
Israelischer Außenminister: „Niemand im Iran ist immun, jeder kann zum Ziel werden.“
Israel weitet die Mordanschläge auf iranische Führungsriege aus. Verwunderlich ist bislang die Sorglosigkeit der Iraner. In den USA herrscht Angst vor iranischen Drohnenangriffen. Drohnen wurden über dem Stützpunkt gesichtet, in dem Hegseth und Rubio wohnen.

EU-Sanktionen ohne Gericht? Hannes Hofbauer im Gespräch
Seit einigen Jahren greift die Europäische Union zunehmend zu einem Instrument, das grundlegende Prinzipien des Rechtsstaats infrage stellt: Sanktionen gegen Personen und Organisationen – verhängt […]

Krieg gegen den Iran: In Ordnung, trifft doch die Richtigen?
Der erste Schlag vergangenen Sommer hat offenbar den USA und Israel nicht ausgereicht. Empörung der Öffentlichkeit über den erneuten Angriffskrieg? Kaum, sondern Zustimmung oder Skepsis […]

Venezuela will zurück in den Mercosur
Der argentinische Staatschef Milet ist alles andere als begeistert. Zwar befindet sich die Regierung in Caracas unter der Fuchtel von Donald Trump, aber irgendwie hängt […]

Der kranke Motor Europas
Verliert Deutschland seine Industrie? […]

Eine unbewiesene Geschichte, die ein Land bewegte
Scheinbar ein ganzes Land wurde durch eine Geschichte mobilisiert, die es so gar nicht gab. Das hat nun ein Gericht endgültig bestätigt. Aber wen interessiert […]

Im Inneren des Epstein-Netzwerkes
Epsteins Welt – eine wohlvertraute Welt. Teil 1 […]

Libanon: Der nächste Völkermord Israels?
Die Eskalation im Libanon folgt einem bekannten Muster: militärische Expansion, massenhafte Vertreibung und eine internationale Politik, die nicht eingreift. […]

Krieg gegen den Iran führt zum ersten Rücktritt eines hohen US-Regierungsmitarbeiters
Joe Kent, Direktor des National Counterterrorism Center, bestreitet, dass der Iran eine unmittelbare Gefahr für die USA darstellt. Für ihn hat Trump "diesen Krieg aufgrund […]

Der Che in uns: Wir Freiheitskämpfer
Zeichen setzen ist leicht. Aber wem nützt es wirklich? Über Moralgesten, Boykotte und den Freiheitskämpfer in uns. […]

Ein „Intellektueller“ im Bundeskanzleramt?
In der renommierten US-amerikanischen Zeitschrift für Außenpolitik Foreign Affairs hat der amtierende Bundeskanzler am 13. Februar 2026 einen Artikel veröffentlicht, der lautet: „Wie man die […]

OPLAN offenlegen – Wer Krieg organisiert, hat kein Recht auf Geheimhaltung
In den Bundesländern, zum Beispiel Baden-Württemberg, ergänzen Katastrophenschutz- und Krisenmanagement-Pläne den militärischen Operationsplan Deutschland der Bundeswehr. Alles Geheim- und Verschlusssache. – Ein Kommentar […]

Toxikologe Helmut Sterz über Giftmittel als Impfstoffe
Giftmittel als Impfstoffe: Pfizers ehemaliger Chef-Toxikologe Helmut Sterz weist nach, wie uns rechtswidrig Giftstoffe als Heilmittel gegen Covid-19 verkauft wurden. […]

Probelauf für die große Schlacht
Bereits nach der ersten Runde der französischen Kommunalwahlen zeichnen sich Trends ab, die für die Präsidentschaftswahl in 13 Monaten von entscheidender Bedeutung sein könnten. […]

Brandmauern: Die Architektur eines Schutzversprechens
Brandmauern sind teuer, schränken ein, engen ein, machen Umbauten schwierig und suggerieren eine trügerische Sicherheit. […]

Selenskij droht Abgeordneten mit Mobilisierung, wenn sie nicht spuren
Seit Jahren ist die parlamentarische Demokratie in der Ukraine in einer Krise. Die Rada konnte bislang trotz der absoluten Mehrheit der "Diener des Volkes" durch […]

Warum ich nicht gewählt habe
Als Kaiser Karl vor 500 Jahren gegen Martin Luther die Reichsacht verhängte, konnte dieser sich beim Reichstag in Worms auf großer Bühne verteidigen. Heute vernichtet […]


