Marc Dutroux, Zeichnung

Die Abgründe des Wertewestens

Die neuesten Erkenntnisse im Epstein-Komplex machen nochmal deutlich: Die Eliten des Wertewestens führen ein Doppelleben. Und dann ist da noch ein alter Fall: War Marc Dutroux ein belgischer Epstein?

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15 Kommentare

  1. Die „Dienste“ sind die Lakaien der Mächtigen und für die Logistik der Kinderangelegenheiten zuständig. Erinnert sich noch wer an die „Laborverunreinigung“, als bei der Leiche von „Peggy“ DNA Spuren eines NSU Mitglieds gefunden wurden? Für irgendwas muß es ja gut sein, daß die „Dienste“ der Hauptsponsor solcher Gruppierungen sind. Bis zum Sommer kommt da noch einiges mehr raus über Epstein und Co. – aber eine Quizfrage bis dahin: welcher Name kommt etwa 12.000 x in den Unterlagen vor?

      1. Rothschild und Rockefeller natürlich!
        Das ist Basiswissen der 68er. firmiert auch unter dem Namen „herrschende Klasse“ !
        Das sind im Übrigen meistens auch alles Zionisten oder eben auch Juden.

  2. Auf alle Fälle delektieren sich Krethi und Plethi, Hinz und Kunz an den schlüpfrigen Details. Epstein lebte nicht umsonst: Alle kommen auf ihre Kosten!

    1. Schlüpfrig?!
      Daran ist nichts schlüpfrig, sondern nur menschenverachtend, brutal und offenbar ohne jeden Skrupel.
      Und vor allem will man die Namen der Herrschaften wissen und den Zweck, der neben purer grenzenloser Machtausübung, verfolgt wurde seitens der Strippenzieher.

  3. „[…]Sein Name: Marc Dutroux, 40 Jahre alt, ein arbeitsloser Elektriker. Einige Tage später fand man zwei überlebende Mädchen in seinem Keller. Insgesamt soll er sechs Mädchen entführt und gefangen gehalten haben. Sie waren zwischen 8 und 19 Jahre alt; vier Mädchen starben in der Gefangenschaft. Zwei Mädchen verhungerten, zwei weitere wurden von dem Mann ermordet.[…]“

    Was übrigens auch abartig daran ist, dass die Nachbarn, bis auf 2 löbliche Nachbarn als Ausnahme, von Marc Dutroux, von alledem ja (angeblich) nichts mitbekommen haben wollen – hört man ja immer wieder, leider muss man sagen, sogar auf Campingplätzen:

    „[…]Im ZDF
    Jahrelanger Missbrauch auf dem Campingplatz: Doku beleuchtet Lügde-Prozess.

    Nicht nur die Richterin war bei ihrem Schuldspruch gegen die Sexualtäter vom Campingplatz bei Lügde in Nordrhein-Westfalen entsetzt. Im September 2019 verurteilte sie zwei Männer wegen „schweren sexuellen Kindesmissbrauchs in 200 Fällen“ zu langen Freiheitsstrafen. Doch das Urteil kam für viele zu spät – lange hatten Jugendämter, Polizei und Eltern weggesehen.

    Die Kinder von Lügde – Alle haben weggesehen – Mi. 23.11. – ZDF: 00.45 Uhr[…]“

    Quelle und mehr hier:

    https://www.focus.de/kultur/kino-tv/im-zdf-jahrelanger-missbrauch-auf-dem-campingplatz-doku-beleuchtet-luegde-prozess_id_180258777.html

    In Österreich gab es ja auch den Fall Josef Fritzl:

    „[…]Josef Fritzl (* 9. April 1935 in Amstetten) ist ein rechtskräftig verurteilter österreichischer Straftäter, der seine Tochter von 1984 bis 2008 in einer unterirdischen Wohnung gefangen hielt. Während dieser Zeit missbrauchte und vergewaltigte er sie vielfach und zeugte mit ihr insgesamt sieben Kinder.[1] Drei dieser Kinder hielt er ebenfalls von ihrer Geburt an bis 2008 in der Kellerwohnung gefangen.

    Bereits 1977 soll Fritzl seine damals elfjährige Tochter erstmals vergewaltigt haben.[2] Er hielt seine 1966 geborene Tochter vom 28. August[3] 1984 bis zum 26. April 2008 in einer Wohnung unterhalb seines Hauses im niederösterreichischen Amstetten gefangen und vergewaltigte sie vielfach. Daraus stammen sieben Kinder, von denen eines kurz nach der Geburt starb, was das Gericht als Mord durch Unterlassung wertete, und drei vom Täter als Pflegekinder adoptiert wurden. Die übrigen drei Kinder lebten von der Geburt bis zu ihrer Freilassung im April 2008 in der Kellerwohnung.

