
Trumps Spiel mit den Truppen
Trumps Ankündigung 5.000 Soldaten aus Deutschland abzuziehen: Leere Drohung bei kompetenter Antwort.

»Die Sprache der Kriegstüchtigkeit will, dass wir bald tüchtig Krieg führen können«
Wie klingt eine Gesellschaft, die sich auf Krieg einstimmt? Welche Wörter verwendet sie? Und gleicht sich der Sound aller kriegsertüchtigenden Gesellschaften? […]

Gedanken über Krieg und Frieden
Auf den Spuren der geopolitischen „Grammatik“. […]

USA: Truppenabzug aus Deutschland und keine Hyperschallraketen Dark Eagle?
Weit mehr als 5000 will Trump von Deutschland abziehen. Die US-Truppen sind allerdings nicht nur zum Schutz hier, sondern auch zur Machtprojektion. Selbst die noch […]

Als Schimon Peres kam, sah und wieder ging
Sprechen Palästinenser immer nur über die Vergangenheit? Raja Shehadeh über Zynismus und Inszenierung. […]

Die neue Macht der Magie
Magisches Denken nimmt in der gesellschaftlichen Debatte einen Platz ein, der ihm nicht zukommt. Wie Zauberei funktioniert, habe ich dank Christian Rätsch von den Lakandonen […]

Nicht mehr sagen, was ist – alles wegen euch, ihr Systemfeinde!
Der Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros legt ein Bekenntnis ab: So überkritisch dürfe man die Politik journalistisch nicht mehr begleiten. Denn das würde Systemfeinden nutzen. So ähnlich […]

Israel – Volk, Land und Staat in biblischer Sicht
Ein theologischer Vortrag aus dem Jahr 2012 – nebst Absage an eine einseitige Solidarität mit Israel. […]

Was ist denn im Bundestag los, Frau Cotar?
Warum Politiker nicht hinter ihren Parteien stehen. […]

Instabilität als Instrument
Der Konflikt im Nahen Osten scheint außer Kontrolle. Ist Trump gescheitert, wie viele vermuten? […]

Krieg der Lügen
Die Sprache ist das erste Medium zur allgemeinen Kommunikation, das Menschen entwickelt haben. Doch die Sprache schafft gleich zwei fatale Möglichkeiten des Missbrauchs: Jede Aussage […]

KI-Konzerne sind eilig dabei, dem Pentagon bei der Beschaffung des mörderischen „Arsenals der Freiheit“ zu helfen
Mit Trumps Forderung eines Pentagon-Haushalts von 1,5 Billionen Dollar folgen die US-Konzerne der Spur des Geldes. "Don't be evil" ist lange her. Unternehmen, die auch […]

Menschen aus dem rechten Spektrum neigen eher zu Verschwörungserzählungen
Medien und Politik personalisieren gerne Konflikte als das Spiel zwischen herausragenden Akteuren. Das ist leichter verständlich als Drama oder Abenteuer. Linke sehen die ökonomischen Verhältnisse […]

USA: Beispiellose Verlagerung von Ressourcen zum militärisch-industriellen Komplex
Lässt sich das militärisch-industrielle Ungeheuer zähmen? […]

Das Kapital gewinnt immer
Die neue, demokratische Freund-Feind-Unterscheidung beweist, dass heute nicht nur der Liberalismus, sondern auch die Demokratie als bürgerliche Form der Herrschaft bankrott ist. Daher kann es […]

Der „Signal-Hack“ ist peinlich, aber nicht für Signal
Sogenannte Qualitätsmedien hatten berichtet, der Messenger-Dienst Signal sei „gehackt“ worden. Betroffen sei der Account der Bundestagspräsidentin Klöckner sowie die von anderen hochrangigen Politikern, Militärs, Diplomaten […]

Klares Nein zur Klarnamenspflicht, aber …
Unter den derzeitigen Umständen – und sie werden lange anhalten, vielleicht nicht mehr abzuwickeln sein – kann man nicht für eine Klarnamenspflicht im Internet sein. […]


„Deutschland muss sich als Partner der USA auf Augenhöhe sehen…. damit der US-Präsident endlich begreift, dass er nicht der König der Welt ist, sollte Bundeskanzler Merz endlich mit Präsident Putin sprechen, “
Guten Tag Herr @Hübchen. Den ersten Teil Ihrer Forderung habe ich so verstanden, dass Sie noch höhere Rüstungsausgaben für Deutschland -also in Richtung der von der neuen deutschen Arbeiterpartei AfD bereits geforderten 200 Mrd./p.a- und n Europa ials eigenständiger militärischer Block insgesamt ins Spiel bringen, um mit den USA „auf Augenhöhe“ zu agieren, aber dann schwenken Sie um und fordern ein Gespräch des Reichskanzlers mit Putin. Wie soll das Ergebnis eines Gesprächs mit Putin nach Ihrer Vorstellung aussehen -nicht zuletzt angesichts der Tatsache, dass niemand es versichern kann, dass Putin Ende dieses Jahres noch leben wird- um die Ihrerseits geforderte militärische Parität zwischen den beiden Blöcken Deutschland/Europa und USA zu erreichen, um von den USA „auf Augenhöhe“ behandlet zu werden? Ich sehe in Ihren Konzept noch einige ungeklärte Fragen.
@ „Die Entscheidung illustriert, dass der Präsident nicht verstanden hat, wie essenziell die in Deutschland stationierten US-Truppen für die Sicherheit Amerikas sind.“
„Diese Aussage von General Hodges kann man nur unterstützen, wenn man sich konkret vor Augen führt, wie sich die aktuelle Stationierung von US-Truppen in Deutschland und damit auch die militärische Unterstützung der Bundesrepublik für die USA darstellen.“
Diese Aussage unterstützen,meinen Sie das WIRKLICH???
Was wir brauchen ist eine Exit-Strategie.
Mir wäre es lieber die AMIS würden Deutschland komplett verlassen und die Briten, die ja auch noch in Deutschland stationiert sind sollten gleich folgen.
In Rammstein könnte man dan Wohnungen bauen, die Billion für die Aufrüstung in das Land investieren, Renten und Gesundheitsversorgung verbessern, tatsächlich in Schulen und Bildung investieren statt es vor jeder Wahl nur zu versprechen um es nie einzuhalten.
Was wwirklich fehlt
https://www.berliner-zeitung.de/article/ukraine-krieg-egon-bahr-gespraech-putin-gesucht-haette-10028371
Brigadegeneral a.D.: Deutschland soll mit Russland ins Gespräch kommen
https://t.me/ostnews_faktencheck/21298
Brigadegeneral a.D. Erich Vad fordert einen politischen Kurswechsel im Umgang mit Russland.
Ohne diplomatische Lösungen drohe ein Szenario, in dem Deutschland selbst zum Kriegsschauplatz werde.
Vad versteht nach eigenen Worten nicht, wieso Deutschland seit knapp zwei Jahren mit den Russen nicht rede und darauf stolz sei, während die amerikanische Administration, „deren Vorgänger uns letztlich den Ukraine-Krieg eingebrockt haben“, auf allen Kanälen mit den Russen reden würde.
AfD Chrupalla fordert Kurswechsel in Russland-Politik
https://www.unser-mitteleuropa.com/196705#comment-302742
Der Bundessprecher der AfD, Tino Chrupalla hatte in einer Video-Ansprache die Energiepolitik der Bundesregierung und der EU scharf kritisiert.
Er hatte dabei eine stärkere wirtschaftliche Annäherung an Russland gefordert.
Die seitens des Bundestages beschlossene temporäre Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe hatte er schlichtweg als „kleine Linderung und keine Lösung“ bezeichnet.
Nach Darstellung Chrupallas haben der Abbruch des Energiehandels mit Russland wie auch die Sanktionen die Versorgungssicherheit Deutschlands massiv geschwächt.
Seine Warnung folgte: „Wenn der Westen so weitermacht, fahren wir nach Italien mit der Postkutsche, so wie Goethe im 18. Jahrhundert.“
Chrupalla forderte stattdessen einen klaren Kurswechsel hin zu einer Entspannungspolitik sowie die Wiederaufnahme wirtschaftlicher und energiepolitischer Beziehungen zu Russland.
Ein Schritt, wie er betonte, der Deutschland vor einem weiteren wirtschaftlichen Absturz bewahren könne.
Deutschland vor Weggabelung
Dem gegenüber steht freilich der aktuelle Kurs der Bundesregierung, der sich immer weiter zuspitzt und sich zunehmend in Richtung einer kriegerischen Konfrontation mit Russland entwickelt, mit katastrophalen Folgen für unser Land.
Deutschland steht somit zweifellos an einer entscheidenden Weggabelung. ALLES LESEN !!