Russischer Geheimdienst: Deutschland könne „innerhalb eines Jahres eine funktionsfähige Atomwaffe bauen“

Der russische Auslandsgeheimdienst behauptet, Deutschland würde die Entwicklung von Atomwaffen planen. Außenminister Lawrow stellt sich hinter den Bericht. Tatsächlich wird darüber diskutiert und scheint Deutschland die Voraussetzungen zu haben.

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31 Kommentare

  1. Leider muss man davon ausgehen, dass an den Aussagen des russischen Auslandgeheimdienstes mehr dran ist, als einem lieb sein kann. Den deutschen Bellizisten ist wirklich alles zuzutrauen. Zurzeit sind sie alle vom Wahnsinn umzingelt.

    1. Man muss unterscheiden zwischen wollen und können, ebenso wie zwischen Verfügbarkeit von Wissen und Material.
      Eine einzelne Uranbombe bauen unter (hypothetisch: stillschweigend von der US Regierung geduldeter) Verwendung von Brennelementen für den FRM2 dürfte eher eine Sache von einer Woche sein denn von einem Jahr.

      Die Sachkunde für die schnelle Entwicklung und den Bau von Bomben nach dem Implosionsprinzip war vor 15 Jahren sicher auch noch vorhanden, wie das heute ist entzieht sich meiner Kenntnis.
      Brennstoff für Variante 2 sollte für Deutschland aber derzeit weder im Land noch bei den Verbündeten verfügbar sein, da ist das mit dem Jahr ein eher sportlicher Zeitrahmen.

  2. Spätistens in dem Moment, wenn Russland den 2 + 4 Vertrag kündigt, sollte der, der
    es kann, aus Deutschland verschwinden. Ich traue unseren Chaoten ohne Weiteres zu,
    so ganz nebenbei eine eigene Atombombe zu bauen. Das würde allen Verträgen nach dem
    II. Weltkrieg widersprechen. Und es wäre nicht nur Russland, welches dann etwas dagegen
    machen könnte, sondern alle ehem. Alleierten. Der ewige Feind Frankreich ist sicher so gar
    nicht erfreut, wenn die Deutschen plötzlich mit Atombomben herum wedeln. Die Ammis
    mit sicherheit auch nicht. Das heißt, die ersten Bomben könnten nicht aus dem Osten in
    unsere Richtung fliegen, sondern sogar noch eher aus dem Westen. Oder sogar direkt
    aus dem Inneren Deutschlands wie z.B. aus Büchel. Wie an einer Diktatur in Deutschland
    rege gearbeitet wird, zeigt gerade Niedersachsen, wo die Altparteien wider des Grundgesetzes
    die AFD Kandidaten mit einem wirklich billigen Tricks aus dem Rennen bei den Landtagswahlen
    schießt. Merz sitz ja schon im Reichstag, da kann er sich ja auch bald Reichskanzler schimpfen…..

  3. Wir sind wieder wer. Wie könnte man uns da die eigene Atomwaffe verweigern? Ich verwette doch meine alten NVA-Stiefel darauf, dass die Planungen unter unserem guten Kaiser Fritz schon weiter fortgeschritten sind, als man uns sagen möchte.

  4. Ich halte das eher für unwahrscheinlich, dass man in D eine eigene Atomwaffe entwickeln möchte. Dazu gibt es zu viele andere Baustellen bei der Bundeswehr.

    Das man sich in Russland allerdings darüber Gedanken macht, kann ich gut verstehen.

    In regelmäßigen Abständen kommen die Nachrichten daher, in der russische Offizielle mit den Angriff auf D drohen. Mal mit konventionellen Waffen mal mit Nuklearen.

    Jetzt muss man wohl neue Gründe für die eigene Aggressivität finden und unterstellt sicherheitshalber mal den Deutschen, dass sie das haben wollen, was die Russen schon lange als Mittel zur Erpressung besitzen.

    Die nächste Runde der Atom-Propaganda aus dem Kreml hat begonnen.

