
Bundeskanzler Merz: „Russland kann diesen Krieg militärisch nicht gewinnen“
Die G7-Länder setzen weiter auf eine Schwächung Russlands und damit auf eine Fortsetzung des Kriegs. Merz merkt kurz vor dem Jahrestag der "Operation Barbarossa" an, Russland könne keine Offensivkriege führen. Auf die bereitet uns der deutsche Luftwaffenchef vor und sieht die israelisch-amerikanischen Kriege gegen den Iran - die "Drecksarbeit" - als Vorbild.

Brandmauer oder BSW: Was fällt zuerst, Herr Schack?
Viele Beobachter haben das BSW bereits abgeschrieben. Und ist die Brandmauer weiterhin haltbar? […]

Tut er es oder tut er es nicht?
Austesten, ob er es tut. Wird Putin eine Atombombe zünden? […]

»Putin ist eher ein Moderator«
Wie werden die russischen Parlamentswahlen in Belarus wahrgenommen? Der belarussische Politologe Pjotr Petrowski wagt einen Ausblick. […]

Stell dir vor, es ist Krieg – und du gehst doch hin
Junge Männer, die bekanntmachen, dass sie Deutschland in keinem Fall mit der Waffe in der Hand verteidigen würden, führen bei manchem zu Schnappatmung. Dieses Thema […]

Selenskij versucht, die „wachsende Unzufriedenheit“ der Russen mit Putin zu belegen
Nach vom Kreml beauftragten Umfragen, die ukrainische Geheimdienste erlangt hätten, würde die Zustimmung zu Putin drastisch schwinden, sagt Selenskij. Dumm nur, dass seine nicht höher […]

Die Revanche – Zum 85. Jahrestag des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion
Während deutsche Generäle mit Angriffen auf Russland drohen und die Bundeswehr zur größten Armee Europas aufgerüstet wird, mahnt der 85. Jahrestag des Überfalls auf die […]

Das Memorandum of Understanding zwischen Teheran und Washington – eine erste Einschätzung
US-Regierung macht weitgehende Zugeständnisse, der Iran hat sich in dem meisten Punkten durchgesetzt. Vieles bleibt unklar, zweifelhaft wäre, ob Netanjahu mitziehen würde […]

Tag der offenen Tür bei der Bundeswehr
Eine Waffenschau, die Volk und Führung im Stolz auf „unseren“ Gewaltapparat vereinigt. Natürlich nichts für Drückeberger und „Lumpenpazifisten“! Aber auch keine langweilige Wehrkunde. […]

Die Rückkehr der nuklearen Machtpolitik
Atomwaffen galten als Relikte des Kalten Krieges. Nun rücken sie ins Zentrum internationaler Sicherheitsstrategien. […]

Über den Angriff auf das Kiewer Höhlenkloster
War es ein gezielter Angriff auf die ukrainische Kultur oder ein Kollateralschaden? Die Propaganda arbeitet auf vollen Touren. […]

Zwischen zwei Geschichten: Eine Annäherung an Israel und Palästina
Es gibt Konflikte, die man so lange aus der Ferne betrachtet hat, dass man glaubt, sie zu kennen – bis man merkt, dass man sie […]

Albaner wollen Trump-Tochter Ivanka aus Flamingo-Biotop vertreiben
Massenproteste gegen Tourismusprojekte werden zur Bedrohung für Regierungschef Edi Rama. […]

Warum Kinder vor Pubertätsblockern geschützt werden müssen
In Irland hat die Frauenrechtlerin Roìsin Michaux Undercover nachgeprüft, wie man umgeht mit Mädchen, die plötzlich behaupten „in Wirklichkeit“ ein Junge zu sein. Das Ergebnis […]

Israels systematische Eliminierung palästinensischer medizinischer Fachkräfte
Am 8. Mai 2025 dokumentierte Medical Aid for Palestinians, dass seit dem 7. Oktober 2023 in Gaza 1.400 Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden waren. Bis […]

Flexible Menschen, funktionierende Bürger: der Terror der Anpassung
Und gerade das Land regieren. Eine Geschichte verlorener bürgerlicher Kulturkämpfe von 1945 bis 2026. Ein wüster Ritt durch die bürgerlichen Abgründe aus Angst, Feigheit und […]

Zwischen Hoffnung und Abschied
Während draußen über Arbeitsmoral und längere Arbeitszeiten diskutiert wird, arbeiten Pflegekräfte auf Krebsstationen längst an ihren emotionalen Grenzen. Ihre wichtigste Aufgabe beginnt oft dort, wo […]


Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Donnerstag 18.06.2026) :
Das Militär begibt sich zuerst in die Gegenden und danach in das Balata-Flüchtlingslager, östlich von Nablus. Das Militär begibt sich nach Sair, nordöstlich von Hebron, in das Balata-Flüchtlingslager östlich von Nablus, nach Hamrush, nördlich von Hebron, in die östlichen Gegenden von Nablus, nach Kafr Aqab, nördlich von Jerusalem, in das Al-Arroub-Flüchtlingslager, nördlich von Hebron, nach Qabalan, südöstlich von Nablus und nach Biddya-Salfit. Das Militär durchsucht die Ladengeschäfte in der Sidat Al-Fahs-Gegend, südlich von Hebron. Das Militär zerstört in Al-Baqi’a in Tubas die Gewächshäuser, Wasserleitungen und Felder. Das Militär errichtet in der Nähe der Haddad Tourist Village in Jenin einen Checkpoint.
Die Siedler werfen südlich von Nablus (Za’atara Checkpoint) Steine auf die Kraftfahrzeuge der Palästinenser (z.B. Windschutzscheibe auf Fahrerseite stark beschädigt). Die Siedler greifen das Zuhause der Familie Kaabneh in Taybeh, östlich von Ramallah an. Es werden die Wasserleitungen und die elektrischen Kabel durchtrennt. Es werden wiederholt die Palästinenser in dieser Gegend angegriffen (evtl. eine Vertreibungsabsicht hinter den Angriffen). Die Siedler greifen vermummt und mit Stöcken bewaffnet in Beit Imrin, nordwestlich von Nablus die Palästinenser an und zünden die Zuhause an (Sachschaden, es wird die Bevölkerung terrorisiert). Einige Siedler begeben sich nach Khillet Al-Hummus, südlich von Yatta und machen laute Schafsgeräusche vor dem Zuhause eines Palästinensers. Die Siedler und das Militär begeben sich in die Hamroush-Gegend in Sa’ir nordöstlich von Hebron und werfen Behälter mit Tränengas (Belästigung der Einwohner, evtl. Vertreibungsabsicht). Die Siedler lassen in Khirbet Sha’ab Al-Butm in Masafer Yatta ihre Schafe in die Nähe der Zuhause der Palästinenser (Militär dabei). Mindestens acht Siedler stehen in Wadi Al-Zarqaa, nordwestlich von Ramallah mit mehreren Kraftfahrzeugen auf dem Land eines Palästinensers und belästigen diesen. Die Siedler greifen einen Palästinenser auf seinem Gelände in Khallet al-Hummus, südlich von Yatta an (Mittwoch). Die Siedler zünden in Jiljilya und in Mazra’a al-Nubani, nördlich von Ramallah zwei Moscheen an und sprühen rassistische Rede (Mittwoch).
Das Militär beschiesst im Libanon Kfar-Rumman, Ali Al-Taher, Nabatieh Al-Fawqa, Kfarjoz, Kafr Tabnite (Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug, 1 Toter, 1 Schwerverletzter), Ali Al-Taher und auf Kafr Tabnite. Dies wird gemeldet mit dem Hinweis auf einen bestehenden Waffenstillstand. In Doweir liegen bunte Bälle herum die Sprengstoff sind (sieht aus wie Kinder-spielzeug, vom Militär zurückgelassen, eine Explosion).
