Warum will China die „anthropomorphen KI-Interaktionsdienste“ regulieren?

Virtuelle Begleiter, Partner, Freunde oder Helfer simulieren menschliches Verhalten und dienen manchen schon als Ersatz für den Umgang mit Menschen. In China, wo die Fertilität abstürzt, scheint man Sorge zu haben. dass Jugendliche sich von der Gesellschaft isolieren und keine Beziehungen mehr mit menschlichen Partnern eingehen.

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2 Kommentare

  1. Mitte der 90er Jahre kam das Internet als World Wide Web auf den Markt. Für jeden zugänglich und ich sagte immer der Mensch ist noch nicht soweit für diese Technologie.
    Dann kam das Handy mit der SMS und ich sagte der Mensch ist nicht soweit für die Technologie. Das war der erste schritt in die nonverbale Kommunikation.
    Im Jahre 2007 zeigte mir der damalige Chef sein Apple I Phone. Und ich wusste das der Mensch auf diese Technologie nicht vorbereitet war. Jetzt dient es als ruhigsteller für Kleinkinder und die Rechtschreibung wie auch der Umgang mit dem System erinnert an massivem Drogenmissbrauch. (C5 bis C7 Wirbel werden am meisten beansprucht und das wird oder ist schon die neue Volkskrankheit.)
    Nun kommt KI und ich denke die Menschheit ist nicht vorbereitet für den Umgang mit dieser Technologie.
    Das wird uns noch ganz schön auf die Füße fallen und unsere Gesellschafft massiv zerstören.
    Und weshalb das ganze wahllose auf den Markt für die breite Masse zugänglich machen dieser Technologien?
    Unvorstellbar viel Geld verdienen für einige wenigen Menschen. Mehr nicht.

  2. Wie groß der Bevölkerungsüberhang an Samenerzeugern ist spielt für die Fertilität keine Rolle. Einzig entscheidend ist die absolute Zahl an jungen Frauen mit Kinderwunsch.
    Die Chinesen haben wohl realisiert, dass der Elektrolurch, der an eine KI gestützte 3D-Pornofigur mit Tense-Unit angestöpselt sein wird, für absolut nichts mehr zu gebrauchen ist.

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