Trump kündigt Remigration an: Migranten und Ausländer sind für „soziale Dysfunktionen“ verantwortlich

Donald Trump kündigt an, keine Migranten mehr aus Dritte-Welt-Ländern einreisen zu lassen, die Millionen illegalen Einreisen der Biden-Regierung zu beenden und alle auszuweisen, die keine „Bereicherung“ für das Land oder nicht imstande sind, die Vereinigten Staaten zu „lieben“.

mehr lesen

11 Kommentare

  1. Der Artikel von Herrn Rötzer ist ganz offensichtlich kein nüchterner Bericht, sondern der meinungslastige Kommentar eines innerlich erregten Zeitgenossen.

    Es fällt zwar leicht, die von Trump eingeleiteten Maßnahmen zu kritisieren und sich dabei auch auf dessen spezifisch Ausdrucksweise und Sprunghaftigkeit zu beziehen.

    Andererseits ist damit aber nicht das tatsächlich existierende Problem aus der Welt, dass eine ausufernde und viel zu wenig gesteuerte und kontrollierte Migration sich als schädlich für den inneren Zusammenhalt, den sozialen Frieden und die Staatsfinanzen erweist. Wir kennen dieselben Problemen ja auch nur zu gut!

    Indem nun Trumps Vorgehensweise und Ausdrucksweise in den Mittelpunkt (der Kritik) gestellt werden, erfolgt eine nicht zielführende Ablenkung vom eigentlichen Problem – nämlich der Zuwanderung und ihren Schadfolgen.

    Was mich nun immer wieder irritiert, dass ist die Blindheit und Unfähigkeit von vielen Linken zu erkennen, dass die Massenmigration ein neoliberales Projekt der Eliten ist, das in Wahrheit weder den Einwanderern, noch ihren Herkunftsländern noch den unteren und mittleren sozialen Schichten in den Aufnahmeländern nutzt.
    Auch Herr Rötzer scheint hier befangen zu sein und alles nur durch eine altruistische und humanitäre Brille zu betrachten.

    Wenn Trump – als Angehöriger einer Elitenfraktion – nun im Zuge einer Neubewertung der Sache einen Kurswechsel einleitet und damit in eine Frontstellung zum Rest der Eliten gerät, so sollte das doch auch für Linke eigentlich begrüßenswert sein. Erstens bedeutet doch ein Konflikt innerhalb der Elite aus linker Sicht etwas Positives und zweitens ist Trump dabei, die von Linken so vehement gehasste neoliberale Globalisierung ein Stück weit zu kassieren … !

    1. Damals waren sie gegen die Globalisierung und Deindustralisierung und Niedriglohn waren aller Mund. Aber der Hass gegen Trump löscht jede Einsicht und sie schließen sich dem Mainstream an.

      1. @Torwächter

        Ja, es ist ganz so, wie sie sagen: „Damals waren sie [die Linken] gegen die Globalisierung und Deindustralisierung und Niedriglohn waren aller Munde.“

        Und das ist dann immer wieder einer jener Momente, die mich stutzen lassen und meine seit etwa 25 Jahren bestehende Überzeugung stärkt, dass nicht nur kleine Teile der Linken, sondern die große Mehrheit von ihnen mit dem neoliberalen Mainstream zutiefst verflochten, korrumpiert und „verkungelt“ sind … Die unheilige Allianz!

    2. „Indem nun Trumps Vorgehensweise und Ausdrucksweise in den Mittelpunkt (der Kritik) gestellt werden, erfolgt eine nicht zielführende Ablenkung vom eigentlichen Problem – nämlich der Zuwanderung und ihren Schadfolgen.“

      Dass es dem „innerlich erregten“ Herrn Rötzer in dem Artikel tatsächlich hauptsächlich um die nur bei verrohten Menschen auf Zustimmung treffende Vorgehensweise Trumps geht, kommt ihnen anscheinend erst gar nicht in den Sinn oder das Thema trifft bei ihnen auf emotionalen Stupor.
      Für das Thema „Zuwanderung und ihre Schadfolgen“ sind ja sie und ihre Gesinnungsgenossen ‒ wie gewohnt ‒ stante pede zur Stelle.

      1. @Zebraherz

        Sie sind hoffnungslos emotional befangen und ideologisch voreingenommen – und merken es nicht.

        Wenn Ihnen auch Sachargumente einfallen, können Sie sich ja wieder melden … !

  2. Wenn ich die Argumentation richtig nachvollzogen habe, dann wären die Ureinwohner Nordamerikas damals gut beraten gewesen, wenn sie konsequent eine Trumpsche Einwanderungspolitik verfolgt hätten.

    Aber da das Böse nie von außen kommt, wäre das natürlich falsch gewesen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert