Nigel Farage

Die jähe Demaskierung eines Rechtspopulisten

Nigel Farage gewinnt die von ihm provozierte Nachwahl in seinem Wahlkreis Clacton mit 63% der abgegebenen Stimmen gegen 27% für seinen schärfsten Konkurrenten: eine wandelnde Mülltonne. Ein Sieg für ihn ist das aber absolut nicht.

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4 Kommentare

  1. flood the zone with shit“ war die Devise
    eines Rechten Demagogen aus den usa .

    Diese Scheiße taucht jetzt auch im over-
    ton-magazin auf ?

  2. Es ist völlig egal wer dort oder hier gewählt wird.
    Das Sagen haben ganz andere, die nicht wählbar sind.
    Wie oft muss ich das noch bekunden?

    1. Mit Count Binface wäre es interessant geworden. Ich bezweifele, daß man in England überhaupt eine einziges neues Haus wird bauen können mit bezahlbaren Mieten. Eigentlich ganz schlau das Problem aufgezeigt durch den Recyclonen Binface. Auch die anderen Punkte seines Wahlprogrammes waren zwar satirisch absurd, aber doch ernste Probleme ansprechend. Zum Beispiel Punkt 5 MPs von der Zwischenwahl auszuschließen, wenn sie selbst zurücktreten um eine Zwischenwahl auszulösen, wie es Farage gemacht hat.
      Manifest: https://countbinface.com/

      Jetzt kann Farage weiter seinen Leuten Sand in die Augen streuen. Er hat ja die Zustimmung seiner Wähler. Und auch noch mehr Spenden nicht deklarieren, und neoliberale Politik machen, verpackt als anti-establishment.

      Aber wir hatten in der BRD ja mit Spahn auch gerade einen Skandal mit nur vorgespielten Konsequenzen.

  3. Der Artikel gehört nicht zu den anspruchsvollen und nüchternen Analyseartikeln wie man sie hier im Overton Magazin beispielsweise von den Herrn Burbach oder Silnizki kennt.

    Ein typisch parteiischer Meinungsartikel, wie man ihn ansonsten überall in der Mainstreampresse findet. Geschrieben für Leser, die ohnehin derselben Meinung sind wie der Autor.

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