Gute gegen böse Mücken: Google will in den USA Millionen von sterilen Mücken zur Dengue-Bekämpfung verbreiten

Debug von Alphabet arbeitet mit KI an der automatisierten Aufzucht und Verbreitung von Aedes aegypti-Mücken mit dem Bakterium Wolbachia. Damit sollen die Mückenpopulationen und damit Krankheiten wie Zika, Dengue, Gelbfieber oder Chikungunya reduziert werden. Aber das könnte auch eine Methode zur Herstellung und zum Einsatz biologischer Waffen sein.

mehr lesen

9 Kommentare

  1. Die herrschende Klasse wird einen Weg finden uns krank zu machen, krank zu halten uns zu töten und einen kleinen Rest zu versklaven.
    Denn das ist deren Agenda!

    1. ein öffentlicher Einblick in die wahren Verhältnisse ist zwar dringend nötig,
      aber auch gefährlich für das eigene Seelenheil, da fast alle Zetgenossen
      unsolidarisch und intolerant sind und die Rache der Mächtigen folgt.

      1. Die Masse der uns umgebenden Micro-Trumps …Musks (und Namen die nicht genannt werden dürfen) etc. macht das eigentliche Elend aus. Die Genugtuung ob des bevorstehenden Desasters bleibt aber aus.

    1. Wenn es überhaupt eine Entität namens Gott gibt, dann ist der rauchsüchtige Sack aus dem alten Testament ein „nice guy“ im Gegensatz zu dem, was wir vorfinden.

    2. möglich wäre es die Forschung auf Erreger zu konzentrieren,
      die einzelne Gene attakieren, die gehäuft in bestimmten Ethniken
      vorkommen, welche dann geziehlt dezimiert werden könnten.
      Ob Gott hilft, solche Selektion ohne menschliches Zutun zu
      ermöglichen ist Frage des Glaubens.

  2. Ich kann nicht glauben, daß Florian Rötzer nach all den Auseinandersetzungen um Sars-Cov2 derart unbeleckt von jeglicher virologischer und epidemiologischer Kenntnis ist, wie die zwei letzten Absätze des Artikels das nahe legen.
    Und wenn doch, wäre es immerhin angebracht, sich anläßlich einer Vorstellung, gar eines Planes, etwas über das Potential von Mücken für virologische Waffentechnik zu sagen, ein klein wenig schlau zu machen.

    Das Einfachste zuerst:
    Francisella tularensis ist das einzige mir bekannt gewordene gefährliche Bakterium, das AUCH durch Mückenstiche übertragen wird – opportunistisch. Aber das wäre völlig albern. Die Wiki dazu:

    In den 1950er und 1960er Jahren entwickelte das US-Militär Waffensysteme, die das Bakterium als Aerosol verteilen sollten. 1969 schätzte ein Expertengremium der Weltgesundheitsorganisation, dass eine derartige Verteilung von 50 Kilogramm F. tularensis über einer Stadt mit 5 Millionen Einwohnern in 250.000 Kampfunfähigen und 19.000 Toten resultieren würde.[4]

    2. Viren, die Haupt- und Zwischenwirte haben, also nicht luftgängig sind, stellen überhaupt kein Gefährdungspotential dar, das waffentechnisch interessant ist. Wenn sie aber luftgängig sind =>Punkt 1.
    Das mangelnde Gefährdungspotential wird akzentuiert, indem Viren, die einen Haupt- und Zwischenwirtzyklus zu ihrer Verbreitung benötigen, und entsprechend an beide Hosts angepasst sind, =>nichtlytische Viren sind, wie die durch Zika, Dengue und Gelbfiber bekannt gewordenen Flaviviridae. Das verlangsamt die Krankheitsverläufe, sie sind für die Mehrzahl der Befallenen wenig virulent, was die Verbreitung über Zwischenwirte stabilisiert. Im medizinisch schlimmsten Falle können die Erkrankungen chronifizieren, wie das bei HIV, Herpes, und zwei Hepatitis-Viren der Fall ist (die nicht durch Zwischenwirte übertragbar, vielleicht mit Ausnahme des Hepatitis C – Virus, für welches der Verdacht besteht, weil es ungewöhnlich stabil ist, und in Einzelfällen in der Mücke kurze Zeit überdauern könnte) mit den bekannten Langzeitfolgen, an denen kein Militär interessiert ist.

    Warum schreibe ich das?
    Na, erstens, weil ich’s kann.
    Zweitens, weil die militärischen Forschungen in dieser Richtung, die es gewiß gibt (dokumentiert sind sie für das berüchtigte angelsächsische Labor in Georgien, dessen Name mir grad entfallen ist) unter diesen Parametern eine Einkommensquelle ist, und sonst lange, ganz, ganz lange gar nüscht.
    Und drittens, weil ich mir, siehe die Eingangsbemerkung, nicht versagen will, zu mutmaßen, Florian Rötzers vorgestellte Unkenntnis sei ein Mittel
    a) Zur Generierung von Klicks seitens des notorischen Publikums
    b) Zur Absortierung desselben Publikums in das Stratum derjenigen Menschen, die man nicht mehr gebrauchen will und deshalb in den Status einer Sub-Sub-Subklade überflüssiger Bevölkerung zu versetzen sucht, die für nichts anderes, als Klickgenenerierung, mehr taugen.

    1. Danke für den Kommentar und die inhaltliche
      Ergänzung. Ergänzend habe ich die Befürchtung,
      dass gerade die militärisch relevantesten Aspekte der Forschung an Biowaffen auch uns nicht zugänglich sind..

      Die Kritik an Herrn Rötzer’s Bemühen um
      auch ökonomisch interessante Artikel
      teile ich als Unternehmer nicht. Der Mann
      lebt von und für seine Arbeit. Ich denke,
      er könnte sein Talent unsinniger einsetzen.

      Nix für ungut. 😉

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen