
Können deutsche Studenten wirklich nichts, Herr Krötz?
Sinkendes Niveau, ideologisch geprägte Lehrpläne und Studenten mit Abitur, aber ohne grundlegende Fähigkeiten: Mathematikprofessor Bernhard Krötz kritisiert seit Jahren den Zustand des deutschen Bildungssystems. […]

Die schwarze Helena
Darf eine schwarze Frau die schönste Frau der damaligen Welt in der Verfilmung der Odyssee spielen? Wie man sich denken kann, ist in Amerika darüber […]

Der Kampf gegen den eigenen Schatten
Gerade Vertreter der sogenannten „Mitte“ haben Schwierigkeiten damit, andere Meinungen auszuhalten. Drei Vorschläge dafür, woran das liegt. […]

Mensch und Maschine
Anmerkungen zu Stanley Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum". […]

Die Lehre vom Kollaps
Was passiert, wenn das, was wir für selbstverständlich halten, langsam zu bröckeln beginnt? […]

Angriff auf militärische Einrichtungen in Kiew. Shogui: „Es kann jeden Moment passieren“
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht Russland in der Defensive und will wohl deshalb weiter Verhandlungen blockieren, auch indem sie für die EU im Rahmen des […]

Auf den Spuren der deutschen Besatzer
Ein Besuch im Donbass (Donezk, Bachmut und Konstantinowka, Mai 2005). […]

Die umstrittenen Helden der Ukraine
Die Umbettung des ukrainischen Nationalistenführers Andrij Melnyk hat international heftige Reaktionen ausgelöst. Der Artikel beleuchtet die historischen Wurzeln der OUN, die Rolle von Bandera und […]

Die Superreichen als „Vogel in der Mine“
Ein Programmierer hat auf einer Website ein Apokalypse-Frühwarnsystem eingerichtet, um zu erkennen, wann plötzlich Privatflugzeuge der Superreichen unterwegs sind. Weil die gut informiert seien, würden […]

Argentinien: Ein Paradies für Geldwäscher
Javier Milei hat beste Chancen, in Sachen Geldwäsche einen neuen Rekord aufzustellen. Die offiziellen Institutionen wie der Internationale Währungsfond (IWF) und die Europäische Kommission schweigen, […]

Der Wehrmachtsoffizier, der seinem Land die Niederlage wünschte
Leo Ensels Großvater war im Zweiten Weltkrieg als Arzt auf den Ost-Feldzügen – und dadurch fürs Leben verstört worden. […]

Deutscher RT-Journalist fordert Bombardierung Deutschlands
Den Journalisten Gert Ewen Ungar gibt es nicht mehr – aus ihm ist ein Propagandist geworden, der sich um journalistische Mindeststandards wenig schert. […]

Die Rückkehr der Sippenhaft nach Deutschland
Zu den Strafmaßnahmen gegen die Mutter des Journalisten Hüseyin Dogru. […]

Empfinden KI-Modelle Freude oder Abscheu?
Papst Leo spricht KI Emotionen apodiktisch ab und warnt vor. KI-Tools sind sich nicht sicher, ob die Enzyklika nicht von einer KI, zumindest teilweise, verfasst […]

Auf den Spuren des Irrsinns
Kiesewetter und sein Feldzug gegen Russland. […]

Matt in einem Zug
Jeder Trainer der dritten Liga macht sich zehn Mal mehr Gedanken über den Gegner im nächsten Pokalspiel als unsere Politiker über die Möglichkeiten des russische […]



