Havanna-Syndrom wiederbelebt: Pentagon soll Akustikwaffe testen?

Für Zig-Millionen soll geheim eine Waffe, die gepulste Radiowellen erzeugt, gekauft und mehr als ein Jahr lang getestet worden sein. Das Havanna-Syndrom, angebliche Angriffe auf Amerikaner, wird ins Spiel gebracht. Was ist der Zweck der Story?

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25 Kommentare

  1. Ich bin mir nicht mehr so sicher woher, aber ich habe aus verlässlicher Quelle erfahren, dass es Außerirdische gibt, die geheime Waffen einsetzen um bei US Amerikanern Hirnschäden zu verursachen, die dann verstärkt zu paranoiden Zuständen führen.
    Es ist kaum zu glauben, aber weshalb gibt es nur so viele Amis mit Verfolgungswahn?

    1. Das wäre mir vollkommen egal, würden sie ihre Psychosen für sich behalten und nicht alle anderen damit belästigen. Können die nicht mit Aluhut im Keller sitzen, wie jeder vernünftige Paranoide?

    2. Fernsehen 24/7/365 rund um die Uhr…
      Bei meinen USA- Reisen ist mir folgendes aufgefallen: mag das Hotel/ Motel noch so abgeranzt sein, Fernseher mit 400 Programmen geht und die Klimaanlage läuft. Immer auf ca 16 grad C eingestellt.
      Die Gehirnzellen, die der Fernseher nicht tötet, erledigt die Klimaanlage. Dazu noch die Plöre namens „Kaffee“, „Bier“ , das nur mit sedierten Geschmacksnerven getrunken werden kann und der Schaumstoff, der fälschlicherweise „Brot“ genannt wird- da braucht es keine Außerirdischen….

      1. Auf jeden Fall. Die Investigativ Komiker von der Agentur „Monty Python“ haben schon darüber eine aufsehenerregende Doku erarbeitet. Mit dem Titel „Der tödliche Witz“. Sehr sehenswert.

  2. Douglas McGregor
    US-Bomber auf den Weg in Richtung Iran..Bombardierung könnte in 22 Stunden beginnen. US-Militärs übergaben Trump Liste mit 50 Zielen.
    Botschaften werden geschlossen, US-Basen evakuiert Netanjahus Maschine soll sich außerhalb Israels befinden.

    Wie bedrohlich sind Irans Raketen? Experten-Interview mit Fabian Hinz
    https://m.youtube.com/watch?v=hBwLnxwGdm0&pp=ygUhV2llIGJlZHJvaGxpY2ggc2luZCBJcmFucyBSYWtldGVu

    Wadephul in den USA innerhalb von 30 Minuten abgefertigt.
    .
    Die französische Vize-Präsidentin soll eine Resolution für den Austritt aus der Nato eingebracht haben

  3. Noch eigenwilliger war die „Lärmkanone“, die der Elektrochemiker Richard Wallauschek 1944 in Tirol erprobte. Durch zwei Parabolschüsseln sollte die Schallenergie von Knallgasexplosionen so gerichtet und konzentriert werden, dass Menschen über eine Entfernung von 60 bis 100 Meter getötet werden konnten.

    Allerdings ist aus dieser Idee tatsächlich eine praxistaugliche Waffe geworden, die Long Range Acoustic Device. Dieses scheibenförmige Gerät ist allerdings ausdrücklich als nicht tödliche Waffe entwickelt worden und wird unter anderem von privaten Reedereien, aber auch von westlichen Kriegsschiffen eingesetzt.

    Die moderne Schallkanone gibt im unteren Hochtonbereich zwischen zwei und drei Kilohertz Geräusche mit bis zu 150 Dezibel ab – zum Vergleich: Ein Düsentriebwerk unter Volllast in 25 Meter Entfernung ist gefühlt halb so laut. Mit der Waffe sind schon mehrfach Piratenüberfälle auf Schiffe im Golf von Aden verhindert worden.

    https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article115593608/Technikgeschichte-Die-Windkanone-und-andere-bizarre-Wunderwaffen.html

  4. Vermutet wurde, dass damit Angriffe auf wehrlose amerikanische Gehirne ausgeübt wurden, die Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Schlaflosigkeit oder kognitive Schädigungen verursacht haben sollen.

    Diese grausame und selektive Waffe wurde von einem nativ Australian entwickelt und kann nur die Hirne patriotischer US-Amerikaner verheeren, wobei sie von den Opfern freiwillig installiert wird und bereits in den Fluren diverser US-Botschaften des öfteren gesichtet wurde.

