Selenskij droht Belarus mit Angriff und setzt ein Ultimatum

Ein Drohnenangriff auf einen Bus mit belarussischen KIndern spitzt den Konflikt zwischen der Ukraine und Belarus zu. Für den SBU war das wieder einmal eine russische "Sonderoperation". Man gewinnt den Eindruck, dass Selenskij, gestärkt durch die Unterstützung aus EU und auch von Trump, einen Krieg mit Belarus provozieren will.

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23 Kommentare

  1. Das Muster ist doch jedesmal das Gleiche wenn von Selensky ‚Verhandlungsvorschläge‘ kommen: Angriffe auf zivile Ziele, bei denen Vorsatz sehr wahrscheinlich ist. Ist mit den Angriffen auf die Busse jetzt so, war mit Angriffen durch FPV-Drohnen auf beliebige Autos an einer Ampel in Belgorod oder anderen nahe der Ukraine liegenden Städten genauso.

  2. Russische Drohnenangriffe auf Zivilisten und zivile Fahrzeuge werden von beiden Seiten durchgeführt. © Florian Rötzer

    Das passt gut: Auch auf das von Russ-land besetzte AKW werden Angriffe von beiden Seiten durchgeführt : von ukr.
    Seite, von russischer Seite, oder auch von
    Biden Seite, das meint mal wieder das Schreibprogramm.

  3. Selenski ist verzweifelt, an der Front läufts miserabel. Er sieht wohl seine einzige Chance darin, den Krieg auszuweiten, die Europäer den Rubikon definitiv und offiziell queren zu lassen. Mit ihrem Verhalten ermutigen die Europäer solche Fantasien. Teufels Küche ist ganz in der Nähe und Merz möchte da unbedingt hin.

  4. Dem Selensky- Regime geht das Kanonenfutter aus. Die Kumpane des Koksers können zwar noch Propaganda- Angriffe mit Drohnen auf Moskau pünktlich zum G7 Gipfel bestellen ( und bezahlen). Aber den bevorstehenden Zusammenbruch des Bandera- Regimes können sie bestenfalls verzögern.
    In ihrer Verzweiflung setzen die Besitzer von Selensky auf offenen Terror, Kriegsverbrechen und Piraterie. Inzwischen wird in den Mainstream- Medien schon jegliches Versagen der westlichen Regierungen „dem Russen“ oder „dem Putin“ zugeschrieben….Die allgegenwärtige Russophobie fährt zur Höchstform auf.
    Die westlichen Regierungen sind im Hysterie-Modus. Alles, was denen helfen könnte, ihre Macht( und wahrscheinlich ihre Freiheit) zu behalten, wird erwogen und möglichst auch umgesetzt. Und wenn Merz, Starmer, Macron,… eine Chance von 1% darin sehen, Weißrussland anzugreifen und in den Krieg zu ziehen, dann tun sie es. Und die europäischen NATO-Generäle sind heiß darauf, Kalingrad, St. Petersburg….mitsamt deren Einwohnern auszulöschen.
    Die Frage ist nicht ob, sondern wann die Eskalation, einschließlich des Angriffs auf Weißrussland, durch den „Westen“ oder sein Proxy in Kiew erfolgt!
    Wenn der EU- Ratsvorsitzende Costa, der bestimmt kein „Russenfreund“ ist, vorsichtig versucht, Kontakte zum Kreml aufzunehmen, von Merz, VdL …in den Senkel gestellt wird, dann sagt das eigentlich Alles über dies Figuren aus. Bestenfalls Ultimaten für die russischen „Untermenschen“. Einen Dialog wollen sie nicht führen. Dazu gehört auch der Druck auf „Politico Europe“, den vereinbarten Grundsatzartikel von Lawrow doch nicht abzudrucken. Das zukünftige europäische Kanonenfutter soll nicht wissen, warum es geopfert wird…

  5. Wenn es die Absicht Russlands wäre Weißrussland am Krieg zu beteiligen, dann wäre es längst so. Das bedürfte auch keiner Anschläge auf Schulkinder. Aber es macht für Russland strategisch gar keinen Sinn den Krieg auszuweiten. Man hält den Krieg möglichst lokal und setzt dabei konsequent auf die Abnutzung der Ukraine. Wie viel von der Ukraine dabei übrig bleiben wird, entscheidet übrigens der Westen. Und je später sich der Westen für eine neutrale Ukraine durchringen kann, desto kleiner wird der Rest der Ukraine dabei werden. Da der Westen für diese Erkenntnis aber sehr viel Zeit braucht, geht Russland entsprechen langsam dabei vor.

  6. Als Thema schon abgelutscht und halb so wild. Seit Wochen versucht Putin, Lukaschenko in den Krieg hineinzuziehen -Luka soll die zweite Front im Norden eröffnen. Bis jetzt aber ohne Erfolg. Die ukrainische Staatsführung hat Luka schon vor Wochen unmissverständlich klar gemacht: die kleinste Verletzung der ukrainischen Grenzsouvereniät im Norden und Luka müsse mit einem massiven Drohnenangriff auf Minsk und seine Privatresidenz als notwendige Reaktion rechnen. Luka ist zwar nur ein alter Sowchoznik, aber nicht regime- und lebensmüde. Diese neuerliche false flag operation der Russen wird daran nichts ändern -alle seriösen Kommentatoren und Analytiker sind sich darin einig.

    1. Falsch, Lukaschenko hat Verträge mit China und Putin weiß dass er Weißrussland deswegen nicht in diesem Krieg hineinziehen darf. China wird aber Weißrussland militärisch unterstützen wenn es angegriffen wird. Selenski riskiert sehr viel mit seinen Angriffen auf weißrussische Kinder. Aber er kann nicht anders, seine westlichen Chefs wollen dies so, denn der Krieg muss auf Weißrussland übergreifen. Die Ziele des Westens von 2000 und 2005 (Bratislava) sind nicht aufgegeben.

      1. „China wird aber Weißrussland militärisch unterstützen wenn es angegriffen wird.“

        Es besteht zwischen China und Belarus kein militärischer Beistandspakt im Falle eines Angriffs durch einen Drittstaat auf Belarus. Der Autor verbreitet wie üblich Fake News.

        1. Ein solches Abkommen besteht jedoch zwischen Russland und Belarus.
          Der Vertrag zwischen der Russischen Föderation und Weißrussland über Sicherheitsgarantien im Rahmen des Bündnisstaates geht sogar weit über ein militärisches Bündnis hinaus. Es ist ein Abkommen, mit dem ein gemeinsamer Verteidigungsraum beider Länder geschaffen und der gemeinsame Einsatz der Streitkräfte vereinbart wurde. Der Vertrag wurde am 6. Dezember 2024 in Minsk im Rahmen einer Sitzung des Obersten Staatsrats des Bündnisstaates zum 25. Jahrestag des Abschlusses des Vertrags über die Gründung des Bündnisstaates unterzeichnet.
          Am 13. März 2025 trat der Vertrag über die gegenseitige Sicherheit zwischen Russland und Weißrussland in Kraft.

          Das heißt, Putin müsste Lukaschenko einfach nur bescheid geben, dass der Einsatz der Belarusischen Armee erforderlich sei.

          1. Genau so ist es. Wer das von Anfang an verfolgt hat, weiß wie die Dinge laufen.
            Was mich jedoch ehrlich gesagt wirklich verwundert hat ist, daß Lukaschenko sich beim
            Kokser für seine “ Beleidigungen“ ihm gegenüber entschuldigt hat. Was wollte er damit erreichen ?
            Es sollte ihm doch wirklich langsam klar sein, mit wem er es da zu tun hat.

            Selenski stellt Lukaschenko ein Ultimatum und droht mit Angriff auf Belarus!
            https://www.youtube.com/watch?v=YkGwhRVeTZQ

          2. Hallo @Hacker, „Putin müsste Lukaschenko einfach nur bescheid geben,“ Und Sie meinen, Luka ist bereit, für den russischen Imperialismus einen nationalen Suicid zu begehen? Luka wird den Kiewer Regenten noch um Vergebung bitten, dass er es wagte, an die zweite Front von Belarus aus zu denken und den Kreml-Zaren weiterhin mit warmen Worten täuschen, wie er das schon immer gemacht hat.