    1. „Die nächste Runde der Atom-Propaganda aus dem Kreml hat begonnen.“

      Früher war mehr Lametta. Noch vor kurzen hätte man bestimmt eine Atombombe in Deutschland entdeckt die nur Russen tötet und Nicht-Russen verschont.

  5. So wie die Saudis dann in ein paar Jahren ihre Bombe haben, ist zu erwarten, dass irgendwann auch Deutschland seine Bombe bekommen wird, das wäre bei der aktuellen Gesinnung der Spitzenpolitiker nur folgerichtig. Vielleicht nicht sofort, aber so in 5 bis 10 Jahren vielleicht.

    Die Welt ist leider außer Fugen geraten und wird wohl erst dann wieder zur Besinnung kommen, wenn thermonukleare Bomben größere Gebiete verglast und für längere Zeit unbewohnbar gemacht haben. Wo? Also ich tippe auf entweder da unten in Nahost irgendwo, vielleicht schon dann, wenn die anstehende Bodenoffensive dort schiefgeht, oder in Russland. Ich gehe ja irgendwie davon aus, dass es wieder die Guten sein werden, die die nächste Bombe werfen, nicht etwa Pakistan, China oder gar Nordkorea.

    Noch wahrscheinlicher aber könnte es einen Atomkrieg aus Versehen geben, je mehr KI im Militärbereich eingesetzt wird. „Ach, sei doch nicht immer so negativ“, wird mir manchmal zugeseufzt – und jetzt regnet es draußen auch noch in Strömen hier, also wie soll das bitte gehen? 😉

  6. Für eine Uranbombe des Hiroshimatyps (Kanonendesign) mit der 10fachen Sprengkraft (100 kT) braucht es 10-50 kg HEU (90%), dazu ist eine Urantrennarbeit von 2-10t notwendig.
    Die Kapazität der Anlage in NRW (Gronau, Stadtteil von Natanz) hat eine Trennkapazität von 4500t, man kann also pro Tag HEU für 1 Bombe herstellen.
    Der Rest an Spezifikationen dürfte seit den 50er Jahren fertig in den Tresoren des Militärs liegen. Schließlich haben Strauss/Adenauer schonmal mit der Bombe geliebäugelt.

    Eine Plutonium-Bombe wird es so schnell nicht geben, zwar hat das Berliner Regime die größten Vorräte aller Nicht-Kernwaffenstaaten an Pu weltweit (Abfall aus Kernreaktoren), daraus lassen sich aber so einfach keine sinnvollen Atombomben vom Nakasaki-Typ bauen. Erstens sind die Vorräte unter Verschluss (von F, GB und unter Kontrolle der IAEO) und zweitens dürften dazu Versuche nötig sein, die sich nur schwer verschleiern ließen.

    Übrigens sind bereits Forschungen an Atombomben eigentlich ein Vertragsverstoß gegen den NPT. Aber kein ernst zu nehmender Mensch hat schließlich behauptet, dass der Adenauer-Ranzstaat „agreement capable“ wäre.

    1. Abfall aus wassermoderierten Kernreaktoren taugt nicht als Bombenstoff. Die Verunreinigung mit schwereren Plutoniumisotopen als 239 macht den Brennstoff instabil, d.h. das kann, sehr ineffizient im Vergleich zur gezielten Zündung, aber halt doch, einem um die Ohren fliegen.

      Die Gesamteinschätzung teile ich, auch wenn nicht nicht wusste ob und in welchem Ausmaß fertige Anreicherungseinrichtungen hier vorgehalten werden.

  7. Aber sicher doch, kann man in Deutschland Atombomben bauen. Dafür wird man auch kaum 3 Monat Zeit benötigen. Wofür hat man denn sonst Jahrzehnte lang in Atommüll investiert? Technisch ist das kein Problem.

    Politisch ist das schon eher ein Wagnis, Aber für Kanzler Merz ist das doch eher eine Kleinigkeit. Was ich nur nicht verstehe ist, weshalb alle von einem atomaren Schutzschirm reden.
    Ein Regenschirm ist etwas unter dem man nicht nass wird wenn es regnet. Beim einem atomaren Schutzschirm ist es jedoch umgekehrt.

    1. Wobei man mal festhalten sollte, dass ausgerechnet Kernbrennstäbe, die schon mal im Reaktor in Betrieb waren, eine äußerst schlechte Quelle für Kernspaltmaterial einer neuen Atombombe wären. Da sind zu viele Spaltprodukte drin, die zum einen das Handling erschweren und außerdem den Prozess verkomplizieren. Ich weiß nicht, über wie viel nicht oder gering angereichertes Uran D verfügt, aber das wäre auf alle Fälle der bessere Grundstoff.

      Technologisch sehe ich aber keine Hürden, eine Bombe in D zu entwickeln und zu bauen. Wir verfügen über Anreicherungskapazitäten, von denen die USA in den 40ern nur träumen konnten, mit den heutigen Rechnern erledigt man die Berechnungen zur Stoßwellenphysik in Minuten, wenn nicht Sekunden und die Formeln dazu sind heute kein Geheimnis mehr. Zur Not kann man ja mal Fr. Merkel fragen, die ist Kernphysikerin.

  8. Es ist ja nicht nur die US -Bombe, die von deutschen Spezialisten maßgeblich mit gebaut wurde. Auch die israelische ist nach Leuten, die Bescheid wissen, die es ja offiziell gar nicht gibt, eine deutsche.

  9. Wenn man die wahrheit schreibt, scheint es mit einer Freischaltung nicht weit
    her zu sein. Also noch einmal kurz versuchen: Deutschland hat Verträge mit den
    ehem. Alleierten. Wenn wir eine eigene Atombombe bauen, wird nicht nur Russland
    sauer, sondern auch die anderen Unterzeichner. Vor wem wir und dann am meißsten
    fürchten sollten ist wahrscheinlich nicht Russland.

    1. Das ist richtig, allerdings muss man bedenken, dass Merz ohnehin von de USA die Befehle erhält und es gibt auch eine historische Parallele. Nach Versailler Vertrag hatte Deutschland nach 1933 nie aufrüsten dürfen. Das spielte aber keine Rolle weil die NSDAP ohnehin von der Wallstreet groß gemacht wurde und Deutschland für den Stellvertreterkrieg gegen Russland fit gemacht werden sollte.
      Und auch wenn heute Deutschland und Russland sich gegenseitig atomar verdampfen, dann gibt es dabei einen lachenden dritten.

  10. „verdeckte Arbeiten an Projekten im Zusammenhang mit Atomwaffen auf Hochtouren laufen… Dafür wird man auch kaum 3 Monat Zeit benötigen.“

    Bei uns im Dorf erzählen die Leute, dass das Projekt so verdeckt sei,. dass nicht mal die Bundesregierung davon irgendwas weiss. Der Merz sei wieder völlig ahnungslos. Angeblich handle es sich um ein geheimes Konsortialprojekt des Kreml und der „Alternativen Medien“ in Deutschland -sagen die Leute im Dorf.

  11. Würde der 4+2 Vertrag gekündigt, entfiele die Rechtsgrundlage. auf die sich die BRD beruft, wenn sie Reparationsforderungen aus dem zweitenWeltkrieg abweist. Polen könnte dann sein Inkassobüro losschicken, um die einzutreiben. Gut, wenn man dann Kernwaffen hat.
    Absurde Überlegungen? Vielleicht. Aber was gibt es noch, was man sich wagt, vollkommen auszuschließen?
    Ich habe übrigens keinen Zweifel daran, dass der russische Vorwurf zutrifft. Nicht, weil ich russischer Propaganda arglos vertrauen würde. Das tue ich sicher nicht. Würde es den Russen nur darum gehen, zu sagen, dass sie wissen was bei uns gemacht wird, gäbe es auch andere Möglichkeiten. Die Beunruhigung der (west) europäischen Nachbarn zu vergrößern ist sicher ein Ziel und die WISSEN auf jeden Fall, ob es stimmt. Egal, ob und wie sie sich dazu äußern.
    Aber das ist nicht mein Thema. Meine Gewissheit resultiert aus der Entwicklung Deutschlands zurück zu seinen Wurzeln, zurück zu einem Gemeinwesen, angetrieben von militärischem Größenwahn, gepaart mit der traditionellen notorischen Unfähigkeit, Folgen realistisch zu kalkulieren.
    Es liegt schlichtweg in der Logik des deutschen Wahns, wieder stärkste Militärmacht zu werden, dass dies ohne Kernwaffen niemals erreicht werden kann.

