
Konsequent inhuman
Krieg verlangt Gefolgschaft. Wer widerspricht, gilt schnell als innerer Feind. Stefan Lufts Artikel fragt, ob Freiheit und Rechtsstaat im Namen der Kriegstüchtigkeit geopfert werden – […]

Ukraine oder Grönland?
Selenskij fordert Aufmerksamkeit ein, der ukrainische Verteidigungsminister verspricht monatlich russische Verluste von 50.000 Soldaten. Die Unterstützerstaaten schauen beharrlich hinweg, wie Männer in der Ukraine von […]

Die Rückkehr der „deutschen Sache“ – oder: „Fragile Demokraten” und „rechte Patrioten”
Begriffe wie „Volk, Volksgemeinschaft und Führer” finden wieder Verwendung – nicht nur im nationalgesinnten Gedankengebräu rechtextremer „Patrioten“. […]

Studierunfähig mit Abi?
Bernhard Krötz warnt vor „didaktischer Verblödung“, ideologisch aufgeweichten Lehrplänen und einer Studierendenschaft, die zwar ein Abitur besitzt, aber oft weder lernfähig noch lernwillig ist. […]

Was von der Lohnarbeit alles abhängt
Als abhängig Beschäftigter muss man sehen, wie man mit seinem Lohn zu Rande kommt. Bemerkenswert aber, was dieser unsicheren Einkommensquelle sonst noch alles zugemutet wird. […]

Donald Trump: Listig und vernünftig
Für einen kurzen Augenblick klang Friedrich Merz neulich mal wie ein deutscher Bundeskanzler. Vielleicht wirkt Trump endlich als das, was er stets für viele Befürworter […]

Niemand wird gezwungen – und genau das ist das Problem
Wie Merz, Klingbeil & Co. eine Gesellschaft auf Krieg einstellen, ohne es offen zu sagen. […]

Sind die digitalen Medien ein Trojanisches Pferd, das die Menschen so verblödet, dass KI diese Leere auffüllen kann?
Moshe Zuckermann und Florian Rötzer im Gespräch über Themen Ihres Buches, das gerade erschienen ist. Trump und die Ratlosigkeit der Intellektuellen, die Herrschaft der Stärkeren […]

Fast sechs Jahre nach Pandemiebeginn hält die Kritikunfähigkeit an
Ein Brief aus den USA sorgte wieder für den nationalen Schulterschluss unter der Phrase „Wir sind doch gut durch die Pandemie gekommen“. […]

Hochgeschwindigkeitszug entgleist in Spanien mit 300 Stundenkilometern
Einige Waggons kollidierten dabei mit einem entgegenkommenden Zug, weshalb bei dem schweren Zugunglück in Cordoba schon 39 Tote geborgen wurden. Der Unfall auf gerader Strecke […]

Vietnam und kein Ende
Richard Holbrooke war US-Spitzendiplomat, Verhandler und Abschreckungsagent: Seine Geschichte ist die des amerikanischen Jahrhunderts. […]

Was macht eigentlich NATO-Generalsekretär Mark Rutte?
Trump, Grönland und die NATO – oder: der abgetauchte Generalsekretär. […]

Die Erklärungen des Friedrich Merz
Die Bundesregierung unter Friedrich Merz verrichtet an sich gute Arbeit. Es sind die Bürger, die zu begriffsstutzig sind, das so verstehen und zu würdigen. […]

„Das neue imperiale Zeitalter“
Trumps Expansionspolitik und die Folgen. […]

Im Krieg soll nicht gereist werden
Die Zerstörung der Deutschen Bahn als Fortbewegungs- und Kommunikationsmittel folgt dem politischen Programm der Militarisierung und Kriegsvorbereitung. […]

Wie man das verbrecherische Geschäft mit dem Krieg zerschlägt
Wir müssen der Jugend des Landes erlauben zu entscheiden, ob es Krieg geben soll oder nicht. Denn sie ist es, die in den Krieg ziehen […]