    2. Ich vertraue mehr den Worten von Herrn Rötzer als Ihren Blick in die Glaskugel. Sie reihen sich ein in die Weissagungen von Strack-Panzerrohr und Kiesewetter.

    3. „Als Thema schon abgelutscht und halb so wild. Seit Wochen versucht Putin, Lukaschenko in den Krieg hineinzuziehen -Luka soll die zweite Front im Norden eröffnen. Bis jetzt aber ohne Erfolg.“

      Können sie noch etwas anderes, als Märchen erzählen?

      Weissrussland mit seiner Miniarmee soll von Russland aufgefordert werden, mitzumachen.
      Ein Witz aus ihrer Wunschwelt.

      Wenn die Ukraine – wie seit 4 Jahren – wieder einmal Zivilisten ermordet, weil sie militärisch der russischen Armee einfach nicht beikommt, dann muss es Russland gewesen sein:
      ihre Tirade gegen Russland könnte 1:1 aus der Ukraine stammen.

  7. Zitat: „Der ganze Brief zeugte davon, dass Selenskij sich auf der Siegerseite sieht und die Russen im Niedergang. Entsprechend machte er Putin nieder und wiederholte die seit einiger Zeit laufende Kampagne der ukrainischen Überlegenheit.“

    In diesem Brief ging es nicht um „die Russen“. Dieser Brief war nicht mal an den russischen Präsidenten adressiert, auch wenn die beglaubigte Abschrift an jenen geschickt worden ist. Er war eine schlichte Remonstranz an den Westen, weil Wladimir Selenskij genau weiß, wie es wirklich bestellt ist. Kiew versucht, dem Westen, insbesondere Berlin, ein Bild von Handlungsfähigkeit und Dringlichkeit zugleich zu vermitteln. Es handelt sich also nicht etwa um eine militärische Machtdemonstration gegenüber Moskau, sondern eine *politische Kommunikations(dienst)leistung* gegenüber den entscheidenden Finanz- und Unterstützerzentren.

    Diese Verschiebung der Adressierung ist zentral, wird vom Autor aber ausgeblendet. Dadurch entsteht ein verzerrtes Bild, in dem rhetorische Elemente unmittelbar als strategische Selbstüberschätzung gegenüber Russland gelesen werden, statt als Teil eines gen Westen gerichteten Legitimationslogikversuchs.

    Ansonsten fünf Thesen.

    These 1: Die Drohnenangriffe auf Moskau sind eine PR-Operation, kein taktischer oder gar strategischer Erfolg

    Die massiven Drohnenangriffe auf Moskau werden im Artikel implizit als militärisch relevante Eskalationsstufe gelesen. Tatsächlich spricht jedoch vieles dafür, dass ihr Effekt vor allem im Bereich des Symbolischen lag. Die Angriffe fielen zeitlich auch wieder auffällig mit den letzten westlichen Gipfeltreffen zusammen und erzeugten vor allem die benötigten Bilder einer handlungsfähigen Ukraine.

    Hinzu kommt, dass ihr operative Nutzen mehr als nur begrenzt war: ein erheblicher Teil der eingesetzten Drohnen diente offenbar weniger präzisen militärischen Schlägen als der Erzeugung großflächiger Sichtbarkeit (Rauchentwicklung, Flächenwirkung, psychologische Präsenz). Der tatsächliche Zerstörungsgrad war sehr gering, der PR-Wirkungsgrad (im Westen) dafür umso höher.

    These 2: Die Isolation der Krim ist ein Mythos.

    Der Autor referierte bereits in der Vergangenheit die Vorstellung einer zunehmenden ukrainischen strategischen Wirkung auf die Krim-Infrastruktur. Tatsächlich hat Russland zentrale Versorgungsprobleme schnell kompensiert. Statt der behaupteten „Isolation“ oder gar eines „strategischen Hebels“ konnte allenfalls ein temporärer Störungseffekt beobachtet werden, der bereits reduziert worden ist. Parallel dazu nehmen Berichte zu, dass ukrainische Drohnenerfolge in diesem Raum sinken.

