
Selenskij will Ukraine zum Standort von Militärunternehmen oder Söldnertruppen machen
Die Pläne gibt es schon länger. Jetzt aber hat es Selenskij eilig, weil es in diesem Jahr zu einem Ende des Krieges kommen könnte und Zigtausende Soldaten von der Front zurückkehren. Um Unruhen zu verhindern und vom Krieg zu profitieren, sollen die starken und wirklich erfahrenen Veteranen zum "Sicherheitsexport" und "Geschäftsmöglichkeit" werden.

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Pivot to Asia – Schwenk nach Asien
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Zeigen der sowjetischen Flagge bleibt an sowjetischen Ehrenmalen am 8. und 9. Mai verboten
Das Verwaltungsgericht erklärte, dass die Flaggen der UdSSR als "Sympathiebekundung" für die russische Kriegsführung verstanden werden können, was den öffentlichen Frieden gefährde. Ukrainische Symbole dürfen […]

Dreistufenplan zur Selbstzerstörung
Friedrich Merz hat, im Namen Deutschlands und mit deutschem Geld, die Führungsrolle für die Rüstung zum Krieg gegen Russland übernommen. Mit Boris Pistorius und der […]

DSA: Ein Wahrheitsgesetz als Krönung
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Das hat sich Eric Gujer, Chefredakteur der NZZ, gefragt. Er konstatiert u.a. einen moralischen Manichäismus gegenüber Freunden und Feinden: „Zum einen sind die Ukrainer die […]

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Die NATO wird bald Kinoheldin
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Corona-Enquêtekommission: „Die Wahrheit ist wahr, weil sie wahr ist, nicht weil der Bundestag das beschließt“
Befürworter und Gegner der Coronamaßnahmen sind weiterhin derart gespalten wie seit sechs Jahren. Sie argumentieren mit unterschiedlichen Tatsachen. Es gibt es kein Eingeständnis von Fehlern, […]


Die Ukraine entwickelt sich zur Geheimwaffe des Westens. Z. B. wurden malische Dschihadisten ausgebildet, die kürzlich versuchten, die vom Afrika-Corps Russlands unterstützte Militärregierung des Landes zu stürzen. Bei der Leiche eines Dschihadisten fand sich ein darauf hinweisendes Emblem.
Das „riecht“ direkt nach einem großartig angelegten ukrainischen Blackwater. Da die Ukraine auch mit Israel eng zusammenarbeitet, ist ein großer Komplex aus beidseitigen Killertrupps vorstellbar.
Was soll der ukrainische Präsident letztendlich auch tun? Sein Land ist auf absehbare Zeit ruiniert. Die Bevölkerung geflohen, oder überaltert oder halt im Krieg.
Auf westliche Hilfe sollte Selenskyj lieber nicht vertrauen. Soo gern werden Überweisungen hierzulande an die Ukraine nach einem Ende des Krieges auch nicht mehr gesehen. Und die ukrainischen Soldaten werden auch bei uns nicht willkommen sein.
Bei diesen Alternativen sind die Gedanken Selenskyjs durchaus realistisch. Macht die Welt zwar nicht sicherer und ist für sich genommen irgendwo ganz unter auf einer Zivilisationsskala, aber wie gesagt – aus dessen Perspektive durchaus rational nachvollziehbar.