ICE in der Natur

Und plötzlich lacht der Eisbär auf seiner …

… schmelzende Scholle. Weil im Haushalt Milliarden Euro fehlen – für unökologische und unsinnige Großprojekte im ganzen Land

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7 Kommentare

  1. So langsam sag ich scheiss aufs Klima solange es Kriege und Überbevölkerung gibt retten wir es sowieso nicht.Es wird nur ein Haufen Geld verschwendet

  2. Ganz gut auf den Punkt gebracht, was es mit der Dauerpropaganda vor allem der „Grünen“ und der EU zum Thema „Klimaschutz“ in der Praxis so auf sich hat.
    Zusätzlich zur angesprochenen Betonversiegelung unseres – wie wohl einige zu meinen scheinen „unendlich großen“ Landes – durch Gewerbeparks müssen noch die Betonversiegelungen durch Windparks genannt werden. Auch eine Umweltsünde par excellence!
    Deutschland ist eines der dichtest besiedelten Länder der Welt. Die Niederlande sind vergleichbar dicht besiedelt. Interessant ist der Unterschied auf den Straßen, vor allem den Autobahnen: während man in den Niederlanden flüssig, ohne Stau und ohne Gängelung durch alle paar Meter ständig wechselnde Temposchilder über die Autobahnen cruised, ändert sich das schlagartig, sobald man zurück auf deutschen Boden gerät. Sofort steht man im Stau wegen der ersten Baustelle bereits kurz hinter der Grenze und sofort geht die Hektik los, noch verstärkt durch den Schilderwald, den man nie aus den Augen verlieren darf, sonst „blitz“ . Dazu noch die Verkehrsdichte, die ein Einhalten des vorgeschriebenen Sicherheitsabstands (Abstandskontrollen gibt es auch zuhauf) fast unmöglich macht.
    Ja, der Eisbär interessiert nicht mehr, aber nicht wegen der verkorksten Verkehrswende, die nur eine Umverteilung von Steuergeldern von unten nach oben ist (wer sich ein E-Auto als Drittauto leisten kann, kassiert Subventionen), sondern vor allem auch, weil die 100e von Milliarden für die Oligarchen in der Ukraine gebraucht werden, da muss der Eisbär leider in Zukunft zum Nordpol schwimmen….

  3. Wäre es nicht sinnvoller gewesen, also ökologisch sinnvoller jedenfalls, liebe Politiker und Innen, statt mit Milliarden Euro E-AutokäuferInnen jahrelang zu subventionieren, jene Bürger*innen zu subventionieren, die auf Autokäufe verzichten?

    Geht gar nicht. Das wäre ja Antikapitalistische Verteilungspolitik.
    Dieses Land wird immer hässlicher.Man kann den Planeten auch klimaneutral ruinieren.
    Wir werden verarscht von big money. Mit brach liegenden Flächen,grossen Wäldern und Artenschutz lässt sich halt schlecht Geld verdienen.

    1. … statt mit Milliarden Euro E-AutokäuferInnen jahrelang zu subventionieren …

      Da haben Sie was falsch verstanden. In Wahrheit wurden nicht die Käufer der E-Autos subventioniert, sondern die Hersteller. Die haben die Subvention nämlich – zumindest zu einem beachtlichen Teil – auf den Kaufpreis aufgeschlagen.

      War doch gut zu sehen, als diese Subvention urplötzlich Dank des für unsere Regierungsdilettanten typischen planlosen und chaotischen Stils wegfiel. Da waren die Hersteller spontan in der Lage, diese „staatliche Subvention“ selbst zu „übernehmen“. Auf Deutsch: Die Verkaufspreise in entsprechendem Umfang zu senken.

  4. Tja, so ist sie halt, die neue flexibel regelbasierte (welcher Furz im Hirn gerade emporploppt), woke und feministische McKinsey-Welt.
    Pippi Langstrumpf in politischer Taka-Tuka-Realkultur.
    Keine Aufregung, alles eine Frage der Gewöhnung… 🥴🥴🥴

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