Die undichte Festung – Wie russisches Geld durch Europas eigene Institute läuft

Ein Reporter gibt sich als russischer Geschäftsmann aus - und erhält binnen Minuten Zugang zu einem Konto bei einem EU-lizenzierten Zahlungsinstitut. Der Fall TeslaPay führt von Telegram-Brokern über ein sanktioniertes Geldwäschenetzwerk bis zum russischen Stablecoin A7A5. Er zeigt, warum Europas Sanktionsfestung gerade dort undicht bleibt, wo konsequente Durchsetzung die eigenen Banken, Unternehmen und Finanzstandorte treffen würde.

mehr lesen

Ein Kommentar

  1. Die Sanktionen sind ja zuallererst mal illegal, da nicht von der UN. Sie sind Teil der hybriden Kriegführung der NATO und EU gegen Russland.

    Ansonsten wurden Waffen schon immer gern an jeden verkauft, der zahlungskräftig ist. Legal, illegal … ist dem Kapitalismus ganz egal. Wenn nur die Rendite stimmt. Und Patriotismus ist ja, wie man seit Ambrose Bierce weiß, die erste Zuflucht eines Taugenichts.

Schreibe einen Kommentar

Bitte beachten Sie unsere Kommentarregeln : Bleiben Sie sachlich, respektvoll und beim Thema. Wir behalten uns vor, insbesondere Kommentare zu entfernen, die Beleidigungen, Spam oder persönliche Angriffe enthalten.

Pro Beitrag sind maximal 5 Kommentare (inklusive Antworten auf andere Kommentare) zulässig.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bitte schreiben Sie mindestens 100 und höchstens 10000 Zeichen.

0 / 10000 Zeichen