
Die von Selenskij angeordnete 40-Tage-Operation hat den Krieg weiter eskaliert
Mit den Angriffen auf Ölraffinerien und Handels- und Logistikzentren wollten Selkenskij und der jetzige Verteidigungsminister Khmara im Glauben an die angebliche ukrainische Überlegenheit Russland zur Beendigung des Krieges zwingen. Das hat aber nur den Krieg weiter angeheizt

Russische Blockade des Schwarzen Meeres
Der Drohnenkrieg und die wirtschaftlichen Folgen. […]

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Deutschland steckt in einer tiefen sozialen Krise – doch wer spricht eigentlich noch für die Menschen, die kaum Gehör finden? […]

Helmut Schelsky – Der Mann, der den Marxismus überlebte
Warum „Die Arbeit tun die anderen“ zu den erstaunlichsten Büchern der Bundesrepublik gehört. […]

From Field to Glass – Bio hochprozentig
Ausgezeichneter Bio-Whisky von der Nordseeinsel Föhr: Wie ein Familienbetrieb mit konsequenter Kreislaufwirtschaft und kompromissloser Eigenproduktion weltweit Maßstäbe setzt. […]

US-Außenministerium: Kuba ist „weniger ein Nationalstaat als eine allumfassende Geheimdienst- und Subversionsoperation
US-Regierung dämonisiert Kuba zum großen Gegner, das wahrscheinlich das nächste Angriffsziel sein wird. Amerikanische Linke oder Sozialdemokraten seien von Kuba instrumentalisierte "Werkzeuge für den Untergang […]

Die Revolution, die nie scheiterte
Warum akzeptieren Menschen ein System, das ihren eigenen Interessen oft widerspricht? Wie Propaganda, Manipulation und ökonomische Anreize unser Denken prägen – und warum echter gesellschaftlicher […]

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Warum die heutige Bundesrepublik Deutschland (so gut wie) nichts mehr mit der ‚Bonner Republik‘ zu tun hat. […]

Leihmutterschaft als Zweig des Transhumanismus
Darf man Babys produzieren, die keine richtigen Mütter haben? Darf man die Pubertät von Kindern unterbrechen, sie sterilisieren und so tun, als hätten sie das […]

Absurde Debatte um Ceuta-„Invasion“ durch Marokko vertieft EU-Spaltung
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Junglöwen des Kalifats
Der Islamische Staat und die Schicksale jesidischer Kindersoldaten. […]

Sollte Bundeswehrwerbung verboten werden?
Die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft drückt sich nicht nur in immer höheren Rüstungsausgaben aus, sondern auch durch die allgegenwärtige Bundeswehrwerbung. Darauf weist der Kasseler Kunstprofessor […]

»Der freie Wille ist ein Mythos«
Ist Moral das Fundament jeder Zivilisation – oder ihr größtes Hindernis? Der Blogger und Autor Stephan Erdmann hat sich damit beschäftigt. […]

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Regierende Bedrohungslügner gefährden den Frieden, beeinträchtigen das Kulturleben und ruinieren den Sozialstaat. […]

Im Zeitalter der KI werden Fehler menschlich
Das war bis vor kurzem ein Mangel der Menschen, die die Fehler ins Zusammenspiel mit den Maschinen brachten, der berühmte human error. Jetzt versuchen manche, […]

Wer erzielt die Kriegsgewinne?
Wer sich in den Vereinigten Staaten am Ersten Weltkrieg bereichert hat, erklärt Smedley D. Butler. […]


