
Dänemark und Norwegen wollen ukrainischen Männern keinen Schutz mehr gewähren
Die Zwangsmobilisierung (Busifizierung) wird weiter in Europa verschwiegen, die Rekrutierungszentren müssen Quoten an Mobilisierten erfüllen, sonst gibt es Strafen. Nach Motivation wird nicht gefragt, heiß es.

Zur „Tafelisierung“ der Gesellschaft
Mittlerweile gibt es bei uns eine ganze Generation von Menschen, die es nicht anders kennen, dass arme Leute bei den Tafeln um Lebensmittel anstehen. Sie […]

Gendern ist ein Soziolekt
Macht eine gewaltfreie, nicht ausgrenzende Sprache die Welt zu einem besseren Ort? Die Linguistik behauptet, dass dem so sei. Eine Linguistin meldet jedoch starken Zweifel […]

Gegen die Wehrpflicht: Staatsbürgerliche Pflichten und ihre legitimen Grenzen
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Zwischen Moralrhetorik und Marktrealität – Deutschlands China-Dilemma
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Ukraine: US-Sicherheitsberaterin Susan Rice stellte im Februar 2014 eine verhängnisvolle Weiche
Trump hat gerade Susan Rice auf dem Kieker, da sie im Vorstand von Netflix sitzt. Die Sicherheitsberaterin unter Obama hat mit der Anerkennung der Aufständischen, […]

Ein Mann von gestern
Ischingers „Schicksalsfrage“. „Lieber Krieg als Frieden“ ist bis heute die Parole der EU-Europäer geblieben, sie zeigt, wie verantwortungs- und ahnungslos diese EU-Machtelite ist […]

Die ARD im Griff der Emotionen
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verliert zunehmend an Sachlichkeit. Statt Einordnung und Fakten dominieren Emotionen und Betroffenheitsrhetorik. […]

Netflix sehen und sterben
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Amerikas neue Weltordnung
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Wollen Großbritannien und Frankreich der Ukraine Atomwaffen liefern?
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Die Abgründe des Wertewestens
Die neuesten Erkenntnisse im Epstein-Komplex machen nochmal deutlich: Die Eliten des Wertewestens führen ein Doppelleben. Und dann ist da noch ein alter Fall: War Marc […]

Präsident Trump, geben Sie das Geld zurück und hören Sie auf, sich noch mehr anzueignen!
Das Weiße Haus und der Kongress können und sollten amerikanischen Familien, die die Kosten dieser illegalen Zölle getragen haben, Entlastung verschaffen. Die Regierung hat das […]

Was die Armadas Trumps vor Venezuela und Iran kosten
Auch wenn es nicht zu einem wirklichen Kriegseinsatz kommt, kosten die militärischen Muskelspiele Trumps Milliarden. Lohnen sich die "Investitionen"? […]

Bericht aus Mariupol
Die Uni von Mariupol – auferstanden aus Ruinen. Mariupol – „russifiziert“ oder „nach Russland zurückgekehrt“? Teil 2 […]


