Konfuzius ersucht Laotse um Rat; Skulpturen in Quanzhou, Fujian ; Foto von Robert Fitzthum

Schauriger Mythos und Realität: das chinesische Sozialkreditsystem

Das chinesische Sozialkreditsystem (SKS) wird im neoliberalen Westen oft als einheitliches, orwellsches, dystopisches Überwachungssystem aller Bürger dargestellt wird. Trifft das überhaupt zu?

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3 Kommentare

  1. Überhaupt keinen Satz zu den Gefahren eines politischen Missbrauchs? Immerhin bedeutet das System auch eine ungeheure Machterweiterung für die Regierung.

  2. „Also: die schaurige Furcht im ohnehin nicht betroffenen Westen ist erstens unnötig und zweitens zu früh. Und die antichinesische Gehirnwäsche, die zu diesem Thema im Westen betrieben wurde und wird, sei es von Politikern, sei es von Journalisten oder sogenannten Menschenrechtsorganisationen, wirft kein gutes Licht auf die Beteiligten.“

    Das Resümee würde genauso von einem chinesischen Regierungsvertreter, der der Einheitspartei KP angehört, ausfallen. Gehirn gewaschen und auf Parteilinie.
    Einen Überwachungsstaat gibt es in der Welt des Autors nicht. Aber vielleicht ein Staat von dem man wirtschaftlich abhängig ist.

  3. Und nun ein kurzer Werbespot (fürDummmmies):
    •Das System, das in der westlichen Überwachungsparanoia und Technikfeindlichkeit oft als Überwachungssystem zur Kontrolle des Verhaltens von Privatpersonen missverstanden wird,…
    •Also: die schaurige Furcht im ohnehin nicht betroffenen Westen ist erstens unnötig und zweitens zu früh.

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