Der erste Versuch – der von gestern – schmählichst gescheitert, war ja auch nichts Anderes zu erwarten. Neuer Versuch, vielleicht sind die strengen Algorythmen heute etwas freundlicher gestimmt. Es steht zu erwarten an, wohl kaum! Aber mehr will ich ja auch nicht wissen bzw. belegt bekommen. ‚Management by Champignons ist angesagt, alles immer schön im Dunkeln lassen und wenn einer sein Köpfchen glaubt heben zu müssen, abschneiden! Und zwar umgehend!
Gestern bei der Lektüre des Traktats von Maxim Korsun erinnerte ich mich doch gleich – weiß auch nicht mehr warum an einen Reisebericht vom 6.10.2023 (!, Mi.) des us-amerikanischen Autoren MATTHEW STEVENSON. Der Titel lautete: Return to Bosnia-He rzegovina: In the Low-Tech Killing Fields of Jasenovac. Hatte noch nie etwas von diesem ‚Jaseno…wie weiter‘ gehört seinerzeit. Im Zuge der allfälligen Diskussionen zu den Ereignissen zum Tag danach, sah ich mich am 13. Oktober auch veranlasst, einen Leserbrief an Müllers NDS zu schreiben nebst Verweis auf eben diesen Sachverhalt, den der Autor zum Thema aufgegriffen hatte.
Der Einstieg
I only had fifteen minutes in Zagreb to change trains from the Zurich sleeper to a local train that ran toward Jasenovac, a Croatian village and now a memorial for the Jews, gypsies, Serbs, and Croats killed there in a Ustashi concentration camp during World War II.
Dann das …
Most of the 100,000 victims in the camp (the precise figure is disputed) were Serbs, Jews (many from Sarajevo), and Roma, but dissident Croats and Bosnians were also exterminated there.
Perhaps most gruesome of all, the victims were killed by hand—stabbed, shot, hit on the head with shovels, hanged on lampposts, drowned in the nearby river, or left to die in the cold. Jasenovac was a low-tech killing field.
Und das …
Icannot say I liked what I saw in the display cabinets—lots of pictures of camp prisoners being sentenced to death and others showing a cheerful Hitler greeting his Croatian acolyte Ante Pavelić—but I appreciated making sense of what happened at Jasenovac
Wikipedia hat in einem eigenen Eintrag zu vermelden
Das Konzentrationslager Jasenovac (serbokroatisch Концентрациони Логор Јасеновац Koncentracioni logor Jasenovac; jiddisch יאסענאוואץ; hebräisch מחנה יסנובץ) war das größte Sammel-, Arbeits-, Konzentrations- und Vernichtungslager im sogenannten Unabhängigen Staat Kroatien und zugleich nach Gefangenenzahlen eines der größten in ganz Europa.[1] Es war das einzige Vernichtungslager im Zweiten Weltkrieg in Europa, in dem ohne deutsche Beteiligung planmäßig gemordet wurde.[2] Im Lagerkomplex von Jasenovac starben überwiegend Serben sowie Juden, Roma und Regimegegner, darunter Kroaten und bosnische Muslime. Die Angaben über die Opferzahlen weichen aufgrund ihrer teilweisen Verwendung im Rahmen propagandistischer Zwecke stark voneinander ab.
Andere Baustelle gefällig?
Wie hieß es – rein zufällig auch kurz nach TenSeven am 7. Oktober 2023 in der Bundespressekonferenz in Sachen des anscheinend oder scheinbaren um sich greifenden Antisemitismus ‚Bundesregierung „ausdrücklich“ dagegen, die ukrainische OUN-B und Bandera als „antisemitisch“ zu bezeichnen‘ – Florian Warwegs BPK-Abenteuer waren damals ein neues Erlebnis … „in diesem Beitrag vertritt er die These, nach der in der Bundesregierung ein „haarsträubender Geschichtsrevisionismus“ um sich greife. Das Auswärtige Amt hatte in einer Antwort auf eine Anfrage der Linksfraktion zum Thema „Rechtsextreme Ausprägungen der ukrainischen Geschichtspolitik“ erklärt, man mache sich die Bewertung ´bestimmter historischer Gruppierungen´ wie die der mit den Nazis kollaborierenden OUN-B unter Stepan Bandera als rechtsextrem oder antisemitisch ´ausdrücklich nicht zu eigen.´“
Nun, bevor man so die Backen aufbläst, hätte man durchaus und wenigstens mal ja auch einen Moment googeln können, oder? Oder ist man im BAM nicht des Digitalen mächtig? Egal! Was aber, soll denn dieses ‚Jaseno…wie noch‘ mit der OUN von Bandera und der OUN von Melnyk überhaupt zu tun haben? Man kann ja Google’s KI durchaus für ausgewachsene Desinformation abtun, aber genau dort gibt es folgende Aussage, befragt zu dieser ‚Bindung von der ‚Organisation ukrainischer Nationalisten‘ und der kroatischen Ustascha.
Da wird verlautbart und nicht gemutmaßt: „Terroristische Netzwerke: Die Ustascha und die OUN arbeiteten eng zusammen und halfen sich gegenseitig bei der Planung und Durchführung politischer Attentate. Ein bekanntes Beispiel ist die Verstrickung in die Ermordung des jugoslawischen Königs Alexander I. im Jahr 1934 in Marseille.“
Wenn also die Vertreter des Bundesaußenministeriums heutzutage glauben, sich dumm stellen zu können – eher wohl müssen, was ihnen ja nie besonders schwergefallen sein dürfte, dann ist das vielleicht lobenswert loyal ihrem obersten Vorturner gegenüber (der hat ja schließlich ähnliches von sich gegeben). Aber muß das wirklich sein, dass selbst Overton Kommentare stante pede zu entsorgen hat, die diesen ganzen Schmutz ausnahmsweise mal aufzudecken versuchen. Selbst ein Adalbert von Chamisso, der mit seiner Ballade ‚Die Sonne bringt es an den Tag‘ – gut abgekupfert bei den Gebrüder Grimm – nicht mehr vom ‚Wahrheitsministerium mit Wohlwollen bedacht. Ei der Daus! So weit sind wir schon?
Jetzt habe ich doch glatt fast das Wichtigste vergessen, beim Management by C. Dort hat es nämlich nach dem „…im Dunkeln lassen …! noch gleich zu heißen „… und immer schön. Mist zu streuen …“. Sorry, wie nur konnte mir das passieren!
Wenn wir nicht die Geschichte so weit von oben betrachten wie Michael Silnizki , sehen wir konkret, was jetzt hier in Deutschland falsch Läuft. Da sind die falschen Politiker an der Regierung: Unions-Kanzler Friedrich Merz und sein SPD-Gefolgsmann Boris Pistorius. Unser direktes Problem ist nicht die Politik von GB, sondern die jetzige Regierung unter Führung der CDU/CSU. Die müssen wir so schnell wie möglich los werden.
Das Feindbild Russland ist in der CDU tief verankert, seit sie besteht, teilweise bis hin zum Revanchismus. Die Union, gegründet 1945, konnte 1949 die erste Bundestagswahl nur gewinnen, weil nicht allein Christen, sondern auch Millionen Nazi-Anhänger sie gewählt haben. Adenauer wusste das.
Friedrich Merz verkörpert in persona genau diese Richtung und ist auch familiär darin verstrickt. Sein Großvater war Bürgermeister in Brilon, der Geburtsstadt von Merz, und in dessen Zeit als Bürgermeister sind dort Straßen nach Adolf Hitler und Hermann Göring benannt worden. Was Merz so von sich gibt, kommt offenbar aus diesem Kanal.
Rob Kenius, https://kritlit.de
„Da sind die falschen Politiker an der Regierung“
Warum wählen die Deutschen die falschen Politiker in die Regierung und nicht die richtigen?
Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie verboten.
Oder den Seehofer: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt, und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“
Wadephul soll Russland mit Angriff gedroht haben.
Litauen hat mit der Vernichtung von Kaliningrad gedrohz.
Pistorius bringt weitere 4 Milliarden Euro in die Ukraine.
Ukraine griff das Atomkraftwerk Saporischia mit einer kabelfebundenen Drohne an. Das Maschinengebäude soll getroffen worden sein.
Liest man all diese Meldungen dann kann der große Knall nicht mehr weit entfernt sein.
Es könnte jeden Moment losgehen und die Irren stecken die Welt in Brand.
