
Gehirne im Tank
Das amerikanische Startup untersucht die Wirkung von Medikamenten gegen neurodegenerativen Erkrankungen an wiederbelebten Gehirnen von Verstorbenen. Sie werden 24 Stunden künstlich mit dem System BrainEx versorgt und sind "nicht lebendig, aber auch nicht tot".

Angriff auf Atomkraftwerk Saporischschja schürt erneut Angst vor Atomkatastrophe
IAEA hat einen Angriff auf das ukrainische AKW Saporischschja bestätigt und Schäden an dem von Russland kontrollierten Atomkraftwerk festgestellt. Die Ukraine und Russland beschuldigen sich […]

Wie kann ich meinen kleinen Jungen von Oppenheimers tödlichem Spielzeug retten?
Unsere schönsten Antikriegslieder. Heute: Russians. […]

Der neue Kalte Krieg
In Trumps zweiter Amtszeit kämpft Washington um die Dominanz im 21. Jahrhundert. Sieben Schauplätze zeichnen die Spuren im Konflikt mit China nach. […]

Die Unantastbaren
Straßburg war mehr als eine Ordensverleihung – es war ein Symbol für die wachsende Entfremdung zwischen politischer Elite und Bevölkerung. […]

Mehrheit der Polen wünscht baldigen Kompromissfrieden in der Ukraine
Die politische Klasse des Landes versucht, dem gerecht zu werden, indem sie zu Selenskij & Co mehr oder minder auf Distanz geht. […]

Wird Trump die Midtermwahlen im November verlieren?
Trump hat die letzte Wahl durch zwei Versprechen gewonnen. Keine Kriege und keine Inflation. Das erste hat er skrupellos gebrochen und eine durchaus mögliche Inflation […]

Schwache Russen, starke Russen und kuscheln mit Kiew
Unsere meistgelesenen Artikel im Mai. Der Mai kreiste um Krieg, Aufrüstung, Medienkritik und die politische Entwicklung Europas. Besonders großes Interesse fanden Beiträge zur Eskalation zwischen […]

Immer noch zum Gruseln – das „Gespenst des Totalitarismus“
Die Faschisierung ist in Europa und anderswo auf dem Vormarsch. Brauchen da antifaschistische Aufklärung und politische Bildung die Unterstützung durch die Totalitarismustheorie? Ein Gespräch mit […]

Wir haben alles unter Kontrolle!
Zivilschutz ist nun in aller Munde. Er simuliert Sicherheit inmitten der größten Verunsicherung, die es für Menschen gibt: Krieg. […]

Welt in unsicheren Zeiten
Geschichte und Gegenwart. […]

Können deutsche Studenten wirklich nichts, Herr Krötz?
Sinkendes Niveau, ideologisch geprägte Lehrpläne und Studenten mit Abitur, aber ohne grundlegende Fähigkeiten: Mathematikprofessor Bernhard Krötz kritisiert seit Jahren den Zustand des deutschen Bildungssystems. […]

Die schwarze Helena
Darf eine schwarze Frau die schönste Frau der damaligen Welt in der Verfilmung der Odyssee spielen? Wie man sich denken kann, ist in Amerika darüber […]

Der Kampf gegen den eigenen Schatten
Gerade Vertreter der sogenannten „Mitte“ haben Schwierigkeiten damit, andere Meinungen auszuhalten. Drei Vorschläge dafür, woran das liegt. […]

Mensch und Maschine
Anmerkungen zu Stanley Kubricks Meisterwerk "2001: Odyssee im Weltraum". […]

Die Lehre vom Kollaps
Was passiert, wenn das, was wir für selbstverständlich halten, langsam zu bröckeln beginnt? […]

Angriff auf militärische Einrichtungen in Kiew. Shogui: „Es kann jeden Moment passieren“
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas sieht Russland in der Defensive und will wohl deshalb weiter Verhandlungen blockieren, auch indem sie für die EU im Rahmen des […]


