Die „Trump-Doktrin“ im Iran: Bewaffnete Oppositionsgruppen wie die Kurden als Bodentruppen?

Trump ist konfus, was das Ziel des Iran-Kriegs sein soll. Die Iraner sollen den Regimewechsel selbst machen, es wird aber auch damit kokettiert, die Regierung wie in Venezuela intakt zu lassen oder bewaffnete "Freiheitskämpfer" wie die Kurden oder Belutschen zu unterstützen. Von Pahlavi hält Trump nichts.

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5 Kommentare

  1. Trump ist also gar nicht so dumm, wie die hiesige Lügenpresse ihn manchmal schreibt.

    Wie Trump (und vor ihm Biden) gegen Russland bis zum letzten Ukrainer kämpft(e), kämpft er nun gegen Iran bis zum letzten Kurden.

    Das lässt auf 2 Aspekte schließen:

    1. Trump und seinen Kettenhund Satanjahu haben erkannt, dass sie Iran nur mithilfe auch von Bodentruppen zerstören können.

    2. Trump und sein Kettenhund Satanjahu stellen sich auf einen längeren Krieg ein, den sie umso länger führen können, je weniger das bei ihnen jeweils einheimische Mordgesindel losgeschickt werden und dran glauben muss.

    1. Ist es nicht eher so, dass Trump an Netanyahus Kette liegt? Es könnte doch sein, dass Israel via Epstein ( Mossad Agent?) im Besitz von sehr belastendem Material über Trump verfügt und ihn auf diese Weise erpressen kann.

  2. Die Kurden als Heimat-lose Gesellen wären in der Tat die perfekten Aspiranten für ein Söldner-Heer. Entspricht ja auch dem neuen US-Duktus: Kämpfen lassen, statt selber kämpfen. Fehlt nur die Bezahlung. Vielleicht verspricht man ihnen ein Stück Land im Iran. Das kostet den USA nichts.

  3. Spanien ist das einzige Land in der EU das diese Aggression gegen den Iran nicht unterstützt und was sagt der Orange 🍊 dazu „scheiß auf Spanien“ wir werden sie mit Sanktionen belegen.

    Merz musste natürlich in vorauseilendem Gehorsam gleich zum Orangen 🍊 reisen um seine Bereitschaft zu zeigen das er sofort in den Krieg einsteigen will wenn man ihn denn lässt.

    Ich würde sagen scheiß auf Amerika mit ihren Schwachsinnigen Kriegen (die sie jetzt nicht mehr Krieg nennen sondern Militär Operation wegen Image und so) hoffentlich bleibt ihnen irgendwann eine solche Operation im Hals stecken.

  4. Überall auf der Welt verbreitet der moralisch-politisch verkommene Epstein- Westen, also die westlichen Adeligen und nicht-adeligen Kinderschänder, Chaos.
    Das Chaos begann mit Afghanistan. Hier unterstützten die USA die Taliban gegen den Hauptfeind UdSSR. Als dieser zerfiel verübten sunnitische Terroristen – oder war es ein Fak – die Anschläge auf das World-Trade-Center. Darauf zerbombten die USA Afghanistan, mußten dann aber nach 20 Jahren geschlagen abziehen und den sunnitischen Taliban die Macht überlassen. Nix Freiheit und Democracy.
    Dasselbe Spiel von Libyen bis Syrien, wo jetzt vom Westen geliebte sunnitische Halsabschneider mit türkischer Hilfe regierten.
    Die Reihe ist lang und setzt sich fort bis jetzt.

    Was wäre die Lösung: der Westen muß von seinen hohen Thron herabsteigen und seine kolonialrassistische Beherrschung der Welt beenden. Er muß seine Truppen abziehen und seine Militärstützpunkte abbauen. Diesen Abbau von US-Militärstützpunkten betreibt gerade sehr effektiv der Iran mit seinen Raketen. Ich wünsche gutes Gelingen bei der Entamerikanisierung von Middle East.
    Wer nicht hören will muß fühlen!

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