Jeder, der sich an der Unterstützung des Kiewer Regimes beteiligt, muss dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist defacto Völkermord. Wann endlich gibt es mal eine Justiz, die den Namen verdient, die derlei Verbrechen (Beihilfe zu Völkermord in der EU) mit harten Strafen ahndet?
Sobald es endlich die gute, echte, richtige, gerechte, menschenfreundliche Herrschaft gibt, die seit Jahrtausenden so sehnlich erwartet wird. MaW: Sobald Wasser nicht mehr nass und Feuer nicht mehr heiß ist.
Da siehste mal… Du zeigst gerade sehr anschaulich wo der Fehler bei vielen Menschen liegt… Du denkst, dass die Verhältnisse, wie sie herrschen, eine unverrückbare Selbstverständlichkeit wären, wie ein Naturgesetz. Und dem widerspreche ich. Deswegen meine Forderung…
Richard schreibt :
„Du denkst, dass die Verhältnisse, wie sie herrschen, eine unverrückbare Selbstverständlichkeit wären, wie ein Naturgesetz. Und dem widerspreche ich. “
Wenn Sie Familie haben, dann müssen Sie widersprechen, denn eine Familiengründung ohne Optimismus, wäre unverantwortlich.
Für mich ist das, was im Artikel beschrieben steht (bzw generell Kriege) ja eine äußetst schwere Form von Menscheandel, nur um die Profite einiger Krimineller (militärisch industrieller Komplex, inklusive Banken, Rohstofffirmen, Medien, Politik und all das absichernder Staatsapparat außerhalb des direkt Militärischen) zu sichern.
pfui deibel…
Wir lieben die Ukraine und wollen den Männern die Chance geben, ihr Land verteidigen zu können.
Sollte der Kommentar von H.L. keine bissige Ironie sein, sei gesagt:
– und wenn sie gar nicht wollen, sondern dafür mit Gewalt zur Verteidigung gezwungen werden müssen? = ist das dann Kremlpropaganda?
Also unter „Chance“ verstehe ich etwas Anderes, unter Liebe auch und unter verteidigen sowieso. Also eigentlich ergibt der Satz komplett gar keinen Sinn, es sei denn man ist bezahlter Lobbyist von Rheinmetall.
Nix für ungut. Ich gehe mal stark davon aus, dass das Satire sein soll. Geht ja gar nicht anders…
Ja, bin ganz bei Dir – ich hoffe auch, dass das Satire sein soll. Gäbe dann auch Anlass, sich über Einsichten zu freuen.
Allerdings – da haben wir eine Differenz – ist es leider so, dass kriegshetzende Kommentare ohne bezahlter Lobbyist von Rheinmetall zu sein zustande kommen. Und haben dann tatsächlich ihren Sinn: sie wollen die kriegerische Durchsetzung von Deutsch-EU gegen den bösen Russen. Sie teilen den verlogenen Standpunkt, der von der Politik vorangetrieben wird, dass das hiesige Volk sich endlich an der Ukraine und deren Opferbereitschaft auch ein Beispiel zu nehmen habe.
Ist die Frage WARUM jemand so eine Einstellung hat. Ist das so eine Art Stockholm-Syndrom? Erhoffen die sich, dass sie dann ihr Zückerchen bekommen, wenn sie brav „Sitz“ vor ihrem Herrchen machen, einem Herrchen, welches sie ohne mit der Wimper zu zucken in den Tod stürzen und daraus auch noch Profit schlagen würde?
Und sind sie nicht willig, dann braucht es Gewalt!
Wenn die EU/Nato bis zum letzten ukrainer kämpfen will, dann liefern sie letztendlich die Männer dem ukrainischen Staat aus.
Was mir an vielen Menschenfänger-Videos mißfällt, ist, daß oft Leute anwesend sind, die dem Delinquenten nicht helfen. Dabei kann es, Hilfe und entschiedenes Handeln vorausgesetzt, auch anders laufen: https://ok.ru/video/11123383798400
Die kommen garantiert wieder. Im Dutzend.
@ Dan
Hoffentlich !!! und dann die Richtigen zur Verantwortung ziehen
https://www.youtube.com/shorts/__rqwao5hsg
Menschen die solche Jobs ausführen wie diese Menschenfänger sind fast schlimmer als ihre Herren. Denn die währen ohne solche willigen Helfer machtlos. Man sollte solche Leute der Wildnis entnehmen.
Wir sollten uns das Schicksal der busifizerten Männer in der Ukraine genau anschauen.
Wenn es keinen Verhandlungsfrieden gibt, sondern der Krieg weiter eskaliert wird, dann werden sich solche Szenen auch bald bei uns abspielen.
Diese Befürchtung habe ich auch.
Hört man die Reden des Bundeskanzlers, läuft es einem nur noch eiskalt den Rücken herunter.
