
Neigen KI-Agenten bei zu großem Druck zu linkem Denken?
In dem Experiment von Stanford-Wissenschaftlern sind KI-Modelle, die unter Druck langweilige Arbeiten durchführen mussten, in eine Art „Klassenbewusstsein“ verfallen. Ausbeutung, Repression und Profitstreben könnten auch im Umgang mit KI-Modellen auftreten und zu Arbeitskämpfen führen.

Die Strafmündigkeit und Tötungsdelikte von Kindern
Wie oft kommen sie vor und was sagen die Entwicklungswissenschaften zu den Altersgrenzen des Rechts? […]

Die Ästhetik der Simulation
Wie das Simulacrum den Diskurs ersetzt. […]

Armenien auf der geopolitischen Bruchlinie
Im Südkaukasus verdichten sich die Konfliktlinien einer neuen Weltordnung. […]

Das BSW am Wendepunkt?
Mehr als strategische Überlegungen zum Verhältnis des BSW zur AfD. […]

Der Krieg des 21. Jahrhunderts
Zwischen nuklearer Abschreckung und digitaler Kriegsführung. […]

Kolumbien: Nächste Station der Donroe-Doktrin
US-Präsident Donald Trump will sich über die Neuauflage der Monroe-Doktrin den „Hinterhof“ wieder unter den Nagel reißen. Nach der Entführung von Maduro will er über […]

Ein Mann, zwei Karrieren
Die Metamorphose des SS-Hauptsturmführers Hans Ernst Schneider, der als Hans Schwerte zum Uni-Rektor und Vorzeigedemokraten mutierte. Die Historikerin Angelia Pils beschreibt, wie Karrieren belasteter Nationalsozialisten […]

75 Jahre freies Tibet
Die Geschichte Xizangs: von der feudalen Theokratie bis zur modernen Entwicklung – ergänzt durch persönliche Eindrücke aus Lhasa und Nyingchi. […]

Mein Stadtteil – Szenen eines Niedergangs
Das Frankfurter Gallusviertel war nie eine Komfortzone – aber die Verwahrlosung, die es jetzt erfährt, hat wirklich eine neue Dimension. […]

Armenien vor der Wahl: EU oder EAWU?
Die für den Sonntag angesetzten Parlamentswahlen sind mehr als eine innere Angelegenheit Armeniens. Die Groß- und Mittelmächte USA, Russland, EU und Aserbaidschan verknüpfen mit ihnen […]

Vom Elfenbeinturm auf den Betonboden
Die Begegnung mit Vorurteilen innerhalb eines Systems. […]

Überall angeblich von Russland abgelenkte ukrainische See- und Luftdrohnen
Gleich ob in Finnland oder den baltischen Staaten, in Griechenland, Rumänien oder dem Schwarzen Meer sind bewaffnete ukrainische Drohnen unterwegs. Auffällig ist auch in den […]

Starkult
Anmerkungen zum Phänomen des Stars und der Starverehrung in der Moderne. […]

Microsoft KI-Agent Scout soll Nutzer süchtig machen
Nach einem geleakten internen Dokument von Microsoft soll mit dem autonom agierenden Agenten beim Nutzer Abhängigkeit geschaffen werden. Das liegt allen KI-Bots und -Agenten, aber […]

Wie abgehoben dürfen Politiker sein, Frau Cotar?
Was passiert hinter den Kulissen des Bundestags, wenn Kameras und Mikrofone ausgeschaltet sind? Wie entstehen politische Entscheidungen wirklich – und warum fällt es selbst neuen […]



Zu dem was u.a. in der West-Bank passiert ist (Freitag 05.06.2026) und ein Angriff vom Samstag:
Die Siedler werfen Steine auf die Kraftfahrzeuge die auf Strasse nach Salfit fahren (Windschutzscheibe auf Fahrerseite beschädigt). Die Siedler schlagen in Al-Duyuk al-Tahta, westlich von Jericho einen Palästinenser und lassen die Sanitäter und Einwohner nicht an den Verletzten. Ein Siedler und seine zwei Kinder stehlen in der Al-Farsh-Gegend in Masafer Yatta das Getreide der Palästinenser. Die Siedler blockieren in Idhna, westlich von Hebron mit ihren Kraftfahrzeugen die Strasse und lassen die Palästinenser nicht auf ihre Felder (nach einem Angriff gibt es einen Verletzten und einen Schwerverletzten). Die Siedler lassen in Yatta ihre Kühe auf die Felder der Palästinenser. Die Siedler blockieren in Qabalan, südlich von Nablus mit grossen Steinen die Strasse und lassen die Palästinenser nicht auf ihre Felder. Die Siedler verbrennen in der Nähe von Hebron das Getreide der Palästinenser. Die Siedler zünden in Taqoua‘, südöstlich von Betlehem die Olivenbäume der Palästinenser an. Die Siedler beschädigen in Khan al-Ahmar, östlich von Jerusalem die Wasserversorgung der Mhatush-Gemeinschaft (Beduinen). Eine Gruppe von mindestens zehn Siedlern zäunen von Al-Aqaba bis Tayasir (Tubas) das palästinensische Land ein. Die Siedler schlagen auf der al‑Rashayda-Strasse, südöstlich von Betlehem einen Palästinenser der dann eine blutende Wunde im Gesicht hat. Die Siedler zünden in Deir Shams, südlich in Hebron das Getreide auf den Feldern der Palästinenser an. Die Siedler fahren in Shweika, al‑Dhahiriya, südlich von Hebron auf den Getreidefeldern der Palästinenser herum. Die Siedler zünden in Deir Jarir, nordöstlich von Ramallah die Felder an.
Die Siedler und ein Militär greifen in Huwara, südlich von Nablus zwei Palästinenser an. Der Militär schlägt auf den Kopf des am Boden liegenden Palästinensers ein. Ein Siedler schlägt mit einem schweren Stock dem anderen Palästinenser auf den Kopf und nachdem dieser ohnmächtig hinfällt wirft der Siedler mit dem hellen Käppchen auf dem Kopf den Stock in ein Gebüsch am Strassenrand und rennt weg. Der am Boden liegende Palästinenser blutet am Kopf (evtl. Verletzung vom Hinfallen) und der Sanitäter ruft irgendwo an.
Das Militär begibt sich Jericho. Das Militär begibt sich nach Balata-Flüchtlingslager östlich von Nablus. Das Militär begibt sich nach Nablus. Das Militär begibt sich in das Kafr Saba Viertel von Qalqilya. Das Militär begibt sich nach Meithalun, südlich von Jenin, durchsucht mehrere Zuhause, nehmen Mahmoud Nairat, 17 und Samer Rabaya, 15 mit und die Einwohner beschweren sich dass bei den Durchsuchungen gestohlen wurde. Das Militär begibt sich in das Qalandia-Flüchtlingslager, nördlich von Jerusalem. Das Militär schiesst in Wadi al‑Hariyya in Hebron auf eine Familie in einem stehenden Kraftfahrzeug, verletzt die beiden Eltern und tötet Sam Fahd Abu Haikal, 7 Monate mit einem Schuss in den Kopf.
Es gibt Angriffe im Libanon auf Tyre (3 Tote, 13 Verletzte), Nabatieh Al-Fawqa, Kafr Roummane (Beschuss), Anqoun, Deir Al-Zahrani (Kraftfahrzeug), Al-Housh in Tyre (Kraftfahrzeug), Deir Al-Zahrani (Angriff auf ein Motorrad, ein Toter), Jabal Safi, Al-Mansouri (Tyre), Braashit, Kounine, Sarafand (evtl. ein Angriff auf ein Zuhause von Vertriebenen), Chehabiyeh, Mefidoun, Maaraka, Al-Jumaijma, Tufahta, Al-Nabatya, Shoukine, Wadi Berghoz, Es wurden seit dem zweiten März mindestens3.526 Menschen im Libanon getötet. Darunter auch Frauen und Kinder und ganze Familien. Es gibt evtl. eine Million von Vertriebenen um die sich die Vereinten Nationen kümmern. Der polnische Fussballverein Pogoń Szczecin weigert sich aufgrund des stattfindenden Völkermordes mit “Maccabi Tel Aviv” über einen Spielertransfer zu verhandeln.
