
Todesrate bei jüngeren Amerikanern stieg in einem Jahrzehnt um 70 Prozent an
In 60 Ländern ist das Risiko geringer, vor dem Alter von 40 Jahren zu sterben, als in den USA. Die USA, das eigentlich reichste Land mit dem größten BIP, fallen bei der Lebenserwartung auf den 38. Platz zurück

Ein feministischer Axtmord
Die vierte Staffel der Netflix-Serie Monster befasst sich erstmals mit einer Serienmörderin. Prompt erfährt der Zuschauer, dass Frauen offenbar immer aus Notwehr töten. […]

Leben im Irrenhaus
„Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren!“ Das schrieb vor 250 Jahren der deutsche Schriftsteller, Philosoph und Aufklärer Gotthold […]

Nicht wer den ersten Schritt macht, ist zwangsläufig der Aggressor …
… sondern der, der zu diesem Schritt zwingt […]

Schülerproteste treiben Macron und seine Regierung an den Abgrund
Nicht nur wegen maroder Schulen, sondern auch wegen massiver Polizeigewalt und Massen-Festnahmen gehen längst auch Eltern, Lehrer und Studenten auf die Straße. Es ist unwahrscheinlich, […]

Hegseth: „Keine Dicken. Keine Transen. Keine Bärtigen. Keine Spinner. Keine Weicheier. Keine Radikalen“
"Nur noch das Kriegerethos" soll zählen, verkündet der Kriegsminister in seiner Rede "State of the Force". Trotz Ausrichtung auf Roboter und autonome Waffen wird der […]

Der Ausnahmepolitiker Egon Bahr
In Zeiten der Vereinigung und des Niedergangs der Sowjetunion. […]

Der fromme Friedrich und der gläubige Thomas
Die CDU trägt das Christliche im Namen. Doch wie viel davon steckt noch in ihrer Außenpolitik? […]

Das vergiftete Geschenk des Pistorius
„Unsere gesamte Art zu leben, ist ein Geschenk. Aber eines, das wir jeden Tag verteidigen müssen.“ Für dieses „Geschenk‟ muss man das eigene Leben auf […]

Anständig werden: So machen Sie es richtig!
Zehn Schritte, wie auch Sie zu einem anständigen Menschen für das beste Deutschland aller Zeiten werden können. […]

Trump lockert russische Sanktionen, Kiew und die EU sind entsetzt
Selenskij spricht von "Geburtstaggeschenk an Putin", tatsächlich scheint Moskau keine Gegenleistung für den Deal erbringen zu müssen, von dem Trump eine Senkung der Dieselpreise für […]

China? Eine aufstrebende Großmacht?
Ja, sicher ist China eine Großmacht, aber seltsamerweise auch wieder nicht. […]

Wie objektiv ist die Psychiatrie wirklich?
Diagnosen wie Depression oder Schizophrenie haben weitreichende Folgen. Wie zuverlässig sind sie? […]

Iran: Wer tötete im Januar?
Die Islamische Republik, ihre Gegner und der Streit um die Januartoten von 2026. […]

Des Kaisers neue Kleider
Was hat uns Hans Christian Andersens berühmtes Märchen heute noch zu sagen? […]

Merz: Keine Teilnahme an der UN-Vollversammlung, aber Reise nach Kiew
Die richtige außenpolitische Schwerpunktsetzung des Bundeskanzlers? […]

Militär-Hinrichtung in den USA per Livestream
Die USA wollen eine Militär-Hinrichtung durchführen – öffentlich. Und das, kurz nach der gescheiterten Exekution von Tennessee, die weltweit Entsetzen auslöste. […]


2021? Da war aber noch was, was im Text vergessen wurde. Wurden da nicht unter einer beispiellosen Erpressungskampage gewisse Substanzen in die Oberarme gespritzt? Meines Wissens nach riefen diese gerade unter männlichen Wesen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren nicht wenige Fälle von Myokarditis mit folgendem plötzlichen Herzversagen hervor. Auch nicht gerade förderlich neben allen anderen Faktoren die zur niedrigen Lebenserwartung der US Amerikaner beitragen.
Die USA machen es den Leuten auch leicht. Deutlich mehr als die Hälfte aller Suizidtodesfälle dort sind Schusswaffensuizide. Und von allen tödlichen Schusswaffenfällen in den USA sind fast 2/3 Suizide.
Abgesehen davon, dass der Begriff »kultiviert« hier ein entsetzlicher Euphemismus ist (ja, sorry, Tautologie, mir war gerade nach Emphase), muss sich folgende Frage gestellt werden:
Warum heißt es »The American Dream« und nicht »The American Realism«?
Weil es ein Traum ist und bleiben soll, aber niemals Wirklichkeit werden, noch die tatsächliche Wirklichkeit gesehen werden soll. Deswegen heißt es auch »The pursuit of happiness« und nicht »The aspiration, intention, purpose of happiness«.
Uh, da haben die Europäer aber Glück, dass sie mal wieder hinterher hinken. Aber sie arbeiten daran: »The pursuit of the American Dream« und so…
„That’s why they call it the American Dream, because you have to be asleep to believe it.“
-George Carlin
Ich denke auch, dass es in den europäischen Ländern, die sich selbst anmaßend als Europa bezeichnen, genau das die Zukunft ist, falls man sich nicht zuvor in den Krieg stürzt.
In den USA hat es seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nie sowas wie sozialen Widerstand gegeben und seit mit dem Niedergang der staatssozialistischen Länder nicht mal mehr eine theoretische Alternative erkennbar ist, gibt es auch nicht den Anspruch zu beweisen, dass man das bessere System ist. Das beste überhaupt. Die deutschen und europäischen Sozialversicherungen waren auch nicht der Liebe und Fürsorge der herrschenden Klasse für das Volk geschuldet, sondern der Angst vor einer stärker werdenden organisierten und in Teilen revolutionären Arbeiterklasse.
Jetzt, wo es das nicht mehr gibt, ist auch kein Grund mehr zu erkennen, warum man eine apathische Bevölkerung „ruhigstellen“ sollte. Das gilt in allen westlichen Staaten in gleicher Weise und desshalb werden wir vieles von dem, was wir heute in den Staaten sehen, auch hier erleben. Amerika ist nur schon weiter.
„Verantwortlich für die gestiegenen Todesraten in den USA werden Tod durch Überdosierung von Drogen, Suizide, Autounfälle und chronische Krankheiten gemacht.“
Da ist doch wohl die Opioid-Epedemie der dicke Fisch im Teich, der alle anderen Todesursachen nach sich zieht. Da kam zu Beginn die Firma Purdue Pharma mit dem Versprechen daher, Schmerzen verschwinden zu lassen, mit Medikamenten, die nicht süchtig machen. Da klingelt es natürlich im Republikanerhirn und der Gedanke, dass dies ein Weg sein könnte, um eine Krankenversicherung zu vermeiden. Man gibt den Kranken ein Schmerzmittel und sie können weiter arbeiten. Dass chronische Krankheiten damit unbehandelt bleiben und zu frühem Tod führen, dürfte einleuchten. Suizide und Autounfälle sind eben auch mit Drogen korrelliert. Das kriminelle Vorgehen der Pharma ist inzwischen gerichtsfest, die Firma Purdue Pharma wurde im April diesen Jahres zu fünf Milliarden Dollar Strafe verurteilt. Das war saftig.