    Typenbezeichnung: 24/7 Fox News

  5. Pistolenkrebse (Alpheidae) können mit ihren Scheren einen Knall mit bis zu 250 Dezibel erzeugen.


    Die Scheren des Knallkrebses besitzen einen speziellen Sperr- und Schließmechanismus, wodurch sie einen lauten Knall auslösen können.
    Während der kleine Krebs mit einer der beiden Scheren seine Beute ergreift, schießt er aus der anderen blitzschnell zuschnappenden Schere einen dünnen Wasserstrahl. Dabei entsteht eine Druckwelle, aus der sich eine extrem heiße, mit Dampf gefüllte Blase (Kavitationsblase) bildet.
    Wenn diese zusammenfällt, wird ein ohrenbetäubender Knall erzeugt. In unmittelbarer Umgebung entsteht ein Druckimpuls von 10 bis 80 Bar.
    Zum Vergleich: Aus einem normalen Feuerwehrschlauch schießt das Wasser mit etwa 10 Bar aus der Öffnung. Um dem Druck standzuhalten, werden mehrere Feuerwehrleute benötigt, die den Schlauch halten müssen.
    Zusätzlich tritt bei der Implosion der Kavitationsblase ein Lichtblitz auf, der das umgebende Wasser auf unfassbare 4700 Grad Celsius erhitzt. Das ist mehr als viermal so heiß wie die Oberflächentemperatur eines Lavastromes.

    DAS sind akustische Waffen!

    1. Boah ey, das wär doch was für den Wladibaäeär im Kreml, dann hätte es auch mit seiner“ Spezialoperation“ geklappt. 4700 Grad, 80 Bar, Lichtblitze. Vor allem laute Knaller, dass das Genie da nicht drauf gekommen ist. , Pistolenkrebse als grüne Männchen verkleidet, das waers gewesen…

    2. Was unsere Marine jetzt brauchen, ist also ein Atom Unterseeboot unter deutscher Flagge, das so funktioniert wie ein Pistolenkrebs. Letzterer muss nur so skaliert werden, dass er das Stadium der Kriegstauglichkeit erlangt.

    3. Oh, mein Lieblingsthema! Kavitation tritt nur bei einem strömenden Medium auf, das hat der Krebs nicht. Es ist eine Vakuumblase, wie sie auch Fische haben. Die Forelle nutzt das, um meterweit nach vorn zu schießen.

      Es gibt eine Formel für die Geschwindigkeit, mit der so eine Blase zusammenfällt. Die hat r∧2im Nenner, also wird die Geschwindikeit unendlich, wenn die Blase verschwindet. Natürlich nicht wirklich, aber es ist die Umdrehung des Zweiten Hauptsatzes. Die kleine Geschwindigkeit vieler Teilchen wird zu einer großen weniger Teilchen. Die Energie wird auf einen winzigen Raum konzentriert und dort gibt es dann ein Röntgenblitzchen.

      Wie ich schon vorgestern skizziert hatte, nehme ich an, dass die Amerikaner eine Implosionsbombe verwendet haben. Also ein künstliches Vakuum, das dann die Implosion auslöst.

      1. Können sie eine Publikation zu „Vakuumblasen in Fischen“ verlinken?
        Dieses neue Organ interessiert mich. Bitte geben sie auch die genaue Unterart der Forelle an, die sich mittels „Vakuumblase“ nach vorne katapultiert.

      2. @Artur_C

        Der Krebs lebt in einem strömendem Medium: Wasser.
        Und die Kavitationsblase entsteht durch ein sehr schnelles Schnappen der Zangen vor den Zangenspitzen und nicht im Krebs (ist wohl eine der schnellsten Bewegungen im Tierreich, wenn ich das nicht mit dem Fangschreckenkrebs verwechsel).

        Ich denke nicht, dass es Krebse gibt, die eine amerikanische Implosionsbombe verwenden.

  6. „… Sicherheitsmann von Maduro durch das Internet, nach dem die US-Elitesoldaten der Delta Force die Sicherheitsmannschaft vom venezolanischen Präsidenten massakriert und mit einer Akustikwaffe überwältigt hätten… Damit würde die Geschichte vom Überfall auf die Maduro-Residenz vielleicht beglaubigt werden.“
    —-
    Sehe ich auch so. Es wird eine Wunderwaffe aus dem Hut gezaubert, um den ‘Coup‘ irgendwie erklären zu können.
    Wahrscheinlicher ist, dass die jetzige Übergangspräsidentin Delhi Rodríguez mit an der militärischen Aktion beteiligt war. Die ganze Aktion lief zu glatt, um wahr zu sein. Machado sitzt deshalb auch vorerst auf der Reservebank.

  7. Die effektivste akustische Biowaffe, über die unsere Supermächte und ihre Trittbrettfahrer verfügen, sind die Mundwerke ihrer großmäuligen Politiker und medialen Hofschranzen. Deren demoralisierende Softskill-Wirkung übertrifft die von Hyperschallkanonen bei Weitem. Mr. T. muss nur den Mund auf machen und nach Luft schnappen, damit ich mich winselnd zusammenkrümme.