„Allerdings werden die ukrainischen Angriffe auf die russische Energieinfrastruktur und Handels- und Logistikzentren nicht aufhören.“
Wenn es denn überhaupt „ukrainische“ Angriffe sind!
Es ist ein offenes Geheimnis, daß die Dinger inzwischen massenhaft in den Baltenstaaten starten, Ohne diese Wegverkürzung könnten sie nämlich nicht so hohe Bombenlasten transportieren. Das heißt, hier führen NATO-Staaten direkt Krieg gegen Russland!
Keine Gute Entwicklung, denn irgendwann wird Russland auch darauf „angemessen“ reagieren müssen, Und dann haben wir den Dritten Weltkrieg in Farbe….
Ach, früher hat Russland nicht in die Ukraine geballert und Putin-Russland hätte nicht auf ballistische Raketen gesetzt weil die Abwehrteile dafür alle sind?
Jaja, das arme Putin-Russland fängt nen Krieg an und wundert sich das es Widerstand gibt.
Den wirklich jeder will natürlich von einen Super-Putin beherrscht werden.
So verzichtbar wie der ganze Rötzer Artikel ist der Vende Kommentar. Schade um jede Sekunde und jedes Zeichen ….
„So verzichtbar wie der ganze Rötzer Artikel ist der Vende Kommentar.“
Warum denn? Vende schrieb: „Jaja, das arme Putin-Russland fängt nen Krieg an…“ Ohne Vende hätten wir nie erfahren, dass das dynamische Trio Jazenjuk, Turtschinow, Awakow Putin-Russen waren! Wieder etwas dazugelernt!
Aus „Über uns“
„Overton versteht sich als Stimme gegen Debatteneinengung und Moralisierung.
Was wir wollen – und was nicht
Wir wollen Texte, die Dinge erklären, statt sie zu etikettieren.
Wir wollen Stimmen, die nicht in das übliche Meinungstheater passen.
Wir wollen offene Diskussionen über Politik, Kultur und Gesellschaft, ohne Denkverbote oder moralische Filter.
Was wir nicht wollen: Haltung als Ersatz für Argumente.
Wir schreiben gegen den Reflex, die Welt in Lager zu teilen.“
Som so? Könnte das vielleicht auch mal jemand dem Herrn CV …. Hallo? … tut…tut ..,
Warum immer so frustrierte Postings? Läuft doch alles nach Plan für die Ukraine? Laut BILD-Niederlagenzentrum, und so gloriosen Kriegerhelden wie dem Pickelhaubenmann aus Panama oder dem Denys D., der als Ukrainer von der schönen Schweiz aus den Krieg in der Ukraine gegen Russland führt, sind die Ukrainer jeden Tag am Siegen. Wenn Vende sich nicht beeilt, verpasst er den triumphalen Durchmarsch an der Ostfront und den Einmarsch in Moskau und St. Petersburg. Das wäre doch wirklich schade. Da könnte er dann persönlich den bösen Pudding verhaften!
Wie kommt man auf die Schnapsidee, die Menschen in Russland würden sich gegen Putin auflehnen, wenn der Feind sich tatsächlich so verhält, wie die Regierung es immer behauptet und damit den Angriff begründet hat?
Glaubt Selenski wirklich, irgendein Russe lässt sich für die Ukraine nach Sibirien umquartieren, weil er den russischen Onlinehandel angreift?
Haben denn alle den Verstand verloren?
“
Wie kommt man auf die Schnapsidee, die Menschen in Russland würden sich gegen Putin auflehnen, wenn der Feind sich tatsächlich so verhält, wie die Regierung es immer behauptet und damit den Angriff begründet hat?
“
Für wie doof hältst du eigentlich die russische Bevölkerung?
Ich zitiere mal einen Artikel von vor ein paar Tagen von hier:
“
Ich habe mich in den letzten drei Jahren mit dutzenden jungen Russen und Russinnen unterhalten, die den größten Teil des Jahres in Moskau oder St. Petersburg leben. Sie sind nicht anders als die progressiven jungen Menschen in Deutschland oder Indien und halten auch ihren 73-jährigen Putin für einen geistigen Neandertaler.
“
https://overton-magazin.de/hintergrund/politik/wenn-delhi-moskau-waere/
Wenn das ein berliner Reiseblogger der schon mal in Russland war schreibt
muss es wohl so sein.
Allerdings gibt es möglicherweise mehr als „dutzende junge Russen“.
Gemäss der NY-Times baut Russland im Monat 120 ballistische Raketen. Das macht im Jahr ca. 1400. Die Jahresproduktion an Patriots liegt meinem Kenntnisstand bei 650 Stück. (Bitte, korrigiert mich, wenn es eine aktuellere Zahl gibt).
Wenn nun noch der Iran-Krieg massenhaft Patriots verbraucht und somit für die Ukraine gar nicht zur Verfügung steht und zudem für den sicheren Anfang einer ballistischen Rakete bis zu 3 Patriots benötigt werden, offenbart sich das Dilemma, in das Selensky die Ukraine geführt hat.
Positiv bleibt, dass sich das ukrainische Volk gegen Selensky zu wehren beginnt und Proteste wie Demonstrationen in der Ukraine zuzunehmen scheinen.
„Gemäss der NY-Times baut Russland im Monat 120 ballistische Raketen. Das macht im Jahr ca. 1400. Die Jahresproduktion an Patriots liegt meinem Kenntnisstand bei 650 Stück.“
…und standardmäßig werden pro Ziel mindestens zwei Patriots verschossen, damit wenigstens eine davon trifft….
Wenn man sich Ted Postol zum Thema PAC-3 so anhört, könnte man vermuten, dass sie entweder besser 10 Stück davon abfeuern, oder es gleich ganz bleiben lassen. Es steht der Verdacht im Raum, dass das Patriot-System vor allem eine hochgehypte Gelddruckmaschine ist.
Zumindest fanden sogenannte Track-2 Gespräche zwischen Deutschland, Frankreich, Grossbritannien und Russland in Wien statt, die die Möglichkeiten einer friedlichen Lösung ausloteten.
Zu den Teilnehmern gehörte gemäss Bloomberg der frühere britische Nationale Sicherheitsberater Tim Barrow, der ehemalige deutsche Staatssekretär und Diplomat Markus Ederer sowie der französische Diplomat Pierre Vimont.
Das ist schon einmal ein gewisses Eingeständnis seitens der „Koalition der Willigen“, dass ihre Strategie als gescheitert betrachtet wird und nun doch gesprochen wird. Gute Nachrichten!
s. Berliner-Z. – Geheime Ukraine-Gespräche in Wien: Ex-Spitzenbeamte sollen Frieden ausgelotet haben – https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-krieg-geheimtreffen-wien-russland-europa-10264339
Schock am Flughafen
DER SPIEGEL 33/1994
Die Bundesrepublik wird zum Basar für Nuklear-Schieber: Ein halbes Kilogramm einer hochgefährlichen Plutonium-Mischung haben Fahnder jetzt in München entdeckt – der bislang größte Fund von illegal eingeführtem Bombenstoff. Nachbarländer drängen Bonn nun auf ein europäisches Alarmsystem.
wieder ein
Schock am Flughafen
https://www.zdfheute.de› Politik › Deutschland
Der Vorfall passe in das Muster früherer hybrider Angriffe durch Russland. Dass es nicht zur Katastrophe kam, sei nur einem technischen Defekt zu verdanken.
Finde die Fehler
Im ersteren Fall hat sich ja hinterher herausgestellt, das da ein paar Schlapphüte vom BND das Ding inszeniert hatten. Wer ein Interesse daran hatte, die Drohne in Leipzig fliegen zu lassen? Als False Flag gibt es etliche Nutznießer. Russland gehört nicht dazu!
Im ersteren Fall hat sich ja hinterher herausgestellt, das da ein paar Schlapphüte vom BND das Ding inszeniert hatten. Wer ein Interesse daran hatte, die Drohne in Leipzig fliegen zu lassen? Als False Flag gibt es etliche Nutznießer. Russland gehört nicht dazu!
Nun, der erste Fehler ist, dass man scheinbar nichts aus der Vergangenheit gelernt hat und sich auf „drängen“, „ankündigen“ und „diskutieren“ beschränkt hat.
Der zweite Fehler ist, dass man glaubt, Russland stecke dahinter, obwohl die wohl viel eher entweder „ihre Feinde nicht stören werden, wenn sie einen Fehler nach dem anderen begehen“ (frei nach Napoleon) oder wenn sie denn einen Angriff starten, gleich ins Volle gehen werden. Wenn das passieren sollte, dann wird es wenig Zweifel geben und das Geschrei groß sein.