    Vor diesem Hintergrund wird klar, warum Operationen wie der PR-Drohnenangriff auf Moskau zwingend werden: Wo der operative Effekt begrenzt bleibt, gewinnt die kommunikative Verstärkung an Bedeutung.

    These 3: Berlin wird immer wichtiger für Kiew.

    Ein Aspekt, der im Artikel m.E. nicht ausreichend gewürdigt wird, ist die strukturelle
    Abhängigkeit der Ukraine von fortgesetzter Mobilisierung und Finanzierung durch europäische Staaten – insbesondere von Deutschland als zentralem Unterstützungsakteur und Aufnahmeland vieler ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter.

    Die laufende Diskussion über die Ausweisung geflüchteter ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter zeigt, dass nicht nur die finanzielle, sondern gerade auch die demografische und personelle Belastung für Kiew enorm zugenommen hat. Den Abfluss wehrfähiger Männer nach Westen zu begrenzen, ist für Berlin daher imminent, damit sein Zögling den Stellvertreterkrieg zumindest noch für eine geraume Zeit allein fortsetzen kann. Zumindest bis die deutschen Kriegsvorbereitungen abgeschlossen sind.

    These 4: Das weißrussische Theater ist weniger ein weiterer Eskalationsraum als ein weiteres kommunikatives Mittel.

    Die Darstellung der weißrussisch-ukrainischen Spannungen als rein militärische Eskalationslogik greift zu kurz. Die Drohkulisse gegenüber Minsk muss vielmehr als Versuch gelesen werden, neue Eskalationsachsen zu eröffnen, um die Aufmerksamkeit und Unterstützung durch die westlichen Donatoren zu erhöhen.

    Die Logik dahinter ist somit ebenfalls stärker als strukturell kommunikativ zu bewerten: Eine Erweiterung des Konfliktraums erzeugte neue politische Dringlichkeit, gibt Möglichkeit für neue PR-Erzählungen und legitimiert sowohl neue Finanz- und Militärpakete als auch erweiterte Richtlinien für die „EU-Ostflanke“.

    Als Treppenwitz bleibt dabei bestehen: Die Ukraine nutzt konsequent westliche Infrastruktur (Aufklärung, Satelliten, Luftüberwachung im NATO-Raum), während vergleichbare russisches Handeln in Weißrussland scharf kritisiert wird. Diese Asymmetrie wird im Artikel auch nicht reflektiert, ist aber für die Gesamtbewertung zentral.

    These 5: Die Front ist nicht eingefroren und dies ist ein zentraler Grund jener Kommunikationsstrategie

    Der Artikel betont einzelne spektakuläre Aktionen, blendet jedoch die strukturelle Frontentwicklung aus. Mehrere Indikatoren deuten darauf hin, dass Russland in bestimmten Abschnitten wieder stärker Tempo aufnimmt und lokale Vorstöße konsolidiert.

    In einer solchen Lage haben PR-Aktionen wie der Drohnenangriff allgemein stützende Funktion: Sie sollen den Kollaps des in den vergangenen Monaten wieder stärker gesetzten „Narrativs“ einer gewinnenden Ukraine verhindern.

    Ich wiederhole mich, doch genau hier liegt der entscheidende Punkt: Wenn operative Fortschritte schwer zu kommunizieren sind, steigt der Wert von symbolisch wirksamen Operationen proportional.

    Das sind nur fünf Aspekte, die man bei diesem Thema hätte mitbedenken können.

  8. Um sich abzugrenzen, haben die Polen Selenski schon mal einen Orden weggenommen. Die unsäglichen Ausfälle ukrainischer Offizieller zum II WK hatten die ja vorher auch nicht gestört.
    Auch ein Beistandspakt mit Deutschland scheint nicht so richtig in deren Interesse zu liegen.
    Wollen die so sicherstellen, das der Kelch an Denen vorübergeht?
    Deutschland wird mit (konventionellen) Haselnüssen beworfen und Polen sichert sich Lemberg?

