Hitler-Stalin-Pakt

Die linke und die rechte Hand des Teufels

Der Spiegel, die Panzerknacker und der große Vaterländische Russo-ukrainische Krieg.

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19 Kommentare

    1. Die Soldateska marodiert und wüted doch seit 2014 schon wieder öffentlich, davor eher verhalten.
      2013 Waren die „guten Nazis“ auch zur Adenauerstiftung eingeladen, zur politische Bildung, . . . hmmmmm . . .

  1. Leider viel Unsinn was hier zu Stalin geschrieben wird. Gerhard Schnehen hat in seinem Buch über Stalin (Zambon Verlag) alles geschrieben was zu schreiben ist. Basierend auf neusten freigegeben Unterlagen aus dem Kreml.
    Auch zu den Farbenrevolutionen/Konterrevolutionen/Putschversuchen der Cia/MI6/BND/Organisation Gehlen von 1953, 1956, 1968 hat die Authorin keine Ahnung.
    Bis interessierte Leser das obige Buch erhalten haben könnten sie sich im folgenden blog vorab informieren:
    https://sascha313.wordpress.com/2014/06/17/was-geschah-wirklich-am-17-juni-1953-und-wie-kam-es-dazu/ Auch zu Ungarn u CSSR findet man dort Artikel. Aber bitte unbedingt obiges Buch lesen, dort steht noch sehr viel mehr. Abseits der Propaganda von Bild tagesschau spieglein u. ä. Lügenpresse.

    1. Da die meisten Leute eher eine Bestätigung ihrer Vorurteile suchen, als die Gefahr auf sich zu nehmen ihre Meinung ändern zu müssen, werden die wenigsten das Buch über Stalin lesen.

      Weil die Oligarchen in Europa und den USA, zu Recht, befürchteten ihre Privilegien zu verlieren, taten ihre Medien seit der Revolution 1917 alles, um den Kommunismus zu verteufen, und sie hatten damit Erfolg.

      Der Vorwurf »Kommunist« wirkte ebenso wie der Begriff »Tabu«, er reichte aus, um jede unbequeme Aussage, ohne Begründung, als Propaganda abzutun.

      1. Dann lesen Sie Mal Jörg Baberowski, “ Verbrannte Erde- Stalins Herrschaft der Gewalt“. Sollte das nicht reichen Ihre Meinung zu ändern, zusätzlich noch “ Der rote Terror“. Da gibt es keine Tabus, da wird das bolschewistisch- kommunistische Terrorsystem eindrücklich und fundiert dargestellt. Aber Baberowski ist selbsverständlich ein Faschist – sagen die linken Stalinfans an der linken Humbolduniversität zu Berlin, in deren linken Wahn mittlerweile ja auch der linke Herbert Frahm/Willy Brandt ein Kryptofaschist war.

  2. Noch ein paar Korrekturen: Die Finnen moegen die Sowjets im Winterkrieg empfindliche Verluste zugefuegt haben, hben aber dennoch den ‚Winterkrieg‘ verloren.
    Und Timothy Snyder ist kein Historiker, sondern Propagandist.

  3. Wenn der Spiegel aktuell die NSdAP- und sonstige Archive veröffentlicht, sind diese natürlich vorher beliebig oft sauber gemacht worden. Jeder, der sie seit 1945 in die Hand bekommen hat, durfte da mal mit dem Schwamm durchgehen.
    Das ist übrigens mit den Stasi- und Rosenholzakten ebenso der Fall, wie mit irgend welchen BND-Papieren aus dem Adenauer-Regime. Fragt mal Gaby Weber.

    Warum Schweitzer jetzt aber aus den Vollblutspießbürgern der deutschen Staats- und Oligarchenmedien Hardcorecommies macht, wird wohl ein ewiges Rätsel bleiben…

  4. »Tankies? Das ist ein Begriff, der in Amerika und mehr noch in England unter Liberalen, Linken und Anarchisten bekannt ist: Hardcore-Kommunisten, die alles, was die Große Sowjetunion tut, wunderbar, revolutionär und gerechtfertigt finden«

    Gibt es auch eine entsprechende Bezeichnung für Leute wie Autorin Eva C. Schweitzer, die alles was in der Sowjetunion geschah BÖSE finden?