Das passierte in der West-Bank (Mittwoch 18.03.2026):
Das Militär begibt sich nach Aqaba, nördlich von Tubas.
Die Siedler greifen in einer Gegend von Tuqu’, südöstlich von Betlehem einen Schafhirten an.
Die Siedler sind in Susya, östlich von Yatta auf einem Gelände und es ist nicht ersichtlich ob die Schafe gestohlen werden oder die Schafe auf das Gelände des Palästinenser gebracht wurden.
Das Militär wirft in Al-Mughayyir, nordöstlich von Ramallah, Tränengas auf Kraftfahrzeuge.
Das Militär begibt sich nach Kobar, nördlich von Ramallah.
Das Militär stürmt eine Hochzeit, wirft eine Granate (evtl. Blendgranate, stehen danach mit vorgehaltener Waffe um die Hochzeitsgesellschaft). Es gibt mehrere Festnahmen (Dienstag).
Die Siedler lassen in Sahlat al-Tal südlich von Sinjil, nördlich von Ramallah das Vieh auf die Felder. Das Militär zerstört in Tammoun, südlich von Tubas, mit Bulldozern die Strassen.
Das Militär nimmt in Beit Furik, östlich von Nablus zwei Palästinenser mit. Es werden die Kraftfahrzeuge beschlagnahmt. Die Siedler greifen in Aqraba, südlich von Nablus, eine Frau an und sprühen ihr Pfeffer-Spray ins Gesicht.
Es werden vom Militär fünfzehn Frauen festgenommen: die Frauen von freigelassenen Gefangenen, die Frauen von Gefangenen, die Mütter von Gefallenen. Es werden zwei später freigelassen.
Das Militär bearbeitet grossflächig Felder der Palästinenser mit einem Militär-Bulldozer und zerstört Olivenbäume. Die Siedler bearbeiten mit Bulldozern in Mukhmas, nordöstlich von Jerusalem, weite Flächen der Palästinenser (Olivenbäume zerstört). Die Siedler greifen in Mukhmas wiederholt an und es werden z.B. Solarpanels und Kraftfahrzeuge zerstört.
Die Siedler greifen in Wadi Abu Shaban, südlich von Hebron die Schafhirten an, schlagen sie und versuchen die Schafe zu stehlen. Die Siedler schiessen mit scharfer Munition, sprühen mit Tränengas auf die Palästinenser und halten einige fest. Das Militär begibt sich nach Jericho.
Die sechsjährige Suwar Salem al-Hathalin erholt sich Zuhause in Umm al-Khair, Masafer Yatta. Sie wurde letzte Woche von einem Siedler überrannt und mit Kopfverletzungen und Blutergüssen in ein Krankenhaus gebracht. Im Libanon werden bei Angriffen mehrere Journalisten gezielt getötet (z.B. Hajj Mohammad Sherri, die Frau stirbt ebenfalls und mehrere Verwandte sind verletzt).
Das passierte u.a. in Gaza:
Es wurden mehrere Kampffeld-Kommandeure der bewaffneten Gruppen bei zivilen Arbeitstätigkeiten oder in Zelten gezielt getötet (seit Montag). In Gaza-Stadt fällt ein vierzehnjähriger (Adham Al-Attar, die Familie ist aus Beit-Lahia, Vertriebene) wegen starkem Wind mit einer Wand und einem Stück Decke vom achten Stock des achtstöckigen Wohngebäudes und stirbt. Das Wohngebäude ist von den Bombardierungen beschädigt.
Es gab starke Sandstürme (Zelte sind unangemessene Unterkunft, mehrere Kinder sind im Winter erfroren). Es gibt Artillerie-Beschuss in Gaza-Stadt (evtl. Zerstörung von Wohngebäuden, Montag).
Nach Schätzungen benötigen 900.000 Menschen “Notunterkunftsartikel”. Es wurden keine Wohncontainer reingelassen. Mehr als 18.500 schwerkranke Patienten, darunter 4.000 Kinder, benötigen eine medizinische Behandlung ausserhalb des Gazastreifens. Zwischen dem 18. und dem 27. Februar wurden 160 Patienten und 292 Begleitpersonen rausgelassen. An der fehlenden Ausreise sind mehrere Kinder schon gestorben.
Zum Völkermord:
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
Eine Unterschriftenaktion auf EU-Ebene bei der jede Stimme zählt.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Der Iran sollte sich auch so langsam angewöhnen, Hauptsächlich in Israel die Kommandostrukturen der IDF und die dazugehörenden Politiker zu hiten. Natürlich wo es möglich ist, auch US Bürger aus Politik und Militär, dann macht da Menschen Ermorden lassen für US/Israel gleich viel mehr Spaß.
Die eigene Medizin ist für solche Leute immer noch die beste zum kurieren dieser Geisteskrankhet. Sozusagen nur ein toter Bibi ist ein guter Bibi.
Vielleicht setzt dann ja irgendwann, wenn genug Leute ERMORDET! wurden, der Verstand wieder ein, jedenfals soweit vorhanden.
Richtig! Die Eigene Medizin ist und war die beste Medizin. Also nicht herum Dokterten.
Mal anders gefragt: sind das nicht Methoden, die wir aus dem „Werkzeugkasten“ der Nazis kennen? Die systematische Eliminierung der Führungsschicht und der Intelligenz eines anderen Staates?
Ein ganz dickes Lob an Florian Rötzer, dass er diese brutalen Tötungen iranischer Führungspersonen als das bezeichnet, was sie sind: Nämlich MORDE!!
Eine Wohltat zu dem schleimig-schmierigen Geschwurbel der MSM mit ihren „Enthauptungsschlägen“, „gezielten Tötungen“ und ähnlichem verbalen Scheißdreck, mit dem dieses Pack die Öffentlichkeit für dumm verkauft.
Wird wirklich mal wieder Zeit für eine finanzielle Unterstützung Overtons.
Ich denke, die Ziele der „israelischen“ Führung sind relativ klar: Massenmord, Landnahme und die Vernichtung ihrer Gegner ähnlich denen des deutschen Reiches in den dreißiger und vierziger Jahren und das Ausleben von religiösem Wahn. Nicht so klar dagegen scheinen mir die Ziele der unterschiedlichen Gruppen des großen Geldes zu sein, die die US-amerikanische Politik lenken.
Trump selber mag keinen Plan haben, aber dafür ist er ja auch nicht Präsident, sondern um die Ziele derjenigen die tatsächlich die Macht haben so gut wie nur möglich zu verschleiern. Und sollte der Ausgang des Krieges für die Aggressoren zu ungünstig ausfallen, kann man ihm leicht die Schuld geben und ihn austauschen.
Ein Ziel des unprovozierten US-amerikanischen Angriffskrieges auf den Iran ist offensichtlich die Schließung der Straße von Hormus, um China von einem weiteren Teil seiner Energieimporte abzuschneiden. Brian Berletic hat sich am 17. März unter https://www.youtube.com/watch?v=eRaB3-ShxGk mit Schwerpunkt ab Minute 39 ähnlich geäußert.
Ein weiteres Ziel könnte der Zusammenbruch der Weltwirtschaft und des dahinter stehenden Finanzsystems sein um danach zumindest dem Westblock und seinen Verbündeten ein neues für die Bevölkerung wohl nicht ganz so günstiges System überzustülpen.
Und als drittes befürchte ich, dass US-Amerika seinen Krieg gegen die BRICS-Staaten auf die atomare Ebene hinauf eskalieren möchte, mittels „israelischer“ Atombomben versteht sich und durchaus bereit ist, seinen Proxy „Israel“ für die komplette Zerstörung des Nahen Ostens zu opfern.
In jedem Fall scheint mir 2026 das Jahr zu sein in dem wir vieles von dem, was Oppositionelle bislang als Befürchtungen für die nächsten Jahre skizziert haben, auf dem Silbertablett präsentiert bekommen werden.
Leider keine schönen Aussichten…
Die Iraner haben Gottvertrauen. Und sie Vertrauen auf das System. Etwas, was Westlern komplett abhanden gekommen ist. Iran ist ein auf einem gemeinsamen Glauben beruhender Staat. Personen sind dort annähernd beliebig ersetzbar, so lange der gegebene Rahmen nicht gesprengt wird. Und das Sprengen ist entgegen der Erwartungen von USrael nicht gelungen.
Israel ist auch eine Glaubensdemokratie. Es ist ein jüdischer Staat. Nix mit Säkularität. Auch diese Nation ist von Gottvertrauen geprägt. Allerdings auf eine extrem aggressive Art, sieht man sich doch als auserwähltes Volk Gottes. Einfach mal den Netanjahus, den Katz, den Bennets usw. zuhören.