
„Und jeden Tag erhalten wir von Deutschland, was wir brauchen“ – Bald auch geflüchtete Ukrainer?
Der ukrainische Botschafter Makeiev lobt die strategische Partnerschaft, Deutschlands Hilfe und Einschwenken auf die ukrainische Geschichtsdarstellung mitsamt UPA. An Maßnahmen zur Rückführung wehrpflichtiger Ukrainer werde gearbeitet. Und überhaupt: "Die bestimmende Erzählung der nahen Zukunft wird sein: Europa kann von der Ukraine etwas lernen.“

„Debakel von Boston“?
Nach dem WM-Aus für Deutschland dachte man schon, dieser patriotische Zirkus sei vorüber. Dabei fing er da erst an, bierernst zu werden. Wenigstens für ein […]

Aktuelle Entwicklungen im Ukrainekrieg
Berichte aus Russland und der Ukraine. […]

Saufen – die kurze Geschichte eines Menschenrechts
Der westliche Bevormundungsstaat widmet sich künftig dem Teufelszeug namens Alkohol – die ersten Anzeichen verdichten sich. Die neuen Temperenzler sind dabei so vorausschauend wie jene […]

Fast die Hälfte der Amerikaner weiß nicht, was am 4. Juli gefeiert wird
Trotz Unwissen ist nach einer Umfrage der Patriotismus hoch und gedeiht der Glaube an den amerikanischen Traum. Nach dem State of the States-Bericht gibt es […]

Umfrage: Verspüren Sie eine historische Schuld als Deutscher?
War Ihr Großvater ein Scherge an der Ostfront? Und hat das für Sie hier und jetzt noch eine Bedeutung? […]

Texas: Bibel als Pflichtlektüre an Schulen
Amerikanische Schulen sind schon seit Langem nicht nur kulturell, sondern auch religiös umkämpfte Räume. In Texas wird die Lektüre der Bibel an öffentlichen Schulen künftig […]

Ein U-Boot aus Kiel?
Das BSW Schleswig-Holstein ist vor der Landtagswahl im kommenden Jahr kaum wahrnehmbar. Der Landesverband erscheint gespalten. Kritiker des Landesvorstands führen das unter anderem auf den […]

Here’s to You
Überlegungen zu einem bewegenden Protestsong von Joan Baez aus den 1970er Jahren […]

„Stuttgart 21 ist überall!“
Die Bundesmittel an die Deutsche Bahn zur Verbesserung der Schienen-Infrastruktur sind in der jüngsten Zeit deutlich erhöht worden. Diese fließen jedoch größtenteils in unsinnige Großprojekte, […]

Raues Erwachen in Transamerika
In den USA hat sich der Wind gedreht und die Translobby bekommt Gegenwehr – und das längst nicht mehr nur aus dem Trump-Lager. […]

Eine Weltmacht ohne Plan
Die US-Außenpolitik ohne Konzept und sicherheitspolitische Strategie. […]

Kriegsverbrechen: Bundesanwaltschaft erhebt Anklage gegen Verdächtigen wegen der Sprengung der Nord-Stream Pipelines
Nach der Anklageerhebung geht die Bundesanwaltschaft unter Ausschluss anderer Möglichkeiten davon aus, dass ein siebenköpfiges Team mit der Segelyacht Andromeda im Auftrag irgendwelcher "staatlicher Stellen" […]

»Die Linke wird immer irrelevanter«
Die politische Linke hat ihre wirtschaftspolitische Orientierung verloren – davon ist der Volkswirt Heiner Flassbeck überzeugt. […]

Mordanschlag auf ukrainischen Oligarchen in Monaco. Stecken ukrainische Geheimdienste dahinter?
Update: Spur nach Deutschland. Der wie viele andere in den wilden 90er Jahren reich gewordene Vadym Yermolayev sah sich schon 2019 als bedroht an und […]

Von der Notwendigkeit des Sparens und Verzichtens
Und wieder muss ein Ruck durch Deutschland gehen. Dass Reformen dem einfachen Volk nichts Gutes verheißen, ist dabei allen klar. Aber die Härten müssen einfach […]

Dämmerungsfieber
Zwischen Dostojewski und dem Marlboro-Mann liegt die Geschichte des Westens. Doch was kommt nach der Postmoderne? Ein Essay über Freiheit, Wurzeln und die Suche nach […]


Merz entpuppt sich als ein Verhängnis. Man kann nur hoffen, dass seine Regierungszeit so schnell wie möglich ein Ende findet. Man sollte sich klar machen, dass der Mann eine Art Neu-Papen ist, ein Steigbügelhalter für die Machtergreifung 2.0.
Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Freitag und Samstag 04.07.2026) :
Die Siedler greifen in Beitillu, nordwestlich von Ramallah drei Mitglieder einer Familien an (Beschwerden wegen Pfefferspray, Knochenbruch eines Armes, Diebstahl der Smartphones). Die Siedler beschädigen in Shufa, südöstlich von Tulkarm die Gewächshäuser der Palästinenser (Sachbeschädigung, Verdienstausfall, die Palästinenser werden nicht auf ihre Felder gelassen). Die Siedler beschädigen in al-Maniya, südöstlich von Betlehem die Hauptstromleitung (wurde zum zweiten Mal beschädigt).
Die Siedler greifen in al-Rashaida, östlich von Betlehem die Schafhirten an, versuchen die Schafe zu stehlen und fahren mit einem Kraftfahrzeug in das Fahrzeug des Bürgermeisters rein. Die Siedler greifen zusammen mit dem Militär die Ortschaft al-Mughayyir, nordöstlich von Ramallah an. Es gibt einige Durchsuchungen. Das Militär beschützt die Siedler bei den Angriffen. Die Siedler versperren die Strasse nach Burqa, östlich von Ramallah. Die Siedler greifen Umm Safa, nordwestlich von Ramallah an und stehlen vier Schafe. Das Militär beschiesst die Palästinenser die sich nicht bestehlen lassen wollen (Metallkugeln mit Gummi bezogen, drei Verletzte). Die Siedler greifen in Khalayel al-Loz, südöstlich von Betlehem an und sprühen mit Pfefferspray auf die Palästinenser (es werden zwei in das Krankenhaus gebracht). Es greifen dutzende von Siedlern in Khirbet al-Homs, südlich von Yatta im Hebron Gouvernorat die Familie al-Masri an. Es ist auch das Militär da. Die ausländischen Aktivisten, die zur Hilfe der Palästinenser anreisen, werden mit Pfefferspray verletzt. Die Siedler versuchen in Sinjil, nördlich von Ramallah in die Zuhause einzubrechen. Es wurden vor kurzem vier Quadratkilometer in der Gegend beschlagnahmt.
Die Siedler treten in al-Lubban al-Sharqiya, südlich von Nablus die Türen eines Restaurants ein, stehlen das Bargeld und zünden es an. Das Militär hilft den Siedlern und lässt das Restaurant abbrennen (über 300.000 Dollar oder Schekel an Schaden, Bürgermeister war der Eigentümer, Sonntag). Das Militär begibt sich nach Tubas, Aqaba und das al-Far’a Flüchtlingslager und durchsuchen die Wohnungen bevor sie wieder gehen. Das Militär beschützt die vermummten Siedler bei ihren Angriffen. Als hauptsächlicher Grund für einen Umzug wird von den Palästinensern die Vertreibung angegeben. 86% der Menschen beschreiben die Lebensumstände dann schlechter als vorher. Palästina ist ein Entwicklungsland. Die Top 10% verdienen über 50% der Einkommen.
Zu dem was in Gaza passiert:
Es werden zwei Palästinenser bei den Angriffen getötet. Es gibt auch Verletzte und Schwerverletzte. Es finden Luftangriffe, Beschuss vom Meer und von Land aus statt.
Der Angriff am 18.06. auf ein Kraftfahrzeug bei dem Abdul Jawad Abu Laban umgebracht wurde fand nochmal Erwähnung weil er die Einladungen für seine bevorstehende Hochzeit am Verteilen war. Die Schülerin Raghad Ashour, 17 die vergangenen Montag bei einem Angriff getötet wurde war auch eine UNICEF Youth Advocate und hat sich für andere Kinder eingesetzt. Die Kinder werden noch getötet. Die Hilfslieferungen werden nicht geliefert. Die humanitären Meldungen sagen was alles geliefert wird aber nicht was genau fehlt. Es werden evtl. 700.000 Mahlzeiten am Tag verteilt aber im März wurden 1.5 Millionen verteilt. Zu den Müllhalden und den Abwässern mit Fäkalien (60%) in der Nähe der Vertriebenenunterkünfte (Zelte) kommen noch die toten Tiere (14%) und dass unter freiem Himmel der Darm entleert wird (20%). Die kranken Menschen werden z.T. nicht behandelt und die Stunden für Dialyse wurden reduziert. Es mangelt an Medikamenten. Es dürfen 16.500 – 18.500 Palästinenser zur Behandlung nicht ausreisen. Es sind mindestens 1.200 Menschen gestorben weil sie nicht ausreisen durften. Es wurden nach vorläufigen Angaben im Juni 42 Millionen Dollar als Digital-cash mit e-Wallet an 500.000 Menschen ausbezahlt. Es werden, weil die Hilfslieferungen nicht reingelassen werden, die Auszahlungen anstatt Warenhilfe geleistet. Die Wohngebäude werden zerstört. Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden mehr als 1.066 Palästinenser ermordet. Es gibt mehr als 3.445 Verletzte (das sind fünfundzwanzig Tote und dreiundsiebzig Verletzte mehr seit meinem Posting letzte Woche).
Aus dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen (Montag):
Es wurde gesagt es sollen die internationalen Abmachungen eingehalten werden.
Wenn ein Siedler einen Palästinenser erschiesst darf er am nächsten Tag nach Hause gehen und die Palästinenser weiter terrorisieren und in Jenin werden die schwangeren Frauen von den Militärs nicht ins Krankenhaus gelassen. „Die Verletzung der legitimen Rechte der Palästinenser und die Untergrabung der Sicherheit und Stabilität im Westjordanland werden den Hass nur weiter schüren und letztendlich nach hinten losgehen.“
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Die Kriegsverbrechen an den Palästinensern werden immer noch begangen.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
„Europa“ hat leider schon viel zuviel „von der Ukraine gelernt“.
Das Behandeln Andersmeinender etwa, die nicht mehr nach den Regeln des Rechtsstaates behandelt werden, sondern unter Umgehung der Justiz einfach mal so auf „rechtlos“ gestellt werden. Sippenhaftung inklusive – und der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Widerspruch zwecklos. Was folgt als Nächstes? Auftragsmorde der Regierung Merz an Oppositionellen? Verbot von Medien und Websites nach gusto? Einführung einer deutschen Staatskirche?
Das sage ich ohne Pathos oder AfD-Sympathie und ausschließlich anhand sachlicher Überlegung: Wenn Deutschland alles für die Ukraine gibt, wird die Zukunft von Deutschland – mit allem was dazugehört – keine deutsche, sondern eine ukrainische sein.
„Alles, was die Russen tun konnten, haben sie bereits getan. Hört auf, euch vor diesen Drohungen zu fürchten.“ – vielleicht sollte dem botschaftenden Minderleister „Liebesgrüße aus Moskau“ (Absender Karaganow) zugestellt werden… Unverantwortlich dieser rechte Ab…
Können Sie meinen Kommentar posten?
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Wenn Friedrich Merz auch in Deutschland der unbeliebteste Kanzler seit dem Bestehen der Bundesrepublik ist, dafür ist er in der Ukraine umso beliebter, besonders bei den Verehrern von Bandera.
Die US-Strategie wird 1:1 umgesetzt, wie von langer Hand geplant: die Ukraine wird bis zum letzten Ukrainer für den West-Imperialismus geopfert…. äh verteidigt.
Hatte es nicht mal eine Regelung gegeben, dass Menschen nicht in ein Land zurückgeführt werden dürfen, in dem sie Gefahr laufen, zu Schaden / Tode zu kommen.
Der Herr Botschafter tut so, als ob die Ukraine „ein ganz normales europäisches Land“ sei, und sich problemlos integrieren liesse: mir scheint eher, dass die Ukraine – mit dieser Herrscherklasse, der Korruption und den allzu rechten Gruppen – ein Kuckucksei Europas ist.
Man kann von der Ukraine lernen?
Im Herumlügen sind die beiden „Partner“ jedoch schon mal ziemlich gleich gut: hier wird es mit dem Von-der-Ukraine-lernen schwierig.
Vielleicht klappt es in Sachen Korruption, und darin, Geld abzuzweigen.
Oder auch damit, wie man Zivilisten tötet.
Zitat:
„„Alles, was die Russen tun konnten, haben sie bereits getan. Hört auf, euch vor diesen Drohungen zu fürchten.““
Diese Qualität habe ich oben schon aufgezeigt: Lügen erzählen, die der deutsche „Partner“ gern hört.
Wenn Russland täte, was sie könnten, dann sähe es in der Ukraine aber ganz anders aus (und die Atomwaffen kämen dann noch hinzu).
Kein Wunder, dass der ukrainische Botschafter die „strategische Partnerschaft“ mit Deutschland lobt: Deutschland zahlt, die Ukraine kassiert: wieder hat ein Land Deutschland hereingelegt, bzw. schmarotzt auf unsere Kosten (solches gibt es ja auch in der EU): aber Herrn Merz scheint es zu freuen.
Im letzten Diesen-Interview von heute bzw gestern – Fourth of July – mit Larry Johnson ging es neben den aktuellen ‚difficulties‘ unserer Freuznde, den US-boys hinsichtlich der anstehenden, durch so gut wie nichts derweil zu heilenden Versorgungsknappheit mit Highway-Trucker-Diesel und/oder Himmels-Trucker-Kerosin am Ende auch um den Stand an der derzeitigen Nato-Ostflanke. Will hier nicht zu viel verraten, schließlich ist das deutsche Volk diagonal entgegengesetzt ‚eingependelt‘ von Tagesschau und Heute nebst anschließenden Stuhlrunden. Mit passender Besetz- bzw. Besatzung. Was der Larry bei Glenn so zu verlautbare hatte, na ja, so ganz mit der Lage in der friedvollen ÖRR-Kriegsberichtserstattung – wie bspw. gerade eben in der 20Uhr-Ausgabe – mit den ganzen herzallerliebsten ‚toughen girls‘ im Bundeswehr-Flecktarn direkt von der wohl eigens zusammengestellten Influenzerinnen-Truppe korrespondiert es jedenfalls nicht. Im Gegenteil! Nachdem sich die beiden – Glenn&Larry – reichlich offene Türen eingerannt haben mit ihren sachdienlichen. Ausführungen zur bevorstehenden Zukkkunft bis hin zum ‚Endsieg‘ – dürfte es wohl mit dem Endsieg und mit Wolod als Herrscher aller Reußen noch etwas dauern, wenn überhaupt. Ja, auch Germany stand angelegentlich im Fokus. Neben den Polen – da scheint man sich nicht mehr ganz so sicher zu sein, die Zwergel-Staaten mit dem blutigen Kris zwischen den Lefzen, für die scheint die Feuerwehr von Königsberg zuständig zu sein. Und Finnland mit seinen Ambitionen, A-Bömbchen an die Russengrenze – ausgerechnet bei Leningrad/Petersburg auch noch – da dürfte ein Haselnuss-Büscherl ausreichen. Ja – noch einmal – und Deutschland? Da kann ich den Professor Diesen (nicht Balthasar wie im ARD-Sandmännchen) im O-Ton zitieren, das reicht völlig: „They lost their minds!“
Ach was, die Ukraine muss siegen – das meint auch ein renomierter Historiker der DDR-Geschichte, mit ukrainischen Vorfahren (seine Worte in seinem letzten Buch „Der Freiheitsschock“, nicht meine):