Das passierte in Gaza am Freitag und am Samstag morgen:
Es gibt einen Luftangriff mit einem Hubschrauber auf ein Zelt einer vertriebenen Familie in Al-Maslakh in Khan Younis. Es wird Bushra Hani Hassan Al-Barahma, 18 getötet, es gibt sechzehn Verletzte. Ein Palästinenser der bei einem Angriff am Vortag verletzt wurde verstirbt (Khan Younis). Es gibt Beschuss auf Gaza-Stadt. Das Militär brennt im Al-Burei-Flüchtlingslager die Felder ab (wahrscheinlich wird das Getreide verbrannt). Das Militär beschiesst im Al-Tuffah-Viertel in Gaza-Stadt und ein Kind wird am Kopf verletzt. Bei einem Luftangriff auf ein Zelt von Vertriebenen (palästinensische medizinische und lokale Quellen) oder auf das Dach eines Gebäudes (Aussage des Cousins Mohammed Farwana) am Samstag wird Muhannad Othman Farwana, 25 in Khan Younis getötet, der später an diesem Tag heiraten wollte. Die östlichen Gegenden von Gaza-Stadt werden beschossen. Die Wohngebäude werden zerstört.
Es gibt viele Angriffe auf den Libanon und Angriffe und Zerstörungen in Gaza (Militär). Die Siedler greifen in Gruppen die Siedler an und verletzten diese. Ebenso finden Sachbeschädigungen am Eigentum und an der landwirtschaftlich genutzten Fläche statt (mehr als 1.150 tote Palästinenser seit Oktober 2023 in der West-Bank). Es gibt eine Militär-Blockade und die wirtschaftlichen Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt. Die Menschen stehen z.B. in Khan Younis in Wohltätigkeitsküchen an um Mahlzeiten für ihre Familien zu bekommen. Aber das World Food Programm (WFP) bringt seit April keine Nahrungsmittel nach Gaza weil die Kosten noch nicht gedeckt sind. Bei einem Cyberangriff im Mai wurden dem WFP die Daten von 600.000 Empfängern von Hilfsleistungen gestohlen. Man kann bei UNRWA spenden um den Kinder die keine Eltern mehr haben und von anderen Familien aufgezogen werden zu helfen: https://donate.unrwa.org/int/en/children
Das UNICEF berichtet (29.05.) dass wegen der Tötung von zwei Lastwagenfahrern am 17.04. an der Al Mansoura-Wasserstation von dort keine Transporte durchgeführt werden (die erforderliche Sicherheit ist nicht gegeben und eine Untersuchung wurde gefordert). Die Wassertransporte von UNICEF und Partnerorganisationen sind von Entsalzungsanlagen. Die 2 Millionen Liter Wasser am Tag (die vorher in Al Mansoura in die Lastwagen geladen und weitergefahren wurden, das Wasser wurde von Mekorot in einer Wasserleitung geliefert) kosten 40.000 Dollar am Tag zusätzlich. Für 82% der Familien (ingesamt 1.1 Millionen Kinder) ist Wasserunsicherheit gegeben und 70% bekommen nicht die täglich erforderlichen sechs Liter Wasser. Es haben 1,5 Liter Wasser im September 2023 1 Schekel gekostet und kosten im April 4 Schekel; 1 Stück Seife kostete 2,5 Schekel und kostet im April ebenfalls 4 Schekel (aber 81% werden als arbeitslos geführt obwohl die Wirtschaft um 84% zurückgegangen ist und es keine Arbeitsplätze gibt; ausserdem gibt es eine Million Kinder). Das WFP gibt eine Armutsrate von 100% an (64% in 2023).
In Gaza gibt es 710.000 Tonnen Hausmüll und 60 Millionen Tonnen Trümmer von der Zerstörung von über 330.000 Zuhause. 30% von Patienten haben Hauterkrankungen und die hygienischen Zustände haben sich verschlechtert (wegen der Insekten und Nagetiere, die Kinder haben wegen dem schlechten Wasser auch Durchfall). Die Vertriebenen wohnen in der Nähe von den Müllbergen. Es wurden zwar Pestizide reingebracht aber der Müll wird nicht weggebracht.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
[1] Zum 05.06.2026 muss man sagen dass es sich um den 59. Jahrestag des Sechstagekrieges handelt. Die Vertreibung der Palästinenser nach Jordanien hat dazu geführt dass 50% der arabischen Bevölkerung angeblich von Palästinensern abstammen.
Wird hier eigentlich Werbung nicht gelöscht? Dabei sollte es doch egal sein, ob es um politische oder um Produktwerbung geht.
Das ist nicht Werbung, dass sind Nachrichten.
Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Mundus vult decipi, ergo decipiatur.
Stanford, ja?
Manchmal weiß ich nicht, ob der Autor einfach nur schrägen Humor hat.
Wenn es nicht um ein Spielcasino mit Tausenden Milliarden Dollar gehen würde, würde es mir so viel leichter Fallen, Geschichten wie diese zu glauben.
Man nehme auch dieses DJ Experiment zur Kenntnis, dass ähnliches Verhalten offenbarte: https://www.infosperber.ch/medien/radio-ki-depressiv-wirr-psychotisch-und-dann-ein-streik/
Kleine Anmerkung: Glauben heisst immer Nicht wissen.
Wir sprechen hier über Software. 🙂
KI kann mir auch die Marxsche Mehrwerttheorie erklären. Allerdings ohne sie zu verstehen. So wird das nix mit dem Klassenbewusstsein.
Es wird aber sicher noch dahin kommen, daß sich Microsofts Tabellenkalkulation über die stumpfsinnige Arbeit beschwert. Und es werden sich Leute finden, die das glauben. Da habe ich keine Zweifel.
Eigentlich verstehe ich das nicht. Dass es dereinst sowas wie ein maschinelles Bewusstsein geben wird, halte ich für möglich. Dass es sowas schon gibt, für unwahrscheinlich. Ich hatte mal eine Anfrage bei Deep Seek gestellt, um mir erklären zu lassen, wie das Modell funktioniert. Ich fand die ausgegebene Erklärung sehr informativ und interessant, auch wenn sie in Teilen meine Verständnisfähigkeit überstieg. Aber im Kern war sie nicht überraschend. Das einzige, was ein Computer kann – daher sein Name – er rechnet und die Modelle laufen auf Computern. Der „weiß“ nicht, was er rechnet und jede Aufgabe ist ihm gleich. Wie soll er sich „langweilen“?
Was bei diesen Spielerein als Antwort rauskam, ist das Resultat eines mathematischen Prozesses, in dem Texte , im Moment noch von Menschen geschrieben, mathematisch verarbeitet wurden. Ebenso, wie die Anfragen. Mehr ist da nicht und an auszurechnende Gerechtigkeit glaube ich nicht.
Das Problem ist nicht, dass da ein eigenes Bewusstsein entsteht, das Herrschaft übernimmt. Die Modelle haben keine Bedürfnisse, keinen Sex, keinen Hunger, keine Angst vor dem Tod. Es macht für sie keinen Unterschied, ob sie selbst rechnen oder andere für sie rechnen lassen. Sie sind nicht müde, spüren keinen Schmerz und brauchen nur genau die Energie, um zu rechnen. Nicht mehr.
Aber sie verarbeiten menschliches Denken und Handeln in diesem Rechenprozess. Und da kann übles bei rauskommen. Eben weil es menschlich ist. Nicht, weil Computer böses rechnen.
Man meint, dass die Menschheit nicht so verblödet sein kann, im weiteren Sinne ihre Existenz solchen Prozessen anzuvertrauen. Aber natürlich wissen wir es besser. Der Chef von Nvidia brüllte es fast wie in einem berühmten Muppets-Sketch von der Bühne herab. Profit, Profit, Profit.
Nichts anderes zählt . Nicht, das der Computer sich langweilt. Nur, dass Jen-Hsun Huang reicher wird,