Wer ist Leidtragender der hohen Rüstungsausgaben in Deutschland?

Wir haben mal KI zu Rate gezogen, die Antwort ist eindeutig: Die unmittelbaren Leidtragenden der drastisch steigenden Rüstungsausgaben sind gesellschaftliche Kernbereiche wie Soziales, Bildung und Infrastruktur sowie künftige Generationen.

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9 Kommentare

  1. Himmel noch! Ersetzt die KI bei Herrn Rötzer jetzt das eigene Nachdenken? Und hier noch die geforderten 100 Zeichen. Albern.

    1. Das erinnert mich ganz stark an das Känguru: Das hab ich gelesen von schwedischen Wissenschaftlern.
      Jetzt halt: KI sagt. Soll eine noch größere Weisheit suggerieren.

  2. Eigentlich weiß das jeder. Fragt sich nur, weshalb Fritze Merz und die Medien uns diese miese Politik verkaufen. Ist der Ruin gewollt?

    1. Sie und ich wissen doch: Wenn es bergab geht, dann machen sich bestimmte Mitbürger und „Politiker“ noch mal ordentlich die eigenen Taschen voll. Es würde mich nicht wundern, wenn Friedrich Merz nach seiner Kanzlerschaft als „Rentner“ noch einen fürstlich bezahlten kleinen „Nebenjob“ als „Berater“ oder „Aufsichtsrat“ bei einem Rüstungskonzern bekommen würde. Monatlich 100.000 Euro bei einer Arbeitszeit von zwei Stunden pro Monat, das macht dann einen Stundenlohn von 50.000 Euro, wer würde bei diesem „Nebenjob“ denn „Nein, diesen Job nehme ich nicht an“ sagen?

    1. Drei, zwei, eins, MEINS – Nee, unsers! Rheinmetall, KNDS, Renk, Airbus Defence and Space, Diehl Defense, Hensoldt, TKMS und – nicht zu vergessen – Heckkler&Koch! Und da sind die größten Reibach-Macher aus overseas noch gar nicht angeführt!

  3. Die Finanzverschiebungen durch Friedrich Merz auf den Militärbereich brauchen das Feindbild Russland. Dieses Feindbild und eine diffuse Angst vor den Russen sind tief verwurzelt. Dabei wird eine Schuld verdrängt, die Deutschland gegenüber den Russen hat. Das ist der Überfall Nazi-Deutschlands auf die Sowjetunion, bei dem etwa 25 Millionen Sowjetbürger umgekommen sind, überwiegend Russen und russische Soldaten.

    Die feindselige Haltung gegenüber Russen, bis hin zum Revanchismus, hat Tradition in der CDU. Sie konnte 1949 die erste Bundestagswahl nur gewinnen, weil Millionen ehemaliger Nazis die damals neue Partei gewählt haben. Die SPD dagegen war ein Gegner der Nazis, schon in der Weimarer Republik.

    Auch die bedingungslose Unterstützung. ausge­rechnet der Ukraine, mit allem, was nötig ist, hat eine Wurzel im Nazireich: Ukrainische Faschisten haben auf Naziseite schon gegen Russland gekämpft und sie werden heute in der Ukraine noch als Helden verehrt.

    Hat das alles etwas mit Kanzler Friedrich Merz zu tun? Vielleicht kann KI das beantworten.
    Wir wissen es aber schon, dank unserer natürlichen Intelligenz

    Rob Kenius https://kritlit.de

  4. „Überraschung: wenn man alles Geld in Rüstung steckt, bleibt viel weniger für alle anderen Sachen.“

    Die „Kanonen statt Butter“- Kampagne des BSW ist deshalb so absurd, weil sie auf der Umkehrung des Goebbels-Hess Diktats „Wir werden auch ohne Butter fertig, niemals ohne Kanonen.“ fusst. Den Leuten wird die Illusion verkauft, dass ohne Kanonen ganz Deutschland. in Butter schwimmen wird. Ich sage Ihnen: „Ohne Kanonen AUCH kein Butter“.

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