Todesrate bei jüngeren Amerikanern stieg in einem Jahrzehnt um 70 Prozent an

In 60 Ländern ist das Risiko geringer, vor dem Alter von 40 Jahren zu sterben, als in den USA. Die USA, das eigentlich reichste Land mit dem größten BIP, fallen bei der Lebenserwartung auf den 38. Platz zurück

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8 Kommentare

  1. 2021? Da war aber noch was, was im Text vergessen wurde. Wurden da nicht unter einer beispiellosen Erpressungskampage gewisse Substanzen in die Oberarme gespritzt? Meines Wissens nach riefen diese gerade unter männlichen Wesen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren nicht wenige Fälle von Myokarditis mit folgendem plötzlichen Herzversagen hervor. Auch nicht gerade förderlich neben allen anderen Faktoren die zur niedrigen Lebenserwartung der US Amerikaner beitragen.

  2. Die USA machen es den Leuten auch leicht. Deutlich mehr als die Hälfte aller Suizidtodesfälle dort sind Schusswaffensuizide. Und von allen tödlichen Schusswaffenfällen in den USA sind fast 2/3 Suizide.

  3. Aber es ist eine Klassengesellschaft, die den amerikanischen Traum kultiviert

    Abgesehen davon, dass der Begriff »kultiviert« hier ein entsetzlicher Euphemismus ist (ja, sorry, Tautologie, mir war gerade nach Emphase), muss sich folgende Frage gestellt werden:
    Warum heißt es »The American Dream« und nicht »The American Realism«?
    Weil es ein Traum ist und bleiben soll, aber niemals Wirklichkeit werden, noch die tatsächliche Wirklichkeit gesehen werden soll. Deswegen heißt es auch »The pursuit of happiness« und nicht »The aspiration, intention, purpose of happiness«.

    …im Unterschied zu vergleichbaren Ländern in Europa…

    Uh, da haben die Europäer aber Glück, dass sie mal wieder hinterher hinken. Aber sie arbeiten daran: »The pursuit of the American Dream« und so…

  4. „Verantwortlich für die gestiegenen Todesraten in den USA werden Tod durch Überdosierung von Drogen, Suizide, Autounfälle und chronische Krankheiten gemacht.“

    Da ist doch wohl die Opioid-Epedemie der dicke Fisch im Teich, der alle anderen Todesursachen nach sich zieht. Da kam zu Beginn die Firma Purdue Pharma mit dem Versprechen daher, Schmerzen verschwinden zu lassen, mit Medikamenten, die nicht süchtig machen. Da klingelt es natürlich im Republikanerhirn und der Gedanke, dass dies ein Weg sein könnte, um eine Krankenversicherung zu vermeiden. Man gibt den Kranken ein Schmerzmittel und sie können weiter arbeiten. Dass chronische Krankheiten damit unbehandelt bleiben und zu frühem Tod führen, dürfte einleuchten. Suizide und Autounfälle sind eben auch mit Drogen korrelliert. Das kriminelle Vorgehen der Pharma ist inzwischen gerichtsfest, die Firma Purdue Pharma wurde im April diesen Jahres zu fünf Milliarden Dollar Strafe verurteilt. Das war saftig.
    Inzwischen wird behauptet, die Schmerzmittel kämen aus Mexiko, Sowohl die Präsidenten Obrador wie auch Sheinbaum haben dem heftig widersprochen. Mir selbst ist das hier aufgefallen wie (wahrscheinlich) deutsche Geheimdienste den Schwindel bekräftigen. In Wirklichkeit ist noch immer die US-Pharma der Profiteur.
    https://overton-magazin.de/top-story/aufklaerung-durch-fiktionale-darstellung/#comment-416929

    Könnte bei uns auch kommen. Mit Bärbel Bas ist heute die Ministerin aus dem Amt geschieden, die den sozialen Kahlhieb noch ein klein wenig gebremst hat. Unser Gesundheitssystem nähert sich dem in den USA zunehmend an.

    Am Rande: die Tabakverbote wurden damit begründet, dass der Tabak eine Einstiegsdroge für andere Drogen sei. Nur ist die Opioid-Epidemie genau im Moment der Rauchverbote losgegangen. Überhaupt, hat man nicht dieser Verbote wegen ein Reich der Gesundheit versprochen? Schaut nach USA, was dabei herausgekommen ist.

    1. „Das kriminelle Vorgehen der Pharma ist inzwischen gerichtsfest“… das Dilemma des Artur_C, irgendwie erkennt er das Problem, aber bei Corona gilt es dann nicht. 🙂
      Das ist eh ein echt schräger Punkt an Corona… gerade Linke waren immer große Kritiker der Pharmaindustrie, aber bei Corona war das weg, futsch, nicht mehr existent, der Kapitalismus machte Pause, es galt das Narrativ vom seelig machenden Impfstoff, der uns alle rettet, hergestellt von genau der Industrie, die man ansonsten hoch kritisch sah. Man war sogar bereit Menschen danach zu selektieren und zu diskriminieren.
      Aber naja, man muss es positiv sehen, mich hat es von der linken Pseudoaufklärung auf Lebzeiten befreit… und das geht jetzt fairerweise nicht an dich Artur, denn für diese Erkenntnis brauchte es echte Menschen, Freunde, Verwandte und sonstige Akteure z.B. bei Demos, die mir das mehr als deutlich gemacht haben.

  5. „Es gibt wie in anderen Ländern auch einen Peak 2021, bedingt durch Corona“ . Herr Rötzer HÖREN SIIE AUF diese Märchen nachzuplappern. Corona hat weder die Suizidrate erhöht noch die Zahl der Drogenabhängigen gesteigert. es waren die sinnlosen LOCKDOWNS die Menschen auf diese Art getötet haben!

    1. Eben. Es waren die Corona-Maßnahmen, die das verursacht haben. Diese Maßnahmen sind allesamt von Menschen beschlossen und durchgesetzt worden mit aller staatlichen Gewalt. Lockdowns, meist sinnloses Geteste, Maskenpflicht, Arbeit von zu Hause, Ausgehverbote, zu Hause die Kinder beschulen…

      Ein Virus kann das nicht.

      Der Virus kann das alles nicht tun. Das waren Menschen.

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