    Der Fall wurde aufgeklärt, nachdem eines der im Keller aufgewachsenen Kinder, eine zum Zeitpunkt der Befreiung 19 Jahre alte Frau, wegen einer lebensbedrohlichen Erkrankung vom Täter ins Krankenhaus gebracht worden war und die Ärzte dort nach ihrer Identität und derjenigen ihrer Mutter fragten, woraufhin Fritzl auch seine übrigen Opfer freiließ. Der Öffentlichkeit hatte er stets erklärt, seine Tochter sei zu einer Sekte geflohen und habe die adoptierten Kinder vor seiner Haustür ausgesetzt. Mit einer Freiheitsberaubung von fast 24 Jahren handelt es sich um einen der schwersten Fälle dieser Art in der Kriminalgeschichte Österreichs. Fritzl wurde zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt[…]“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Fritzl

    Auch hier haben die Nachbarn, und Gäste des Herrn Fritzl, (angeblich) nix davon bemerkt, was die Sache natürlich noch abartiger macht als eh schon – regelrecht horribel wenn Menschen in der Nachbarschaft so eines Täters jahrelang wegsehen, oder so tun als hätten sie nie etwas Seltsames bemerkt. 🙁

    Gruß
    Bernie

    1. Natascha Kampusch.

      Aber dazu gehört auch der gerade groß durch die Medien gegangene Fall der Französin Giséle Pélicot, die von lauter Otto-Normal-Vergewaltigern NICHT etwa muslimischer Herkunft malträtiert wurde. Und auch in Deutschland gibt es ähnliche Fälle.

      1. @A. F.

        Danke für den Hinweis – ja, Natascha Kampusch (https://de.wikipedia.org/wiki/Natascha_Kampusch) könnte dieser Fall gewesen sein, der mir entfallen ist.

        Und – wie oben schon erwähnt – es ist doch regelrecht abartig, dass sämtliche Nachbarn in solchen Fällen – bis auf 1 oder 2 löbliche Fälle, wie ich gerade beim Fall Dutrox (https://de.wikipedia.org/wiki/Marc_Dutroux) lesen konnte – entweder nix bemerkt haben wollen, oder einfach darüber wegsehen wollten – da bekommt Mensch regelrecht Horror vor solchen Nachbarn, die sonst wegen jeder Lappalie den Denunzianten spielen (in .de „Meldestellen“ wenn Mensch etwas Falsches denkt, oder sagt z.B.), aber wenn wirklich ein Verdacht auf ein schlimmes, abartiges Kriminaldelikt in der Nachbarschaft besteht dies einfach nicht sehen wollen, oder nicht wahr haben wollen. Frei nach dem Motto: Was nicht sein kann, dass kann nicht sein. 🙁

        Gruß
        Bernie

        PS: Danke für den Hinweis auf den aktuellen Fall der Französin Giséle Pélicot (https://fr.wikipedia.org/wiki/Gis%C3%A8le_Pelicot – dort Übersetzungsfunktion benutzen, wenn jemand das lesen möchte 😉 )

  4. Wer bereitet diesem Moloch-Kult im Hinnomtal der heutigen „unkontrollierten Machteliten“ endlich ein Ende?
    —-
    „ Sie hängen am Leitbild des noblen Mandatars oder Geschäftsmannes, der einen stark ausgeprägten Gemeinsinn hat.“

    Ja. Götzenanbetung in Reinkultur.

  5. Nee, schon klar der Stasi-spin. Sogar an Eidesstatt von der Berliner Morgenpost. Ein Ex-Spitzel hat’s gesagt, … also dem neuen Dienstherren hat er es gesagt. Eine Menge Ex-Spitzel schwatzen Zeug welches dem neuen Dienstherren gefällt und rücken manchmal in herrschaftliche Positionen auf.

    Pst, ein Geheimtipp … Sexerpressung hat nicht die Stasi erfunden. Auch wenn Herrchen das lieber anders gesehen haben möchte.

    Und nee auch klar, natürlich ist diese Methodik auf den „Wertewesten“ beschränkt, denn nur im Wertewesten gibt es Typen und Typinnen die den Hals nicht voll bekommen. Wenn ich’s recht überlege sind es doch überall die gleichen Werte. Nämlich Börsenwerte.

    Und noch was. Eigentlich, aber nur eigentlich ziemlich offenkundig. Die Klassengesellschaft existiert auch in Sachen Epstein. Es gibt Antastbare und Unantastbare. Der Spiegel, so wie viele andere, mimt ja jetzt den großen Aufklärer. Hat aber Millionen von einem eingestrichen der besser unerwähnt bleibt.
    Typen und -innen die so ziemlich jedes Verbrechen vor aller Nase begehen, inklusive Massenmord im globalen Maßstab, sind nun selbst wenn so ’n Ferkel aufgeblasen zur Riesensau durch’s Dorf getrieben wird, … immun.

  6. Das wird sicher alles genauso lückenlos aufgeklärt, wie die Missbrauchsfälle der Kirchen.
    Im Übrigen würde ich die Abgründe keineswegs nur im Westen verorten.

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