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6 Kommentare

  1. Das passierte in der West-Bank (Freitag den 27.03.2026):
    Das Militär-Angehöriger schiesst im al‑Arroub-Flüchtlingslager, südlich von Hebron, einem 14-jährigem in den Fuss. Ein Militärfahrzeug steht in Nablus mitten auf der Strasse und lässt einen Krankenwagen nicht durch. Das Militär stürmt in Nablus in Wohnungen und wirft alles um (evtl. Durchsuchung). Es wurde Mustafa Hamad im Qalandia-Flüchtlingslager vom Militär erschossen. Mehrere andere wurden verletzt und einer wurde festgenommen. Nach der Beerdigung von Mustafa Hamad stürmt das Militär das Qalandia-Flüchtlingslager und verletzt einen Palästinenser mit einem Kopfschuss schwer: Es stirbt ebenfalls Sufyan Ahmed Saleh Abu Layl, 46.

    Im Qalandia-Flüchtlingslager nimmt das Militär nimmt einen Vater und seine Tochter fest.
    Das Militär begibt sich in Al-Zawiya, West-Bank-Mitte, in eine Wohnnug, “durchsucht gründlich” (das Sofa wird umgeworfen, einige Sachen liegen auf dem Boden) [1] und lässt ein Familienmitglied mit verbundenen Augen und Hinter-dem Rücken gefesselten Händen zurück („Misshandlung“). Die Siedler greifen die Wadi Al-A’war-Gegend, südlich von Hebron, an. Es wurden Schafe gestohlen und die Zuhause angegriffen. Die Siedler haben die historische Beit al-Sheikh Moschee in Khirbet Tana (östlich von Beit Furik) gestürmt und alles gestohlen (Türe, Fenster, Teppich, Stühle). Man sieht keine religiösen Gegenstände. In den Stunden davor hatten die Palästinenser trotz „Drohung“ in der Moschee gebetet.

    Es stirbt in Dheisheh, südlich von Betlehem, der 15-jährige Adham Sayed Saleh Dahman an Schusswunden vom Militär. Die Siedler greifen in der Safah Tayasir-Gegend die Palästinenser an und schiessen (Freitag). Einige gestohlene Schafe holen sich die Palästinenser zurück (Al-Eizariya, Jerusalem). Das Militär greift in Beit Hanina, einen 46-jährigen an, der Brüche und Blutergüsse erleidet Die Siedler greifen in Wadi al Aour Valley, in Biri, östlich von Khalil, an und schlagen eine 80-jährige und ihre beiden Söhne und stehlen dreissig Schafe (Türen und Fenster werden eingeworfen, mit Pfeffer-Spray angesprüht deswegen Erstickungsanfälle). Die Söhne wurden mit Blutergüssen und Verbrennungen in ein Krankenhaus gebracht. Das Militär schiesst an der Mauer in Baqa ash-Sharqiyya, nördlich von Tulkarem, einem Palästinenser in den Fuss und ein anderer wird verletzt. Bei dem Bau der Mauer wurde vom Militär das Land der Palästinenser beschlagnahmt. Bei dem Bau der „Crimson Thread“ Mauer im Jordan-Valley werden die Palästinenser die in den Baugegenden wohnen vertrieben. Das Militär begibt sich nach Duma, südlich von Nablus. Es wurden mehrere Wohnungen durchsucht und ein Einwohner geschlagen. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht.

    Eine britische Tageszeitung (The Guardian) publiziert das seit 2020 kein Siedler oder Militär-Angehöriger wegen Mord, Brandstiftung, Diebstahl oder sexueller Gewaltübergriffe zur Rechenschaft gezogen wurde.

