NSU: Bewährungsstrafe im Prozess, der keiner war

Susann Eminger bekommt zwei Jahre Haft, die sie nicht antreten muss. Die Frage bleibt: Wurde das Verfahren inszeniert, um der Verurteilten Beate Zschäpe eine Chance zu geben, sich als geläuterte Staatsbürgerin zu präsentieren?

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3 Kommentare

  1. Da gehe ich mit. Eine völlig unmotivierte Staatsanwaltschaft, die diesen Prozess angeblich wollte. Eine total überforderte Richterin. Es ist der Tiefe Staat, der diesen Prozess wollte.
    Aber immerhin gab es eine Urteilsbegründung. Bei Lina E. auf der Gegenseite gab es die nicht, zumindest ist sie nicht öffentlich zugänglich. All das, was da über sie kursiert, insbesondere die Videos, die die Rechten immer verlinken, ist in keiner Weise gerichtlich bewiesen. Immer dabei die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Mit der man jemand zehn Jahre ins Gefängnis bringen kann, ohne dass er/sie eine Straftat begangen hat.
    Dann noch mithilfe der Orban-Justiz das Urteil gegen Maja T. Was ein Witz ist. Es soll hier ein gefährlicher Linksextremismus gezeichnet werden, den es so nicht gibt.

  2. Ihr Verbrechen: Sie hat einer untergetauchten Kriminellen ihre Ausweise und Krankenkassenkarte geborgt.

    Es wird Zeit, darüber zu sprechen, daß Aktivisten Illegalen Ausweise, Krankenkassenkarten und viele weitere Dokumente borgen und Einkaufsgutscheine umrubeln.

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