> Für die Mainstreammedien kein Thema
Tagesschau schreibt „Heimische Bauern wegen Abkommen skeptisch“ 🙂
Die EU Kommission tritt aufs Gas, so wurde extra der soziale Teil abgespalten damit man’s schonmal unterschreiben kann. Auf der einen Seite wird den Bauern ständig neue Verordnungen und Klimavorschriften aufgezwungen auf der anderen Seite öffnet man jetzt den Markt für Pestizid Produkte über den EU Normen, und für weitere Regenwaldabholzung, was man beides offiziell ja bekämpft.
Bei so einer widersprüchlichen Politik fragt man sich wer die Profiteure sind, wer maßgeblich dahinterstand? Ich tippe mal auf Nahrungsmittelkonzerne. Zudem gibts auch das Gerücht das man die Anzahl der Bauern veringern möchte, deren Land kann dann billig von den Konzernen aufgekauft werden, könnte aber auch nur eine indirekte Folge dieser Politik sein, idk.
20.1.2026
Auch badische Landwirte bei Demo
Straßenblockaden in Straßburg: Warum Bauern nochmal gegen Mercosur protestieren
Knapp 5.000 Landwirte aus Frankreich, Deutschland und anderen Ländern demonstrieren vor dem Europäischen Parlament in Straßburg. Sie hoffen, das Mercosur-Abkommen aufzuhalten.
https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/suedbaden/mercosur-erneute-bauernproteste-in-strassburg-100.html
„….“in den südamerikanischen Großmastanlagen im Schnitt 20.000 Tiere auf engstem Raum stehen, nie im Leben auch nur einen Grashalm sehen ….“
Nun, in Brasilien habe ich sowas nirgends gesehen, dort wird halt dafür abgeholzt für Weideflächen, die Rindviecher fressen praktisch nur Gras. Zu reklamieren gibts sicher genug an dem Abkommen, aber ein bisschen mehr Wahrheitsgehalt darfs schon sein. Vorteile gibts nämlich auch. Für beide Seiten.
Großmastanlagen gibts in Amiand und Europa.
Ich bin kein Agrarexperte, aber Südamerika ist groß. Das habe ich hier auf die Schnelle gefunden:
„Wo früher riesige Rinderherden frei in den Pampas, also den Gras- und Steppenlandschaften Argentiniens weideten, herrschen heute Massentierhaltung und Aufzucht mit genmanipuliertem Futter und künstlichen Wachstumshormonen vor – mit der Konsequenz, dass das Fleisch, welches auch in Europa in vielen Restaurants als Spezialität serviert wird, nicht mehr seinem einstigen Ruf gerecht wird.“
https://www.weidewelt.de/weidelandschaften/weidewelt-weltweit/argentinien-s%C3%BCdamerika/
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Finde die Kritik am Mercusor Abkommen etwas zu kurzsichtig. Ja, die Bedingungen für Tiere sind evtl. in Südamerika nicht die gleichen wie hier, aber würde ein nicht Abkommen daran irgendetwas ändern? Wandel durch Handel hat nicht immer funktioniert, aber ist immer noch eine Möglichkeit Dinge zu ändern und das Leben zu verbessern.
Auf der anderen Seite ist es auch nicht wirklich einsehbar das zB. die Deutsche Fleischindustrie 30% des Fleisches exportiert. Wenn die Billigfleischproduktion in Deutschland zugrunde geht, weine ich dem keine Träne nach.
Sie wollen Hr. Maduro zurückhaben: 18 Tage ist es her.
https://ibb.co/fYSjFvyJ
Wer etwas länger zusieht, dem könnte auffallen daß die EU generell Bauern weghaben will und Konzerne begünstigt. Immer das gleiche, seit Jahrzehnten. Klar macht da die CDUCSUSPDetc. mit – das Interesse an Problemen hierzulande ist gering.
Die spinnen nicht in Brüssel, die sind im Siegesrausch weil sie ihrem Ziel Europa zu vernichten ein Stück näher gekommen sind
Die afd mal wieder. Fleischimporte aus Südamerika sind im wesentliche Rindfleisch aus Argentinien und Brasilien. Südamerikanisches Rindfleisch deckt zurzeit etwa 3–4 % des EU-Bedarfs. Mit dem Ankommen könnten es 5 % werden. Das eine Prozent nimmt einem keiner als tragendes Argument gegen das Abkommen ab. Offensichtlich argumentiert die afd eher für Deregulierung hierzulande, als irgendwas mit Tierwohl oder Umweltschutz am Hut zu haben.