Alle Pfade der Tora führen zum Frieden

Eine neue Sammlung der Schalom-Bibliothek erschließt Friedensbotschaften der Hebräischen Bibel – und eine Ahnung davon, was die vielbeschworene „jüdisch-christliche Wertebasis“ wirklich bedeuten würde.

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Ein Kommentar

  1. Gut und schön, aber wenn die Tora mit der „Schenkung Gottes an Abraham“ als Grundbuch benutzt wird – und die meisten israelischen Juden tun das, um ihr „Recht“ Israel für sich zu haben, zu untermauern, die Basis darstellt, für Vertreibung, Krieg und Völkermord an den Menschen, die im „Heiligen Land“ lebten, als die Juden aus Europa das Land heimsuchten, ists aus mit der „Religion des Friedens“.
    Von einer „Rückkehr“ spreche ich bewußt nicht, da die Vorfahren dieser europäischen Juden Israel einst überwiegend aus freien Stücken verließen (das Exil ist eine religiöse Legende) und bei der angeblichen „Rückkehr“ vor allem ab der Mitte des 20. Jahrhunderts auch die Nachfahren jener antiken Juden, die im Land geblieben waren, mit vertrieben und ermordeten, weil sie sie für „arabische Besatzer“ hielten.

    Kann man das irgendwie auflösen?

    https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Gott-Gab-Das-Land

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