Inzwischen wird behauptet, die Schmerzmittel kämen aus Mexiko, Sowohl die Präsidenten Obrador wie auch Sheinbaum haben dem heftig widersprochen. Mir selbst ist das hier aufgefallen wie (wahrscheinlich) deutsche Geheimdienste den Schwindel bekräftigen. In Wirklichkeit ist noch immer die US-Pharma der Profiteur.
https://overton-magazin.de/top-story/aufklaerung-durch-fiktionale-darstellung/#comment-416929
Könnte bei uns auch kommen. Mit Bärbel Bas ist heute die Ministerin aus dem Amt geschieden, die den sozialen Kahlhieb noch ein klein wenig gebremst hat. Unser Gesundheitssystem nähert sich dem in den USA zunehmend an.
Am Rande: die Tabakverbote wurden damit begründet, dass der Tabak eine Einstiegsdroge für andere Drogen sei. Nur ist die Opioid-Epidemie genau im Moment der Rauchverbote losgegangen. Überhaupt, hat man nicht dieser Verbote wegen ein Reich der Gesundheit versprochen? Schaut nach USA, was dabei herausgekommen ist.
„Das kriminelle Vorgehen der Pharma ist inzwischen gerichtsfest“… das Dilemma des Artur_C, irgendwie erkennt er das Problem, aber bei Corona gilt es dann nicht. 🙂
Das ist eh ein echt schräger Punkt an Corona… gerade Linke waren immer große Kritiker der Pharmaindustrie, aber bei Corona war das weg, futsch, nicht mehr existent, der Kapitalismus machte Pause, es galt das Narrativ vom seelig machenden Impfstoff, der uns alle rettet, hergestellt von genau der Industrie, die man ansonsten hoch kritisch sah. Man war sogar bereit Menschen danach zu selektieren und zu diskriminieren.
Aber naja, man muss es positiv sehen, mich hat es von der linken Pseudoaufklärung auf Lebzeiten befreit… und das geht jetzt fairerweise nicht an dich Artur, denn für diese Erkenntnis brauchte es echte Menschen, Freunde, Verwandte und sonstige Akteure z.B. bei Demos, die mir das mehr als deutlich gemacht haben.
Da bei der Pharma habt ihr natürlich den einen oder anderen Punkt. Ich will aber unter keinen Umständen den Rechten in die Hände spielen. Ein Dilemma.
Wie der Impfstoff gewirkt hat, könnte man nur feststellen, wenn es ein Land gäbe, das nicht geimpft hat. Gibt es aber nicht, auch nicht Bolsonaros Brasilien. Und Du als Kanzler hättest gesagt, wir impfen nicht? Hättst Du nicht.
„Es gibt wie in anderen Ländern auch einen Peak 2021, bedingt durch Corona“ . Herr Rötzer HÖREN SIIE AUF diese Märchen nachzuplappern. Corona hat weder die Suizidrate erhöht noch die Zahl der Drogenabhängigen gesteigert. es waren die sinnlosen LOCKDOWNS die Menschen auf diese Art getötet haben!
Eben. Es waren die Corona-Maßnahmen, die das verursacht haben. Diese Maßnahmen sind allesamt von Menschen beschlossen und durchgesetzt worden mit aller staatlichen Gewalt. Lockdowns, meist sinnloses Geteste, Maskenpflicht, Arbeit von zu Hause, Ausgehverbote, zu Hause die Kinder beschulen…
Ein Virus kann das nicht.
Der Virus kann das alles nicht tun. Das waren Menschen.
Wo scheinbar viel Licht ist im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist auch viel Schatten .Hollywood lässt grüßen.
Amerikanische Zustände – Erfahrungsberichte, u. a. ein Auswanderer-Video, und warum sich nichts ändert:
ANALYSE
https://www.youtube.com/watch?v=kzFUd8uj7pA&t=402s
Die USA sind KEIN wohlhabendes Land: Das sind die wahren Daten
25:05 Lebenserwartung, Sterblichkeit usw.
27:10 Das US-Gesundheitssystem
28:40 Das US-Gesundheitssystem im Vergleich zur OECD
ERFAHRUNGSBERICHT
https://www.youtube.com/watch?v=0nBbBnFUG14
Die USA sind für Millionen Amerikaner ein „Dritte-Welt-Land“ #costoflivingcrisis
Millionen Amerikaner haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, bezahlbaren Lebensmitteln, sicherem Wohnraum oder grundlegender Sicherheit. Wir waren einer von ihnen. Wir lebten abseits des Stromnetzes im ländlichen Appalachengebiet und machten alles richtig – wir arbeiteten hart, lebten sparsam und kamen trotzdem kaum über die Runden. Schließlich trafen wir eine drastische Entscheidung: Wir verließen die USA auf der Suche nach einem besseren Leben.
ANALYSE
https://www.youtube.com/watch?v=rR5gViXEOxo
Wealth inequality is literally killing us. The economy should work for everyone. | Alissa Quart
Economic hardship is linked to physical and psychological illness, resulting in added healthcare expenses people can’t afford.
The gig economy – think Uber, Lyft, TaskRabbit, Handy – is marketed as a ‚be your own boss‘ revolution, but it can be dehumanizing and dangerous; every worker is disposable.
DOKUMENTATION
https://www.youtube.com/watch?v=QGSn0AC3-ok
Milliardäre leben im reichsten Bezirk Amerikas ganz offen …
Doch die Arbeiter, die die Stadt am Laufen halten, können sich das Leben dort nicht mehr leisten. Die Hälfte pendelt eine Stunde durch eine Schlucht, nur um zur Arbeit zu kommen.
Jackson Hole erzählt die Geschichte der allgegenwärtigen Vermögensungleichheit.
… Und davon, wie lokale von schwerreichen NIMYBs beherrschte Gremien ein Bauprojekt für bezahlbaren Wohnraum verhindern …
Ausgerechnet die Bestseller-Autorin Amy Chua (Tiger Mom 2011) äußerte sich zur Vermögensungleichheit in den USA:
https://www.youtube.com/watch?v=M0baupFFlFA&t=303s
Wie Amerikas Besessenheit von Prominenten den Kampf gegen Ungleichheit schwächt | Amy Chua |
Warum wählte ein einkommensschwaches Amerika einen Milliardär zum Präsidenten? „Das ist kein Rätsel“, sagt Chua. Trotz der Daten zur Ungleichheit und der ernüchternden Statistiken zur sozialen Mobilität glauben die Amerikaner weiterhin an den amerikanischen Traum. Es ist die Erzählung, die von „American Idol“, den Kardashians und Jetset-Prominenten verbreitet wird – dass auch man es irgendwie nach oben schaffen kann [und wenn man dafür sich bei den Weinsteins und Epsteins prostituieren muss]. Die Reichsten der Reichen werden bewundert, nicht verachtet.
„Die Sehnsucht nach dem amerikanischen Traum ist so stark, dass die Menschen daran festhalten, selbst wenn sie keine Chance mehr haben“, sagt Chua. Es ist dieser Traum, der die Ungleichheit von unten nach oben aufrechterhält.
Es ist mir vollkommen gleichgültig, welches Ungemach junge Amerikaner trifft.
Die USA verhalten sich uns gegenüber wie ein Feind, haben mit „Atlantikbrücken“ u.ä. Erfüllungsgehilfen in unser Parteienoligarchie etabliert, die gegen die Interessen unser Bevölkerung „regieren“, uns in energetische Abhängigkeit von denen gebracht haben.
Sie unterhalten Truppen hier, schränken unsere Souveränität ein, installieren Massenvernichtungswaffen hier, mit Nordstream fange ich jetzt gar nicht an.
Die USA betreiben reine egoistische Machtpolitik, sie sind der große Friedensstörer des Planeten. Ohne die Deckung der USA könnte Israel nicht tun, was es tut, das seid der Gründung dieses Staates!
Von mir aus können sich die Amis gegenseitig über den Haufen schießen, was da innenpolitisch abläuft,interessiert mich nicht!
Der Mindestlohn liegt auf US-Bundesebene bei 7,25 US-Dollar. Nicht geschützt sind saisonale Jobs, Bürojobs sowie Freelancer. In manchen Bundesstaaten liegt der Mindestlohn weit darüber, in anderen mit $ 5,15 darunter.
Davon kann man wie Diogenes in der Tonne wohnen und sich ab und zu ein
Fentanyl-Pflaster aufkochen.
God bless america !
“ Wir brauchen dringend Reformen ! „