Gustav Heinemann, im Hintergrund seine Ehefrau Hilda

Versöhnen statt spalten

Ein leidenschaftlicher Essay über protestantischen Widerstandsgeist, politische Verantwortung und die vergessene Tradition der Versöhnung. Und ein Aufruf, mehr Demutkratie zu wagen!

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9 Kommentare

  1. Bitte korrigieren: Demokratie statt „Demutkratie“.

    Ein wunderbarer Beittrag!

    „Die schnellstmögliche Herbeiführung eines größtmöglichen Allgemein- / Weltwohles muss das oberste Ziel allen Denkens und Handelns in ziviler Bürgergesellschaft, Politik, Staat,
    Wirtschaft und Wissenschaft sein.“ ( RW )

      1. Demut-kratie könnte ja vielleicht mal etwas wirklich neues sein. (Aber ich weiß schon, mit der Bergpredigt ist kein Staat zu machen…)

  2. Guter Text!

    Johannes Rau war nicht nur einer der besten Bundespräsidenten, die wir je hatten, sondern eigentlich sogar der beste von allen.

  3. @autor

    sie sind mir schon zu zeiten ihrer tv-sendung mit ihrem wischi-waschi geschwurbel auf den zünder gegangen, ich frage mich ernsthaft, was jemand wie sie hier als autor zu suchen hat. – gut, das mag auch zum großen teil auf meine DDR-sozialisation OHNE religiotische indoktrination zurückzuführen sein, aber hauptsächlich auf meine beurteilung der menschen anhand ihrer taten: was haben denn sie beim größten verbrechen der menschengeschichte getan ? genauso gehtzt wie ihre kirche gg die mRNA-gegner ? oder einfach sich schön abgeduckt ? –

  4. Tja, Kiel damals und die ganzen „geläuterten“ Nazis, wie Hermann Köster (Marine und SPD Verräter) und Günther Bantzer (Oberleutnant der Wehrmacht), das Gesicht ganz links oben mit der Mütze kommt mir auch unangenehm bekannt vor, aber der Name fällt mir nicht ein. Allein schon durch das Bild kommen bei mir keine guten Gefühle auf.

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