Der dritte Fehler ist die schlampige Beweisführung solcher Vorwürfe, die Quantität höher bewertet als Qualität: Man glaubt, es sei erwiesen, da es „in das Muster früherer hybrider Angriffe durch Russland“ passt, die selbst wiederum lediglich „in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, in das Muster früherer Angriffe passten, von denen irgendeine anonyme Geheimdienstquelle mal behauptete, sie tragen eine Russische Handschrift“. Sieht nach einer überwältigenden Sammlung von Beweisen aus, fällt aber bereits beim betrachten wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ich habe diesbezüglich noch nie mehr aus Behauptungen und Mutmaßungen gesehen.
Florian Rötzer:
„Da der Krieg immer hässlicher wird und die Zivilbevölkerung immer stärker hineinzieht, wäre es höchste Zeit für Friedensverhandlungen, für die beide Parteien Verzicht auf überhöhte, vor allem territoriale Ansprüche verzichten müssten. Danach sieht es aber weiter nicht aus.“
Jetzt würde mich aber schon interessieren, was Russland für „überhöhte territoriale Ansprüche“ hat?
Da ich davon ausgehe, dass auch der Autor in den vergangenen Wochen und Monaten die vielfältigen Äußerungen des russischen Präsidenten, des Kremls und alles was meint, dass es dazugehört auch aufmerksam verfolgt hat, z. B. “ wir werden alle unsere Ziele militärisch erreichen“, dürfte klar sein, dass der Donbass komplett zu Russland gehören wird, und sich auf diesem Gebiet kein einziger Asow-Kämpfer mehr befinden wird. Letztes Jahr beim Antrittsbesuch des Kiewer Komikers im Oval Office beim Maga-Chef, sagte dieser zum Kiewer Clown, wenn er jetzt keinen Frieden macht, wird es noch viel schlimmer kommen – quod erat demonstrandum.
Nicht zu vergessen, dass 2014 ca 39% der Ukrainer im Donbas Russisch-stämmig waren und dort vorwiegend auch Russisch gesprochen wurde.
Seit Kiev dort ab Apr. 2014 den Bürgerkrieg begann, haben sich die Donbas Bewohner auch recht erfolgreich gegen das ultranationalistisch faschistische Kiev-Regime zur Wehr gesetzt.
Ich denke, sie haben sich damit auch das Recht auf freie Wahl ihrer Zugehörigkeit in diesem blutigen Kampf, in dem nach UN-Angaben bis Jan. 2022 über 14.000 Ukrainer starben, redlich erstritten, nachdem ihnen die Autonomie, wie in MinskII 2015 vereinbart, von Kiev vertragsbrüchig verwehrt wurde.
„der Ukrainer im Donbas Russisch-stämmig waren“
Fällt Ihnen nicht auf, dass das wie völliger Unsinn klingt?
Was Sie eigentlich sagen wollen (sich aber scheuen, es direkt auszusprechen), ist: Ein erheblicher Teil der Russen im Donbass oder auf der Krim sind eben keine Einheimischen, sondern Neuankömmlinge aus Russland oder deren Kinder. Russland hat diese Gebiete besetzt, Russland hat die Einheimischen getötet und deportiert und stattdessen diese Menschen dorthin gebracht. Die, wie Sie zu Recht bemerkt haben, „aus Russland stammen“, nicht aus dem Donbass und nicht aus der Krim.
Das wirft gewisse Probleme hinsichtlich der Loyalität gegenüber Kiew auf, ja – denn diese Menschen sind in der Ukraine, einfach gesagt, völlig fremd, Überbleibsel der Besatzungspolitik. Doch daran trägt Kiew keine Schuld; 1991 erlaubte Kiew ihnen sogar, alle zu bleiben und die ukrainische Staatsbürgerschaft ohne irgendwelche Vorbedingungen anzunehmen.
Doch wenn solche Menschen, die in Moskau, Rostow oder irgendwo in Sibirien geboren wurden, anfangen, für sich das Recht einzufordern, „die Region zu einem Teil Russlands zu erklären“ – dann, ja, dann ist selbst die enorme Geduld der Ukrainer am Ende.
Tatsächlich führt Russland lediglich eine weitere Runde seiner historischen Aggression durch und setzt damit die ethnische Säuberung der Ukraine von Ukrainern fort.
„dort vorwiegend auch Russisch gesprochen wurde.“
Seltsam, nicht wahr?
Russland hat dort jahrhundertelang die ukrainische Sprache verboten, Ukrainischsprachige unterdrückt und Russisch als einzige Sprache aufgezwungen. Tatsächlich hat die pro-russische Mafia um Janukowitsch selbst nach 1991 die Eröffnung ukrainischer Schulen ständig sabotiert und sofort versucht, alle derartigen neu eröffneten ukrainischen Schulen und Klassen wieder zu schließen.
