NATO, Munition

Mit eliminatorischem Russenhass in den NATO-Krieg

Ein FAZ-Korrespondent fragt in Belgrad den ukrainischen Präsidenten, was man tun könne, um noch mehr Russen zu töten – und findet damit den ideologischen Kern des Krieges.

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7 Kommentare

  1. putin könnte den ganzen Kriegstreibern in der EU den Wind aus den Segeln nehmen und seine Truppen aus der Ukraine abziehen! Von dem Augenblick würde kein einziger Russe und natürlich auch kein russischer Soldat mehr getötet werden!

    1. Und dann die Nato direkt vor der haben – um weiter westliche Werte zu missionieren, was bedeutet sich westlichem Kapital zu unterwerfen. Das wollen die Russen nicht, weil sie damit unter Jelzin schlechte Erfahrungen machten.

    2. sehr einfache Denkweise… unsere eh. feministische (was das auch sein mag) Aussenministerin hat es treffend gesagt
      Russland muss zerschlagen werden
      2014 waren US Marines schon in Ochatschiv (bei Odessa) um die Hafenanlagen zu inspizieren, es geht um Vortbestand des Unilateralismus der bei den westl. Politikern, früher als Kolonialismus, fest in der Denkweise verankert ist

    3. Dann wären die atomaren Kurzstreckenraketen der USA nur 300-400km von Moskau und Petersburg, den beiden einzigen größeren Ballungsräumen von Russland. Russland wäre komplett durch die USa erpressbar und das atomare Gleichtgewicht faktisch außer Kraft. Warum sollte Russland ihrem Vorschlag zustimmen?

    4. Das ist definitiv und nachweislich eine falsche Behauptung.
      Siehe der Massenmord an der Bevölkerung des Donbass nach dem Kiewer NATO Putsch 2914, dem Versuch die Bevölkerung der Krim nach 2014 auszuhungern. Dem gezielten, durch die Nordatlantiktertoristen geführten und durch die Kiewer Nazibande ausgeübten Terrors gegen die russ. Zivilbevölkerung.
      Dem Genozid an den Bewihnern von Gaza, Westjordanland und Libanon durch auch von der NATO unterstütztes Israhell.
      Den brutalen, unprovozierten und völkerrechtswidrigen Angriffskrieg des NATO-Oberterroristen USA auf den Iran usw usf.
      Erst, wenn die aktuell weltweit gefährlichste Verbrecherorganisation USA samt deren NATO-Mordtruppe entwaffnet sind, besteht zumindest theoretisch eine Chance auf eine positive Entwicklung.

  2. Man muss dem FAZ-Korrespondenten Michael Martens dankbar sein. (… er) hat den ideologischen Kern des NATO-Krieges in der Ukraine herausgeschält.

    Sehe ich genauso wie Frau Dagdelen: Die Schleier über die Gründe der Herbeiführung des Konflikts, und die Verbissenheit der Ausführung und Aufrechterhaltung desselben fallen – Kiesewetter und Strack-Z. hatten ja schon vorgelegt.
    Danke für den Beitrag!
    https://www.juedische-allgemeine.de/politik/ukraine-mit-nazis-gegen-putin/

  3. Das Wesen von skandalisierten Meldungen aus der Sparte: „In China ist ein Reissack umgefallen“ bzw. „Einem Daimler-Facharbeiter ist der Schlüsselsatz verlorengegangen“ besteht darin, dass sie hochgepuscht kometenhaft aufsteigen und genau so schnell verglühen. Das postive Element in diesem Fall: der Komet rast innerhalb der kleinen BSW-Blase in ihren beiden Presseorganen NDS und OT, – ausserhalb der abgeschotteten Mini-Blase wird glücklicherweise nichts wahrgenommen. Von der Partei für die Parteifunktionäre. In den kommenden ein paar Tagen erwarte ich noch den Nachschalg „Lesebriebe zu…“ bei NDS und das war’s. Bis zum nächsten das ewige Frühling- Sommer- Herbst- Winterloch füllende NATO-Skandälchen.

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