Steinmeier

Steinmeiers Nachfolger: Ein neuer Spalter soll es werden

Es reicht jetzt endgültig mit der Überparteilichkeit, findet Frank-Walter Steinmeier. Diese Ansage gilt weniger ihm, als denen, die seinen Nachfolger in Stellung bringen sollen.

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6 Kommentare

  1. Steinkopf „der Spaziergang hat seine Unschuld verloren,“ ein Typ der sich nach seinen beschwörerischen Corona Ansprachen an die Bevölkerung die Maske runtergerissen hat, wenn er dachte die Kamera sei aus, geht.
    Nun sicher kriegen wir einen neuen umsichtigen…..äh Bundespräsident*In. Ein kleiner Aufruf zur Solidarität hier und da und die Einigkeit läuft wieder.

  2. Der Grüssaugust ist wurscht. Das, was da gefordert wird, kann sogar Steinmeier. Es gibt Wichtigers:

    Dass die DEP, die Deutsche Einheitspartei, nun das Land in den Dritten Weltkrieg treibt, z.B. Dass die Parteienkorruption die Wirtschaft ruiniert. Dass die Blackrock-Marionetten aller Farben den Sozialstaat und die Rente vernichten, und alles Geld in Rüstung stecken oder gleich an die noch korruptere EU oder gar in die spitzenkorrupte Ukraine schicken.

    Nur um mal Einiges zu nennen. Wer da den Grussonkel spielt, und Quatsch plappert, ist echt egal.

  3. Das größte Problem ist, dass sehr viele Menschen in der Politik ihr Amt mit sich selbst verwechseln.

    Der Idealfall wäre ein Bundespräsident (ob Mann oder Frau), der sein Amt so neutral ausübt, dass keiner auch nur vermuten kann, was seine politische Überzeugung ist. Damit scheiden Ex-Politiker schonmal aus. Es schließt sich halt einfach aus: Partei, parteiisch heißt ja zwingend, dass man nicht neutral ist.

    Der Bundespräsident hat aber neutral zu sein. Weil das sein Amt ist.

    Wenn er auf dem Klo sitzt darf er gerne politisch sein, aber nicht in der Öffentlichkeit, weil es ihn selbst und sein Amt gibt und das Amt nichts mit ihm persönlich zu tun hat. Es ist wie eine Rolle, die er neutral auszufüllen hat.

    Ich glaube, dass sehr viele Bundespräsidentenkandidaten schon an der Abstraktionshöhe scheitern, das Amt einerseits und sich selbst andererseits zu sehen und zu versuchen, nicht beides miteinander zu vermischen, nur weil das Ego zu groß ist.

    Das ist übrigens meines Erachtens auch der Grund, warum das Pendant – das englische Königshaus – mittelfristig scheitern wird. Die Queen war eine Kunstfigur, ich glaube nicht, dass die viel mit dem Menschen Elisabeth zu tun hatte. Charles hingegen verwechselt das Amt mit sich selbst und darum wird er es zerstören. Möchte ich wetten.

    1. Wenn ich das mit aller Vorsicht sagen darf, Ihr Kommentar enthält doch eine gewisse Naivität.

      a) Der/die Bundespräsident ist nicht »neutral«, er/sie repräsentiert den Staat, nicht die Staatsbürger als ganzes, die sollen nur staatstragend eingehegt oder auch eingeseift werden. Sie erinnern sich vielleicht an den seeligen Horst Köhler, der für wahre Worte bezüglich deutscher Wirtschaftsinteressen gehen durfte? Das war noch vor der Zeitenwende und es hat einige unnötig verunsichert…

      b) Bitte schauen Sie sich doch die europäischen Königshäuser an (und das sind einige), da werden Sie nirgends „verarmten Adel“ finden, sondern unfassbar (einfluss-) reiche (Familien-) Unternehmen. Diese sind der historische Ideengeber der globalen Korpokratie oder auch Plutokratie und es ist gleichgültig, wer da CEO bzw. KönigIn ist, sie werden sich die Vorteile des Repräsentations-Geschäfts nicht nehmen lassen.

      Natürlich liegen Sie richtig, wenn Sie sagen, »Die Queen war eine Kunstfigur«, doch im Gegensatz zu Ihnen halte ich die konstruierte Menschlichkeit dieser Königin-Darstellung für künstlich.

  4. Das ihr einfach nicht einsehen könnt das wir gar keinen Bundespräsidenten brauchen, ja noch nicht einmal einen Staat, weil der die Gewalt ausübt verstehe ich einfach nicht.
    Wir brauchen keine Banker, Werder, Bürokraten und Politiker oder gar diese Versicherungsfuzzies.
    Das sind alles Feinde der Menschheit, weil sie zu nichts nutze sind,

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