Trump hat seine eigene faschistische paramilitärische Truppe aufgebaut

Die Taktiken des ICE zielen darauf ab, Angst unter den Menschen zu schüren und Chaos in den Gemeinden zu stiften. Dies ist Teil einer übergreifenden Strategie, die darauf abzielt, die Opposition gegen Trumps innenpolitische Agenda zum Schweigen zu bringen und den Bürgern klar zu machen, dass dies der Beginn einer neuen Ära ist.

mehr lesen

9 Kommentare

  1. usa hitler 2.0 in nahezu 1zu1 umsetzung.

    wird hier bei uns auch nicht anders ablaufen sobald die afd am ruder ist.
    allein die cdu csu sorgt ja schon inkl. steigbügeln gehalten von der spd für die vorbereitung des gemachten ehebettes…
    entsprechend mildern etliche mediale deutschland-outlets die politische situation ab. auch exakt so wie damals.
    der deutsche neigt dazu, sich selbst als menschen hinzustellen, der nicht schlecht sei, während er in taten gerade das gegenteil beweisen würde. in für aussenstehende offensichtlicher erklärungsnot wird dann auch gerne mal der hinweis ausgepackt, daß alle anderen ja schliesslich genauso schlecht seien

    1. In Deutschland sind es die linken Terrortrupps wie die Antifa die versuchen den
      SS Schergen nachzueifern, nicht die AFD. Haben Sie etwas zur Aufklärung der
      Stromattentats in Berlin von der CDU, den Grünen oder der SPD gehört? Weden
      Sie auch kaum, da diese Terrorbanden von diesen Parteien auch noch unterstützt
      werden, da sie ihnen auch für den Terror gegen die AFD nützlich sind. Wer hat denn
      bislang die Freiheiten in Deutschland heftig beschnitten. Die AFD war es nicht,
      sie ist noch gar nicht am regieren!!!

  2. Wichtiges Thema, sobald die Einschüchterung/Unterdrückung von Regierungskritikern beginnt, sollte wirklich jedem klar sein, dass irgendeine Form des Totalitarismus vor der Tür steht. Insbesondere in Deutschland, wegen des typischen Beispiels „Braunhemden“. Allerdings ist das Vorgehen des ICE unter Trump ja nicht das erste Alarmsignal, NetzDG, DSA samt zugehöriger NGOs, trusted flaggern, Hausdurchsuchungen oder gar EU Sanktionen wegen Meinungsäußerungen,… sind ebenfalls Anzeichen für den Übergang ins Totalitäre!

  3. Die USA haben nie etwas Anderes unterstützt als den Faschismus. Wer nicht glauben mag, dass die USA Hitler in Deutschland zur Macht verholfen, ihn massiv unterstützt und dann aus seinen Raubzügen (ua auch dem Holocaust, Stichwort „Judengold“ bzw. allgemein jüdische Vermögenswerte) den größten Profit geschlagen haben (via Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in der Schweiz), der muss sich nur die Nachkriegsgeschichte anschauen. Es ist nicht nur auffällig, dass in der Bank für internationalen Zahlungsausgleich während des Krieges die wichtigsten und mächtigsten Bänker der Länder gemeinsam an einem Tisch saßen, Geschäfte gemacht haben, während es vornherum hieß, dass sie sich spinnefeind gegenüber stünden, angeblich. Oder John Jay McCloy, der in seiner Funktion als Unterstaatssekretär des US-Kriegsministeriums die Bombardierung von Zufahrtswegen zu zumindest einem KZ verhindert hat, wohl weil er ansonsten Bänker war und es daher eine Art „Interessenskonflikt“ gab (Juden leben lassen oder sich an deren Vermögenswerten bereichern und zugleich Zeugen auslöschen, die später gar noch Rückforderungen stellen könnten). 1936 saß jener McCloy mit Hitler in dessen Vip-Loge, wo sie sich zusammen die olympischen Spiele ansahen. Ok… Ich wollte ja auf die Nachkriegsgeschichte verweisen, z.B. dass die USA den gleichen Faschisten und Diktator wieder in „Amt und Würden“ gebracht haben in Spanien, dem 1936 Hitler schon zur Macht verholfen hatte: Franco.

    Die Liste an Beispielen ist lang. Die Ermordung von Patrice Lumumba gehört in diese faschistische rote Linie der USA, genauso wie die Installation und Unterstützung von Pinochet, später des IS ua in Syrien oder der Faschisten und Nazis in der Ukraine. Auch andere faschistische Umtriebe gehen auf das Konto der USA, z.B. Terroranschläge in Italien, die man zunächst erfolgreich versucht hat linken Kreisen in die Schuhe zu schieben. Inwiefern CxU, AfD, Front National im Wesentlichen ein US-Produkt sind, die Frage lasse ich hier mal offen.

    Krass war auch der Umgang mit Vietnam. Entgegen der Behauptung, dass die Welt vor einer Ausbreitung des Kommunismus oder Sozialismus stünde (wohl weil beides die besseren Argumente hat als der Faschismus), ging es den USA immer nur darum den Faschismus international durchzusetzen. Nebenbei haben die USA vielfach den Kommunismus zum Feindbild erklärt, obwohl die angestrebten Ziele der Wiedersacher überhaupt gar nichts mit Kommunismus zu tun hatten. Worum ging es im Bürgerkrieg in Spanien 1936? Das ist die eigentliche Angst, die die Machteliten haben: die Selbstbestimmung und -Verwirklichung der Menschen, die Selbstverwaltung. Ohne Führer leben zu wollen ist für die Faschisten dieser Erde „Chaos“. Nur ein Führer kann in deren Augen „Ordnung“ herstellen (was nichts anderes als Faschismus bedeutet, sowie die sog. „regelbasierte Ordnung“ nichts anderes als Faschismus ist, wo eine Herrenrasse die Weltbevölkerung unterjocht). Der Begriff Anarchie – worum es im Bürgerkrieg 1936 in Spanien ging (der eigentliche Beginn des 2. Wk, weil sich Hitler daran zumindest logistisch beteiligt hat) – hat folglich gar nichts mit der Definition zu tun, die Faschisten darüber verbreitet haben. Es bedeutet nicht Chaos sondern eine andere Organisationsform, die den Menschen selber in den Mittelpunkt hebt, nicht irgendwelche Führer, die alle anderen unterwerfen wollen.

    Und das war auch das eigentliche Problem mit Vietnam. Die Geschichte war Folgende: Frankreich hatte Indochina (Vietnam ist ein Teil davon) besetzt und kolonial ausgebeutet. Dann kam der zweite Weltkrieg. Deutschland hat Frankreich binnen kürzester Zeit überrannt und unter Kontrolle gebracht. Damit viel auch die Kontrolle über Indochina an Deutschland. Um nicht selber operativ die Kontrolle übernehmen zu müssen – was wohl eine zu große und schwierige Herausforderung gewesen wäre, war man doch an anderer Stelle bereits vollkommen ausgelastet – hat Deutschland die Kontrolle an Japan übertragen. Nach dem Krieg ging es dann darum, dass Frankreich die Kontrolle über Indochina zurück erlangen wollte bzw. umgekehrt die dortigen Menschen sich gesagt haben, dass sie nicht mehr kolonial ausgebeutet und unterjocht werden wollen.

    Das Wesentliche, worum es im Vietnamkrieg also ging, war also nicht irgendeine Idee oder Ideologie. Es war schlicht, dass die Menschen frei sein wollten, ihre Zukunft selber gestalten wollten. Für die USA, die den Krieg dann von Frankreich übernommen hatten, ging es schon damals um ganz grundsätzliche, existenzielle Fragen. Die Erzählung von der angeblichen kommunistischen Gefahr diente nur der Lenkung der Massen, der Manipulation. In Wahrheit mussten die USA Sorge haben, dass die Vorgänge um Indochina Schule machen würden, sprich alle kolonial unterjochten Völker ihren Herren und Ausbeuter abschütteln wollen könnten und das erst Recht, wenn Vietnam einen Erfolg für sich verbuchen könnte. Der Ausgang der Geschichte ist, dass die USA den Vietnamkrieg zwar auf dem Papier verloren haben, aber trotzdem ist es kein vorzeigbares Vorbild für andere Völker, weil der Preis einfach enorm war (und es immer noch ist).

    Nur durch die internationale Ausbreitung des Faschismus können die USA sicherstellen, dass diese Ideologie sich unangefochten durchsetzt, da einfach allein schon die Vorstellungskraft zu einem besseren, zu einem freien System fehlt. Niemand kann sich vorstellen, wie es besser gehen könnte. Und außerdem ist da natürlich die absolut brutale und genozidale Gewalt der USA. Die USA sind bereit ganze Völker auszulöschen, um dem Faschismus zum Durchbruch zu verhelfen und alle Alternativen (z.B. Gaddhafi, der seinen Bürgern eine gute Versorgung bot) zu beseitigen, um allein schon nur die Idee zu bekämpfen, dass man ein freies Leben anstreben könnte.

    1. Der ideologisch größte Feind der USA ist das im Grunde in dieser Hinsicht erfolgreiche Kuba. Ich hab mal zwei Filme eines YouTubers gesehen. Einer handelte von Kuba, wo er zeigt, wie schlecht das System funktioniert. Der andere Film handelt vom von den Briten kapitalistisch entwickelten Hongkong. Er sprach dort verharmlosend von „Schattenseiten“ des in der einstigen Kronkolonie betriebenen Kapitalismus, zeigt dann Menschen die defacto in Käfigen leben… ok, es sind kleine Boxen, kaum größer als Särge, deswegen heißen sie auch Sargwohnungen, Wohnungen, die in viele solcher kleinen Boxen aufgeteilt wurden, um sich auch noch am Leid der Ärmsten zu bereichern. Ansonsten sei der Kapitalismus dort ein Erfolgsmodell. Ich komme da zu einem anderen Schluss. Für mich sind solche Bilder der Inbegriff des Scheiterns des Kapitalismus. Genauso die Bilder über Obdachlosigkeit oder Drogenabhängige im Westen.

      Jedenfalls hat Kuba ja den irgendwie heiligen Gral der USA angegriffen und die Mafia aus dem Land geworfen. Das geht natürlich nicht. Kuba ist auch so eine miese Masche, wie sie die USA öfter an den Tag legen: propagandistisches Foulspiel. Erst werfen sie ihre Gegner in den Dreck, treten mit dem Fuß auf dessen Hals und behaupten dann „da… seht her… er kann gar nicht laufen“. Dass Kuba so arm dran ist, das liegt wohl weniger am Kommunismus, Sozialismus oder irgendetwas Anderem, sondern in der Hauptsache daran, dass die USA das kleine Land absolut strangulieren mit ihren Sanktionen. Erst wenn das nicht gegeben wäre, erst dann könnte man sich ein Bild davon machen, könnte man schauen, ob das Modell Kuba funktioniert oder nicht. So aber ist das nicht möglich.

  4. Es ist an der Zeit, dass die liberalen Demokratien Europas den USA den Krieg erklären, weil Trump ein imperialistisches, kapitalistisches Faschistenschwein ist, das die illegalen Migranten vertreiben will und die woke Freiheit unterdrücken will.

  5. „Es gibt also unheimliche Ähnlichkeiten zwischen Trumps Vereinigten Staaten und dem Aufstieg des italienischen Faschismus und des deutschen Nationalsozialismus,“

    Das wichtigste aber wurde nicht erwähnt, die enorme Armut die eben die vorhergehenden Regierungen hinterlassen haben, genau wie Italien damals und auch Deutschland …
    Was nützt solch relativ objektiver Journalismus wenn der Kern des ganzen nicht sichtbar gemacht werden soll ?
    Faschismus folgte immer nach enormer Massenverarmung, und für die Massenarmut in der US Bevölkerung trägt nicht Trump die Schuld ..
    Berlin, 50 Jahre alter Mann, Familie , Kinder , Frau, 30 Jahre Arbeit dann Trennung, und dann Straße als einzige Chance ..
    Wer so Menschen behandelt, der muss sich nicht wundern wenn zunehmend immer mehr Menschen Faschismus sympatisch finden .. Jeder Mensch bekommt nur 1 Leben .. und das ist für diese der Maßstab, und nur das o(

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert