Die Stadt im Luftkrieg: Terror und totale Zerstörung

Von Luftschutzräumen zur Entdichtung der Stadt als "luftangriffssichere Gliederung", die den Ideen der Urbanisten für die neue Stadt und dem sozialen Wohnungsbau in den Nachkriegsjahren entsprach. Der Atomkrieg ließ Schutzräumen zur Illusion werden, auch wenn sie gerade wieder zur Kriegsvorbereitung attraktiv werden.

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29 Kommentare

  1. Nun hatte man im WK II mit Flächenbombardements zu rechnen. Wir in Mannheim haben noch eine Anzahl von Hochbunkern aus dieser Zeit, die man eben schlecht sprengen kann, ohne den Stadtteil ebenfalls platt zu machen. Da hatten sie die Idee, genau in einen dieser Bunker das Stadtmuseum zu legen. Das ging, er hat ein angenehmes Klima:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ochsenpferchbunker

    Aber eben damit ist jetzt nicht mehr zu rechnen. Bombardierungen in der Fläche wären militärisch völlig sinnlos. Wie auch der Bunker. Eine Hyperschallrakete stürzt sich mit großer Geschwindigkeit darauf und diese vervielfacht nochmal die Wirkung der Sprengladung. Der Bau von Bunkern wäre daher völlig sinnlos.
    Auch von unterirdischen Bunkern übrigens. Denn alles, was man schützen wollte, tat man bisher tief unter die Erde. Munition oder auch die Kriegstreiber. Die sind nun im Hyperschallzeitalter auch nicht mehr sicher. Die Kinshal dringt tief in den Boden ein, auch dann, wenn da Beton sein sollte. Wenn das nicht reicht, kommt die nächste, denn angeblich trifft die Kinshal auf den Meter genau. Ist das eine Waffe, die das Führen von Kriegen unmöglich macht? Das wäre wünschenswert.
    Jetzt wird es technisch. Wie haben die Russen denn diese riesigen Geschwindigkeiten erreicht? Antwort: mit Magnethydrodynamik, eine im Westen so gut wie vergessene Wissenschaft. Los ging es in der Sowjetunion mit einem MHD-Generator. Dazu wurde ein Brennstoff verbrannt und die Abgase bestanden dann aus Plasma, also positiven und negativen Ladungen. Dieses wurde durch ein senkrechtes Magnetfeld geführt, sodass sich die positiven Ionen nach links, die negativen nach rechts bewegten. Wo die Ladungen dann von Platten aufgefangen wurden. Genial, aber es hat ihnen halt die Platten zerschmolzen.
    Dieses Verfahren ist die Grundlage für die Hyperschalltechnologie und das muss man wissen, wenn man diesen Artikel verstehen will:
    https://www.achgut.com/artikel/der_beaengstigende_hyperschall_vorsprung_der_russen

    Ja, ich lese auch rechte Blogs. Manchmal ist da eine Perle. Aber selten.

    1. BTW
      „4. Das elektromagnetische Feld rund um das Geschoss schützt es vor Laserstrahlen, die gegen das Geschoss zur Anwendung gebracht werden könnten.“

      Genau die Dinger was die Amerikaner gerade testen.
      https://t.me/myLordBebo/57979

      Also sind die Russischen Waffen auch davor geschützt. Erstaunlich wenn ihr mich fragt.
      Ja hab den Artikel (https://www.achgut.com/artikel/der_beaengstigende_hyperschall_vorsprung_der_russen) auch schon fleißig gelesen, alles absolut richtig was der Mann da schreibt, aber ich bin mir jetzt grad nicht sicher aber ich meine das Andrei Martjanov mal erwähnt hat (oder war es ein anderer Blogger?) das die Plasmablase sogar vor Radarerkennung schützen sollte da das Plasma die Radarstrahlen absorbiert oder so was ich bin nicht so in Plasmaphysik drin das ich da keine Qualifizierte 100% Aussage machen aber es klang schlüssig.

      Aber dann meinten die wohl den Wiedereintritt, aber der Anflug oder der „Tanz auf der Atmosphäre“ sollte doch irgendwie detektierbar sein.

