Selenskij: „Die Russen verlieren mehr Männer auf dem Schlachtfeld, als sie rekrutieren“

Die Ukraine ist durch den Krieg gegen den Iran aus der Aufmerksamkeit gefallen, in Kiew fürchtet man, an Unterstützung zu verlieren. Das dürfte der Grund für Erfolgsmeldungen sein. Allein die unbemannten Streitkräfte der Ukraine würden 400 Russen für jeden toten Ukrainer auslöschen.

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Ein Kommentar

  1. Blosser Bodycount als Index für den militärischen Erfolg – hatten wir das nicht schon im amerikanischen Krieg in Vietnam? Ausser zynisch auch (vom rein strategisch-analytischen Standpunkt aus) strohdumm! Dass es dabei wohl mehr um PR geht als um Analyse, macht die Sache nicht besser: man scheint zu glauben, wenn einem die (irregemachte) Öffentlichkeit glaubt, macht das den alles entscheidenden Unterschied. Auch nicht gerade realistisch, sondern viel eher trumpisch!
    „…eine Niederlage für Russland, denn es verliert Geld und natürlich auch Menschen.“ So also rechnet Selenski: für ihn zählt auf der Verlustseite nur russisches Leben, ukrainisches nicht, und was Geld anbelangt, kann die Ukraine ja keins verlieren, denn sie hat keins: die ukrainische Armee mordet ausschliesslich auf Pump.

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