
Merz: „Wanken wir in Deutschland, wankt Europa. Wankt Europa, wankt die Ukraine. Deshalb bleiben wir fest“
Merz bindet seine Kanzlerschaft an die Stabilität der EU und das Überleben der Ukraine, also auf ein stures Weiter-so. Immer noch setzt er auf einen Sieg über Russland, obgleich die Ukraine vor der Pleite steht und immer mehr Milliarden in das Land gepumpt werden müssen.

Spanien: Auf Druck der Straße sucht Regierungschef Sanchez durch Neuwahlen die Flucht nach vorne
Nach acht Jahren Untätigkeit, nicht nur in der Wohnungsfrage, fielen die eiligen Dekrete von Sánchez im Parlament durch. Nun setzt Sánchez auch angesichts einer planlosen […]

»Diese Faselei über Kriegstüchtigkeit ist für mich unerträglich«
Was verändert sich mit dem Alter – und was bleibt? Der ehemalige Berufssoldat Jürgen Hübschen spricht über Gelassenheit und schwindende Zuversicht, Kriegstüchtigkeit und Diplomatie sowie […]

Die Krone der Realsatire – Friedenspreis für die NATO
Ein Friedenspreis für die NATO, eine Laudatio von Friedrich Merz: In Münster wurde die politische Realsatire zur feierlichen Staatskunst erhoben. […]

Kollektives Paranoid
Nach 45 Jahren wiedergelesen: „Alle redeten vom Frieden“ von Horst-Eberhard Richter. […]

Die NATO im Spagat zwischen Auftrag und Völkerrecht
Eine Nachbetrachtung zur Verleihung des Westfälischen Friedenspreises an die NATO. […]

Deutsche Rentner in Russland als Objekt besonderer Kontrolle
In Russland lebenden Rentnern wurde ihre Rente um 200 Euro gekürzt. Nach einer Bank bedürfen alle Zahlungen „einer verschärften Prüfung, insbesondere in Hinblick auf Geldwäsche […]

Von VW über Butscha bis zur Systemopposition
Unsere meistgelesenen Artikel im September. […]

Ein gemauertes deutsches Leben
Gabriele Gysi über das Aufwachsen in der DDR, die ideologische Abrechnung nach 1989 und eine Gegenwart, die erneut die Erinnerung zum Schlachtfeld macht. […]

Der Westen muss noch viel lernen
Deutschland wurde 1990 vereinigt. Aber es wurde nicht neu gegründet. Der Westen blieb, was er war – und der Osten sollte werden wie dieser Westen: […]

Fedorov: Humanoider Roboter soll innerhalb von sechs Monaten den ersten russischen Soldaten töten
Der junge ukrainische Ex-Verteidigungsminister ist ein typisches Beispiel für einen Kriegsgewinnler. Er will an der Entwicklung einer "Roboterarmee" verdienen, der Ukraine-Krieg ist nur Testfeld zur […]

Sozialdemokraten in Österreich: Sturm im Wasserglas
Der erfolgreiche Medienmanager und Ex-RTL-Chef Gerhard Zeiler will die SPÖ übernehmen und liefert ein Lehrstück in aufgeblasener Verblendung. Zur Schande Österreichs muss eingeräumt werden, gänzlich […]

Recht oder Rache?
Die Dortmunder Staatsanwaltschaft ermittelt gegen einen 105-jährigen, der als Wachmann in einem NS-Straflager stationiert war. Das Verfahren ist vor allem eines: der Beleg einer skandalösen […]

Franz von Assisi: Ein „linker Revoluzzer“?
Franz von Assisi lebte arm, wandte sich den Ausgegrenzten zu und verachtete Besitz. Dieser Mann muss doch ein Linker gewesen sein – oder? Eine Rückschau […]

Netanjahus UN-Rede: „Es geht nicht um Territorien“
Was besagt die vor der UN-Vollversammlung gehaltene Rede Benjamin Netanjahus? […]

Donald Trump will eine KI-Truppe etablieren
Die KI-Bosse zeigen sich besorgt über die eigenmächtige Selbstverbesserung der KI-Agenten. Trump ist eher besorgt über den wachsenden Widerstand gegen KI und die Rechenzentren. Der […]

Hat Frieden Zukunft?
Vom „Naturzustand“ zur „Totalisierung der Politik“. […]