    Bedingt durch ihre schiere Größe und die Tatsache, dass Ochsenfrösche alles fressen, was sie überwältigen können, stellen sie als Neozoon eine ernste Bedrohung als Prädator und Nahrungskonkurrent dar.

  8. Auf Termolos Spuren …. die Quellen von Hersh

    Heute frisch eingetroffen – ein Auszug!

    „…. Viel wichtiger sei jedoch die Tatsache, dass viele Palästinenser „nicht weggehen werden. Ich habe
    Aufnahmen von Freunden, die mir zeigen, wie sie ihre Häuser am Meer mit Lehm und Ton
    wieder aufbauen. Wenn ein Kind geboren wird, bringt es das Wissen seiner Vorfahren mit. Und
    schon sehr früh entsteht eine Verbindung zu diesem Land. Selbst wenn junge Menschen nicht
    auf dem Land arbeiten, gehört es ihnen und macht sie zu dem, was sie sind.

    Ihre Prognosen waren düster: „Ich sehe kein Ende, das für die Palästinenser im
    Westjordanland Gutes verheißt. Ich glaube, dass Israel es ist, das diesen Völkermord nicht
    überleben wird.
    Der Feind Israels ist nicht die Hamas und auch nicht der Iran. Der Feind ist das Leben der
    Palästinenser, und solange es Palästinenser auf diesem Land gibt, ist das ein Problem. Sie
    haben keine Lösung dafür. Sie haben noch keinen Holocaust erlebt. Was sie im Westjordanland
    tun werden, wird viel schlimmer sein als in Gaza.“
    Sie fuhr fort, mir ihre persönliche Meinung zur aktuellen Lage in Gaza mitzuteilen: „Israel hat
    bereits verloren, weil es in zwei Jahren, in denen es das Äquivalent vieler Atombomben auf
    Gaza abgeworfen hat, militärisch nichts erreicht hat. Es hat getötet, gemordet und bombardiert,
    aber es hat die Menschen [Israelis] noch nicht nach Gaza zurückgebracht. Es hat keine
    internationale Unterstützung gewonnen. Es hat [viele seiner Unterstützer] verprellt.
    „Das ist das Verhalten von jemandem, der am Verlieren ist – diese Art von unkontrolliertem
    Kolonialismus. Am Ende ist es das Brutalste und Blutigste … so gehen sie unter. Aber die
    Gemeinschaftsstrukturen in Gaza sind anders. Wenn die Menschen ein hungriges Waisenkind
    auf der Straße sehen, kümmern sie sich um es, als wäre es ihr eigenes Kind. Sie haben gelernt,
    wie Flüchtlinge zu sein, daher ist es anders.“

  9. Derweil faselt die Tagesschau von der Entsendung von Bundeswehrsoldaten nach Grönland, was keine Sau interessiert, während – nach dem gescheiterten Regime Change – ein brutaler, völkerrechtswidriger und unprovozierter Angriff gegen den Iran bevorsteht.

  10. Aus dem Artikel:
    „[…]Havanna-Syndrom, so benannt, weil erstmals 2016 in der US-Botschaft in Kuba aufgetreten[…]“

    Naja, das Thema ist prädestiniert zur Erzeugung von Nebel, dessen Unschärfe prima zu Spekulationen und Beschuldigungen einläd. Und es ist vor allem schon recht alt und taucht seit 50 Jahren immer mal wieder auf – von daher ist „wiederbelebt“ in der Überschrift sehr passend. Hier mal ein Artikel aus dem Archiv der NYT, der deutlich benennt, woher das Havanna-Syndrom eigendlich kommt…
    https://www.nytimes.com/1976/02/26/archives/moscow-rays-linked-to-us-bugging-moscow-radiation-is-now-linked-to.html

    Aus dem OM-Artikel:
    „Schnell könnte eine Parallele zwischen beiden Erzählungen und Waffen denkbar sein, die CNN aber nicht zieht.“

    Zu Recht.
    Neurologische Schäden bzw schwarzer Krebs ist etwas anderes (andere Ursachen, andere Folgen) als eine gerichtete Energiewaffe militärischer Herkunft. Das Erste sind die Folgen (zu) langer Exposition in elektromagnetischen Feldern hoher Frequenz – eine gesundheitliche Nebenwirkung sozusagen. Die gerichtete Energiewaffe zielt darauf ab, die Amplitude des Pulses einer Person zu verstärken (Der Security von Maduro: „Plötzlich hatte ich das Gefühl, mein Kopf würde von innen explodieren. Wir alle begannen aus der Nase zu bluten.“), um ihn ausser Gefecht zu setzen.

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