Universität in Cambridge

Cambridge und der woke Märchenprinz: Vertrauensverlust in Wissenschaft

Jason Arday war der jüngste schwarze Professor, den Cambridge je hatte. Die Fakultät für Sozialwissenschaften pries sich lauthals als glücklich, so einen tollen Fang gemacht zu haben und ignorierte über Jahre alle Warnhinweise.

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3 Kommentare

  1. Bei folgendem Satz kam mir endlich die Erleuchtung:

    Wenn man den Leaks auf X und der Rezension des Atlantic Glauben schenken will, voll von grotesken Fantasien über seine eigene Großartigkeit.

    Ob Trump oder die Woken, sie alle schwelgen in ihrer außergewöhnlichen Großartigkeit. Was ja noch nicht so tragisch wäre, wenn sie nicht gleichzeitig damit die Welt „beglücken“ würden.

  2. > Cambridge wollte zu den Guten gehören

    Denke das ist auch der Ansatz der Politiker, man will zu den „Guten“ gehören. Das auf eine einfache Art und Weise, man muss dafür selbst ja nichts leisten.

    Harvard hatte btw einen ähnlichen Fall.
    Komisch.

  3. An den Universitäten und Hochschulen 🎓 vollzieht sich das, was sich in Politik 🏛️ und Journalismus 📰 bzw. den Medien 📻 📺 schon geschehen ist. Es geht nicht mehr um rationale Argumente, Vernunft, logisches Denken und logische Entscheidungen, sachliche Analyse und Fakten, Beweise und Belege, Präzision, Reflexion, Erkenntnisgewinn, Aufklärung usw.

    Es geht um die richtige Meinung, die richtige Haltung, den richtigen Standpunkt und um „Moral“. Es geht um den „richtigen“ Gott und um „Gut“ 😇 und 😈 „Böse“ wie im finsteren Mittelalter. Grünen Politikern zufolge ist auch Doppelmoral eine Moral, denn Doppelmoral ist angeblich besser als keine Moral. Aber Doppelmoral ist die Moral der Scheinheiligen, der Unlauteren und der Heuchler.

    Wenn der Auftragskiller Friedrich Februar nur Männer und keine Frauen und keine Kinder umbringt, ist er dann Feminist und Kinderfreund, also moralisch besser als der Auftragskiller Markus Söldner, der Männer, Frauen und kleine Kinder ermordet? Man könnte allerdings auch argumentieren, dass der Auftragskiller Friedrich Februar ein Sexist wäre, weil er seine Opfer nach Geschlecht diskriminert, und Markus Söldner alle Opfer gleichbehandeln würde. Mord bleibt allerdings Mord. Es spielt keine Rolle, ob man einen Mann, eine Frau oder ein Kind ermordet und dafür Geld kassiert.

    Es gibt allerdings auch Bereiche an den Universitäten/Hochschulen, die schon vor Jahrzehnten mit dem wissenschaftlichen Denken und wissenschaftlichen Arbeiten aufgehört haben und das sind die wirtschaftswissenschaftlichen Fakultäten. Das sind keine Wissenschaften von der Wirtschaft mehr, das sind Religionswissenschaften, die sich mit Ökonomie befassen. Ihre Religion ist die Religion der „freien Marktwirtschaft“. Es gibt sogar dogmatische Prediger, die sich „Wirtschaftsweise“ nennen. Die Götter der modernen Wirtschaftswissenschaften sind „Superreiche“ wie Elon Musk, Susanne Klatten, Peter Thiel, Jeff Bezos, Bill Gates und Mark Zuckerberg. 🙏 🛐

    Ketzer wie Thomas Piketty, Emmanuel Saez, Kate Raworth und Joseph Stiglitz, die den neoliberalen Mainstream der „Wirtschaftswissenschaften“ kritisieren, bestätigen die Regel.

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