Bayer-Kreuz

Im Kaufrausch

Wenn Gesundheit der Lobbyarbeit weichen muss.

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15 Kommentare

    1. Echt mal. Da macht endlich jemand schöne Profite, wie Mammon befiehlt, und schon fangen wieder alle an zu heulen und nach Verstaatlichung zu rufen.

    2. Dabei hat der Doktor das erfolgreichste „Medikament“ gar nicht erwähnt. Vor 120 Jahren brachte Bayer Heroin auf den Markt das seitdem sehr vielen Menschen zum Verhängnis wurde. Aber auch seit es illegal ist noch für gute Geschäfte sorgt.

      1. Heroin hat die Leute doch nur auf den Hund gebracht, weil und seit es illegal ist. An sich ist es nicht giftig. Mit genug sauberem Zeug kann der Junkie alt werden, wenn er bisschen mit goldenen Schüssen aufpasst.
        „Prohibitionstote“.

      2. @Karl: Und die Illegalisierung des Heroins im Zuge des wahnhaften „Krieges gegen Drogen“ ist den Menschen erst recht zum Verhängnis geworden, da es jetzt eine Einkommensquelle von Verbrecherkartellen ist und das, was da auf der Straße vertickt wird, sich sämtlicher Kontrollen entzieht.
        Ja, die Drogenprohibition ist eine echte „Erfolgsgeschichte“, die Verelendung, Krankehit und Tod ohne Ende hinterlassen hat, wirklich großartig.
        Und Opiate sind in der Tat hilfreiche Medikamente, auch wenn das Ihren Horizont wahrscheinlich übersteigt, denn wie sollen z.B. krebskranke Schmerzpatienten ihr Leben ansonsten noch ertragen können.

        Und übrigens: Was Heroin früher als Medikament insbesondere gegen unerträglichen Reizhusten war, ist heute das ebenfalls opiate Codein, das auf Rezept ganz legal in jeder Apotheke erworben werden kann.

    3. Und hier in Deland kommt halt oft noch der unsäglich dämliche Standortpatriotismus dazu, denn manche Leute finden es sehr wichtig, dass in der Chefetage die Landessprache üblich ist (wenn auch der Alltag von Einflussträgern und Befehlsempfängern sonst recht verschieden ist, aber wenn ich so weiter mache, haue ich noch irgendwas von Proletariern aller Länder raus. Daher schließe ich für heute.

  1. abwarten….

    Es gibt günstigere Alternativen …und die sind weniger gefährlich …
    Aktien sind nur 1 Teil des ganzen, es brauch auch noch Käufer , was Aktionäre gerne übersehen… zb bei Microsofts Noka Abenteuer..

  2. sehr seltsam.
    (…)
    Sehr seltsam.
    (…)
    Auch sehr seltsam.

    Ja, alles schon sehr sehr seltsam.

    Von Aktien, Börse und AGs keine Ahnung, aber dafür ganz viel Geraune über Bayer AG im Zusammenhang mit der Übernahme von Monsanto. Genau mein Humor! Und peinlich obendrein. Da hat jeder fünfte Kommentar hier mehr Substanz.

    Dieser Artikel erschien erstmals in der Frankfurter Rundschau.

    Glaube ich nicht. So blöd ist Zeitung nur, wenn das kostenlos rübergereicht wird.

  3. Was in den üblichen Bürgermedien zum Komplex „Bayer – USA – Glyphosat – Prozesse“ zu lesen war, hatte praktisch durchgehend den Tenor ‚Deutsches Unternehmen im Ausland vor Gericht‘, die Gesundheit der Kläger bzw. von Menschen allgemein schien da irgendwie nicht der Rede wert. Eher ein Aufatmen darüber, dass so eine wichtige Abteilung der sog. Deutschland AG (was auch immer das sein soll) da einigermaßen glimpflich davonzukommen schien. Merke: Wenn die Zentrale einer Firma innerhalb gewisser Landesgrenzen steht, ist alles was gaaaanz Anderes.

  4. Lobbyismus ist ohne Gesundheit nicht denkbar!
    Gesundheit ist ohne Lobbyismus nicht denkbar!
    Am Besten scheint gesunder Lobbyismus.
    Die Pharmaindustrie sollte aus dem Grund verstaatlicht werden, damit die Produktion von Corona-Impfstoffen und anderen Biowaffen in staatlicher Hand bleiben und das Gewaltmonopol abrunden können!

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