    Es ist wirklich eine große Freude, in diesem Land leben zu dürfen. Schade, dass in absehbarer Zeit gar nicht mehr so viele Menschen das werden sagen können.

  12. „Deutschland könne „innerhalb eines Jahres eine funktionsfähige Atomwaffe bauen““

    Wer hat den was anderes erwartet? Das ist Technik die es schon 80 Jahren gibt.

  13. Schade das der Morgenthau-Plan nie umgesetzt wurde und die indigene Bevölkerung in Jahrzehnten nichts dazugelernt hat.

    1939 lässt grüßen………

  14. Ja, aber…
    Technisch gesehen ist DE wohl in der Lage, Atomwaffen zu bauen.
    Politisch jedoch…
    Ich denke, dabei würde sich trotz aller Kriegspropaganda in DE würde das doch innenpolitisch Probleme bereiten denke (hoffe) ich.
    Außenpoltisch… vermutlich würde Frankreich ziemlich ausrasten, evtl. würden sie mal kurz vorbeikommen wollen, um uns die Atomwaffen gleich wieder einzumotten.
    Die Briten würden auf jeden Fall etwas dagegen unternehmen…
    Die anderen, europäischen/EU-Staaten wären auch nicht so begeistert.

    Die größere Gefahr sehe ich in so einer Art EU-Atombombe… Nukleare Aufrüstung (auch) in DE durch die Hintertür.
    Aber vermutlich bin ich nur paranoid… 😉

  15. Als Lawrow würde ich die Geschichte
    zur Not erfinden, um den Fritz das dementieren zu lassen. Der Fritz hätte damit einen Anlass um seine Gesprächsbereitschaft in der
    Ukrainesache signalisieren zu können.
    Mit unkontaktierten Brilonesen ist die
    Kommunikation nicht einfach.

  16. Allein die Vorstellung, dass Merz seinen Finger am nuklearen Abzug hat, in einem völlig desolaten Deutschland, das nicht einmal seine Basics wie Energieversorgung, Infrastruktur oder Zugverkehr gebacken bekommt, erscheint mir das genaue Gegenteil von Sicherheit zu sein.

    Generell dürfte die Vorstellung, die Bombe bändigen zu können, eine katastrophale Illusion sein.

    Über 30 Fälle sind bekannt, in denen es zu Beinahe-Atomkriegen (sogenannte „Nuclear Close Calls“) durch technische Fehler, Missverständnisse oder menschliches Versagen kam!
    (s. https://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_close_calls und die
    UN UNIDIR Studie „An Illusion of Safety – Challenges of Nuclear Weapon Detonations for United Nations Humanitarian Coordination and Response“.)

    Also, Nuklearwaffen schaffen keine Sicherheit, sondern ein immenses Risiko! Anstatt nun wieder ein Atomars Wettrüsten zu starten, gilt es eine Europäische Sicherheitsarchitektur aufzubauen, die sich an der EU-Sicherheitscharta von Istanbul 1999 und ihrer „UNTEILBAREN GEMEINSAMEN SICHERHEIT“ orientiert, denn Sicherheit gibt’s in Europa nur mit und nicht gegen die aktuell grösste Nuklearmacht dieser Welt.

  17. Das wurde schon in den 80ern vorbereitet, hiess es Angeblich gibt es sogar ein eigenes Konstruktionsdesign.
    Qana, übernehemn Sie, habe die Details nicht mehr parat.