    Das passierte u.a. in Gaza:[2]
    Schwerer Regen verursacht Überschwemmung bei hunderten von Zelten.
    In der Al-Maqousi-Gegend in Gaza-Stadt beisst einem 28-Tage altem Kleinkind (Adam Al-Ustaz) ein Nagetier ins Gesicht und das Kind wird in das Krankenhaus gebracht (Zustand: kritisch, unter Beobachtung) [3]. Die Familie wurde mehrmals vertrieben. Es stirbt Moataz Khaled Al-Najjar in Gaza-Stadt an seinen Verletzungen nachdem eine Abwassergrube zusammenbricht.
    Ein Kleinkind stirbt an einer Lungenkrankheit weil die Ausreise zur Behandlung verweigert wurde (Alma Abu Reda, wartend auf Ausreise wegen Behandlung). Das Militär schiesst in Beit Lahia, Gaza-Nord, und ein 3-jähriges Mädchen wird am Kopf verletzt. Das Militär schiesst in Jabalia, Gaza-Nord, und ein 10-jähriges Mädchen wird im Zelt verletzt (aus der Alloush-Familie). Ein kleines Mädchen wird im Zelt überfahren. Die Zelte der Vertriebenen stehen an den Strassen, der Fahrer kam von der Strasse ab. Es wurde in Deir al-Balah, Gaza-Mitte, Abdul Rahman Qanbur bei einem Luftangriff auf Zelte von Vertriebenen getötet. Das Militär beschiesst die östlichen Gegenden von Gaza-Stadt (evtl. werden die Wohngebäude zerstört). Das Militär beschiesst den östlichen Teil vom Al-Maghazi-Flüchtlingslager, Gaza-Mitte, und zwei Kinder werden verletzt.

    Das Militär hat im Shujaija-Viertel in Gaza-Stadt den Friedhof zerstört und baut darauf einen Militärstandort (Militarybase). Das ist der zweite Friedhof auf dem ein Militärstandort gebaut wird. Es wurden zwei andere Militärstandorte an Stellen gebaut an denen eine Moschee stand.

    Zum Völkermord:
    Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
    Eine Unterschriftenaktion auf EU-Ebene bei der jede Stimme zählt.
    https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de

    [1] Es werden bei Durchsuchungen die Möbel umgeworfen, Sachen aus den Schränken und die Schubladen auf den Boden geworfen. Ob Sachen kaputt gemacht werden ist nicht ersichtlich aber es wird gesagt dass „Verwüstung“ und „Vandalismus“ begangen wird.
    [2] Seit dem Waffenstillstand im Oktober wurden mindestens 680 Palästinenser getötet. Es gibt mehr als 1813 Verletze.
    [3] Es werden keine Maschinen reingelassen und die Toten können nicht aus den Trümmern geborgen werden. In der „gelben Zone“ liegen die Toten in den Strassen und dürfen nicht geholt werden. Die Leichen sind am verwesen und es gibt Insekten und Nagetiere die tödliche Krankheiten und Epidemien wie Cholera und Hautkrankheiten verbreiten könnten. Es gibt eine Publikation die dass erwähnt und diskutiert ob in den Gegenden überhaupt noch gewohnt werden kann (akute biologische und umweltbezogene Verschmutzung).

  2. D A S sind rrrrrrrrichtige Healines:

    „Empörung groß: Großbritannien muss sich Fregatte aus Deutschland leihen“
    ( https://de.euronews.com/2026/03/29/emporung-britische-marine-fregatte-sachsen-deutschland )

    Vor lauter Lachen liege ich unterm Schreibtisch. Die Briten leihen sich ein Boot aus der ‚Deutschen Heringsflotte‘.

    Und nun KI ( Ich muss noch mehr lachen! )
    „Vor Lachen“ beschreibt einen Zustand intensiver, oft unkontrollierter Heiterkeit, der körperliche Reaktionen wie Krümmen, Tränen oder Schmerzen im Bauch hervorruft. Es drückt aus, dass man über einen Witz oder eine Situation extrem amüsiert ist, oft bis zur Erschöpfung (sich kaputtlachen, wegschmeißen).“

  3. „Iran muss seine willkürlichen Militärschläge unterlassen“ Merz, Macron und Starmer
    das ist wahrlich ein Satz fürs Geschichtsbuch MENSCHENVERACHTEND und WÜRDELOS!

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