Nach der Dotcom- und Immobilienblase steht die noch größere KI-Blase an

Seit Jahren zeichnet sich eine erneute Blasenbildung ab. Sie bildet sich derzeit vor allem um KI-Unternehmen. Warnsignale drängen sich auf. Chiphersteller Nvidia soll mit 4,5 Billionen Dollar mehr als doppelt so viel wert sein wie alle im deutschen Leitindex Dax gelisteten Unternehmen

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4 Kommentare

  1. Schlimm ist es wenn finanziell und ökologisch diese Blase platzt.
    Aber wirklich schlimm wird es wenn KI an den Schaltstellen der macht eingesetzt wird.
    So wie bspw. im Gazastreifen mit der neuen Software von Palantir.

  2. Seltsam wollte hier ein aktuellen Telepolis Artikel über KI gesteuert Drohen-Kriegsführung verlinken in der, der Mensch nur noch als Liquidator der eigenen Gattung vonnöten ist.

    Lieder ist der Telepolis Text nicht mehr abrufbar, genauso wie der Overton Artikel über die NGO-Finanzierung verschwunden ist.

  3. Alle reden von der Blase, selbst Streck, also wird sie nicht platzen.

    Die Fiat-Money Geschichte ist uralt, so alt das sie Altmarxisten nicht verstehen. Der moderne Kapitalismus stützt sich auf Kreditgeld, Fiat-Money, siehe moderne Geldtheorie. Geld ist nicht werthaltig nur weil Marx das meinte und derzeit die chinesische Zentralbank der größte Goldkäufer ist.

    Nein, unsere Enkel müssen die Staatsschulden nicht zurückzahlen, Altschulden, alte Staatsanleihen werden durch neue Staatsanleihen refinanziert. Es ist nur eine Frage des Zinses. Die Zinsen aber möchte Trump drücken, die EZB tut es bereits, was aber der europäischen Wirtschaft nicht wesentlich hilft. Die europäische Deindustriealisierung ist strukturell und kann durch Geldpolitik wenig beeinflusst werden

    ChatGPT antwortet so wie du fragst, redet dir etwas nach den Mund

  4. @Autor
    „So ist es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die über neue und noch heftigere Geldschwemmen produzierte Blase platzt. Der Autor dieser Zeilen hatte vor zehn Jahren angesichts der Geldschwemmen geschrieben: „Willkommen in der spätkapitalistischen Blasen-Welt!“ Denn Geldschwemmen wurden und werden von Notenbanken weltweit immer öfter und heftiger zur Bekämpfung der immer wieder auftretenden Krisen eingesetzt. Der Zusammenhang von Geldschwemmen und Blasenbildungen, die man in den letzten 25 Jahren sehr deutlich sehen kann, ist offensichtlich.
    Vor allem werden die Märkte über den Kauf von Staatsanleihen mit Geld geflutet, mit denen die Notenbanken Geld aus dem Nichts schaffen. Das geschah nach dem Platzen der Dotcom-Blase zum Jahrtausendwechsel, schon wenige Jahre später nach dem Platzen der Immobilienblase und der daraus resultierenden Finanzkrise ab 2008 und schließlich in ungeahntem Ausmaß im Rahmen der Covid-Krise.“

    Hierzu würde ich gerne mal fragen, wie Sie auf diese Aussage / Feststellung kommen?

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