    »Viele davon waren tatsächlich SS-Männer oder Wehrmachtsoldaten – diese ukrainischen und baltischen Nazihelfer gab es wirklich – aber viele davon sahen keine andere Wahl, denn eine dritte, moderate Truppe gab damals genauso wenig wie 2011 in Syrien.«

    Immerhin stimmt Frau Eva C. Schweitzer zu, dass es viele dieser ukrainischen und baltischen Nazihelfer wirklich gab, sie kann es sich aber nicht verkneifen hinzu zu fügen, dass viele dieser Verbrecher, keine andere Wahl hatten, denn eine dritte, moderate Truppe gab damals genauso wenig wie 2011 in Syrien.

    Eine Frage an Frau Eva C. Schweitzer: Wie würde man es in Deutschland empfinden, wenn heute in Russland sowjetische Vergewaltiger von deutschen Frauen als Helden verehrt werden würden und wenn Denkmäler und Strassen nach ihnen benannt werden Würde?

    Ich kann nicht anders, ich musste das äußern, auch wenn meine Meinung wahrscheinlich ein Opfer der Zensur bei Overton wird.

      1. Korrektur:
        Frau C. Schweitzer kann man eigentlich nur zum Abgewöhnen lesen, leider muss man aber auch wissen wie der westliche Kriegstreiber so denkt und was er vor hat und so quält man sich all das Gesülze trotzdem rein um reagieren zu können.

        Mir ist jedoch lieber auf Freundschaft und Frieden zu bauen statt auf Spaltung der Völker.
        Ein Brief von Frauen aus St. Petersburg an die Demonstrierenden in Berlin
        https://globalbridge.ch/ein-brief-von-frauen-aus-st-petersburg-an-die-demonstrierenden-in-berlin/

    1. @henio
      Man sollte nicht davon ausgehen, dass Frau Schweizer die Realität oder gar die Wahrheit schreibt. Sie schreibt ihre Meinung, und die ist ganz offensichtlich angelsächsisch linksliberal gefärbt, und aus der Ecke kommen heute eher die Scharfmacher und Kriegshetzer als die Friedensengel. Dazu passt, dass sie sich auf den russophoben Historiker Timothy Snyder als Info-Quelle beruft. Snyder ist auch Mitglied der transatlantischen Propaganda-Maschine „Zentrum Liberale Moderne“ von Marieluise Beck und Ralf Fücks.

  5. Im sogenannten Wertewesten werden nur die Verbrechen Hitler’s und Stalin’s genannt. Wie sieht es aus wenn man die Grölldaten der Kolonialisten wie Großbritannien, Spanien, Niederlande, Frankreichs und Belgiens und nicht vergessen den USA aufzählt. Das wird einfach ignoriert. Wo werden die Morde der Katholischen Kirche aufgezeigt?
    Die Menschen sind schlimmer als Tiere, Tiere töten um zu fressen, Menschen aus Gier und Macht/ Geld.
    Der Satz Einigkeit, Recht und Freiheit als Hymne ist der blanke Hohn an die Menschheit. Man sollte sich einmal darüber Gedanken machen eine neue Nationalhyme machen und da die Melodie der BRD und der DDR sich sehr ähnlich verhalten ist dies einfach möglich. Und die Strophe „“ Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, laßt uns dir zum Guten dienen, Deutschland einig Vaterland. Sowie diese: „Glück und Friede sei beschieden Deutschland, unserm Vaterland. Alle Welt sehnt sich nach Frieden, reicht den Völkern eure Hand. Dann kann Einigkeit, Recht und Freiheit kommen.
    Deutschland handelt gar nicht nach seiner eigenen Aussage die als National Hymne verankert und Grundgesetz steht. Eine neue Verfassung gibt es ja nicht, die es aber nach der sogenannten Wiedervereinigung hätte geben sollen.

