„Mein geliebter Führer! …”

Tausende Deutsche schrieben im nationalsozialistischen Deutschland an ihren „Führer“: Fürbitten, Demutsbekundungen und Lobpreisungen. Angetrieben von erwartungsvoller Begeisterung, vaterländischem Pflichtgefühl, nationalem Dünkel und ideologischer Verblendung folgte Hitlers Volk den Eroberungs- und Zerstörungs-Wahn der Nazis – bis zum Ende.

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5 Kommentare

  1. Tja, leider leider, haben wir keinen Führer dem wir so heldenhaft folgen können.
    Kommt aber vielleicht noch, aber vielleicht zu doch spät zum Endsieg…. 😉

  2. Ich weiß nicht was von diesem Artikel zu halten ist? Dient er der Belustigung, wie dämlich doch das Volk ist? Aber warum dazu in die Vergangenheit schweifen? Die Gegenwart zeigt doch allgegenwärtig wie treudoof das Volk den Erzählungen von Tagesschau und Co glaubt.

    1. Meinst Du „Gemeinsam gegen Rechts“-Demos? Das könnte gut sein, schon mal als Test und Übung, wieviele Mitläufer beim nächsten Mal zum Jubeln auf die Straße zu bringen wären.
      Bisher ist der Erfolg ja überschaubar, dafür das Medienecho umso jubelnder. Womöglich ordnen sich doch inzwischen eine größere Anzahl von Bürgern als Rechts ein, nachdem man ihnen weisgemacht hat, daß Lechts=Rinks ist… 😬

  3. Ob Hitlerverehrung, MAGA-Kult oder Putin-Hingabe (wie hier im Forum). Ich würde sagen, diese Art der widerlichen Heldenanbetung wurde nicht exklusiv im Dritten Reich betrieben. Einem gewissen Anteil der Menschen ist einfach eine proaktive, sklavenhafte Untertanmentalität eingeschrieben.

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