China und der Ukrainekonflikt

Aufbruch in eine neue Zeit?

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2 Kommentare

  1. Zu Ende gedacht, läuft Wongs Argumentation auf die Aufrechterhaltung des geopolitischen Status quo hinaus, was allerdings im direkten Widerspruch zur offiziellen chinesischen außenpolitischen Staatsdoktrin steht.
    Diese besteht nämlich nicht in der Aufrechterhaltung des Status quo der vom US-Hegemonen geschaffenen „regelbasierten“ unipolaren Weltordnung, sondern ganz im Gegenteil in deren verklausulierter Zerschlagung.

    Der vermeintliche Widerspruch ruht einzig darauf, daß der Autor Michael Silnitzki der ehemalige, von Donald Trump, Jack Vance und „all den anderen“, mit massiver militärischer Gewalt kassierte Mythos des sog. „amerikanischen Jhd.“ von US- Hegemonie, den zugleich weder Kreml noch das Herrschaftshaus der chinesischen Despotie noch pflegen, gegen Wong hoch halten. Das ist schon schräg.

    Daß die Rede von „Hegemonie“ für kapitalistische, und also imperialistische Verhältnisse nichts taugt, aus politökonomischen Gründen, werde ich nicht zum x-ten Mal begründen, vielleich suche ich die Postings später noch mal raus, jetzt habe ich keine Zeit dazu.

  2. (korrigiertes Posting)

    Zu Ende gedacht, läuft Wongs Argumentation auf die Aufrechterhaltung des geopolitischen Status quo hinaus, was allerdings im direkten Widerspruch zur offiziellen chinesischen außenpolitischen Staatsdoktrin steht.
    Diese besteht nämlich nicht in der Aufrechterhaltung des Status quo der vom US-Hegemonen geschaffenen „regelbasierten“ unipolaren Weltordnung, sondern ganz im Gegenteil in deren verklausulierter Zerschlagung.

    Der vermeintliche Widerspruch ruht einzig darauf, daß der Autor Michael Silnitzki den ehemaligen, von Donald Trump, Jack Vance und „all den anderen“, mit massiver militärischer Gewalt kassierten Mythos des sog. „amerikanischen Jhd.“ von „US- Hegemonie„, den seit längerer Zeit weder Kreml noch das Herrschaftshaus der chinesischen Despotie noch indossieren, gegen Wongs Worte hoch hält. Das ist schon schräg.

    Daß die Rede von „Hegemonie“ für kapitalistische, und also imperialistische Verhältnisse nichts taugt, aus politökonomischen Gründen, werde ich nicht zum x-ten Mal begründen, vielleich suche ich die Postings später noch mal raus, jetzt habe ich keine Zeit dazu.

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