„sobald die Familien den Prozess und die Ziele des Unternehmens verstehen, sei ihre Reaktion überwältigend positiv“
Ziel des Unternehmens ist es, gleich allen anderen Unternehmen weltweit, Gewinn zu erwirtschaften. Alles Andere ist Geblubber.
Bexorg ist eine Ausgliederung der Yale Universität. Ausgliederungen finden statt, wenn die Universität genug Grundlagenforschung geleistet hat, um mit der Ausgliederung richtig Kohle zu machen. Zu den Hauptsponsoren der Yale gehört u.A. die Bill & Melinda Gates Stiftung, Bloomberg Philanthropies oder Google. Vermutlich geht es wieder mal um Unsterblichkeitsfantasien der Globalisten und unterwegs gibt es dann eben Bedarf an Nützlingen, die wie im Krieg den Hügel stürmen dürfen.
Es ist schon richtig krank und kriminell, für was soziopathische Philanthropen unser Geld ausgeben.
Hirn wird schon nach 3 Minuten ohne Durchblutung zu Brei. Wie will man da an intakte Gehirne von Toten kommen wollen. Oder wartet man den Eintritt des Todes nicht ab, um schon mal mir der Extraktion des Gehirns beginnen zu können?
Für die Entwicklung von Medikamenten braucht man das alles nicht. Dafür gibt es Zellkulturen und Tierexperiment, die bei Weitem aussagekräftiger sind.
Bleibt die Frage, was ein vom Körper getrenntes Gehirn überhaupt für ein Gebilde darstellt und ob Narkotika noch genügen um den Phantomschmerz zu lindern. Völlig idiotisch ist jedoch die Vorstellung jenes Gebilde könne auch nur im Entferntesten dann noch ein Modell für psychische Vorgänge darstellen.
Nicht verzagen Captain Future („Hexenmeister der Wissenschaft“) und Prof. Simon Wright („Das „lebende Gehirn“) fragen.
@Trux
„Oder wartet man den Eintritt des Todes nicht ab, um schon mal mir der Extraktion des Gehirns beginnen zu können?“
Ich denke, darauf läuft es in der Praxis hinaus, freilich ohne dies zuzugeben. Man will sich ja keine vorhersehbare Kritik einfangen, bevor der Prozess unumkehrbar wird.
Hallo Herr Rötzer, bei »985 ℅« fehlt wohl ein Komma?
Ansonsten, wer jetzt nicht den Organspendeausweis weg wirft und auf Verbrennung besteht, dem könnte ein merkwürdiges Erwachen widerfahren.
Ein diabolisch-salomonischer monströser Richter könnte zu dem Schluss kommen, dass dieser Prozess auch an den Hirnen derjenigen durchgeführt werden soll die sich das ausgedacht haben und ausführen.
Danke, das war die Antwort nach der ich gesucht hatte.
Derartiges Experiment – sofern das Ganze nicht eine Startupmasche ist – stellt wahrscheinlich den Höhepunkt an unreflektierter Bestialität dar, zu dem Menschen bislang fähig waren.
Jetzt weiß ich wieder, warum ich mein Gehirn nach meinem Ableben in Coca-Cola auflösen werde, damit es nicht jenen psychopathischen Hirnforschern und KI-Spezialisten in die Hände fällt. Mein scheintotes Gehirn bekommen die erst gar nicht und ich widerspreche hiermit auch nachdrücklich jedweder desbezüglichen Organentnahme.
Ok, mein Gehirn ist noch nicht vollständig ausgelastet und ich wollte noch kurz ausprobieren, ob man sich hier in den Kommentaren immer noch selbst antworten kann. Ja, das scheint noch zu funktionieren. Meine Schädeldecke macht auch einen guten Eindruck. Ich wünsche allen und insbesondere Herrn Rötzer noch viel Spaß mit dieser Form der Hirnforschung. Von mir bekommt die KI keine einzige Nervenzelle.
Selbst-kommentierte Kommentare lassen sich sogar kommentieren! 😉
Ich befürchte es werden noch Zeiten kommen, in denen man das gar nicht mehr in der Hand hat…