„Eine Welt, die sich auf Krieg statt auf Frieden vorbereitet“

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz konstatiert die Ausbreitung von Unmenschlichkeit und des "Rechts des Stärkeren", was die Welt in den Krieg treibe. Die Fähigkeit, Konflikte friedlich zu lösen, habe abgenommen. Heute gibt es mehr bewaffnete Konflikte als im Kalten Krieg, ihre Zahl hat sich seit 2009 verdoppelt.

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2 Kommentare

  1. Toxische Verhältnisse von Machthabern initiiert ,die sich normalerweise einer Psychotherapie unterziehen müssten um ihren Narzissmus aufzuarbeiten .

  2. Man bleibt wie bei den Forderungen des Berichts aber auch hier ratlos zurück und in der Situation eines Beobachters von Vorgängen, die außerhalb unserer Beeinflussungsmöglichkeiten liegen. Spoljarics Forderungen oder Wünsche sind nachvollziehbar, wir haben aber haben die resignative Vermutung, dass sie fernab der Wirklichkeit bleiben

    Ratlos bin ich schon lange. Danke Hr. Rötzer, dass Sie so unermüdlich helfen ein Bewusstsein zu schaffen.

    Wir sollten anfangen die Systemfrage zu stellen, nicht die Personalfrage (btw .. das Personal ist nicht mehr zu therapieren). Langsam fange ich an bestimmte Vorgänge der Vergangenheit zu verstehen. Mit dem System können wir nicht verhandeln, es sieht bzw hört uns nicht.

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