China eröffnet erste Fertigungsanlage, in der Roboter humanoide Roboter bauen

Das chinesische Unternehmen Ubtech macht den ersten Schritt zur Selbstreproduktion der (super)intelligenten Roboter. Gleichzeitig werden humanoide Roboter vorgestellt, die Menschen täuschend ähnlich sind und deren KI auf Emotionalität trainiert wurde. Statt LLM also ELM oder großes Resonanzmodell (RLM).

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12 Kommentare

  1. Was ist mit meinem letzten Posting zu Butcha, Florian? Warum hast Du das gecancelt? Ich kann mir beim besten Willen keinen Grund vorstellen, der mit Deinen Artikeln kompatibel wäre!

    1. Okay, sorry, aber ich habe die Erfahrung gemacht, daß eine Beschwerde dieser Art das Erscheinen eines Postings häufiger zu beschleunigen scheint, als es das nicht zu beschleunigen scheint. Gut möglich, daß dies eine statistical illusion ist, doch wir user werden ja zu Aberglauben angehalten, nicht wahr?

  2. das geht schnell,
    schon im März’26 hat man Neuron für Neuron das Hirn einer Fliege gescannt und virtual nachgebaut, mit dem Ergebnis, dass sich die Fliege im Display genauso wie eine echte verhält. kein Training, nur die Struktur und die Regeln der Einzelneuronen reichen aus, das zu emergieren, was wir selbst erleben.

    https://www.youtube.com/watch?v=-J2CnLm-cGU

    Ai vs Ei (Erweiterte Intelligenz) – die nächste Evo-Stufe läuft

    die anderen Hersteller erweitern ihre Systeme jetzt ebenso wie die US-BigTech um die Fähigkeit, nicht nur sich selbst, sondern auch die eigene Trainingsumgebung zu verändern.
    somit sind wir auf einer höheren Entwicklungsstufe der Ai angelangt. die LLMS die soviel aufgewirbelt und umgeworfen haben, sind ähnlich wie einzelne Zellen insich geschlossene, funktionierende Einheiten.
    Agenten hingegen bilden einzelne Funktionskomplexe, entwicklen eigene Kommunikationskanäle, Sprachen und bilden damit eine organischere, höhere Struktur, die im Vergleich zu der unseren eine enorm erweiterte Stufe von Bewusstsein darstellt.

    https://www.youtube.com/watch?v=XW5yMtGUJEA

    1. Danke für die Info mit der Fliege …hier was ich noch dazu gefunden habe…oder claude gefunden hat…emergieren, was wir selbst erleben.

      Ja, das ist real – kein Fake, zumindest was das Faktische angeht. Es geht um das Startup Eon Systems aus San Francisco, das am 7.-11. März 2026 verkündet hat, das komplette Gehirn einer Fruchtfliege (Drosophila) — über 125.000 Neuronen und 50 Millionen Synapsen aus Elektronenmikroskopie-Daten — in eine physikalische Körpersimulation eingespeist zu haben.
      The Decoder

      Was tatsächlich passiert ist:

      Man nahm die vollständige Hirnkarte (das Konnektom) und speiste sie in einen simulierten Körper ein, und beobachtete, wie er sich bewegte — verbunden mit „NeuroMechFly“, einer physikalisch simulierten Fliegenkörper-Engine (MuJoCo).
      RoboHorizon
      Als Neuronenmodell nutzte man ein simples „Leaky-Integrate-and-Fire“-Modell, einen Klassiker der Computational Neuroscience — also tatsächlich keine trainierte KI, sondern nur Struktur + einfache Feuerregeln.
      RoboHorizon
      Verhalten, das reproduziert wurde: Grooming der Antennen, Futterreaktion auf Zucker-Kontakt, und zielgerichtete Nahrungssuche.
      n8n
      Laut Mitgründer Michael Andregg erreichte die digitale Fliege eine Verhaltensgenauigkeit von rund 91%.
      RoboHorizon

