Milei will Argentinien zum Wilden Westen der KI machen und den Kapitalismus entfesseln

Während Trump die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz regulieren will, setzt der Libertäre Milei auf totale Deregulierung, um Konzerne und Investoren anzulocken. KI soll "von den Grenzen des menschlichen Gehirns befreien und die Produktivität in ungeahnte Höhen treiben".

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2 Kommentare

  1. Der Kapitalismus wird uns alle in den Abgrund stürzen.
    Erst, wenn die herrschende Klasse mitsamt allen kapitalistischen Strukturen beseitigt ist. könnte es überhaupt besser werden.

  2. Eigentlich kann man Trump nicht mehr toppen. Ein KI-Programm, das Schaden anrichtet, kann natürlich nicht verurteilt werden. Wohl aber der Programmierer, wenn er diesen Schaden beabsichtigte. Auch dieser geht schon nach der Trump’schen Gesetzgebung straflos aus. KI wird so zum Magneten für Ganoven aller Art und dire Schäden werden beträchtlich sein.
    Auf Telepolis hat Herr Rötzer seinerzeit sehr viel über Stanislaw Lem geschrieben. Das ist der KI-Prophet des 20. Jahrhunderts, der in vielen Punkten erstaunlich richtig lag. Er hat Regeln entworfen, wie wir die KI handeln müssen, damit kein Schaden entsteht. Was natürlich staatliche Kontrolle einschließt. So etwas wie Trump und Milei konnte er sich beim besten Wilen nicht vorstellen. Glückliche Zeiten damals.
    Aber wie man sieht, profitiert Argentinien nun gar nicht von dem Kahlieb an Beschränkungen, die beispielsweise in der Landwirtschaft galten. Der Weltmarkt will eben kein pestizidverseuchtes Gemüse und kein Hormonfleisch.
    Vielleicht gibt es da eine Möglichkeit zur Gegenwehr. Unsere Software wurde geprüft, nicht wie die Malware-verseuchte aus USA. Könnte win Werbeargument sein.

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