Wenn Delhi Moskau wäre

In Indien schaffen junge, frustrierte Menschen den großen Schritt vom Netz auf die Straße und zeigen damit auch das wahre Gesicht der Regierung von Narendra Modi und dessen Prioritäten auf.

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5 Kommentare

  1. Schön, mal wieder was von Kolonko zu lesen.
    Etwas schief hängt sein Bild von der russischen Gesellschaft. Kommt wohl davon, dass er eine Schicht als Gesprächspartner sucht, die, ähnlich anderen osteuropäischen Ländern, die Sehnsucht auf politische Zustände legt, die sich dort inzwischen als illusionär erwiesen und die Zeit unter Jelzin nicht erlebten. Spräche er mit Älteren, würde er kaum gleiche Ansichten finden, außer die Oligarchen, die Jelzin schuf .
    Auch seine Fürsprache der „Klimakleber“ ist relativ naiv, denn diese wollen vorgeblich das Klima retten und dringen nicht auf die notwendige Ausrichtung der Politik auf die Abwehr der Folgen des Klimawandels. Dabei spielen sie denen zu, die den Klimawandel als eine gute Variante zur Infusion des Kapitalkreislaufs ausnutzen und nicht zum Schutz der Menschen beitragen.

    1. Ich denke, dass es in seinen Aussagen in 1. Linie darum geht, wie welche Zustände (abhängig vom jeweiligen Land) in den Medien in Deutschland thematisiert werden.

  2. Die „progressiven jungen Leute in Moskau und St. Petersburg sind nicht anders wie die progressiven jungen Leute in Deutschland“ – So progressiv und jung wie die Berliner und Münchner ? Also v.a gegen Rechts und für den Schutz des Klimas ? – Dann Gute Nacht !

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