Ukraine vor der Pleite?

Jetzt schon fehlen 23 Milliarden Euro. Die werden im völlig irrealen Haushaltsentwurf für 2027 mit einem Defizit von 32 Milliarden Euro erst gar nicht berücksichtigt. Die EU und Mitgliedsländer wie Deutschland müssen immer mehr Geld in den maroden Staat stecken.

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8 Kommentare

  1. Das klingt sehr danach, dass bald die nächsten russischen Euro-Milliarden angeknabbert werden.

    Der Krieg entwickelt sich für die EU und Deutschland in eine Richtung, die eigentlich für Russland vorgesehen war. Die USA hat schon längst reagiert und reicht alle Rechnungen für Waffen und Munition an Europa-Nato weiter und dort ist man mächtig stolz, was für eine wichtige Rolle man spielen darf.

    Läuft.

  2. Ukraine vor der Pleite? Nee, die SIND Pleite!

    Die drei großen Ratingagenturen (Standard & Poors, Fitch, Moody’s) bewerten die Ukraine bestenfalls mit CCC. Jeder Investor, der auch nur einen Eurocent in diesen „failed state“ steckt, braucht sich nicht zu wundern, wenn sein Geld weg ist.
    Ich persönlich würde nicht mal in die Bundesrepublik Deutschland weder mittelbar noch unmittelbar einen Eurocent in irgendwelche Staatspapiere investieren, obwohl diese mit AAA bewertet ist. Die expliziten und impliziten Staatsschulden betragen nahezu 20 Billionen Euro (Quelle: Ehrbarer Staat? Die Generationenbilanz, Bernd Raffelhüschen, Sebastian Schultis, Stefan Seuffert, Sebastian Stramka, Argumente zu Marktwirtschaft und Politik Nr. 183, Stand August 2025)

  3. „Ukraine vor der Pleite?“ – Was für eine Frage. Die Ukraine IST schon längst Pleite!
    Sie liegt auf Intensiv und wird nur noch durch die EU künstlich am Leben erhalten.
    Die Frage müsste nun aber eher lauten: EU vor der Pleite?
    Denn das ukrainische Faß ohne Boden wird bald auch uns in den Ruin treiben.
    Die EU hat extrem hoch gepokert, und auf ein Return-of-investment durch den Zugriff auf die ukrainischen Bodenschätze gehofft und vielleicht sogar noch weiter im Osten … Projekt Rohstoffraum Ost.
    Nur liegen ein Großteil der wertvollen Lagerstätten der Ukraine im Donbas und davon ist der größte Teil bereits russisch kontrolliert und wird es auch bleiben. Die EU kann noch so viel mit der Ukraine Förderabkommen vereinbaren, am Ende wird Russland darüber verfügen.
    Und der EU bleibt ein gigantischer Schuldenberg und die abgeschnitte Energieversorgung.
    Zusammen wird das nicht mehr lange finanziel gut gehen.

  4. „…während gleichzeitig die Unterstützerländer noch mehr Geld locker machen müssten, um Militär und Staat am Leben zu erhalten.“

    Ich denke mit diesem Halbsatz ist der Autor genau am Punkt. Wie ich ja bereits mehrfach kommentiert habe, gehe ich davon aus, dass die russische politische Führung dem Generalstab vor einigen Wochen damit beauftragt hat, die Kapitulation der Kiewer Junta nun mit militärischen Mitteln zu erzwingen.

    Wenn die russische Führung auch weiterhin Wert darauflegt, einen großen Krieg in Europa zu vermeiden, dann muss sie nach meinem Verständnis alles tun um die Kosten des Krieges für das aggressive EU-/Nato-Europa soweit hochzutreiben, dass eine Fortsetzung des Krieges es in den Ruin zu treiben droht.

    Und genau das werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit jetzt im Winterhalbjahr live miterleben, während die Vorbereitungen für einen russischen Gegenangriff auf EU-/Nato-Europa ebenfalls so gut wie abgeschlossen sein dürften.

  5. Die Ukraine, von etlichen Menschen auch als „Staat 404“ bezeichnet, ist spätestens seit 22. Februar 2014 pleite! Da haben die von „Westen“ eingesetzten Putschisten unter dem Druck ihrer „Besitzer“ beschlossen, den Handel mit Russland, das bis dahin 50 bis 60% der ukrainischen Exporte aufgenommen hatte, komplett einzustellen. Und seitdem geht es mit dem Land nur bergab! 2021 hatte die Ukraine etwa 60 bis 65% der Wirtschaftsleistung erreicht, die sie 1991 hatte. Und die Bevölkerung ging von 52 Mill. Einwohnern auf etwa 22 bis 25 Mill zurück. Selbst die über 550 Mrd. € , die die Ukraine seit 2022 vom „Westen“ bekommen hat, können nicht das ökonomische und demographische Desaster verdecken, das die Bandera- Faschisten und ihre Gesinnungsgenossen in London, Berlin, Brüssel…zu verantworten haben. Der Staat „Ukraine“ ist komplett bankrott. Nur Selensky, seine Entourage sowie die ukr. Mafia sind sehr reich geworden. Und der eine oder andere „Werte- Demokrat“ in Politik und Medien des „ Westens“!

  6. Die Ukraine, von etlichen Menschen auch als „Staat 404“ bezeichnet, ist spätestens seit 22. Februar 2014 pleite! Da haben die von „Westen“ eingesetzten Putschisten unter dem Druck ihrer „Besitzer“ beschlossen, den Handel mit Russland, das bis dahin 50 bis 60% der ukrainischen Exporte aufgenommen hatte, komplett einzustellen. Und seitdem geht es mit dem Land nur bergab! 2021 hatte die Ukraine etwa 60 bis 65% der Wirtschaftsleistung erreicht, die sie 1991 hatte. Und die Bevölkerung ging von 52 Mill. Einwohnern auf etwa 22 bis 25 Mill zurück. Selbst die über 550 Mrd. € , die die Ukraine seit 2022 vom „Westen“ bekommen hat, können nicht das ökonomische und demographische Desaster verdecken, das die Bandera- Faschisten und ihre Gesinnungsgenossen in London, Berlin, Brüssel…zu verantworten haben. Der Staat „Ukraine“ ist komplett bankrott. Nur Selensky, seine Entourage sowie die ukr. Mafia sind sehr reich geworden. Und der eine oder andere „Werte- Demokrat“ in Politik und Medien des „ Westens“!

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