      Also ich interessiere mich nur für die Technik und die Physik, Aufrüsten brauchen wir gar nicht erst Anfang. Wenn Selensky noch einen Krieg gegen Trump anfängt. Bricht eh die Hölle los. So wie es aussieht wird dem Selensky kein bald kein Cent mehr gezahlt. Den dürfen wir Europäer jetzt mit Geld und Waffen versorgen. Achja und wir müssen ja noch gegen die Russen und China aufrüsten und die USA in der NATO ersetzen.
      Einer U.v.d.L würde ich gerne fragen. Saga mal, habt er se noch alle in eurem Palast?

      1. Ist zuletzt auch egal. Irgendwann können die Amis das auch und die Lage ist dann noch gefährlicher. Wenn ein Bruchteil der menschlichen Intelligenz, die für die Entwicklung immer neuer Höllenmaschinen verschwendet wird, zum Nutzen der Menschheit ausgewendet würde, hätten wir das irdische Paradies.

    2. Vielleicht kommt Mannheim im nächsten Krieg auch nochmal irgendwie davon. Im letzten wurde es als Industriestadt zwar heftig zerbombt, hatte aber Glück im Unglück. Mannheim war wie Berlin in der Diskussion als mögliches Ziel für den Abwurf der Atombomben. Der Krieg war dann aber schon vorbei, als die Bomben eingesetzt werden konnten und so nahm man Hiroshima und Nagasaki.
      Wenn die BASF demnächst die Hufe hochnimmt, sollte Mannheim nicht mehr ganz oben auf der Liste von Zielen stehen. Die Amis sind auch eine Weile aus Käfertal fort. Fragt sich nur, ob das so gut ist, nicht zu den Ersten zu gehören, die getroffen werden. Ich wohne nicht weit vom Sitz unserer Regierung und darf hoffen, dass bei uns die ersten Treffer gesetzt werden.

    3. @Artur_C
      Danke für Ihre sachliche Darlegung dieser grausamen Technolgie.

      Ich habe keine Ahnung davon und weiß nur, sie bedeuten nichts Gutes für die Menschen.

      Die Gier nach immer mehr ruiniert uns.

      Wieviel glücklicher könnte die Menschheit leben würden wir nicht Billionen für das gegenseitige Töten ausgeben?

      Der Traum ist aus…aber
      https://www.youtube.com/watch?v=5h9iulGiprw

      1. Auch „Kapitalismus“ genannt!
        Denn Gier funktioniert nur im Kapitalismus, denn der befördert erst derartige Triebe,
        Wenn aber niemand mehr Reich werden kann, lohnt sich auch die Gier nicht mehr!

  2. Don`t panic. Es sind anscheinend wieder vernünftige Leute im weißen Haus.

    Habt ihr mitbekommen das TRUMP seinen schärfsten Kettenhund D.O.G.E. und Elon Musk auf die Federal Reserve losgelassen hat. Leute, alles gegen was ich schon seit 25 Jahren und wahrscheinlich ihr auch anschreibt passiert gerade anscheinend wirklich in den USA. Außerdem will er die Goldbestände in Fort Knox bei einem livestream begehen.
    Ihr müsst euch das mal vorstellen, in den USA hängt ein Blutsauger und Zeckenapparat an diesem eigentlich bemitleidenswerten armen Staat USA, der völlig ausgesaugt und pleite ist und der jetzt ums überleben kämpft. Nein in den USA passiert gerade eine Revolution 2.0 (Wort des Jahres?)
    Bei uns in der Politik sind die richtig irren. Die drehen ja durch wie aufgescheuchte Hühner in Brüssel und Berlin. So ganz ohne Gangsterchef im weißen Haus. Atomwaffen Uschi v.d.L?
    Wir werden Zeuge wie Geschichte geschrieben wird. das ist euch doch klar oder?

    https://youtu.be/GeKQ0-lEp9c

    Wie kann man eigentlich nur diese absolut notwendigen Handlungen gegen diese Verbrecherbande verurteilen. Leute so was muss man Begrüßen und feiern.
    Natürlich will ich nicht abstreiten das Trump und Musk (CBDC`s- oder irgend eine andere kranke Tec Scheiße es noch schlimmer machen könnten) aber dieser verfluchte deep state gehört wirklich in Ketten gelegt.

    Falls die den wirklich in Ketten legen wollen und das alles keine Show ist.

    1. @ Tommy
      Der Schaum der europäischen Eliten erregt sich vielleicht nur so über die Aufdeckung der flächendeckenden US-Korruption, weil es auf EU-und Mitgliedsländerebene kein Haar besser sein könnte. So als Beispiel wurden gerade 320 verdiente Ampelparteimitglieder auf Lebenszeit verbeamtet und hunderte weitere, schon verbeamtete, noch schnell befördert. Und das sind mit ziemlicher Sicherheit nur die kleineren Korruptionsfälle. Beispiele:
      Aufrüstung Ukraine, Impfdosenbeschaffung, Maskenhandel, CumEx, Hauptstadtflughafen, Stuttgart21…. und und und. Ohne unabhängige Judikative, Legislative und Exekutive wird das derzeit nichts.

    1. @Tommy
      Abwarten und Tee trinken. Bisher gibt es nur Ankündigungen und nichts weiter, also noch kein Grund zum Jubeln und Feiern!

      „USA

      Trotz der ruhigen Lage im Land nach den Wahlen und der verfassungsmäßigen Machtübergabe in den USA wird die Gefahr neuer Anschläge auf Trump bestehen bleiben.

      Sein zweiter Einzug ins Weiße Haus wird keine radikalen Veränderungen in der amerikanischen Außenpolitik mit sich bringen. Trump wird die USA nicht aus der NATO austreten lassen (stattdessen wird er die Gebühren für die Mitgliedschaft der Europäer erhöhen), er wird sich nicht mit Moskau anfreunden, indem er den Abbruch der Beziehungen zu Peking zur Bedingung macht (der Kreml wird sich nicht darauf einlassen), und er wird nicht einmal die Ukraine aufgeben (er wird sie einfach in die Bilanz der EU übertragen).“
      https://globalbridge.ch/so-werden-die-internationalen-beziehungen-im-jahr-2025-aussehen/

    2. Ja, ich denke auch, dass es zu früh ist, zu hoffnungsvoll zu werden. Zum Einen sollte man die Möglichkeiten des Deep State nicht unterschätzen, auch wenn er im Moment von der Entschlossenheit der neuen Administration beeindruckt zu sein scheint. Zum Anderen bin ich mir längst noch nicht sicher, wie Trump sich auf längere Sicht verhalten wird, wenn er nicht vorher abgeräumt wird.
      Aber ich gebe zu, dass ich seit Jahrzehnten nicht so viele vernünftige Dinge aus Amerika gehört habe. Und das von einem Mann, der uns medial als die die personifizierte Unvernunft dargestellt wird.
      Doch bleiben wir bei den Fakten. Im Moment haben wir nicht mehr als ein Telefongespräch und ein Treffen in Saudi Arabien und in dieser Woche werden wieder Tausende im Donbass verreckt sein, während europäische Regierungen empört darüber sind, dass auf der Welt sowas wie Frieden gedacht wird. Rötzers Buch haben die nicht gelesen und wenn sie würden sie es lesen, verstünden sie es nicht.

      Ich könnte auf meine alten Tage geradezu religiös werden und beten, dass Trumps Ankündigungen so gemeint sind, wie sie zu hören sind und dass der Herr sie gelingen lassen möge. Und wenn er grad dabei ist, sich um unsere irdischen Belange zu kümmern, möge er auch unbedingt unseren eigenen war pigs in den Arm fallen. Wir selber kriegen das nicht fertig, was wir am Sonntag wieder demonstrieren werden.

