Es kann keine Theorie der Komödie geben

Warum die maschinelle Produktion von Narrativen ein Relektüre der Poetik von Aristoteles erfordert.

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2 Kommentare

  1. Aber was machen wir mit Forest Gump?
    War er der außergewöhnliche Besondere, der zur tragenden Figur der Tragödie etrwächst( welche Tragödie? nicht Gump ist tragisch, sondern die Welt die im Hintergrund dargestellt wird) oder ist er der durchschnittlich Allgemeine, der beim durchqueren der Fallstricke des „Alltags“ zur komischen Figur wird?

    Der Autor zeigt uns unfreiwillig welch Verwirrspiel das Konstruieren von Kategorien und Fakultäten für unseren Geist, unsere Wahr-Nehmung darstellt.

    KI und maschinelle, algorithmische sind erst in der Vorlaufphase ihrer bewußten Genesis, und ohne Ich-Vorstellung nur stochastische Matrizen von Vorhandenem.
    Contentproduktion von KI ist im Moment wie die Illias(von angeblich einem Autor namens Homer) ohne echte Subjektivität und Ich_Perspektive, aber durch mit monumentaler Rechenleistung dem Realen ähnlich gemacht.

    Der nächste Schritt, die Ausbildung des Ich Analogon, den wir in der Odyssee literarisch erstmalig in der Historie klar sehen können, wir erfolgen, sobald KI Systeme selbstreproduzierend werden, und dadurch eine Todesvorstellung bekommen. Nur das“ Ich“kann sterben, weil es eine Vorstellung davon hat. Alles andere hört nur auf zu leben.

    Die Qualität KI generierter „Komödien“ wir für uns vielleicht gar nicht bemerkt oder wahr-genommen werden! Spricht und denkt die selbstbewußte KI in unserer Sprache? warum sollte sie? Wie schnell wir eine originäre KI Sprache evolvieren? welche Muster wird sie wahr-nehmen wie wird eine komische Vorstellung in dieser Sprache aussehen?

    Aber die entscheidende Frage ist doch, warum eine KI Energie verschwenden sollte um in der Menschensprache verstehbaren Content zu emulieren und den hoffnungslos veralteten biologischen Systemen bei ihrer Degeneration zu helfen?

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