  9. Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert (Samstag 20.06.2026) :
    Die Siedler sind nach Beit Furik, östlich von Nablus. Das Militär und die Siedler lassen die Palästinenser nicht auf ihre Felder. Und das Militär wirft mit Tränengas. Die Siedler werfen in der Wadi Al-Shaer-Gegend östlich von Salfit die Seiten- und Windschutzscheibe von mehreren Kraftfahrzeugen ein (und schlagen z.B. oben auf ein Kraftfahrzeug). Es werden bei den Angriffen drei Palästinenser verletzt. Die Siedler greifen in Iskaka, östlich von Salfit an und es gibt drei Verletzte (blutende Wunde am Kopf). Die Siedler zerstören einen Geflügelzuchtbetrieb in Arraba, südlich von Jenin. Und lassen ihre Schafe auf dem Gelände der Zuhause der Palästinenser rumlaufen. Durch die Nutzung durch das Vieh soll ein Anspruch auf das Land abgeleitet werden (Vertreibung).

    Das Militär wirft in Dura, südlich von Hebron mit Tränengas auf die Journalisten. Die Siedler greifen die Palästinenser an und werden vom Militär beschützt (Freitag). Die Siedler (Yitzhar-Siedlung) stehlen auf der Strasse nach Ramallah der Journalistin Heba Katana zwei Smartphones, einen Ausweis und den Führerschein . Die Siedler haben in Deir Abu Mash’al in der Nähe von Ramallah mindestens einen Fernseher und ein Sofa eines Palästinensers kaputt gemacht. Das Militär begibt sich in das Al-Fawwar-Flüchtlingslager, südlich in Hebron.
    Es stehen zwei bewaffnete Siedler mit dem Finger am Abzug in Sinjil und Jaljilya, Ramallah auf der Strasse. Die Palästinenser haben keine Waffen. Zwei jüngere Siedler sagen zu den Palästinensern sie sollen gehen. Es kommt ein Militärfahrzeug und vier Militärs stellen sich dazu. Sie lassen die Palästinenser nicht nach Hause fahren.

    Es wird in Silwan, Jerusalem das Land vom Griechischen Orthodoxen Patriarchen beschlagnahmt.
    Es gab in der Woche vom 12. bis 18. Juni vom Militär 230 Durchsuchungen in Städten, 135 Siedlerangriffe und es wurden 45 Palästinenser verletzt. Das Militär zerstört in der Atouf-Ebene dutzende Gewächshäuser und Bauernhöfe. Man sieht die Einwohner gehen und wie Lastwagen beladen werden. Es werden die Palästinenser vertrieben.

    Zu dem was in Gaza passiert:
    Das Militär verletzt bi einem Luftangriff auf Gaza-Stadt vier Palästinenser. Unter den Toten sind Zeina Al-Safadi, 4, Lana Al-Safadi, 14, eine Frau und der Vater (es gibt drei Verletzte und die Mutter ist schwer verletzt).
    Das Militär tötet Ahmad Munir Al-Thatha in Gaza-Nord bei einem Angriff. Das Militär beschiesst in Beit Lahia und es wird eine Palästinenserin und ein Palästinenser erschossen (evtl. Fr. Taghreed Zomlot). Es gibt bei einem Luftangriff auf das Al-Sheikh Radwan-Viertel in Gaza-Stadt mehrere Verletzte. Es wird bei einem Luftangriff auf Khan Younis ein Mensch getötet und es gibt acht Verletzte. Das Militär tötet bei einem Luftangriff auf ein Wohngebäude im Al-Bureij-Flüchtlingslager mindestens drei Menschen. Es wird Ahmad Samir Washah (Journalist) getötet (dessen Bruder, ebenfalls ein Journalist, vor zwei Monaten getötet wurde).

    Das Militär war diese Woche sehr beschäftiget. Es gab viele Angriffe. Die Wohngebäude werden zerstört. Die Schüler haben angefangen ihre Abiturprüfungen online abzulegen. Das dritte Jahr weil bei dem Völkermord die Schulen entweder zerstört wurden oder Unterkunft für Vertriebene sind. Die Anzahl der Fehlgeburten hat sich mehr als verdreifacht (Überbevölkerung, keine Hygiene, Wasserverschmutzung, keine Inkubatoren, Dämpfe und Splitter von den Explosionen). Bei der Hälfte aller Schwangerschaften gibt es ernsthafte Schwierigkeiten. Es sind über 5.800 Menschen auf jedem Quadratkilometer. Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden mehr als 1.010 Palästinenser ermordet. Es wurden mehr als 265 Kinder getötet und mehr als vierhundert verletzt.