Ich denke durch Bussifizierung, massenhaft, heimtückisch und konsequent durchgeführt könnte frau jegliche Versuche einer Busifiziierung aushebeln.
In der Ukraine werden unsere Werte verteidigt. Die Frage ist nur, wer ist „unsere“ und um welche Werte geht es? Etwa um Freiheit, Würde des Menschen, Gleichheit vor dem Gesetz ohne Berücksichtigung finanzieller Mittel, Antirassismus ?
Ich wünsche jedem Ukrainer, der sich vor der Bussifizierung retten kann, Erfolg, und denen, die das nicht schaffen, das sie mindestens überleben. Natürlich wünsche ich auch den Russen, dass sie nicht zwangsmobilisiert werden, nur hört man sowas aus Russland nicht. Könnte die Westpropaganda nicht nun mit Hilfe der KI sowas kreieren und als definitive Wahrheit verbreiten? Oder scheitert es da am Können? Beim Betrachten des Tanzes der chinesischen humanoiden Roboter vor Merz könnte man auf den Gedanken kommen, das wir meilenweit hinterherhinken. Aber sowas wäre ja Desinformation und Ostpropaganda.
was ganz neues?
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/geopolitik/ukraine-krieg-usa-analyse-verliert-kiew-donbass-frieden-trump-selenskyj-li.10021528
https://www.youtube.com/shorts/__rqwao5hsg
Den BZ link wollte ich auch grade posten….
Vielleich wollen deshalb der kleine Napoleon und der Brite die nukleare Karte spielen?
Europa kann sich dann auf dem Weg in den Untergang der Ukraine anschließen.
Labour hat gerade einen Wahlkreis an die Grünen verloren, der seit 1931 immer an Labour ging. Zweite wurde Reform UK, die Briten-AfD und der Labour Kandidat kam nur auf Platz 3.
Hallo Herr Rötzer,
vorab erst einmal danke für Ihre unermüdliche Arbeit. Einen kleinen Kritikpunkt muss ich anbringen:
„Die norwegischen und dänischen Regierungen, stramme Unterstützer der Ukrainer…“
Hier stellt sich die Frage: Welcher Ukrainer? Die EU-/NATO-Staaten unterstützen weder „die Ukraine“, noch „die Ukrainer“. Ich möchte keine Haarspalterei betreiben, halte dieses Detail in der öffentlichen Kommunikation aber für nicht unwichtig.
Danke, das ist richtig, es müsste heißen: der ukrainischen Regierung
Wenn ich das lese, kommen mir üble Gedanken zu den Veranrwortlichen.
Muss ich das melden?
Eine Jüdin in New York will dem palästinensischen Taxifahrer seine vierzig Dollar nicht bezahlen. Er hat einen Palästina Aufkleber am Taxi deswegen will sie nicht bezahlen. Dieser will ihr einen Koffer nicht geben.
Die Menschen werden immer noch vertrieben. Die Siedler greifen vermummt in Jalud in der Nähe von Nablus an. Mindestens dreizehn Vermummte stehen auf der Strasse und werfen Steine. Einer hat einen Stock zum Palästinenser schlagen in der Hand. Ein Vermummter macht sich an der verschlossenen Tür eines Wohngebäudes zu schaffen.
Es werden ein Fahrzeug in Brand gesetzt, ein Zuhause und Laden zerstört. Es werden vier weitere Zuhause und ein Laden werden beschädigt.
Morgens steht einer mit einer Schusswaffe bewaffneter Siedler wie bestellt und nicht abgeholt auf dem Gelände eines Palästinensers. Die Palästinenser filmen mit die Siedler aber davon gehen die Siedler nicht weg.
Es werden die Hilfslieferungen nicht reingelassen. Anstatt fünfhundert Lastwagen am Tag gibt es weniger als sechshundert Lastwagen pro Woche.
Bemerkt ausser in Gaza keiner. Deshalb kann man dass so machen. Abgemacht waren über fünfhundert Lastwagen am Tag. Aber Völkermord und Vertreibung ist was man will.
Deswegen steht darüber keine Meldung in den Zeitungen. Es gab auch keine Fragen von Journalisten an Francesca Albanese diese Woche. Die war etwas enttäuscht aber so ist dass halt in diesen Zeiten bei den Vereinten Nationen.
Über den Völkermord sprechen und jeden Auffordern damit ein Handelsabkommen unterbrochen wird. Jede Stimme zählt. Mitmachen bei der Einforderung der Menschenrechte für Palästina.
https://eci.ec.europa.eu/055/public/?lg=de
Statt dessen bekommt man im Rundfunk nur Propaganda zu hören. Im NDR wurde ein Studentenvertreter interviewt, der unablässig von antisemitischen Vorfällen berichtete, ohne das ein konkreter Fall zur Sprache kam. Keinerlei Nachfragen der Propagandistendin.
Alles nur Behauptungen und immer im Kontext zur 07.Oktober. Als wäre die Kritik an den Israelis ein Ergebnis des Hamas-Überfalls, bei dem die Israelis ja die Opfer waren. Das stellt die Logik ja auf den Kopf, aber die Rundfunkdame macht dabei mit.
Es wird der Eindruck erweckt, als fände gerade an den Universitäten eine Judenverfolgung statt. Es herrschten Doppelstandards – Antisemitismus wird angeblich nicht bekämpft, rechte und sexistische Übergriffe aber doch.
„Die Palästinenser sterben weiterhin durch israelische Angriffe, Kälte, Hunger und behandelbare Krankheiten. Die in den Gazastreifen gelassene Hilfe reicht nicht aus, um den enormen Bedarf zu decken.“
„Es gibt Bedenken hinsichtlich ethnischer Säuberungen [also das Kriegsverbrechen der Vertreibung] sowohl im Gazastreifen als auch im Westjordanland, wo Israel seine Bemühungen zur Konsolidierung der unrechtmäßigen Annexion beschleunigt.“
Der Hohe Kommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Volker Türk, bei der Eröffnung der 61. Sitzung des Menschenrechtsrats
https://ibb.co/R4S8rPf8
Hach, wie rührend, Vibrato…äh, Tremolo.
Ihre Geschichten gehen mir immer so zu Herzen, Sie verstehen es wirklich, die Menschen in ihrem tiefsten Inneren anzusprechen. Und sooo authentisch !
…mal im Ernst, geht Ihnen das nicht selbst auf den Sack, regelmäßig willfährig erfüllungsgehilfend die devote und folgsame Marionette zu spielen ? Das immergleiche hohle und völlig platte Geseier als Auftragsarbeit in die Tasten zu hauen ? Lassen Sie mich raten : nein, es erfüllt Sie ungemein, sich permanent den Relotius von der Palme zu wedeln.
Na dann, weiterhin viel Vergnügen…
Sie wollten noch was sagen ? Ach danke, aber ich muss jetzt wirklich weiter…
Der Autor schreibt :
„Offiziell werden in der Ukraine etwa 2 Millionen Männer als Wehrdienstverweigerer gesucht, mehr als 300.000 Soldaten sind desertiert. “
Das ist schon eine Hausnummer !
Wenn man bedenkt, dass alle diese Männer Angehörige, Ehefrauen/Lebensgefährtinnen und gute Freunde haben die auf ihrer Seite stehen, dann kommt man locker auf 4-5 Millionen „harte“ Regierungskritiker ; die Ukrainer sind ein mutiges Volk, wenn sich die besagten 4-5 Millionen trotzdem nicht trauen für das Recht auf Kriegsdienstverweigerung zu demonstrieren, dann muß die Angst vor den rechten Todesschwadronen schon sehr groß sein !
Als Soldat hat man keine Persönlichen Sachen* mehr – ihr werdet nicht’s mehr besitzen und glücklich sein!
*Vielleicht noch ein Erinnerungsfoto im Helm.
Der ganz normale Wahnsinn 🙁 Menschen, die andere Menschen nicht töten und auch selber nicht verstümmelt/sterben wollen, werden nun wieder in das Schlachthaus geschickt. Herzlichen Glückwunsch zu dieser kühnen Entscheidung, Dänemark und Norwegen! Den Titel „Ritter vom Danebrog“ weise ich dann mal für unsere Familie ab.
Gewährt den Menschen, die nicht an Krieg und Mord teilnehmen wollen, einfach vorübergehend Schutz!
Amen!
„Sie könnten nach Kopfhörern mit Geräuschunterdrückung und schalldichten Räume suchen, um die Panikattackensymptome Ihrer Tochter zu lindern.“
Soldat hätte man empfohlen “ Sie haben doch eine Waffe“ … o(
Solch Politiker wird man nie an einer Front finden …
Man sollte nicht so naiv sein und glauben, dass dieses Verfahren nicht auch in Deutschland Anwendung finden wird, beim dritten Ostfeldzug ist eine rege Beteiligung der Jugend ja jetzt schon auszuschließen.
Wer sich also durchaus nicht entschließen mag mitzumachen, der bekommt eben Besuch von den Feldjägern.
Alles schon dagewesen.
auf welt.de wurde vor ein paar Wochen über die Bussifizierungen berichtet, auch mit Bildern.
Christoph Wanner sprach ziemlcih offen darüber.
Ich war erstaunt.
hier link
„Christoph Wanner sprach ziemlich offen darüber“
Ein Getriebener ? Nach dem es seit Monaten die Spatzen von den Dächern pfeifen
Bei dem weis man immer nicht so richtig.
Wenn es nicht genug Freiwillige gibt, die ihr Land verteidigen wollen, dann müsste die Regierung eigentlich umgehend kapitulieren. Eine Mehrheit müsste man nicht zwingen.