  18. Um Atomwaffen zu bauen, hat kein anderer als Verteidigungsminister Franz-Josef Strauß (CSU) die „zivile Nutzung“ der Atomkraft in Deutschland eingeführt.
    Die technologischen Pfade, die in der Folge jeweils beschritten oder verworfen wurden, hat Radkau minutiös dargelegt: „Aufstieg und Fall der deutschen Atomwirtschaft“. — https://www.justbooks.de/search/?isbn=9783865813152

    Bereits in den 1970ern hätte Deutschland entsprechend Uran anreichern können – technisch, aber unter keinen Umständen politisch. Im Übrigen ist die die Ursache des Atomunglücks in Geesthacht bei Hamburg von 1986 bis heute vertuscht.

    „Atomkraftwerke sind weiter nichts als in Beton gegossene Atombomben!“ (IPPNW, Ärzt/innen gegen den Atomkrieg)

    Sollte es zu einem Atomkrieg kommen, werden Ärzt*innen und medizinisches Personal den Überlebenden nicht helfen können!

  19. Wenn die drohende iranische Atombombe ein Kriegsgrund für Israel und die USA ist, dann dürfen sich die Russen doch sicher vor der deutschen Bombe fürchten und entsprechend reagieren?

  20. Amerika, Großbritannien, Frankreich würden niemals eine deutsche Atombombe zulassen. Niemals. Darin sind sie sich mit Rußland völlig einig.

    1. Schon deshalb wird es niemals jemand Offizielles zugeben.
      Alles schön unterm Teppich.
      Gibt noch ausreichend unterirdische Anlagen aus dem Weltkrieg, wo so was gebastelt werden kann, ohne durch groß angelegte Tunnelneubauten die Satellitenaufklärung zu triggern. Jedenfalls in Brandenburg, wie es in anderen Bundesländern aussieht, entzieht sich meiner aktuellen Kenntnis. KZ Mittelbau Dora bei Nordhausen ist aber wohl unbenutzbar durch Anhydrit? Gibt noch genug andere, Salzbergwerke mit radioaktiven Abfällen zum Beispiel….

  21. Was reden die von „einer“ Bombe. Alleine um das Fulda-Gap abzusichern waren davon 140 davon oder sogar mehr erforderlich. Für einen kompletten Schutzschild, entlang der polnischen Grenze sind es dann sicher 3000. Dazu nochmal mindestens 500 um die Hauptstadt vor russischen Panzern zu schützen, denen es gelang, den Schutzschild zu durchdringen. Aber ich denke, auch die wichtigsten Rüstungsbetriebe sollte man nuklear vor dem anrückenden Feind schützen.
    Sicher gehen wir aber nur, wenn wir die Personenschützer unserer Sicherheitsgaranten in persona mit Koffernukes ausstatten. Ich denke, dass wir dies als allererstes tun sollten.

  22. Laut Thomas Röper steht uns Folgendes bevor: Russland kann sich den Beschuss mit Drohnen aus der Ukraine nicht mehr gefallen lassen. Diese werden nicht in der Ukraine gebaut, sondern in Europa. Hierfür wurden 21 Orte zu Zielen erklärt. Auf diese werden die Oreschniks niedergehen und sie werden auch tiefliegende Komplexe erreichen. Und dann? Sagt Russlsand, macht mal was. Wahrscheinlich machen sie nichts, aber wenn doch, wirft Russland eine taktische Atombombe. Es hat ein sehr fein abgestimmtes Sortiment zur Eskalation.
    Wird Frankreich dann antworten? Frankreich hat nur die großen strategischen Sprengköpfe. Wenn es die startet, gibt es danach kein Frankreich mehr. Macron weiß das.
    Also sitzen sie da und können nichts tun. Trump wird sich heraushalten.

    Da wäre es doch ein Wunder, wenn die Deutschen nicht selbst an der Bombe basteln. Das Uran haben sie.. Schon vor Jahren hat das konkret-Magazin enthüllt, welche Mengen an hochangereichertem Uran in der Anlage in Garching hergestellt werden. Ein Vielfaches dessen, was für die angeblich medizinischen Zwecke gebraucht wird.

    Ich halte Lawrow für absolut glaubhaft.

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