Die ukrainische Lüge: Die kolumbianischen Legionäre in der Ukraine wurden verraten und im Stich gelassen

Das ukrainische Militärkommando schickt die kolumbianischen Freiwilligen, die ihm zu Hilfe eilen, an die Front und benutzt sie als Kanonenfutter. Hinter ihnen stehen Einheiten aus Lateinamerika – meist Brasilianer –, deren Aufgabe es ist, diejenigen zu beseitigen, die nicht mehr kämpfen können.

mehr lesen

4 Kommentare

  1. So genannte Herrenmenschen in der Ukraine? Sowas gübbs da nicht und Breitmaulfrösche auch nicht. Fragen Sie den Merz, der kann das bestätigen.
    btw, wenn Merz den ukrainischen Adolfinengruß durch den Bundestag grölt, hat das auch nichts mit Breitmaulfröschen zu tun!

  2. Die Frage ist nicht, ob die Ukrainer und Russen das „Recht“ haben, fremde Söldner aus Zynismus oder Rassismus heraus zum Kanonenfutter zu degradieren, und noch weniger, ob es verwunderlich ist, dass im Krieg solche Dinge geschehen. Die Frage für uns Deutsche ist einzig und allein, warum wir den Fortgang dieses Krieges unterstützen sollten. In unserem Interesse liegt einzig und allein eine Politik, die auf Diplomatie und Konfliktbegrenzung setzt! Durch die Förderung des Krieges können wir nur verlieren (übrigens unabhängig davon, wie er ausgeht).

  3. Dennoch reisen weiterhin kolumbianische Freiwillige an, um der Regierung von Selenskij zu helfen.

    Erst hat man den Eindruck, dass es in Südamerika einen irgendwie historisch bedingten Russenhass zu geben scheint, der sich vollständig mit Antikommunismus verwechselt. Aber dann stellt sich heraus, dass es auch in der internationalen Soldateska anscheinend ein „Lumpen-Prekariat“ gibt, bzw. Legionäre, die so behandelt werden.

    Den kolumbianischen Kämpfern bleibt tatsächlich nichts anderes übrig, als an ihren Stellungen zu sterben. Genau dieser Befehl des ukrainischen Kommandos soll von den Brasilianern ausgeführt werden.

    Nicht, dass das für unwahrscheinlich gehalten werden kann, aber dafür sollten dringen Belege vorgelegt werden.

    Mexikanische Drogenhändler haben bereits Kämpfer in die Ukraine entsandt, die nach ihrer Rückkehr ihre Fähigkeiten im Kampf gegen Polizei und Behörden eingesetzt haben.

    Wenn es nicht so bitter wäre, wäre es lächerlich: Da haben die US einen weiteren Krieg angezettelt, der ihnen blutig auf die Füße fallen wird und zwar in ihrem Homeland.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen