Angst vor Kriegsgegnern: Protest gegen Asow wird von Geheimdienst, Militär, Polizei und Regierung unterdrückt

Der Tumult vor dem Asow-Haus in Petropavlivska Borshchagovka, in dem Deserteure gefangen gehalten und geschlagen worden sein sollen, wird zu einem nationalen Skandal und offenbart den Riss zwischen den Kriegsbefürwortern und Kriegsgegnern. Alles soll russische Propaganda sein, es tobt ein Informationskrieg über die richtige Deutung.

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2 Kommentare

  1. Das sind also die „westlichen Werte“ die in der Ukraine verteidigt werden. Das die ukrainische Regierungsbehörden und Medien die eigenen Schweinereien verdecken wollen, das ist noch nachvollziehbar. Das aber auch westliche Strukturen da mitspielen, das lässt tief blicken. Denn entweder haben die gar nicht berichtet ( bis auf Ausnahmen) oder gleich die Position der ukr. Regierung übernommen. Brüder und Schwestern im Geiste, möchte man da sagen…

  2. „Zudem wurde die 22-jährige Valeria Ladyka zu 59 Tagen Haft verurteilt, weil sie versucht habe, den Bus der Nationalgarde umzuwerfen“

    Alle Achtung vor den Superkräften junger Ukrainerinnen. Da hatte die Nationalgarde wohl die Hosen voll.

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