Budanov: „Wenn die Menschen nicht freiwillig gehen, müssen sie mobilisiert werden“

In der Ukraine geht die Jagd auf Männer, die gewaltsam mobilisiert werden, weiter. Das könne sich auch nicht ändern, sagt der Chef des Präsidialamts. In Russland sollen Unternehmen in einer Region Kandidaten für den Militärdienst stellen.

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16 Kommentare

  1. Wenn ich nicht so alt wäre, würde ich freiwillig mal ne Runde in der Ukraine drehen.
    Aber eigentlich lieber hinter den feindlichen Linien.
    Ich bevorzuge mehr die Guerillataktik, wenn ihr versteht was ich meine….

  2. nun ja, wer in Deutschland das Land nun verlassen möchte als Mann im jungen bis Mittleres Alter über 3 Monate brauch nun auch eine Genehmigung von den für Ihn zuständigen Bundeswehrstellen .. o)
    Soweit müssen Wir also gar nicht gucken was solch Art Entwicklung angeht..

    1. Präventiv erstmal den Wehrdienst verweigern. Und gleich dazu noch eine Ablehnung des Zwangsdienstes wegen Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Als Ultimate Möglchkeit wenn sie einen doch zu Kanonenfutter machen wollen, beim ersten mal ein volles Magazin im Gewehr, stolpern und dabei das Magazin in den nächstbesten Vorgesetzten Entleeren, am besten wenn es ein Offizier ist.
      Tut einem ja schrecklich leid, aber man wollte ja auch nie ein Gewehr in die Hand nehmen und die, die einen dazu genötigt haben tragen die Schuld und Verantwortung dafür.
      Immer die nächstliegende Ursache bekämpfen, vor allem die Ursachen auf 2 Beinen.

  3. Detaillierte und wohl auch ausgewogene Darstellung. Ich frage mich gerade, wie die Situation in der US-Armee ist wenn tatsächlich tausende Soldaten eone Bodenoffensive im Iran starten sollen. Die müssten doch wissen, wie schnell das für einige ein Himmelfahrtskommando werden könnte. Oder marschieren die stramm für „Freiheit, Demokratie und Menschenrechte“? Wäre interessant, auch dazu mal so einen Artikel zu lesen. Ich weiß gar nicht wie die Situation dort ist.

    1. Da die US Armee eine klassische Unterschichtenarmee ist, werden die Siegestrunken ob ihrer tollen Technik und irer Überlegenheit in den Iran stürmen und nach den ersten paar hundert Body Bags fängt dann langsam die Verzweifelung an. Dann wird es erstmal noch mehr Kriegsverbrechen der Amis geben, bevor das ganze langsam vor Ort verendet und es in den USA gewisse Unruhen gibt.
      Jedenfalls siegen werden sie wie üblich nicht.

  4. Wie immer ist zu mahnen, dass eine formale Gegenüberstellung von Aussagen, dazu noch von S., zu Verlusten unsinnig ist. Man kann an 1 Hand abzählen, dass die Angaben von S. zu russischen Verlusten reine Erfindungen sind, die nur drm Zweck dienen, weitere Gelder fordern zu können und sein Drohnengeschäft zu bewerben. Der Kriegsverlauf, die sichtbare Taktik Rußlands und die Totenaustauschzahlen sagen das Gegenteil. Es ist nicht ein Erfolg der Ukraine, dass die russische Armee „so langsam“ vordringt, sondern aus der russischen Taktik gewollt, so wenig wie möglich Verluste zu erleiden. Schon deswegen quasselt S. Unsinn.
    Dem Autor ist zu raten, die ukrainischen Angaben mit der Zange anzufassen, um nicht als Multiplikator ukrainischer Propaganda zu fungieren.

    1. Das Mantraartige wiederholen der Ukrainischen Propaganda, insbesondere der aus dem Mund von Elendskys, scheint so eine klassische deutsche Krankheit zu sein, wie der unerschütterliche Gauben an den Endsieg beim Adolf. Auch da waren die Lügen völlig offensichtlich und auch da haben die Leute fröhlich die verlogene Propaganda vor sich her geplappert. Elendsy etwa, der ist schon so oft beim Lügen ertappt worden und trotzdem wird so getan als wenn er jeden Tag die Absolute Wahrheit verkünden würde.
      Deutet natürlich stark auf ein Goebbels Ministerium in Deutschland hin, nicht umsonst hat die deutsche Despotie in den letzten Jahren die Zensurinfrastruktur einer totalitären Diktatur aufgebaut.

    2. logisch… wenn ich lesen muss wie viele die Ukraine jeden Monat an Soldaten aufbringen muss, müssten die heute schon Ungarn zumindest die Regierung stellen o))
      Die Soldaten müssen ja irgendwo sein, auf den Schlachtfeldern jedenfalls sind diese nicht zu finden, bzw nicht mehr..

  5. Der Autor zitiert :
    „Die Leute schauen fern, surfen im Internet, nutzen Telegram und so weiter – sie wollen eigentlich gar nicht in den Kampf ziehen. … “

    Dieser Satz kann im Hinblick auf seine entlarvende Bedeutung gar nicht hoch genug gewertet werden, denn er ist eine Art Offenbarungseid : Ohne Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, wäre der Krieg schon längst zu Ende !

  6. Der erste Impuls in dieser Frage ist folgender:
    Tonsur schneiden, restliche Behaarung grau färben, altmodische Kleidung tragen, schwankend am Stock gehen, helle Schminke mit Tränensäcken, eine vom Alter gekrümmte Haltung einnehmen, öfter mal ins Grüne ausweichen. So geht man in der Masse der Daheimgebliebenen vielleicht unter. Schlaue Russen machen das auch nicht anders.

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