  3. Mir machen eigentlich nicht die Großen wie die USA oder Russland sorgen bezüglich
    eines Atomkrieges. Schlimmer wird es bei Psychopaten wie Netanjahu oder der Tommy
    Stahmer. Keiner weiß genau auf wieviel Atombomben die Israelis sitzen. Sie haben sich auch
    nie an Kontrollvereinbarungen beteiligt. Die Engländer sind kriegsgeile Kriegsprovoteure.
    Sie haben schon immer andere zu Kriegshandlungen angestachelt und sich auf ihrer Insel
    in Sicherheit geglaubt. Auch jetzt im Ukraine Krieg sind sie wieder mit großer Schnautze
    dabei. Und sie stacheln auch jetzt, trotz der Verhandlungen von Russland und den USA
    immer noch die anderen Europäischen Länder zum Verlängern des Krieges an. Verstecken
    können sie sich aber vor den neuen Hyperschallwaffen nicht. Das haben die aber noch nicht
    kapiert. Das es heute noch Bombardements auf Städte gibt, das haben die Israelis heute als
    Alleinstellungsmerkmal.

    1. Israel muss weg, nur so kann wieder Frieden geschaffen werden.
      Die werden uns nämlich in den 3.Weltkrieg führen, das sagte ich schon als wir (Merkel)denen Atom U-boote zum Schnäppchenpreis lieferten. 🙁

        1. Stimmt es waren bislang glaube ich 6 Wasserstoff betriebenene U-Boote.
          Und wir haben sie Israel geschenkt. Allerdings wurden sie dann entgegen
          der Versprechen mit Atomwaffen bestückt.

  4. In jedem Fall solltest du im Kriegsfall Gegenden weiträumig meiden, in denen sich Rüstungsindustrien, Truppenaufmarschgebiete oder sonstige Infrastrukturen befinden. Sieh einfach zu, dass du so schnell wie möglich von dort entkommst, bevor die Atomschläge beginnen. Die beste Fluchtrichtung ist immer rechtwinklig zur vorherrschenden Windrichtung. So entgehst du dem Fallout noch am ehesten. Schlägt zu Beispiel eine Atombombe nordöstlich von dir ein und der Wind weht ebenfalls aus dieser Richtung, fliehst du so lange nach Südosten oder Nordwesten, bis sich mit deinem Geigerzählrohr keine Radioaktivität in der Umgebung feststellen lässt. Dort schlägst du dann erst einmal ein Feldlager auf und erholst dich von den erlittenen Strapazen.

    Hiervon abgesehen war Nazideutschland damals mutmaßlich besser mit Schutzräumen ausgestattet als gegenwärtig. Da man aber auch sehr dicke und extrem kostspielige Bretter bohren müsste, um die Zivilbevölkerung vor kriegerischen Handlungen mit dem derzeit verfügbaren Vernichtugspotential zu schützen, ist rechtzeitig abzuhauen, vielleicht die bessere Option, als einfach sitzenzubleiben und sich zerbomben zu lassen.

    1. So einen Käse habe ich noch nie gelesen..
      Stammt vermutlich noch aus den 50ziger Jahren wo auch die Aktentasche über dem Kopf schützen sollte.

    2. Einfach sitzen bleiben und mich zerbomben lassen, wäre aber die Option, die ich für die bessere halte. Ich lege keinen Wert darauf, einen Atomkrieg zu überleben. Das, was dann noch übrig ist, können die Irren, die einen solchen Krieg für führbar halten, alles allein behalten.
      Außerdem erspart es mir, wenn die war pigs aus den Bunkern gekrochen kommen, hören zu müssen, wie sie rumheulen: “ Wenn wir es doch nur gewusst hätten “
      Nee, lieber vorher zerstäubt werden.

  5. Nun, kriegstüchtig werden war auch in den Jahren 1933 bis 1939 in aller Munde und man bereitete sich auf einen kommenden, weil nach dem NS-Regime so gewollten Krieg vor. Wer erkennt die Parellelen zur aktuellen Propaganda, wir müssen kriegstüchtig werden?
    Doch wenn man den Worten des Herrn Vance glaubt, ist doch die Bedrohung von uns Europäern gar nicht Russland oder China, oder sonst ein externer „Feind“. Richtig! Die Bedrohung für uns Europäer geht von den Autokraten an der Macht in Europa, allen voran in Brüssel aus. Da helfen auch keine Bunker oder Luftschutzräume, oder der Umbau von Städten, da hilft nur, diesen Kriegstreibern das Handwerk zu legen.

    „Da dies mittlerweile in Europa in Vergessenheit geraten ist, weil Kriege seit langem nur asymmetrisch mit totaler oder, wie im Fall des Kosovo- und Irak-Krieges, mit praktisch vollständiger Lufthoheit vom Westen oder auch von Russland in Tschetschenien oder in Syrien geführt wurden, aber Kriege bis hin zu einem nuklearen Schlagabtausch wieder wahrscheinlicher werden, ist der Blick in die gar nicht weit zurückliegende Vergangenheit des bedrohten Wohnens in Städten eigentlich ein Muss.“

    Sagen wir es mal so: wenn es zu einem nuklearen Schlagabtausch käme, wäre es völlig wumpe, wie unsere Städte aufgebaut sind oder ob es Bunker gibt. Dann gibt es nämlich weder ein Leben nach dem Tod, noch ein Leben bis zum Tod für diejenigen, die sich wünschen, sie wären schon tot.

  6. Warum immer Guernica als angeblich erstes Opfer eines Bombenangriffs auf eine Stadt. Das schon fast 10 Jahre eher, die britische RAF Bombardements auf Zivilisten im Irak durchgeführt hat, als die Iraker ihre Britischen Besatzer in den 30 Jahren loswerden wollten, wird irgendwie nicht so gern erwähnt. Die Briten sind doch Demokraten und tun so etwas nicht scheint die Logik hinter solchen Dingen zu sein.
    Irgendwie etwas zu sehr auf Europa fixiert, obwohl die Täter da auch Europäer waren. Die ersten Flächen Bombardements auf Nichtmilitärische Ziele wurden im Irak durch die britische RAF durchgeführt, waren ja nur „Sandnigger“ deshalb zählt das Anscheinend nicht in der auf die Goldene Milliarde zugeschnittenen Geschichte.
    http://www.bbc.com/news/magazine-29441383

  7. Soeben hat @yat darauf hingewiesen, dass die Briten in Kolonial- bzw. Mandatsgebieten bereits vor dem Zweiten Weltkrieg massive Luftangriffe auf Siedlungen durchführten.

    In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass Großbritannien auch schon 1928 (!), also deutlich vor der NS-Machtergreifung, große Anstrengungen unternahmen, um Fähigkeiten beim Luftkrieg gegen Städte aufzubauen. Stichwort: „Trenchard-Doktrin“
    https://de.wikipedia.org/wiki/Trenchard-Doktrin

    Hieraus zitiert:
    „Aufgrund der Trenchard-Luftkriegsdoktrin wurde in Großbritannien bereits seit Anfang der 1930er Jahre an der Entwicklung und dem Aufbau einer Flotte schwerer Bomber mit großer Reichweite gearbeitet. Die schnelle Einsatzfähigkeit der schweren Bomber (Bristol Blenheim, Vickers Wellington usw.) schon vor Beginn des Zweiten Weltkrieges beruhte auf den weitreichenden Planungen Anfang der 1930er Jahre.
    Der Trenchard-Doktrin folgend, wurde neben dem Aufbau der Bombentransportkapazität auch an der Hauptwaffe des Bombenkrieges, dem Elektron-Thermitstab, gearbeitet. Im Oktober des Jahres 1936 erging ein erster Produktionsauftrag des britischen Verteidigungsministeriums über die Produktion von 4,5 Millionen Stabbrandbomben (bei Kriegsbeginn waren bereits mehr als 5 Millionen Stück verfügbar) an das britische Unternehmen Imperial Chemical Industries (ICI).“

  8. Ich bin sicher im Atomkrieg.
    Ich lade mir die Zivilschutz-App der Bundesregierung herunter und verstecke mich hinter meinen Smartphone.

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