  6. Leider, leider, leider sollte Frau Schweitzer sich doch etwas mit historischen Fakten befassen. So sehr man ihr auch sonst zustimmen mag. In Deutschland war eine politische Betätigung von Offizieren seit jeher strikt verboten und auch die NSDAP konnte daran (vorerst) nichts ändern. Gemäß dem Wehrgesetz von 1935 (§ 26) durften Soldaten sich politisch nicht betätigen. Sowohl Ernst Jünger als auch Gottfried Benn retteten sich in die Wehrmacht, als sie in Schwierigkeiten mit der Partei gerieten. Bis 1944 war aktiven Offizieren ein Beitritt zur NSDAP nicht gestattet und eine vorherige Mitgliedschaft hatte zu ruhen. Erst nach dem 20. Juli wurde diese Bestimmung aufgehoben. Insofern ist es unwahrscheinlich, dass Augstein in der NSDAP war. Vor seinem Eintritt in die Wehrmacht wäre er zu jung gewesen und danach war es erst ab 1944 möglich. Allerdings hätte das vorausgesetzt, dass er ein fanatischer Hitleranhänger war, was nach Lage der Dinge und seinem politischen Gespür doch eher unwahrscheinlich ist.

  7. Hier mal ein Bericht für die „Tankies“..

    https://www.youtube.com/watch?v=EdUPUMGb7V8

    Persönlich bin Ich der Meinung, dass eine KP für die Organisation der Arbeiterschaft sinnvoll und notwendig ist, aber grundsätzlich sollte die Gesellschaft basisdemokratisch regiert werden. Wie man in manchen Ländern gesehen hat und auch im Moment sieht neigen hierarchisch organisierte Systeme neigen nun mal auch dazu Menschen in Führungspositionen zu bringen die eigentlich ungeignet, korrupt oder mit dem Job überfordert sind (siehe Bundesrepublik im Moment). Sie neigen dazu einseitige Positionen in übersteigerter Form und gegen den Willen und die Interessen der Bevölkerung, meist für die Interessen eine privillegierte Minderheit umzusetzen.

    Die frühen Arbeiterschaften waren auch Demokratisch oder später als Rätesystem organisiert, da sollte man ansetzen. Diktatoren sind meistens schlecht für die Menschen, egal welche Farbe sie tragen, obwohl Stalin zwar ein Diktator war aber er hat auch den Soviet Staat zusammengehalten und der Soviet-Union zum Sieg gegen Hitlerdeutschland verholfen..

    Die sogenannten „Hungerkampagnen“ gegen die Kulaken sind historischer Blödsinn und nicht durch historische Fakten belegt. Das was man Stalin da vorwirft ist verglichen mit den zahllosen Massakern der westlichen Gesellschaften nicht zu vergleichen..

    z.B
    https://en.wikipedia.org/wiki/Atrocities_in_the_Congo_Free_State

    Deshalb sollten wir nicht mit dem Finger auf Stalin zeigen solange wir selbst Regierungen haben die sich noch nicht mal dazu durchringen konnten die Sklaverei zu verurteilen..

    https://geopoliticaleconomy.com/2026/03/25/west-condemn-slavery-un-vote/

    Perfekt war er aber sicher nicht der Herr Stalin ..

    Mfg Makrovir

  8. „Konnte man damals Leutnant werden ohne Parteiabzeichen?“

    Ja, liebe Frau Schweitzer, das konnte man, und eine Recherche zu dieser Frage hätte nicht länger gedauert, als für den Artikel diese Frage zu formulieren. Was den Verdacht nahelegt, dass es der Autorin lieber war, aus taktischen Gründen die Frage in den Raum zu stellen.

    Ansonsten ist die Kernkonstruktion des Artikels, die uns zu vermitteln versucht, dass die Menschen, die den Raub- und Vernichtungskrieg Deutschlands als Verbrechen sehen, das nicht vergessen werden darf, sich die Ideologie der Regierung der Opfer zu eigen machen würde, eine intellektuelle Zumutung.

  9. Bisher habe ich Frau Schweitzers Glossen über die New Yorker „Blase“ ganz gern gelesen, aber seit sie sich versteigt, Historie recht eigenwillig zu interpretieren, ist Schluss damit.
    Ich lese hier fast nur noch Herrn Roetzer (Frau Dagdelen gibt’s auch auf den Nachdenkseiten). Die Übrigen halte ich mitllerweile für Zeitdiebe.

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