Welt in unsicheren Zeiten
30. Mai 2026
Michael Silnizki
„Ist nicht Trumps Iran-Abenteuer jener berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt und der US-Hegemonie endgültig den Todesstoß versetzt?“ Nein, der US-Hegemon schwankt nicht, und Trump weiß sehr wohl, was er tut,
Die arabischen Staaten haben Trump vor dem Krieg gebeten, das nicht zu tun, weil sie wussten, dass sie die Leidtragenden sind. Nach jedem Schlag gegen den Iran wurden sie bombardiert. Durch die zusätzliche Sperrung der Straße von Hormus hat USA die Vorherrschaft auf dem Energiemarkt gewonnen. Um was es sonst noch ging, kann man in dem Artikel lesen „Hormuz, Helium und Halbleiter 27. Mai 2026 Boris Bayer“
Der zweite Leidtragende ist Israel. Sein Abwehrschirm wurde durchlöchert. Netanjahu wurde von Trump reingelegt. Er dachte die USA würde weiter Krieg führen, bis der Iran absolut fertig ist. Aber weil die USA rechtzeitig aus dem Krieg aussteigen, bleibt die Bedrohung für Israel. Ich glaube, dass ein geschwächtes Israel amerikanischen Forderungen nach Frieden mit den Palästinensern viel aufgeschlossener ist.
In Kommentaren wurde hier immer betont, dass Iran die USA niederkämpfen würde und nie zu Kreuze kriechen und mit USA verhandeln würde. Warum die Verhandlungen endlos dauern s.o.
Was mich erstaunt, dass in dem Artikel von Gesichtsverlust die Rede ist. Den hat Trump aber nur bei seinen Gegnern und bei Leuten, die die Vorgänge nicht verstehen.
Was im Iran noch passiert, werden wir noch sehen. Ich glaube, der Regime Change ist im Gange, und dass die Theokratie bröckelt.
Ganz überflüssig finde ich die historischen Vergleiche mit Imperien, die zusammengebrochen sind. Wenn man es genau nimmt, bestand das römische Kaiserreich bis 1453. Auch das HRR bestand an die 1000 Jahre, und in seinen schwächsten Zeiten ermöglichte es Preußen und Österreich Polen mit den Russen zu teilen, und Österreich konnte den Balkan erobern.
Kurzum, die USA bestehen erst seit 250 Jahren, und sie sind mächtig genug, ihre Schulden nicht zu bezahlen und die Gläubiger mit einem Schuldenschnitt abzufinden. Und solange man mit dem Dollar viel kaufen kann, wird er nicht wertlos.
Die USA betreiben auch keine falsche Wirtschaftpolitik, indem sie die eigene Industrie einer zollfreien Konkurrenz mit Niedriglohnländern aussetzen, und deshalb die Löhne senken. Denn egal, wie sehr die Einkommen gedrückt werden, die Niedriglohnländer sind immer eine Nasenlänge voraus. Deshalb muss die Industrie abwandern. Arbeitslosigkeit und reduzierte Binnennachfrage sind die Folge. Amerika ist aus dieser Globalisierung ausgestiegen, die nur den Konzernen Vorteile verschafft.
Wirklich am A… ist nur Europa mit seinen sinnlosen und wahnsinnig kostspieligen Projekten wie Unterstützung des Ukrainekriegs, finanziell und sozial nicht zu verkraftender Massenmigration, übereilter Energiewende mit völlig sinnloser Zerstörung noch funktionierender konventioneller Kraftwerke usw..
Der US Präsident, augenblicklich Donald Trump, versucht fieberhaft, einen Ausweg aus dem Krieg gegen den IRAN zu finden und diesen zu beenden – das erklären so
ziemlich alle Kommentatoren, beruflichen Schwätzer.
Was aber, wenn diese Annahme einfach nicht zutrifft ? Weil sein Land von diesem Schwebezustand sehr profitiert ? Außer –
dem „läuft“ der Krieg an der Libanonfront
ja brutalst weiter.
Weil sein Land von diesem Schwebezustand sehr profitiert ?
Da du offensichtlich über den Tellerrand schaust empfehle ich dir den Geo-Analysten Brian Berletic, ehemaliger US-Marine, lebt heute in Asien. Findest du unter Anderem auf YouTube, der Mann präsentiert dir die Beweise für deine Vermutung.