Die Durchhalteparolen werden immer markiger. Die Siegesmeldungen immer größer. Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor, so als Deutscher.
Bei Youtube findet man „Wochenschauen“ aus der späten Schaffensphase des österreichischen Malers! Ponkt! (wegen der 100 Zeichen).
Ob Marx von Merz wußte, als er sagte, daß sich Geschichte als Farce wiederholt? Das trifft es irgendwie.
@Alfred Nonym
Vielleicht erleben wir gerade ein Deja vu.
„Der Bürgermeister von Brilon Josef Paul Sauvigny war Mitglied mehrere NS-Organisationen, darunter der SA. Merz veröffentlicht dreiseitige Erklärung“
.
„Nach allem, was ich aus meiner Familie weiß, war mein Großvater eine beeindruckende Persönlichkeit und ein erfolgreicher Bürgermeister.“
„Mein Großvater ist kein Nationalsozialist gewesen.“
Mehr unter der Quelle:
https://taz.de/Merz-Grossvater-SA–und-NSDAP-Mitglied/!803355/
Die AFD wird in laut dem neuen Strategiepapier zur Systempartei
Kein EU-Austritt mehr, etc.. Dann wird auch bald der angebliche Friedenskurs der AFD vom Tisch sein.
Das wird hoffentlich zur Spaltung der Partei führen und zur Selbstzerlegung.
Ja ja, der Merz, dieser Mann ist nicht nur überheblich, selbstgefällig und abgehoben, nein, ein Herrenmensch eben, Kolonialherr würde es auch gut nageln. Aber war es mit Scholz besser? Mit Merkel? Mit Schröder? Hat irgendeine dieser Regierungen irgendetwas gemacht, was sich für einen mittelständischen Arbeitnehmer als gut herausgestellt hat? CDU, SPD, FDP, Grüne, sie alle waren mal zumindest Teil einer deutschen Regierung. Die einzige Konstante, die recht viele Bürger seit geraumer Zeit erkennen, ist die, dass sie immer weniger Geld im Portemonnaie haben.
Im Gegenzug gibt es stetig schlechter werdenden Leistungen. Die Infrastruktur zerfällt, die Schulen sowieso, die Bahn ist sogar international zur Lachnummer geworden, Schwimmbäder schließen, die verbliebenen Freibäder sind nur noch mit Sicherheitsdienst zu betreiben, die Mieten explodieren, an der Tankstelle ziehen sie dir das letzte Hemd aus, beim Arzt gibt es keine Termine mehr und wer im Alter pflegebedürftig wird, dem saugt Vater Staat den letzten Cent aus der Tasche. Zusätzlich dann noch Zensur, Strafen und Sanktionen für diejenigen, die vom offiziellen Narrativ abweichen.
Das Schlimmste daran: Merz hat seine Aufgabe bereits erfüllt, seine Black Rock-Drahtzieher dürften mit seiner Leistung höchst zufrieden sein. Die Kriegsanleihen sind unter Dach und Fach. Die Maßnahmen zur Umleitung sozialer Ausgaben in den Militärisch-Industriellen-Komplex sind in vollem Gange. All das würde sich durch einen Tod von Merz nicht ändern. Eher das Gegenteil: Weil er eben so unbeliebt ist, ist es viel besser, ihm noch mehr unpopuläre Entscheidungen anzuhängen, damit der nächste BK – der aller Wahrscheinlichkeit nach genauso schlecht sein wird wie der Merz – so tun kann, als stünde er für eine völlig neue Politik.
Ein Land, in dem wir gut und gerne leben?? Oder Jammern auf hohem Niveau? Oder das tumbe Gefühl, dass sich in diesem Land auch künftig nichts zum Besseren wenden wird?
Man muss sich nur den dummen Wechsel von Starmer zu Burnham in Großbritannien ansehen. Es gibt eine Menge Briten, die naiv dachten, dass Burnham „es gut meint“. „Der britische Premierminister Andy Burnham begeistert seine Partei und die Wähler. Von seinem Erfolg kann die deutsche Politik lernen“, so jauchzt der Spiegel.
Dass Großbritanniens Staatsverschuldung im Jahr 2026 bei rund 103,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) liegt und das Land Rekordzinsen für neue Schulden und den Schuldendienst zahlt, wobei die jährlichen Zinszahlungen inzwischen das Verteidigungsbudget übersteigt, das lässt man hier tunlichst beiseite.
Die Ursachen sind doch stets die gleichen: Regierungen verwenden die sprudelnden Einnahmen unproduktiv, fremd- statt eigennützig, sinnlos statt zukunftsaufbauend und ideologisch statt ökonomisch. Auch ein Burnham statt eines Merz würde es in Deutschland nicht zum Guten richten.
Perfekt beschrieben. Danke dafür. Ergänzt den sehr guten Artikel von Herrn Rötzer. Ich wünsche mir solche Artikel von den sogenannten Mainstreammedien.
„das Land Rekordzinsen für neue Schulden und den Schuldendienst zahlt“
Das ist der Dienst des Staates an seinem Finanzkapital. Und dieses hat sein Heimathafen oft in Steuerparadiesen – auch britischen. Also verläuft alles im funktionellen Soll. Die Zahler von Lohnsteuer scheint das nicht zu stören.
Witzig, was ein „stur“ bei Merz ist, ist ein „konsequent“ bei Putin.
Immer schön mit zweierlei Maß messen. Ein echter Rötzer eben. Was tut man nicht alles für die Blase.
Herr Rötzer, falls man es vor Ihnen verheimlicht hat: Niemand braucht einen Sieg über Russland. Aber Russland braucht auch keine Siege über seine Nachbarn.
Das Waffenstillstandsangebot schlägt der selbstverliebte Zar seit Monaten aus und die Menschen sterben weiter.
Und in D jubeln dem Diktator Menschen zu, die nicht wissen was sie tun.
Das einzige echte Waffenstillstandsangebot, das es in diesem Krieg bislang gab, hat der Westen ausgeschlagen. Im April 2022 war das – vor schätzungsweise über eine Million toten Soldaten,. vor allem auf ukrainischer Seite. War es das wert, NAFO?
Auch einige Teil-Waffenstillstände hat Kiew ausgeschlagen. So das Angebot Moskaus, Energieinfrastrukturen nicht anzugreifen. Und nein, das war nicht nachdem die Ukraine begonnen hat, diese in Russland anzugreifen, bis es sogar Trump zuviel wurde, sondern schon vor über einem Jahr. Tatsächlich begann Kiew mit den Angriffen direkt als „Antwort“ auf das Moskauer Angebot. Ein Jahr später ist die Ukraine energietechnisch so gut wie tot. In Russland gibts die Energie trotz der Angriffe immer noch. Und auch die haben zuletzt extrem nachgelassen. Kiew hat offenkundig keine Pfeile mehr im Köcher und der Bevölkerung wird schon seit Wochen geraten, die Städte vor dem Winter zu verlassen, weil man die nicht mehr wird versorgen können.
Läuft nicht gut, oder?
Und wer Merz verbal den Allerwertesten pudert, sollte nicht vom „selbstverliebten Zaren“ spotten….
Die Russen greifen seit 2022 ohne Unterbrechung, aber mit Vorliebe im Winter die komplette Energieinfrastruktur der Ukraine an. Die Ukraine antwortet mit gleicher Münze erst seit 2025 und zwar in der Art, dass der Zar jammert und die Russen in Schlangen stehen. Das ist Pillepalle im Vergleich zu dem was die Russen von Beginn an angerichtet haben und weiter anrichten.
Das Angebot für einen Waffenstillstand durch einfrieren der Front steht seit Monaten aber der Zar hofft auf noch auf ein paar qkm. Wenigstens der Donbass soll komplett erobert werden. Das ist ein Kriegsziel für die Galerie, geopolitisch nicht wirklich wichtig. Das kann sich nur ein Zar leisten. In einer Demokratie wäre der Typ schon weg. Da lebt der Vatnik gerne, solang er nicht in die Sturmtruppen muss.
Nach 4,5 Jahren steht der Angegriffene immer noch und will einfach nicht brechen. Obwohl der Zar und seine Vatniks jeden Monat den Sieg herausposaunen. Der Krieg wird frühestens in 2027 enden und das ist auch nicht besonders wahrscheinlich.
Die Ukraine wird selbst entscheiden, ob sie den Krieg beenden wird. Nicht die Russen und nicht die Europäer
Da ist wieder das Wort „Vatnik“ von unseren ach so deutschen Demokratie- und Menschenfreund, der noch nie einen NATO-Krieg schlecht fand, besonders wenn es gegen Slawen oder Muslime ging. Denn er selbst ist aus dem ehemaligen Jugoslawien, wenn ich ihn nicht verwechsle. Dazu hat er hier so Mitstreiter mit noch eindeutigeren Namen wie „Phz 2000“ oder GBU-57. Die sind hier auch immer ganz besorgt, dass alles FDGO-konform und völkerrechtlich einwandfrei läuft.
https://de.wikipedia.org/wiki/Watnik
https://en.wikipedia.org/wiki/Vatnik
Schöne Fantasie. Meine Einstellung zum Jugoslawienkrieg habe ich hier schon mehrfach dargestellt. V. Hooked hat aber keine Ahnung davon und behauptet einfach mal etwas.
Fantasie 10 Punkte, Wahrheit 0 Punkte. 👏🏻👏🏻👏🏻
lol. selten soviel blödsinn gelesen. die ukraine bestimmt rein gar nichts mehr selber. die ist verkauft an black rock, die united states of aggression und die dämliche eu. mit der eu ist dieser korrupte staat eine selbstzerstörerische symbiose eingegangen.
@Heinz
Begreif doch, dass gegen Trolle wie Ottono vernünftige Argumente für die Katz sind, Leute wie er überlesen sie nur.
Wenn du bei Ottono Eindruck machen möchtest, benutze nur leicht verständliche Satire.
Ottono schreibt:
„Niemand braucht einen Sieg über Russland. Aber Russland braucht auch keine Siege über seine Nachbarn.“
Welche Nachbarn?
Es geht ausschl um die Ukraine und ……
um eine neue Sicherheitsarchitektur in EUropa MIT Russland.
Habe heute gerade wieder gelesen, dass selbst Menschen, die sich als Ukrainer
identifizieren im Alltag russisch sprechen und das gerne.
Die beste Lösung 2013 wäre eine Trennung gewesen, Beispiel Tschechoslowakei (heute Slowakei und Tschechien) vollzogen ohne Blutvergiessen.
Wollten das USA/Nato/EU… NEIN!!
Sie könnten, wenn Sie denn wollten das alles bei Rand Corporation und Zbigniew Kazimierz Brzeziński nachlesen…..!
@Ottono
Russland braucht keine Siege, der Sieg über Nazi-Deutschland reicht völlig aus, aber Deutschland scheint sich immer noch nicht mit seiner Niederlage gegen Russland im Zweiten Weltkrieg abgefunden zu haben.
Na ja: „Wer nicht hören will, muss fühlen.“
„…was ein „stur“ bei Merz ist, ist ein „konsequent“ bei Putin.”
Unterschiede, für die Herr Rötzer nichts kann. Witzig ist das leider überhaupt gar nicht.
Der Don Quijote mit den beiden Fetteimern an den Füßen, poltert bis zum Spannungsfall über’s öffentliche Parkett.
Eine andere politische Rettung ist nicht in
Sicht.
Die Russen setzen jetzt „fliegende Drahtscheren“ in Kiew ein. Das sind Drohnen mit Sprengstoff in den Flügeln.
Damit zerschneiden sie beim Aufschlag die tragenden Seile der Brücken um Kiew.
Ohne Zweifel stecken die Russen hinter
dem „Anschlag“ in Leipzig. Nur Russen verwenden Drohnen, die unter eine Tortenhaube passen und maximal 100 Gramm Fimo tragen können.
Bis zum nächsten Besuch mit Selenskis
Nase in der Achselhöhle.
Die „Berichterstattung“ über Merz „Besuch“ gestern waren schon fast FSK18-pflichtig, so wie er den kleinen Nazi-Freund geherzt hat. Und das Wort benutze ich bewußt, denn „der Jude“ Selenski bedient nicht nur die üblichen ukrainischen Nationalismen, sondern posiert vor SS-Runen zur Ordensverleihung und ist dabei, in Kiew, ausgerechnet auf dem Gelände eines der größten Heiligtümer der russisch (!!!!) orthodoxen Kirche, dem Kiewer Höhlenkloster nämlich, ein Walhall für Naziverbrecher aus der Zeit von Bandera & Co. einzurichten, die dafür mittlerweile einer nach dem anderen „heim ins Reich“ geholt werden.
Die Show mit dem Luftalarm war andererseits so peinlich…. da kann man nicht mehr ernst bleiben. Das macht das Kiewer Regime nun seit Jahren so, wenn Besucher kommen. Diesmal inszenierte man es auch noch gleich für den Tross der Hofberichtbestatter. Weder waren die bedroht, noch hörte man einen Einschlag in der Nähe. Nur die Sirene.
Mann, Mann, Mann….
Auf einem Foto, das nicht nur den oben zu sehenden Bildausschnitt zeigt, sieht man, dass Elendski auf Zehenspitzen steht. Ein echter Medienprofi! Dabei trägt er doch bereits Schuhe, die ihn ein paar Zentimeter größer wirken lassen.
(Stimmt es eigentlich, dass es Ukro-Portalen verboten ist, die Füße des Bandera-Kobolds zu zeigen, wenn er neben Erwachsenen steht?)
Da reist der Herr Bundeskanzler an dem Tag der deutschen Wiedervereinigung/ Einheit,
einem ja sehr bedeutenden Tag der Bundesrepublik, lieber mit einem Milliardengaschenk,
zum Umarmen des Diktators Elendski, in die Ukraine. Bringt dann auch noch sich und seine
Mitarbeiter in höchste Lebensgefahr, wissend, dass Russland auf Westpolitiker, die in das
Kriegsgebiet reisen keine Rücksicht mehr nimmt. Muß dieser Mann Deutschland wirklich erst
in den Kreig mit Russland reißen, bevor er endlich von seinem Posten enthoben werden kann?
Merz hat sein Herz wohl zwangsläufig an die Nation verloren, welche Russen zu Tausenden tötet, da kann man nichts machen.
PS: Natürlich wäre es Merz – genau so wie Medienschaffenden wie Herrn Martens – lieber, wenn tausende russische Soldaten durch den Beschuß deutscher Landser zu Tode kämen.
„Wie ausgerechnet die Bindung an den ukrainischen Präsidenten, dessen Macht im eigenen Land ebenso einbricht wie die von Merz und der bei Wahlen kaum Siegeschancen hätte,“
Die grösser werdende Kluft zwischen dem deutschen Reichskanzler -abgebildet in dessen miserablen Umfragewerten- resultiert aus der Tatsache, dass er mit seinen direkten Statements zumindest aussenpolitisch die korrekten Einschätzungen liefert und Forderungen aufstellt, aber auf eine Bevölkerung stösst, die in ihren in der Merkel-Ära eingerichteten atomisierten individuellen Komfortzonen verharrt, wo man nach wie vor mehrheitlich der Ansicht ist, Sicherheitspolitik -und Frieden in Europa- seien zum Nulltarif zu bekommen und die Aufgabe der Regierung bestehe ausschliesslich darin -wie in den Nullen- & Zehnerjahren- die europäische Friedensdividente einzustreichen und an das Volk zu verteilen zum Versaufen und zum Verballern auf Malle & Teneriffa. In der sog. „Zeitenwende-Rede“ im Februar 2022 stellte der damalige Reichskanzler Scholz klar: die guten, alten Merkel-Zeiten mit reichlich Speck fürs Volk seien vorbei, ab jetzt müsse der europäische Frieden auch bezahlt werden. Das tumbe deutsche Volk hat die fundamental veränderte außen- und sicherheitspolitische Lage Europas auch im bald 5-ten Jahr des grössten Krieges in Europa seit ’45 immer noch nicht kapiert.
Die Jahre nach 2015 der Kanzlerschaft Merkel, so dachte ich, seien schwer zu übertreffen und wurde mit jeder folgenden Bundesregierung eines Besseren belehrt. Eine Außenministerin Baerbock kann nicht getoppt werden, aber ein Wadeful schafft sogar das. Gegen Merz wirkte O.Scholz mittlerweile wie der Friedenskanzler. Es wird langsam Zeit für die Iden des Merz.
@Inninnör
Ich denke nicht, dass der ein hohes Risiko eingegangen ist, es wäre auch sehr Schade um diese „Figur“. Solche Typen sollten schon das Ende nahen sehen und dieses auch bis zum Schluss auskosten dürfen.
Die Schreihälse und „Schreibtischgeneräle“ rechnen mit dem Shutdown um ab 2029. Ergo werde ich höchstwahrscheinlich den Zusammenbruch der EU/Nato und die Zerstörung des europäischen Kontinents nicht mehr miterleben dürfen.😉🤣🤦♂️
Da wäre doch zu erst zu klären, was damit gemeint ist. Es ist ja nicht nur Merz, der das „behauptet“, es ist die Stellung der europäischen Staaten, die ihr Schicksal ganz praktisch an den Erfolg der Ukraine knüpfen.
In der Ukraine soll Europa verteidigt werden. Was wird denn da eigentlich verteidigt, und warum ist dafür ein Sieg über Russland notwendig?
Europa ist auf dem Weg zu einer Großmacht, die aus eigener Kraft ihre Interessen verteidigen kann. Dem steht Russland entgegen. Wenn Russland nicht in die Schranken gewiesen werden kann, dann ist das Projekt Europa erledigt.
…..wird dann in ein paar Jahren die Freiheit EUropas in Taiwan verteidigt?
Was hat man eigentlich am Hindukusch verteidigt?
Und aktuell „verteidigt“ man EUropa in der Ukraine? Was ist das Ziel?
„EUrasien von Lissabon bis Wladiwostok“?
Da lachen ja die Hühner, mit den grossen Hunden pinkeln gehn aber das Bein nicht so hoch heben können. 😂😂
Da hat Merz vielleicht etwas verwechselt. Er meint sicher, daß Deutschland am Hindukusch verteidigt wird. So hieß es mal. Nur blöd, daß die Taliban jetzt am Hindukusch das Sagen haben.
Nachdem der ehemalige BND-Chef Bruno Kahl, Zitat Domradio: „engagierter Katholik und Kirchgänger“ konsequenterweise vor einem Jahr zum Vatikan wechselte, übernahm sein Nachfolger, Martin Jäger, deutlich weniger christlich aktiv, als vorheriger deutscher Botschafter in Kiew Kahl’s Amt. Auf diesem Posten sind angesichts der „russischen Bedrohung“ „engagierte Katholiken und Kirchgänger“ nicht unbedingt die erste Wahl.
Wenn ihr mich fragt, hat der mMn gemeingefährliche Kanzler bereits seit einiger Zeit eine Art Konzertierte Aktion vorbereitet, die noch nicht abgeschlossen ist und auch gegen die Opposition gerichtet ist. Einen Tag nach ihm, die Züge sollen sich begegnet sein, kam Katrin Prien nach Kiew. Prien: „Uns ist es wichtig, in der gesamten Bandbreite unsere Unterstützung für die Ukraine zum Ausdruck zu bringen“
Und heute im Bundestag wurden vom BND-Chef Jäger auch ganz „harte Geschütze“ aufgefahren. Die meisten werden es mitbekommen haben. Trotzdem nochmal:
„Die Konfrontation, in der wir mit Russland stehen, hat eine neue, gefährlichere Qualität: Deutschland ist in Gefahr, in einen gewaltsamen Konflikt mit Russland zu geraten.“
„Die russischen Geheimdienste agierten hochprofessionell und rücksichtslos. Die Gefahr weiterer Anschläge wie in Leipzig ist keineswegs gebannt.“
„Deutschland ist zu einem Haupthindernis russischer hegemonialer Machtprojektion in Europa und damit zur Zielfläche russischen Handelns geworden. Wer sich nicht fügt, wird zum Gegner: So lautet die Moskauer Lesart.“
„Russland führt einen Schattenkrieg gegen uns. Dieser unerklärte Krieg ist nicht mit herkömmlichen militärischen oder rechtlichen Kategorien zu fassen. Wir befinden uns nicht im Verteidigungsfall und werden trotzdem angegriffen – ein Schattenkrieg eben.“
Wenn das Vokabular von Merz und auch von Jäger von ARD und ZDF zur offiziellen Sprachregelung für den Michel gemacht wird, muss ein weiterer „russischer Drohnenangriff“ oder vergleichbares wahrscheinlich bereits genauso in Dobrindts Schublade liegen, wie die neuen Befugnisse für die Geheimdienste. Wie gerne würde ich mich täuschen…….
Deutschland und Europa wanken längst heftig und die Ukraine wird diesen Winter wohl kollabieren! Aber der 10 Prozent Kanzler macht weiter. Es erinnert alles ein wenig an den April 1945.
Ob er schon ein Ticket nach Südamerika in der Tasche hat? Genug Geld hat er ja!
Seine Beliebtheit liegt unter 10 %, nicht mal CDU-Wähler mögen ihn.
Das Schlimmste: Merz hat seinen Job bereits erledigt, seine Blackrock-Drahtzieher dürften mit seiner Leistung äußerst zufrieden sein. Die Kriegskredite sind genehmigt. Die Maßnahmen zur Umleitung der Sozialausgaben in Militär und Industrie sind in vollem Gange. Gerade weil er so unbeliebt ist, ist es viel besser, ihm noch unbeliebtere Entscheidungen aufzubürden, damit sein Nachfolger – der genauso schlimm sein wird wie der alte – vorgeben kann, für eine völlig neue Politik zu stehen. Man muss sich nur den dämlichen Übergang von Starmer zu Burnham in Großbritannien ansehen. Ich kenne Briten, die leichtgläubig dachten, „Burnham meint es gut“.
Friedrich Engels: „Der allgemeine Krieg, der dann ausbricht, wird diesen slawischen Sonderbund zersprengen und alle diese kleinen stierköpfigen Nationen bis auf ihren Namen vernichten. Der nächste Weltkrieg wird nicht nur reaktionäre Klassen und Dynastien, er wird auch ganze reaktionäre Völker vom Erdboden verschwinden machen. Und das ist auch ein Fortschritt (…) Wir denken nicht daran. Auf die sentimentalen Brüderschaftsphrasen, die uns hier im Namen der kontrerevolutionärsten Nationen Europas dargeboten werden, antworten wir, daß der *Russenhaß die erste revolutionäre Leidenschaft bei den Deutschen* war und noch ist.“ (13.01.1849)
Karl Marx: „Es ist ditto von geologischer und hydrographischer Seite nachgewiesen worden, daß östlich vom Dnepr große „asiatische“ Differenz eintritt, verglichen mit dem ihm westlich Liegenden, und daß (was schon Murchison behauptet) der Ural durchaus keine Scheide bildet. Resultat, wie Duch[inski] es zieht: Russia ist ein von den Moskowitern usurpierter Name. Sie sind keine Slawen; gehören überhaupt nicht zur indogermanischen Race, sind des intrus, die wieder über den Dnepr gejagt werden müssen etc. Der Panslawismus im russischen Sinn eine Kabinettserfindung etc.“ (24.06.1865)
August Bebel: „Vor zirka sieben Jahren führte ich aus, dass, wenn es zu einem Krieg mit Russland käme, das ich als Feind aller Kultur und aller Unterdrückten nicht nur im eigenen Lande, sondern auch als den gefährlichsten Feind von Europa und speziell für uns Deutsche ansehe, auf den sich in erster Linie die deutsche Reaktion stützt, dann sei ich als alter Knabe noch bereit, die Flinte auf den Buckel zu nehmen und in den Krieg gegen Russland zu ziehen. Man mag darüber lachen, aber mir war es mit dem Worte bitterernst.“ (1907)
Ottokar Stauf von der March: „Es war daher ein Gebot der Kultur, ja sogar heiligste Pflicht der europäischen Zentralmächte Oesterreich-Ungarn und Deutschland, diesen Kampf, den keineswegs sie vom Zaune gerissen, aufzunehmen, um die Flut der moskowitischen Barbarei von Europa abzuwehren, die höchsten Güter der Menschheit, welche auf dem Spiele stehen, zu beschützen und den Sieg der Wahrheit, Gesittung und Kultur über Heuchelei, Heimtücke und Barbarei herbeizuführen. (…) Die Zurückweisung des moskowitischen Zarenreiches in seine natürlichen und seiner Eigenart entsprechenden Grenzen, der Idee des Fürsten Bismarck gemäß, wird auch eine feste Bürgschaft des Weltfriedens sein. Um sein reichstes europäisches Gebiet ärmer gemacht, wird Rußland aufhören, für den europäischen Frieden gefährlich zu sein. Durch Ukrainas Losreißung von Rußland wird diesem die Gravitationsmöglichkeit nach dem näheren Orient genommen. Der junge ukrainische Staat bietet ungeheuere Möglichkeiten für deutsche und österreichische Arbeitskraft. Milliardenwerte an ungehobenen Schätzen warten“ (1915)
…
Jörg Baberowski (Historiker): „Hitler war kein Psychopath, er war nicht grausam. Er wollte nicht, dass an seinem Tisch über die Judenvernichtung geredet wird.“ (09.02.2014)
James Fallon (Psychiatrie-Professor): „Aus der Ferne habe ich eine ganze Reihe von Diktatoren und insbesondere Putin über viele Jahre hinweg studiert. Außerdem habe ich zehn Menschen, die ihn persönlich gut kennen, sehr lange und gründlich befragt. Die Punkte im Lehrbuch, die einen Psychopathen ausmachen, treffen auf Putin zu.“ (28.07.2022)
Joachim Gauck (Bundespräsident): „Weil wir am Recht festhalten, weil wir es stärken und nicht dulden, dass es durch das Recht des Stärkeren ersetzen wird, stellen wir uns jenen entgegen, die internationales Recht brechen, fremdes Territorium annektieren und Abspaltung in fremden Ländern militärisch unterstützen. Und deshalb stehen wir ein für jene Werte, denen wir unser freiheitliches und friedliches Zusammenleben verdanken. Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen. Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten lassen sich in diesen Grundfragen nicht auseinanderdividieren, auch nicht in der Zukunft. Die Geschichte lehrt uns, dass territoriale Zugeständnisse den Appetit von Aggressoren oft nur vergrößern. Die Geschichte lehrt uns auch, dass aus unkontrollierter Eskalation eine Dynamik entstehen kann, die sich irgendwann der Steuerung entzieht.“ (01.09.2014)
Jürgen Trittin (Bündnis 90 / Die Grünen): „Erst mal wird am Dnepr und am Don von den Ukrainern diese Friedensordnung verteidigt und es wird verteidigt, ihre Entscheidung Teil Europas zu sein.“ (13.03.2022)
Florence Gaub (Politologin): „Wir dürfen nicht vergessen, auch wenn Russen europäisch aussehen, dass es keine Europäer sind – jetzt im kulturellen Sinne – die einen anderen Bezug zu Gewalt haben, die einen anderen Bezug zu Tod haben.“ (12.04.2022)
Werner Schulz (Bündnis 90 / Die Grünen): „Ich hatte Zweifel, ob unsere Freiheit am Hindukusch verteidigt wird. Das ist uns jedenfalls nicht gelungen. Aber ich bin mir sicher, dass unsere Freiheit am Dnepr und im Donbass verteidigt wird. Denn wenn uns das nicht gelingt, gibt es keinen Halt mehr für die russische Expansion. Für einen Machthaber, der sich mit Peter dem Ersten vergleicht und sich das Einsammeln russischer Erde zum Ziel gesetzt hat“ (14.06.2022)
Annalena Baerbock (Bündnis 90 / Die Grünen): „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“ (24.01.2023)
Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90 / Grüne): „Der Leopard ist befreit!“ (24.01.2023)
Herfried Münkler (Historiker): „Wir sind eine postheroische Gesellschaft. Es gibt jedenfalls in der deutschen Gesellschaft wenige, die unbedingt Gewalt anwenden, Krieg führen und derlei tun wollen. Und das hat etwas mit Wohlstand, Ausgeglichenheit und derlei mehr zu tun.“ (12.02.2023)
Johann Wadephul (CDU): „Russland wird immer ein Feind für uns bleiben, wie immer auch der Krieg in der Ukraine enden möge.“ (Ende 2024)
Jan van Aken (LINKE): „Wir brauchen Geld für die Landesverteidigung. Da sind wir uns alle einig. Russland ist ein Aggressor. Deshalb braucht es Landesverteidigung. Jetzt ist aber die große Frage, wofür brauchen wir dieses Sondervermögen? Da geht es gar nicht um Landesverteidigung, da geht es nicht um Russland; da geht es darum, dass die Bundeswehr ausgestattet wird, um überall auf der Welt militärisch eingreifen zu können. Das finde ich falsch. … Deutschland wird nicht am Hindukusch, Deutschland wird an der Grenze zu Russland verteidigt.“ (26.02.2025)
Sönke Neitzel (Historiker): „Es geht ja nicht darum, die Inhalte der Wehrmacht zu kopieren, sondern darum, zu erkennen, wie wichtig Soldatenkulturen für die Kohäsion von Truppe und Staat sind. Es geht darum, dass auch eine Republik die Funktionsweise von Tribal Cultures verstehen sollte, um sie bestmöglich für sich zu nutzen. Um es konkret zu machen: Warum kennt jeder Panzermuckel immer noch das Panzerlied aus dem Jahr 1935? Weil es ein Lied ist, das für die soziale Realität Panzertruppe funktioniert.“ (29.05.2025)
Sönke Neitzel (Historiker): „Der Anspruch aber, wieder zu alter Bedeutung zurückzukehren, ist nicht überzogen – sondern geopolitisch notwendig.“ (06.09.2025)
Roderich Kiesewetter (CDU): „Russland tritt als Terrorstaat auf, der einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine führt und in sich ein kolonialer und imperialer Staat ist.“ (27.04.2026)
Dominik Kaufner (AfD): „Sie tun dies in Ihrem Antrag, werfen Deutschland vor, 1941 einen genozidalen Vernichtungskrieg angezettelt und dabei 27 Millionen Menschen getötet zu haben. Mit dieser Erzählung versucht Moskau offenbar, in der Opferhierarchie des 20. Jahrhunderts ganz nach oben zu rutschen. Aber das funktioniert vorne und hinten nicht, weil die Sowjetunion erstens kein passives Opfer der Weltgeschichte, sondern ein aggressiver Motor der Eskalation war und weil es zweitens ein sowjetisches Volk überhaupt nicht gab. Die Sowjetunion war ein Vielvölkerstaat; „Völkergefängnis“ trifft es besser. (…) Wo Sie die Rote Armee zu einer Art humanistischen Heilsarmee umdeuten, haben in der Realität die Sowjets am Ende des Krieges die größte ethnische Säuberung der Geschichte durchgeführt, nämlich die Vertreibung Millionen Ostdeutscher.“ (18.06.2026)
Friedrich Merz (CDU)„Und meine Antwort ist klar: Die Bundesrepublik Deutschland wählt auch heute die Freiheit. Wir wählen auch heute die Freiheit! Und das sage ich, das sage ich auch all denjenigen, in Deutschland, auch in meiner Partei, in unserer Partei: Wer heute meint, die Ukraine in ihrem Kampf um die Freiheit aufzugeben, der hat morgen die Freiheit in ganz Europa aufgegeben, meine Damen und Herren! Und diesen Weg, diesen Weg, den werde ich unter keinen Umständen gehen! Den mag gehen, wer will! Aber ich gehe ihn nicht!“ (17.09.2026)
Michael Martens (FAZ-Journalist): „Can you tell us Europeans what can we concretely do to help you to kill more Russians?“ (08.08.2026)
Der Bundeswehrverband: „In der Debatte über die Verteidigungsausgaben unterstützt einer Umfrage zufolge eine relative Mehrheit das Ziel, bis zu fünf Prozent der Wirtschaftsleistung dafür auszugeben. 45 Prozent der Befragten sind dafür, wie das Institut YouGov im Auftrag des «Süddeutsche Zeitung Dossiers» ermittelt hat. 37 Prozent lehnen dies ab. 18 Prozent antworteten mit «Weiß nicht».“ (20.06.2026)
Tagesschau.de: „Russland – ein Sicherheitsrisiko für Deutschland? Ja, sagt eine Mehrheit in einer repräsentativen Umfrage, die infratest dimap von Montag bis Mittwoch für den ARD-DeutschlandTrend durchgeführt hat. Demnach sind 56 Prozent der Meinung, Deutschlands Sicherheit sei sehr stark oder stark von Russland bedroht. Vier von zehn Deutschen (39 Prozent) sehen das anders.“ (03.09.2026)
…
Wie üblich bleibe ich dabei: 1870/71 war in meinen Augen einer der größten Fehler, den die russische Seite je gemacht hat!
Im Tausch gegen kurzfristige Gewinne (Aufhebung der Bestimmungen des Pariser Friedens von 1856) hat man sich gewaltige geostrategische Fallstricke und eine Bedrohung heraufbeschworen, die in der langfristigen Perspektive zwei Mal fast den Untergang des Landes und seiner Bevölkerung bewirkt hätte.