Berlin Regierungsviertel

Geschwätz über das angebliche „Machtbeben“

Eine parteipolitische Wachablösung ist kein Systemwechsel. Das Establishment verteidigt seine Fleischtöpfe mit Zähnen und Klaue.

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5 Kommentare

  1. In der Aufzählung fehlte noch die „Vergangenheitsbewältigung“ als Ko-Produktion der alten Garde, die ohne Konsequenzen davongekommen war, und den Geheimdiensten der westlichen Besatzungsmächte und dem BND. Nur die Ausblendung des Großteils der Geschichte über die Schockwirkung des Kommunizierten konnte die Bevölkerung von D-Land zurück auf den imperialistischen Kurs bringen.

  2. Vielen Dank für diesen Artikel. Endlich mal Journalisten die den Mut haben offen auszusprechen was da durch die Wahlen gerade passiert ist, bzw. sich geändert hätte, nämlich genau gar nichts!!!

  3. Dem ist praktisch, nichts hinzu zu fügen. Jeder des Lesens mächtige Bundesbürger sollte diese Bestandsaufnahme „unserer Demokratie“ zur Kenntnis nehmen, unabhängig davon, zu welchem Schluß er/sie nach der Lektüre kommt.
    Ich befürchte nur, dass man mit Artikeln wie diesen auf Plattformen wie dieser die „selbstgerechten Demonstranten“ und „bedauernswerten Mitläufer“ nicht erreichen wird. Wohlgemerkt: nicht einmal erreichen, von überzeugen wage ich nicht einmal zu träumen.
    Gegen die permanente Berieselung mit der Propaganda der „stinkreichen Elite“ und ihrer elenden Finanzknechte in den Parlamenten kann man nicht mit Argumenten in alternativen Medien anstinken.
    Ist also die Lage hoffnungslos ? Ich glaube leider Ja.

  4. super Artikel, vielen Dank an die Herren….
    besonders der Abschnitt mit dem Volksentscheid ist top, zu Lebzeiten werde ich wohl keinen mehr erleben. Zu gefährlich für die herrschende Klasse, die Umfragen in Nordrhein-Westfalen sind für CDU, SPD …. auch nicht so rosig, die AfD ist auf dem Vormarsch, je mehr die
    regierenden Parteien ins Abseits geraten, desto wilder werden sie um sich schlagen.

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