO, ist die Korruption noch hässlicher geworden, alles ist teurer, auch das Schmiergeld!
    Die Bulgaren haben sich jetzt mit den Wahlen etwas Luft verschafft, von der Leyen und andere EU-Granden haben gratuliert,
    der „Neue“ wird sie nicht enttäuschen, dafür darf er dann auch ein bisschen „prorussisch“ sein.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 3 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen