Hegseth: „Keine Dicken. Keine Transen. Keine Bärtigen. Keine Spinner. Keine Weicheier. Keine Radikalen“

"Nur noch das Kriegerethos" soll zählen, verkündet der Kriegsminister in seiner Rede "State of the Force". Trotz Ausrichtung auf Roboter und autonome Waffen wird der fitte, disziplinierte, Testosteron gesättigte männliche Soldat gefeiert, der mit der "vollen Rüstung Gottes"

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10 Kommentare

    1. Full Metal Jacket zeigt dann auch, wo das hinführt. Ein erschossener Ausbilder und ein selbsthingerichteter Rekrut. Das vergessen irgendwie die Meisten.

    2. Wie einst „Spitting Image“ Ronald R. sagen lies: Man möge doch auch einmal an die vielen guten Dinge denken, die der Krieg uns gegeben hat, nämlich Filme wie „Apocalypse Now“ oder die Melodie aus „Die durch die Hölle gehen“!

  1. Hegseth will also Kongo-Otto rekrutieren.

    Aber etwas ernsthafter: das ist jetzt das Pendel das zurückschwingt nachdem die ganze DEI und LGBTXYZ Politik auch mit Hilfe des Militärs verbreitet werden sollte. Der Kurs ist auf Weltkrieg Nummer 3 gesetzt, weil die USA in ihren Schulden ersticken jetzt wo deren Empire wegerodiert. Da kann man lustiges liberales social engineering in den Streitkräften nicht brauchen. Jetzt braucht man die Streitkräfte wieder für ihren eigentlichen Zweck: Dinge kaputt machen und Menschen töten. Das wird den Abstieg der Letten Supermacht auch nicht aufhalten, aber sehr viel Tod und Zerstörung bringen.

    1. „Das wird den Abstieg der Letten Supermacht auch nicht aufhalten, aber sehr viel Tod und Zerstörung bringen.“

      Ich vermute mal das es „der letzten“
      heißen sollte.
      Aber was macht Alfred Nonym denken das dies die letzte ist ?

      1. Ja letzten. Man kann ja leider nicht mehr editieren. 🙁

        Gar nichts, das war eine der Selbstbezeichnungen. Ende der Geschichte, letzte Supermacht. Als ob die U.S. of A. immer die Herrscher der Welt bleiben würden. Da war natürlich der Wunsch der Vater des Gedankens.

  2. Pete Hegseth appelliert als ehemaliger Moderator von Fox News ( wie BILD, nur im Fernsehen ) an die Nation.Er spricht nicht zu Soldaten. Irgend etwas soll er für die Zeit nach den Midterms vorbereiten.
    Vermutlich geht es um einen Überfall auf
    Kuba. Weit Unterlegene sind O.K., der Iran
    gehört nicht dazu.

  3. Erst kürzlich fiel mir auf, dass der amerikanisch ausgesprochene Name ‚Hegseth‘
    doch etwas sehr nach ‚Hexe‘ klingt.
    Also für nichtsahnende Ohren/ naive Gemüter, über die vllt vierjährige, Radio mithörende Kinder verfügen,
    da kommt einem doch das Gruseln, wie oft da von ‚Hexe‘, und immer wieder ‚Hexe‘ die Rede ist.
    Vor allem: dies ist kein lustiges Märchen, wo die Bösen hernach im Ofen braun wie Brot gebraten werden,
    wie dem ‚Hänsel-und-Gretel-Lied‘ zu entnehmen ist.
    Dieser antizipierte Trost bleibt also aus.
    Nachrichten heutzutage fallen damit in den Bereich ‚Kindeswohlgefährdung‘,
    denn von ‚Happy End‘ kann eher nicht die Rede sein,
    und wie, bitte, soll man das vermitteln?
    Brutale Wahrheit: die jetzigen Kinder werden als künftiges Kanonenfutter gesehen.

  4. AfDler Jan Nolte hatte ja auch hierzulande bereits die Verweichlichung in der Bundeswehrmacht beklagt, und dass die Ausbilder Angst hätten, die Rekruten hart anzufassen. Von daher ist man wohl auf Linie des grossen Vorbildes und kann das auch unterschreiben.

  5. Ich glaube, genau wie bei Trump, liegt bei Hegseth eine mentale Störung vor. Der Mann ist total gewaltfixiert und ,schlimmer, sein religiöser Übereifer macht ihn für irdische Gesetze unempfänglich. Ich meine, er hätte schon einige hochrangige Offiziere rausgeworfen und fürchte, dies hängt mit einer göttlichen Mission zusammen, die er auszuführen gedenkt.

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