„Billionäre sollte es nicht geben“

Musks obszöner Meilenstein führt zu Forderungen nach einer aggressiven Vermögenssteuer.

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2 Kommentare

  1. Es sollte nicht einen einzigen Millionär geben solange auch nur ein Mensch von HartzIV oder weniger leben muss.
    Keine Herren
    Keine Sklaven

  2. „Musk, dessen immenses Vermögen größtenteils aus Kursgewinnen besteht, die in den USA erst bei Verkauf der Aktien besteuert werden“, was ist denn daran falsch? Solange Aktien nicht verkauft werden, sind die Kursgewinne virtuell ! Das weiß doch jeder. Erst beim Verkauf entsteht reales Vermögen, auf das man Steuern erheben kann.

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