Linke CSD

Die gekaufte Linke – wie eine Bewegung lernte, ungefährlich zu sein

Sie nennt es Fortschritt – doch es war und ist Kapitulation. Während die Linke Identität und Sprache priorisierte, verschwand die Frage nach Besitz, Löhnen und Macht.

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4 Kommentare

  1. Ich habe da eine andere Erklärung, die so kurz ist, dass ich noch etwas schwafeln muss, um sie schreiben zu können:

    Diese „Linken“ waren niemals links.

  2. @Volker Birk

    Und zwar nicht nur mit der Genbrühe, sondern auch mit Fatalismus, Resignation und Identitätspolitik. So muss das „Klassenkampf-Virus“ bekämpft werden. Die stetig sinkenden Mitgliederzahlen in Gewerkschaften und Betriebsräten sprechen Bände.

  3. Die Überschrift verspricht mehr, als der Artikel hält. Wie vollzog sich der Kauf und welches waren die Bedingungen des Kaufvertrags? Um diese Frage zu beantworten, muss man mehr bringen, als nur Ideologiekritik. Was der Autor an der Linken kritisiert: Machtrealität durch Symbolik zu ersetzen, findet in seinem eigenen Artikel leider auch statt.
    Die Klassiker machten sich die Mühe, ökonomische Prozesse zu analysieren, nicht umsonst, Sicher, einen Artikel wie diesen schreibt man in zwei, drei Stunden, wenn man kein ChatGPT zu Hilfe nimmt. Um die Transformation der Partei die Linke darzustellen – also deren Ankauf – dazu braucht man einige Tage und Einblick in Internas.

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