[…]“Faschismus ist keine Meinung“ – Gespräch mit Ilko-Sascha Kowalczuk
Die DDR als Ort von Sicherheit und Zusammenhalt – nicht als Diktatur. An diese Vorstellung einer vermeintlich guten alten Zeit knüpft die AfD im Osten erfolgreich an. In Sachsen-Anhalt könnte sie damit bald erstmals den Ministerpräsidenten stellen. Viele Ostdeutsche hätten blinde Flecken in ihrer Erinnerung, meint der Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk. Die eigene Geschichte werde nicht in ihrer Ganzheit betrachtet, sondern durch die Brille der Ostalgie. Und er geht noch weiter. Auch die Geschichte von 1989, die der friedlichen Revolution in der DDR, werde verklärt, schreibt er in seinem neuen Buch „Faschismus ist keine Meinung“.
Dazu komme, dass viele Menschen tief im System der DDR sozialisiert worden seien, mit einer Ideologie, die auf Hass beruhte: „(…) Hass auf den Klassenfeind. Hass auf den Kapitalismus. Hass auf den Kapitalisten. Hass auf den Westen. Hass auf den Abweichler.“ Für Kowalczuk endet diese Prägung nicht 1989. Sie wirkt bis heute in den Köpfen fort. In Erwartungen an Staat, Politik und Ordnung. Und genau hier setze die AfD, und auch das Bündnis Sarah Wagenknecht an. Wir sprechen mit dem Historiker und Autor Ilko-Sascha Kowalczuk.[…]“
Link:
https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/wie-die-afd-ein-verklaertes-ddr-bild-ausnutzt-sendung-vom-03-07-2026-100.html
Der renomierte Historiker der DDR-Geschichte, Herr Kowalzuk, ist übrigens auch „grünen-nah“…..tja, kein Wunder, dass er so denkt, und seine Meinung auch in Büchern vertickt.
Sarkastischer Gruß
Bernie
Wenigstens sagt jetzt Polen den Ukrainefaschisten seine Meinung und wird sicher bald aus Sicherheitsgründen die Waffenlieferungen einstellen.
Über die in Deutschland herrschende Politkweichtierekaste(kein Rückgrat)
braucht man nicht mehr diskutieren.
Wir liefern die Waffen,die Ukraine die Leichen.
Ich verstehe nicht wie diese gewissenlosen Politiker dies mit ihrem Gewissen vereinbaren können,diesen verlorenen Krieg weiter zu unterstützen.
Es lebe Stauffenberg,der konnte das nicht.
Kollosaler Irrtum zu Stauffenberg. Der und seine Kumpels waren maßgeblich an der Ausrottung der sowjetischen Bevölkerung als Ic in diversen Stäben beteiligt, wußten als rational Denkende von der drohenden Niederlage und wollten den „Führer“ beseitigen, um so der drohenden Verurteilung für ihre Kriegsverbrechen entgehen.
Aber selbst dabei waren sie Stümper.
Vorab: Ein hervorragender, vielleicht prophetischer Artikel !
Der Autor zitiert :
„Besonders wichtig ist, dass in den letzten Monaten – und das ist meiner Meinung nach eine Art Zeitenwende 2.0 – die Menschen angefangen haben zu sagen, dass man viel von der Ukraine lernen kann. Und ich glaube, dies wird der bestimmende Gedanke, die bestimmende Erzählung der nahen Zukunft sein: Europa kann von der Ukraine etwas lernen.“
Wie schon gesagt : Die Zwangsrekrutierungen in Der Ukraine sind ein düsteres Menetekel dafür, was den Kriegsdienstverweigerern in der BRD bevorsteht : All die ordentlich-anständigen Schwarzbürger, mit denen man auf Feuerwehr- und Schützenfesten so herrlich schunkeln und zünftig feiern kann, werden zu Schergen mutieren, sobald sie eine Uniform tragen, und werden dann mit Wollust das langhaarige „Verweigererpack“ mit den verwilderten Vorgärten – nach ukrainischem Vorbild – wie Vieh einfangen, und wie Vieh an die Front prügeln !