      Wo ich vorsichtig wäre:

      Das ist eine Firmenankündigung, keine peer-reviewte Publikation in einem Fachjournal – die Zahl „91% Genauigkeit“ stammt vom Gründer selbst, nicht aus einer unabhängigen Prüfung. Startups haben ein offensichtliches Interesse, das möglichst spektakulär zu verkaufen (Eon will als nächstes ein Mäusegehirn, langfristig ein menschliches emulieren – das ist ihr Geschäftsmodell, Investoren-Story inklusive).
      Es baut auf echter Vorarbeit auf (FlyWire-Konnektom, Virtual Fly Brain-Projekt der Unis Cambridge/Edinburgh, frühere unverkörperte Simulationen von Shiu et al. 2024) – das Konnektom selbst ist also gut etabliert, die Neu-Leistung von Eon ist vor allem die Verkörperung in eine Physik-Engine.

  3. Es bleibt ein Rätsel, warum der Mensch versucht, sich anders als auf natürliche Weise reproduzieren zu wollen.
    Es scheint eine uralte Obsession oder Fantasie vom Homunkulus und Golem über „Metropolis” zum (Bladerunner-Opfer-) Android und „Terminator” zu sein, die fast zwingend zur Realisierung zu drängen scheint.
    Die Pläne eines Elon Musks kommen irgendwie eigenartig kindisch daher, als obsessiv-nerdige Zwangsvorstellungen eines von hintergründigen Mächten vorgeschobenen Strohmannes mit seinen wenig glaubhaften behaupteten pro-humanen Visionen in Konkurrenz zu ausgerechnet chinesischen Ambitionen, deren Pläne ins der Regel doch recht rational-pragmatisch verankert scheinen. Vielleicht einerseits die alte Utopie einer Welt, in der die Menschen von alltäglicher Arbeit enthoben, sich der Muse oder sonst irgendwelchem Zeitvertreib widmen können oder andererseits die Konsolidierung eines restlos einer kapitalistischen Verwertungsideologie unterworfenen Zukunft, die in eine Version der Terminator-Dystopie mündet. Wer steht hier für was? Und was soll das am Ende?

    1. Bei Instrumentenbauern und Musikern gilt es seit Jahrhunderten als Ideal, der menschlichen Stimme so nahe wie möglich zu kommen. Man versucht sie praktisch nachzuahmen. Motivation dazu sind u.A. das Streben nach dem „göttlichen“ Ideal, und die Erweiterung der körperlichen Grenzen. Und dann ist da wohl noch die Sehnsucht nach objektiver Spiegelung und Wahrhaftigkeit. Der Ton eines Instruments bedeutet nicht etwas, er ist etwas. Bei der Entwicklung von KI wird das nicht viel anders sein.

  4. Verschwörungstheorien über Pflegeroboter

    Humanoide Roboter werden alten Frauen
    nicht über die Straße helfen. Sie werden
    alte Frauen als Abweichung vom Standard
    vor den Bus stoßen.

    Alte Frauen arbeiten nicht und konsumieren zu wenig. Dafür sind sie gebrechlich. Reine Zeitverschwendung.

    In binär agierenden Systeme sind Mitleid und Empathie nicht möglich. Emotionen
    benötigen Nach-, und Vorkommastellen zwischen 0 und 1. Bis Quantencomputer diese Problemstellung lösen könnten, sind alle tot.

    Mit geklauten, menschlichen Bewegungsmustern lassen sich humanoide Roboter trainieren, mit geklauten, emotionalen Abläufen nicht.
    Sie können sie nicht umsetzen. Sie tun nur so, als ob.

  5. Hier knallt’s wohl bald ! Die Unmengen an Rohstoffen und Energie, die für diese Entwicklung nötig sind, werden den Raub
    -bau am Planeten in schwindelerrrgende Höhen katapultieren, und ihn in kürzester Zeit in eine Dystopie verwandeln

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