Ganz zu schweigen davon, dass ein erheblicher Teil der „Bewohner“ direkt aus Russland gekommen war und sich aggressiv weigerte, die lokale Sprache zu lernen. „Wir haben euch gezwungen, Russisch zu sprechen, und so soll es auch bleiben.“
„Seit Kiev dort ab Apr. 2014 den Bürgerkrieg began“
Den Krieg hat Igor Girkin, ein Oberst des russischen FSB aus Moskau, begonnen. Davon erzählte er sehr gerne und prahlte damit. „Ich habe den Abzug dieses Krieges betätigt.“ Sie können sein Interview gerne selbst googeln.
Zusammen mit seinen Freunden aus Moskau/Russland – wie Alexander Borodaj, Viktor Antjufejew, Bereza, Pinchuk, Arseni Pawlow „Motorola“, „Babaj“, „Dingo“ und so weiter.
Jeder vernünftige Mensch hätte stattdessen gefragt: „Ähm … warum gibt es unter den ‚Donetsker Rebellen‘ mehr Leute aus Moskau als aus Donezk?“
Ganz zu schweigen von den russischen Soldaten, die sich ständig „bei Manövern verirrt“ haben, und den ständig wachsenden Soldatenfriedhöfen in Russland. Seit 2014.
„das ultranationalistisch faschistische Kiev-Regime zur Wehr gesetzt.“
Na ja, wenn Russen aus Russland in ein fremdes Land einmarschieren, um dessen Bevölkerung, Sprache und Kultur zu vernichten – und durch ihre eigenen zu ersetzen –, dann ist das ihr gutes Recht.
Und die Einheimischen, die ihr Land und ihr Volk verteidigen, sind natürlich „ultranationalistische Faschisten“.
„in dem nach UN-Angaben bis Jan. 2022 über 14.000 Ukrainer starben“
Nach derselben Methode hat die UdSSR in den Jahren 1941–45 etwa 33 Millionen Zivilisten getötet, darunter etwa 6 Millionen, ähm, „deutschstämmige sowjetische Bürger“ – nennen wir sie mal so.
Die Logik ist dieselbe: Alle Opfer auf dem Territorium eines sich verteidigenden Landes werden diesem angelastet. Einschließlich der Soldaten der angreifenden ausländischen Armee.
Aber im Ernst: Der immer wieder zitierte UN-Bericht enthält in sich klare Statistiken/Aufteilung über Kombattanten und Zivilisten. Man kann diese nur übersehen, wenn man den Wunsch hat, zugunsten des Kremls dreist zu lügen.
„nachdem ihnen die Autonomie, wie in MinskII 2015 vereinbart, von Kiev vertragsbrüchig verwehrt wurde.“
Nun, wenn man bedenkt, dass Russland unmittelbar zuvor ein Dutzend offizieller Verträge mit der Ukraine verletzt hatte, von denen einige sogar von Putin selbst unterzeichnet worden waren … ach ja, dazu gehören auch die Minsker Vereinbarungen, die Putins burjatische Panzersoldaten in Debalzewo innerhalb weniger Stunden zunichte machten – noch bevor die Tinte überhaupt getrocknet war.
Übrigens, hat Kiew in Minsk gar nichts unterzeichnet – die „Minsker Vereinbarungen“ waren lediglich ein Arbeitsentwurf einer Gruppe von Vermittlern, zu der KEINE amtierenden Vertreter der ukrainischen Regierung gehörten.
Und sie sahen zunächst einmal die vollständige Auflösung eben dieser „Volksrepubliken“ vor – mit der Forderung nach dem Abzug ausländischer (d. h. russischer) Truppen und nach Kommunalwahlen nach ukrainischem Recht unter Beobachtung der OSZE.
Russland weigerte sich, irgendetwas davon umzusetzen – die Ukraine antwortete zu Recht: „Na gut, dann gibt es eben keine rechtmäßig gewählten Vertreter des Donbass, mit denen wir uns über irgendetwas verhandeln können.“
Aber im Grunde genommen sind die „Minsker Vereinbarungen“ von 2015 und die „Istanbuler Friedensgespräche“ von 2022 so, als würde eine bewaffnete Bande in Ihr Haus eindringen, eine Waffe auf Sie richten und verlangen, dass Sie sie als Miteigentümer mit Sonderrechten in das Grundbuch Ihres Hauses eintragen. Genau das tut Russland.
Und dann beschuldigt sie Sie auch noch, dass „Sie nicht verhandeln wollen“ und „das Problem nicht friedlich lösen wollen“.
