Donald Trump will eine KI-Truppe etablieren

Die KI-Bosse zeigen sich besorgt über die eigenmächtige Selbstverbesserung der KI-Agenten. Trump ist eher besorgt über den wachsenden Widerstand gegen KI und die Rechenzentren. Der sei von ausländischen Agenten angetrieben., vornehmlich stehe China dahinter. Offenbar soll KI-Entwicklung als nationales Interesse vor Kritik geschützt werden.

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7 Kommentare

  1. Trumps Nichte, Mary Trump, ist mit 61 eine erfahrene Psychologin. Sie attestiert ihrem Onkel einen Totalschaden im Oberstübchen. Kann man überall nachlesen.

  2. Nun ja, da große KIs inzwischen ausgesprochen komplexe Systeme sind, die sich auf der Basis ihrer Trainingsdaten autonom weiter entwickeln, kann niemand mehr in Anspruch nehmen, dass er wüsste, auf welche Wege sie verfallen, um irgendeine Aufgabe zu lösen. Der Lösungsweg zum Erzeugen möglichst vieler Nutzer könnte also auch darin liegen, zum Beispiel die Klick- bzw. die Prompt-Zählungen zu manipulieren, „unerlaubte“ Hilfmittel zu verwenden oder sonstwie zu lügen. Das ist schlicht ein intrinsisches Problem, solange die KI nicht in einer kompletten Quarantine befindet, was sie allerdings unerreichbar und somit sinnlos macht.
    Der Schluss daraus kann nur lauten, dass es den großen KI-Firmen bei dem Ruf nach „Regulierung“ nicht darum geht, tatsächlich ihre Entwicklung zu verlangsamen, sondern nur darum, eine staatliche „Kontrollbehörde“ als Sündenbock zu bekommen, die dann die Verarbeitung übernehmen soll, wenn etwas gravierende vorfällt und Schadensersatz geleistet werden soll.
    So nach dem Motto: „Aber wir haben uns doch an alle Vorschriften gehalten, und jetzt soll der Staat dafür blechen!“

  3. Es gibt auch Mutmaßungen darüber, ob diese dramatisierten Vorfälle nicht Teil einer Werbestrategie sind, die eine Potenz dieser Technologie suggerieren soll, die sie vielleicht gar nicht hat. Schnell kann man bei Gebrauch nämlich feststellen, dass sie zwar im Gegensatz zur Mehrzahl der Zeitgenossen im Stande ist höfliche Konversation zu betreiben, aber wirklich belastbar sind ihre Aussagen nur bedingt oder gar nicht. Abgesehen vom üblichen Missbrauch kognitiv Eingeschränkter als Wahrheitsorakel oder bester Freund, wird sie vielleicht nur als irrtümlich gehypter Ladenhüter enden.
    Das will nicht heißen, dass diese Technologie ungefährlich wäre, denn sie wird wie jede vorherigen ja von menschlicher Intelligenz bedient und darin lag bis jetzt noch immer die größte Gefahr.
    Beängstigend un zugleich drollig ist die Vorstellung eines KI-Zaren mit besonders hohem IQ: So hoch wie der von Trump und seinen Spießgesellen Hegseth, Rubio etc.? Das kann gefährlich werden!

  4. Rötzer hört mal wieder das Gras
    wachsen.
    Die Frage ist, welche Player das Platzen der Blase durch Regierungsaifträge überleben,
    Es gibt keine KI, nur programmierte Pspageien, die gefallen und manipulieren sollen.

  5. Rötzer hört mal wieder das Gras
    wachsen.
    Die Frage ist, welche Player das Platzen der Blase durch Regierungsaifträge überleben,
    Es gibt keine KI, nur programmierte Pspageien, die gefallen und manipulieren sollen.

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