Ukrainische Drohnen in Lettland, Finnland und Griechenland

Gestern landete eine vermutlich ukrainische Drohne gezielt oder nicht in einem lettischen Öldepot, eine ukrainische Marinedrohne wurde an der Küste der griechischen Insel Lefkada gefunden. Will die Ukraine die Nato in den Krieg ziehen?

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10 Kommentare

  1. Ich vermute, die Drohnen sind vollautomatisch unterwegs (alles andere wird gestört) und die Algorithmen können nicht ganz sauber unterscheiden, wohin sie fliegen und was sie treffen sollen – da werden noch einige Überraschungen kommen.
    Notiz am Rande: Während der gesamten Hysterie um den Buckelwal Timmy wurde der Elefant im Raum natürlich nicht erwähnt: NATO-Sonar! Die Ostsee ist voll davon und es ist die PLAUSIBELSTE Quelle für Beeinträchtigungen von Meerestieren. Aber in der Zeitenwende darf man das nich sagen, da muss dann sogar die Sonne (!) als Ursache herhalten.

      1. Aha? Genießt „Murg“ jetzt schon den Vollschutz der Overton-KI gegen Antworten auf seine Provokationen?

        Oder warum wird mein Beitrag nicht mal auf „wartet auf Freischaltung“ gestellt, sondern verschwindet gleich?

        Das ist hier offenkundig Telepolis2.0.

  2. Genau so habe ich mir das vorgestellt. Das ist nun der Budanow-Stil in der ukrainischen Außenpolitik. Das trägt seine Handschrift.
    Der noch laufende Motor sollte signalisieren, dass man bereit ist, enst zu machen. Diesmal sollte das Fahrzeug noch entdeckt werden und die Dokumente an Bord sollten klar stellen, dass hier Ukrainer am Werk sind. Diese Drohne ist in der Lage, einen Öltanker komplett zu versenken, unter Inkaufnahme einer riesigen Umweltkatastrophe. Genau das ist die Drohung des Budanow, wenn er nicht genug Geld und Waffen bekommt. Ewig nur drohen kann er damit nicht. Irgendwann muss er ernst machen. Niemand weiß das besser als er.
    Ich frage mich, ob so ein Ergeignis nicht notwendig ist, damit wir endlich die richtigen Debatten bekommen. Darüber, dass in der Ukraine eine Nazidiktatur herangezogen wurde, die uns mit futrchtbaren Drohungen erpresst.

  3. Mal abwarten wann die False-Flak-Bumerang-Drohne Selenski wieder auf den eigenen Kopf fällt. Das Ganze kann jedenfalls noch recht „lustig“ werden.

    Aber egal wie es kommt. Eines ist jetzt schon sicher:
    „An allem ist nur der Russe schuld“.

  4. Was ist denn eine „Schattenflotte“? Könnte man diesen Begriff einmal definieren, bevor man die Propagandabegriffe der Mainstreammedien übernimmt. Ich nehme an, dass das keine Schiffe sind die ständig im Schatten fahren müssen, auf hoher See würde sich das als recht schwierig gestalten, wenn man von dichter Bewölkung und Nachtfahrten einmal absieht. Bisher ging es wohl um Schiffe die nicht bei westeuropäischen Versicherungsunternehmen versichert sind. Russland und China haben dafür wohl eine Alternative entwickelt. Meines Erachtens ist „Schattenflotte“ ein Kampfbegriff der westlichen Wertegemeinschaft, Netanjahu, Trump und von der Leyen und Kollegen, die diesen Schiffen Illegalität zu unterstellen um damit Akte der Piraterie zu rechtfertigen. Die EU und die USA haben außerhalb des UN-Sicherheitsrates, keinerlei rechtliche Handhabe um Sanktionen zu verhängen, sie können zwar den Import für Waren aus Ländern die ihnen nicht passen verbieten. Die Behinderung der Schifffahrt in internationalen Gewässern ist schlicht und ergreifend illegal. Angriffe auf Öl- und Gastanker sind ohnehin kriminelle Terrorakte.
    Nachtrag: Meine Ausführungen zur Schattenflotte haben mir bei Telepolis eine dauerhafte Schreibsperre eingebracht. Mal sehen wie sich das hier entwickelt. Wenn man die derzeitige Konfrontationspolitik des Wertewestens gegen den Rest der Welt ablehnt, sollte man auch nicht die Propagandabegriffe des EU- und Natoapparates übernehmen.

  5. Was ist denn eine „Schattenflotte“? Könnte man diesen Begriff einmal definieren, bevor man die Propagandabegriffe der Mainstreammedien übernimmt. Ich nehme an, dass das keine Schiffe sind die ständig im Schatten fahren müssen, auf hoher See würde sich das als recht schwierig gestalten, wenn man von dichter Bewölkung und Nachtfahrten einmal absieht. Bisher ging es wohl um Schiffe die nicht bei westeuropäischen Versicherungsunternehmen versichert sind. Russland und China haben dafür wohl eine Alternative entwickelt. Meines Erachtens ist „Schattenflotte“ ein Kampfbegriff der westlichen Wertegemeinschaft, Netanjahu, Trump und von der Leyen und Kollegen, die diesen Schiffen Illegalität zu unterstellen um damit Akte der Piraterie zu rechtfertigen. Die EU und die USA haben außerhalb des UN-Sicherheitsrates, keinerlei rechtliche Handhabe um Sanktionen zu verhängen, sie können zwar den Import für Waren aus Ländern die ihnen nicht passen verbieten. Die Behinderung der Schifffahrt in internationalen Gewässern ist schlicht und ergreifend illegal. Angriffe auf Öl- und Gastanker sind ohnehin kriminelle Terrorakte.
    Nachtrag: Meine Ausführungen zur Schattenflotte haben mir bei Telepolis eine dauerhafte Schreibsperre eingebracht. Mal sehen wie sich das hier entwickelt. Wenn man die derzeitige Konfrontationspolitik des Wertewestens gegen den Rest der Welt ablehnt, sollte man auch nicht die Propagandabegriffe des EU- und Natoapparates übernehmen.

  6. Wenn man nach dem Abschicken eines Kommentars eine Rückmeldung erhalten würde, ließen sich doppelte Kommentare vermeiden.

  7. „Angriff auf einen Tanker der russischen Schattenflotte.“

    Könnten bitte WENIGSTENS sogenannten „Alternativmedien“ diese verseuchten NATO-Propagandabegriffe meiden?

    RUSSLAND HAT KEINE „SCHATTENFLOTTE“!!!

    Der Begriff impliziert jedoch, daß hier „illegales“ stattfindet, was nicht der Fall ist.
    Es gibt russische Schiffe und es gibt Schiffe unter anderen Flaggen, private meist, die russische Waren (Öl wohl vor allem) in russischen Häfen bunkern, und in die Welt hinaus fahren. Und das ist alles legal! Russland DARF sein Öl weltweit verkaufen! Es gibt kein Recht, das dies verbieten könnte.

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