Tatsächlich sind solche „Verhandlungen“ und deren Ergebnis sowohl nach deutschem Recht als auch nach internationalem Recht (Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge (WVRK) von 1969, § 52) sowieso automatisch rechtlich nichtend.
Die Russen sind unsere Freunde.
Erst wenn das Naziregime geschlagen ist, die Ukraine aufgeteilt wird kann wieder Frieden herrschen.
Und glaubt diesem Demagogen „“VENDE“ kein Wort.
Der wird bezahlt um die Leserschaft weiter zu spalten
Die Ukraine samt NATO kann diesen Krieg nicht gewinnen und Russland und sein größter Feldherr aller Zeiten will diesen Krieg offensichtlich nicht gewinnen.
Nur so ist ihre völlig fehlende Strategie, die sich seit Jahren nur im Tit for Tat erschöpft erklärbar.
Russland agiert immer zu spät, immer zu zurückhaltend, immer inkonsequent.
Niemand weiss, wohin das eigentlich führen soll. Am wenigsten das russische Militär.
Das sehe ich vollkommen anders. Präsident Putin hat verkündet das mit dem Eingreifen der EU in den Konflikt die Zerstörung der EU von innen heraus das Ziel ist. wohlgemerkt Wirtschaftlich und nicht militärisch.
Das fand ich erheiternd. Als UvdL Kommissionspräsidentin wurde habe ich gesagt da kann sie nichts großartig anrichten, in beiden Fällen habe ich mich massiv geirrt.
Die EU Staaten trifften auseinander, mit den Sanktionen verlor die deutsche Wirtschaft einen Wettbewerbsvorteil. Der lautete niedrige Lohnstückpreise und extrem günstige Energie und Rohstoffe aus Russland.
Bei den Gehältern halte ich die Aussage von Henry Ford für Elementar. „ich muss meinen Arbeitern so viel bezahlen das sie meine Autos kaufen können.
Das ist aus der Philosophie der Unternehmen verschwunden.
Friedrich Merz beschleunigt den Abstieg auch noch.
Möglicherweise ist es den Russen völlig egal ob sie oder sonst wer ihre Strategie erkennt.
Vielleicht sieht die russische Führung auch keinen zwingenden Vorteil darin ihnen oder sonst wem ihre Strategie darzulegen.
aber das ist nur meine Vermutung.
Ich habe halt nicht den direkten Draht in die Entscheidungsstrukturen der russischen Führung über den sie offensichtlich verfügen.
„wäre es höchste Zeit für Friedensverhandlungen, für die beide Parteien Verzicht auf überhöhte, vor allem territoriale Ansprüche verzichten müssten. “
Erstens: der Krieg Russlands gegen die Ukraine ist heute genauso verbrecherisch wie in 2022 und in den ganzen vergangenen über 4 Jahren. Wenn der Autor von „Eskalation“ spricht, dann meint er damit die veränderte Lage -nach über 4 Jahren hat der Kriieg seinen Ausgangspunkt -Russland- erreicht. Zweitens: territoriale Ansprüche stellt Russland an die Ukraine, nicht die Ukraine an Russland. Drittens: Putin und seine Kreml-Entourage haben in den letzten Wochen klargestellt, dass irgendwelche „Friedensverhandlungen“ oder auch nur ein „Waffenstillstand“ gar nicht in Frage kommen. Gekämpft wird bis zum letzten Rubel und bis zum letzten Liter Diesel. Die russische Bevölkerung habe sich an die veränderte Lage anzupassen.
Kursk schon vergessen?
Zu verlustreich für die Ukraine? Etwa deshalb vergessen?
Sonst auch wieder die gleichen Phrasen; legen sie mal ne neue Platte auf!
Ein Waffenstillstand wird durch die EU-Staaten verhindert, weil sie dann sofort NATO-Truppen zur Sicherung einsetzen wollen… und eine drohende ukrainische NATO war der Hauptgrund für den russischen Einmarsch – hat Stoltenberg zugegeben. Dieser Krieg hätte so einfach verhindert werden können.
Nicht nur hat der Kokainkonsument in Kiew eine „40- Tage“Kampagne ausgerufen. Die westlichen Medien haben auch geschlossen eine Psy- Op gestartet: „Russland verliert“. Da frage ich mich schon, wer die kreiert hat und wer die steuert…Doch nicht etwa das NATO- Zentrum für strategische Kommunikation? Auf jeden Fall haben wir die Situation, das die Propaganda- Fachkräfte hemmungslos die Niederlage Russlands herbeilügen, während auf dem Schachtfeld die russische Armee siegt…