Es wird Abdul Karim Al-Rimawi nach fünfundzwanzig Jahren aus dem Gefängnis entlassen und sieht zum ersten mal seinen Sohn Majd der durch das Schmuggeln von Samenflüssigkeit aus dem Gefängnis heraus das Licht der Welt sah (die Geschichte ging vor Jahren in der Presse herum). In der West-Bank mangelt es an Medikamenten aus der “Liste der unentbehrlichen Arzneimittel”. Es gibt Krankheiten die nicht behandelt werden.
Zu dem was in Gaza passiert :
Das Militär beschiesst westlich von Khan Younis und eine Frau wird verletzt. Es wird auf Vertriebene südlich von Khan Younis geschossen. Das Militär beschiesst einen Fischer im Meer und verletzt ihn schwer (Muhammad Jalal al-Abd al-Qur’an). Manchmal sterben Schwerverletzte und das wird einige Tage später gemeldet. Das Militär verschiebt in Gaza-Stadt im Al-Tuffah-Viertel die gelben Blöcke und es werden mehr als einhundert Familien vertrieben die befürchten dass ihre Zuhause zerstört werden (wie dass schon bei den anderen Vertreibungen innerhalb des Landstriches gewesen ist). Das Militär beschiesst vom Meer aus. Bei einem Luftangriff auf den Al-Mawasi-Strand werden Mohammad Al-Farra und Hussein Al-Qidra getötet (sechs Verletzte). Es wird ein Mädchen bei Beschuss verletzt (Beit-Lahia). Es kommt von einer ärztlichen Behandlung ausserhalb von Gaza eine Patientin zurück aber ihre Familie wurde bei einem Luftangriff auf ihr Zuhause getötet (Jabalia), Es gibt einen Luftangriff auf ein Kraftfahrzeug und mehr als drei Menschen werden getötet (westlich von Gaza-Stadt). Es wird Tariq Abu Saif getötet. Es wird Abdul Jawad Abu Laban getötet der nächste Woche heiraten wollte. Die Einladungen zur Hochzeit liegen im Kraftfahrzeug.
Es wurden die Hilfslieferungen mit den Wintersachen reingelassen (bei einer Temperatur von 28 Grad Celsius und nicht wenn 5 Grad Celsius sind). Zwischen dem 01.04.2026 und 15.05.2026 wurden 83,6 Tonnen weniger Hilfslieferungen nach Gaza weitertransportiert als in den Landstreifen reingebracht wurden. Zwischen dem 01.05.2026 und 15.06.2026 wurden 877,6 Tonnen weniger Hilfslieferungen weitertransportiert. Diese Differenz von 515 Lastwagenlieferungen ist ungefähr was ingesamt in einer Woche überhaupt angeliefert wird(!). Stand diesen Montag wurden 530 Lastwagenlieferungen (anstatt 600 Lastwagen pro Tag) reingebracht. Dies hat dazu geführt dass die Kinder mit leeren Töpfen an den Suppenküchen anstehen und weinend an der Strasse sitzen.
Wegen dem Völkermord sind 42.000 Palästinenser behindert. Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden mehr als 1.007 Palästinenser ermordet. Es gibt mehr als 3.165 Verletzte und bestimmt auch Verstümmelte.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Tun Sie bei der Unterschriftenaktion mitmachen und an andere rumschicken.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Overton, es reicht!!!!!
Regeln müssen für ALLE gelten! Und vor allem für Leute, die – angeblich – den Umbau des „Forums“ in den heutigenm, untrgbaren Zustand mit genau solchen Mißbrauchshandlungen „notwendig gemacht haben“, wie es hieß! Warum ist genau das Gegenteil der Fall? Und zwar real, und nicht „gefühlt“?
> Die deutsche Luftwaffe würde „vernichtende Luftangriffe“ ausführen, wenn Russland die Nato angreife.
Dass sie sich auf ein sehr kleines Gebiet beschränken, ist vernünftig.
Man hat ja gesehen, wie lange es gedauert hat. bis Gaza, laut KI 2,4 Prozent von Kaliningrad, zu großen Teilen eingeebnet war und die hatten gar keine Luftabwehr. Aber was kommt danach?
Allen Maulhelden ist gemeinsam, dass sie nicht mit der Reaktion der Gegenseite rechnen, bzw. davon ausgehen, dass jede Reaktion völlig inkompetent sein.