    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    Tun Sie bei der Unterschriftenaktion mitmachen und an andere rumschicken.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

    1. Das ist ein Forum zur Situation in der Ukraine und nicht zu Palästina.
      Immer wieder missbrauchst Du Foren anderer Themen, um mit deren Reichweite Deine persönlichen Botschaften zu platzieren.
      Kannst Du das einfach mal lassen?
      Und nein, es geht nicht um die Relevanz des Themas Palästina und auch nicht darum, das Leid der Palästinenser kleinzureden. Es geht einzig und allein um die Unverschämtheit Deiner Vorgehensweise.
      Ich verstehe Overton hier nicht, Dich ständig gewähren zu lassen.

      1. Sofern sie derselbe hdwinkel wie im Telepolis-Forum sind sollten sie sich gegen Kommentarium nicht so aufspielen – ich habe sie dort nämlich nie so deutlich gegen Trollverhalten von den crassen nullen äußern hüren.
        Warum hier dann der Tacheles?

      2. Da die Ukraine sich noch an jedem unprovozierten völkerrechtswidrigen amerkanischen Angriffskrieg der letzten Jahre beteilgt hat, so auch gegen den Irak und den Iran, passt das schon hier rein

    2. Ich hatte noch etwas vergessen:
      Ein Siedler sprüht in Masafer Yatta, südlich von Hebron einem Palästinenser der neben ihm geht mit Pfefferspray ins Gesicht. Der Sohn von Dr. Safiya hat seinen 25. Geburtstag. Der Vater wird weiter im Gefängnis einbehalten (unter „harten Haftbedingungen“ und Einzelhaft, ohne ärztliche Versorgung und Behandlung). Das Militär beschiesst vom Meer aus (Freitag).

  10. Wenn Selensky UND Putin Männer von und mit Ehre wären, dann würden sie persönlich gegeneinander kämpfen wie das bei den alten Römern oder bei den Rittern war. Der Sieger bekommt das Land, der andere eine würdige Grabstelle mit Gedenkstein aus Marmor und der Krieg hat ein Ende.

    Das wäre nicht nur sozialer, was die vielen getöteten Menschen angeht, sondern auch viel effizienter für die Volkswirtschaft, wenn man sich die vielen Milliarden Euro/Dollar anschaut, die inzwischen verpulvert wurden und immer noch verpulvert werden. Ein Gewinn für die Umwelt und das Klima wäre es auch noch. Die einzigen Verlierer dabei wären die Aktionäre der Rüstungsindustrie.

    Aber diese Ehre haben die beiden Ehrenmänner nicht. Das ist aber bei den Deutschen, den Amerikanern und in Israel nicht anders.

    1. @DIRTY OPERATING SYSTEM

      Weder bei den alten Römern, noch bei den Rittern haben die »Häuptlinge« selbst gegeneinander gekämpft, allerdings wurden vorher manchmal politische Nullen zur Verantwortung gezogen.

      Mir missfällt auch deine Gleichsetzung von Selensky und Putin, während Putin sich für sein Land einsetzt denkt Selensky nur daran den Krieg möglichst in die Länge zu ziehen, denn ein Ende des Krieges würde auch Slenekys Ende als Präsident bedeuten.

  11. »… und Moskau haben gedroht, im Falle eines Angriffs auf Belarus auch Atomwaffen gegen den Angreifer einzusetzen.«

    So weit ist Moskau noch lange nicht; erst werden Ziele von Nato-Staaten , in denen Waffen für die Ukraine bereit gestellt werden, aufs Korn genommen, und Deutschland wird eins der ersten Zeile sein.

    Atomwaffen kommen erst dann zum Einsatz, wenn Russland Gebietsverluste drohen.

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