Ja, besonders bei den Gebührensendern, schade dass es die Propagandaschau nicht mehr gibt!
2014 bezeichnete die ZDF-Propagandafachkraft Katrin Eigendorf die russischstämmigen Ukraine im Donbass
als Terroristen. 12 Jahre später lacht man im ZDF über russische Soldaten in Todesangst:
„Ein Mensch ist gestorben und Der ZDF-Experte lacht“
https://www.youtube.com/watch?v=BQFJXgvt2pc
Jetzt zeigt sich recht deutlich, dass die „zivilen“ Schiffe, die im Schwarzen Meer ukrainische Häfen anlaufen, wohl doch nicht so zivil sind. Zivile Schiffe sind nämlich ohne Versicherung faktisch fahruntauglich – und Versicherungen reagieren äußerst allergisch, wenn sich auch nur das kleinste Risiko abzeichnet. Dass nun dennoch Schiffe versuchen, die Ukraine anzusteuern – und folgerichtig von russischen Drohnen angegriffen werden – zeigt, dass sie auf Versicherungen pfeifen und mithin eben keine wirklich zivilen Schiffe mit ziviler Fracht sind.
Noch eine Anmerkung zum Drohnenvorfall in Leipzig: Ich vermute hier einen Konflikt zwischen verfeindeten Fraktionen der ukrainischen Drohnenmafia. Drohnen und ihre Betreibung sind für die hochkorrupte Ukraine nunmehr ein höchst einträgliches Geschäft – weltweit reißen sich Drohnenbarone und Islamisten usw. darum. Da ist es nur logisch, wenn einige versuchen, andere zu übervorteilen, die wiederum mit härteren Bandagen zurückschlagen usw. Ein Angriff auf die Lieferung des Gegners passt da perfekt ins Bild. Wie schon früher gesagt – die EU wird sich angesichts hochgerüsteter und fanatisierter Krimineller in den kommenden Jahren noch warm anziehen müssen!
Ja, das ist doch super! Russland wird gemäß MSM verlieren und Selenskyi verbleibt noch 5 Jahre im Amt. Das werden noch herrliche Jahre, lol.
Man muss kein großer Prophet sein um zu prognostizieren, dass Europa in eine Wirtschaftskrise (sowie eine soziale und politische Krise) hineingerät, die sich gewaschen hat.
„Selenskij behauptete nicht sonderlich glaubhaft, dass sich in den Lagerhäusern keinerlei militärische Güter befinden und sie „keinen Bezug zum Krieg“ hätten, zumal er ukrainische Angriffe auf Lagerhäuser von Wildberries, ebenfalls damit begründet hatte, dass der Onlinehändler auch das Militär beliefern würde. Vermutlich sind die Truppen auf beiden Seiten auf private Lieferdienste angewiesen.“
Das russische Militär hat wohl eher seine eigene Logistik und ist bestimmt nicht auf private Lieferungen eines Wildberries Lager aus dem russischen Hinterland angewiesen. In der Ukraine dagegen sieht es ein wenig anders aus, dort könnte die Armee wahrscheinlich private Unterstützung gebrauchen. Viele der Drohnenteile werden ja auch in privaten Werkstätten zusammengebaut und dieses Chinabausätze sind dann vorher in den Postverteilzentren.
Russland hat die Taktik geändert. Bisher hatte man die Nato liefern lassen und ihre Waffen an der Konfliktzone verschrottet. Da die Nato inzwischen das russische Hinterland mit weitreichenden Drohnen beschießt, riegelt Russland jetzt die Ukraine ab, damit diese Menge an Drohnen nicht mehr an die Ukraine geliefert werden können.
Außerdem hat man in Russland inzwischen die Hoffnung aufgegeben, der Westen würde vielleicht noch zur Vernunft gelangen und den Krieg beenden.
Wenige Tage nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine, am 04.03. 22, erschien auf dem amerikanische Fernsehsender MSNBC ein höchst aufschlußreicher Beitrag von dem US-Journalisten Zeeshan Aleem mit dem Titel: “Russia’s Ukraine invasion may have been preventable“ (“Russlands Invasion der Ukraine hätte möglicherweise verhindert werden können“ ) Ein besonders bemerkenswerter Abschnitt in dem Beitrag lautet: “The choice that we faced in Ukraine — and I’m using the past tense there intentionally — was whether Russia exercised a veto over NATO involvement in Ukraine on the negotiating table or on the battlefield,” said George Beebe, a former director of Russia analysis at the CIA and special adviser on Russia to former Vice President Dick Cheney. “And we elected to make sure that the veto was exercised on the battlefield, hoping that either Putin would stay his hand or that the military operation would fail.” „Die Entscheidung, vor der wir in der Ukraine standen – und ich verwende hier bewusst die Vergangenheitsform war, ob Russland sein Veto gegen eine Beteiligung der NATO in der Ukraine am Verhandlungstisch oder auf dem Schlachtfeld einlegen würde“, sagte George Beebe, ehemaliger Direktor für Russland-Analysen bei der CIA und Sonderberater für Russland des ehemaligen Vizepräsidenten Dick Cheney. „Und wir haben uns dafür entschieden, sicherzustellen, dass das Veto auf dem Schlachtfeld eingelegt wurde, in der Hoffnung, dass Putin entweder davon Abstand nehmen würde oder dass die Militäroperation scheitern würde.“ (Übersetzung durch den Autor ) Putin hat die Entscheidung Amerikas angenommen. In diesen Beitrag wird sehr gut dargestellt, das es eigentlich die USA waren, die unter Bush, Obama und Biden den Krieg in der Ukraine wollten, weil sie die Sicherheits-interessen Russlands nie akzeptiert haben und nie in ihre strategische Planung einbezogen; im Gegenteil mit der NATO Osterweiterung Russland ständig absichtlich provozierten und gesetzte rote Linien immer weiter verschoben haben. Die USA weigerten sich beharrlich, den NATO-Status für die Ukraine zu überdenken, selbst als Putin mit einem Krieg drohte. Alle Fachleute sagen, daß das der entscheidende großer Fehler war. Aber Amerika wollte unter allen Umständen den Krieg, denn man hatte ja schon 2019 von der RAND Corporation das Drehbuch für einen Krieg in der Ukraine mit den Titel: OVEREXTENDING AND UNBALANCING RUSSIA ( Überdehnung und Ungleichgewicht Russlands ) erarbeiten lassen. Amerika brauchte rechtzeitig einen neuen Kriegsschauplatz. Der „Krieg gegen den Terrorismus“ brachte nach fast zwanzig Jahren Dauer nicht mehr die notwendige Rendite für die Rüstungskonzerne. Als Russland 2014 die Krim in das russische Staatsgebiet eingliederte, schrieb Putin an Obama eine kurze Mail mit folgenden Wortlaut: “Wir taten nur was wir tun mußten“. Obama soll in seinem Jähzorn, als er diese Botschaft gelesen hatte, in voller Wut mit einer schroffen Handbewegung seinen Schreibtisch abgeräumt haben, sagen Insider. Für Amerika war damit endgültig klar, das der seit 1991 ununterbrochene Versuch, die Krim unter amerikanische Kontrolle zu bringen, endgültig gescheitert war., Ich erinnere nur an solche Versuche wie die mehrmaligen Kündigungen des Flotten- und Stationierungsvertrages mit Russland durch die Ukraine in amerikanischen Auftrag, oder der Planung der Errichtung einer amerikanischen Marinebasis auf der Krim neben der russischen Marinebasis Sewastopol oder der Zwischenfall am 14. 04. 2014 mit dem Zerstörer USS „Donald Cook“. Zum Zeitpunkt des Zwischenfalls war das US-Schiff noch in internationalen Gewässern im westlichen Schwarzen Meer und war nach Ausbruch der Krim-Krise dorthin beordert worden. Der Zerstörer näherte sich der Krim, wie später bekannt wurde, mit etwa 450 Marineinfanteristen, in der Absicht, schnell noch einen Brückenkopf mit amerikanischen Soldaten bei Sewastopol zu bilden. Eine eindeutige Provokation, da die Krim zu diesem Zeitpunkt ja schon nicht mehr zur Ukraine gehörte, aber dieser Status von Amerika nicht anerkannt wurde. Das Schiff wurde aber von einem russischen Kampfjet Su-24 spektakulär vertrieben und ging danach in einem rumänischen Hafen vor Anker. Da wirkt natürlich in der amerikanischen Administration ein ewiger Frust auf Russland nach