https://www.welt.de/politik/ausland/video697dab5efa531953d5216c17/rekrutierungen-in-der-ukraine-werden-gewaltsam-auf-der-strasse-abgegriffen.html?icid=search.product.onsitesearch#Comments
hier ein link von welt.de
Tja und so schnell ist die Tünche des liberalen freiheitlichen Staates abgefallen und es kommt die übliche Unmenschlichkeit der Diktatur des Kapitals zum Vorschein.
Der ganze Scheißhaufen EU Europa bekennt sich wieder mehr und mehr zu Faschismus und Imperialismus, man kommt sich inzwischen vor wie zur Zeiten Mussolinis, Hitlers und Francos.
Jede Mobilisierung ist erzwungen. Es gibt keine andere Art der Mobilisierung.
„Die norwegische Regierung, d.h. die Justizministerin Astri Aas-Hansen von der Arbeiterpartei“ Die Ministerin – also eine Frau entscheidet also über das Leben junger Männer. Willkommen im Patriarchat. Männer sofern nicht Alphas wie Selenski oder ähnliche Helden sind und bleiben nun mal juristisch dem Nutzvieh gleich gestellt, das kann man sich nur durch Patriotismus schön reden.
Nebenbei : Gegen junge Männer arabischer Abstammung scheint sie weniger allergisch ?
Das lässt sich vermutlich aus ihren sexuellen Fantasien erklären.
Mithin ist es nun möglich, die monatlichen ukrainischen Verluste an Soldaten einigermassen valide zu beziffern.
Die Menschenmahlmaschine der ukrainischen Front braucht dringend Material – das Kanonenfutter wird unwillig.
tldr: Menschenrechte gelten immer, außer sie werden unbequem – dann sind sie plötzlich geschlechtsabhängig. Man predigt tagein tagaus von „Freiheit“ und „Gleichberechtigung“. Und dann säuft man die Karaffe 🧙♂️☕ aus und schickt Männer ohne mit der Wimper zu zucken zurück ins Sturmgewitter. Die dreckige Front sei ja für diese toxischen „Monster“, „Mörder“ und „XY-Mangelmenschen“ schon irgendwie der passende Ort.
Merket: Als Mann ist man nur so lange Mensch wie man nützlich ist. Und versucht man sich der Gewalt zu entziehen, schickt die Obrigkeit den Männerfänger. 🤷♂️
Groschen gibt’s hier ⬇️: 🪙🪙🪙
Das ist wieder so ein ekelhaftes wie typisches Beispiel für die Doppelstandards im Westen und die gerade von den Schadfeminist*innen wie *außen vorangetriebene Misandrie. Man könnte kotzen angesichts dessen, einfach raus im Strahl, wenn man nicht gerade dabei wäre, sich vor Wut die Haare aus dem Kopf zu reißen! 🤢 😡 🤢 😡 🤢 😡 🤢 😡 🤢 😡
Erstmal 🪙 – braucht hier irgendwer gerade noch Beispiele für Entmenschlichung? Oder eher für: Entmännlichung? Denn was ist denn „Busifizierung“ anderes als ein moderner
HundefängerMännerfänger, bei dem das XY-Chromosom-markierte Schlachtvieh eingesammelt wird wie Altmetall, um dann seiner „Verwertung“ im Fleischwolf zugeführt zu werden? Die Straße ist der Jagdraum, der Bus die Transportbox, der Rekrut der Köter, dessen Wille und Interessen völlig egal sind und die Leute vom Territorialkommando sind die Hundefänger. Die Tötungsstation heißt dann freilich „Front“.Und wem das jetzt zu radikal ist, der möge mal in sich gehen. Denn was sind diese Männer denn noch anderes als „nackte Körper“ (Agamben)? Noch anderes als austauschbare, verheizbare Massenware? Als Körper ohne Gesicht? Der Mann zählt nicht mehr. Er ist kein Subjekt mehr. Ein Subjekt hat Persönlichkeit, Namen, hat Erinnerungen, Gefühle, Charakter, Charakteristika, hat ein gottverdammtes Leben. Der hier Verschleppte dagegen ist nur noch uniform, ein Körper in Uniform, ein Objekt mit einer Nummer statt eines Namens, mit einer verdammten Hundemarke um den Hals (Stichwort: dog tag!). Dieser entmännlichte Mann lebt allenfalls noch biologisch (und auch diese Spanne ist gerade in jenem Konfliktraum oft limitiert), hat allenfalls ein Hundeleben, aber gesellschaftlich, politisch ist er doch bereits erloschen, tot. Er ist nur noch Träger eines Gewehrs, nicht länger einer von Rechten geschweige denn von Sinn und Wille! In dem Moment, in dem der Staat (und die ihn stützende Bürgerschaft!!) diese Männer einfängt, macht er klar, dass sie nicht länger jemand, sondern nur noch etwas sind. Etwas, das man verbrauchen und opfern kann wie man will. Und nach dem Opfer – ist doch egal! Ob tot, ob verletzt, verkrüppelt, traumatisiert – der Mann verschwindet wieder in der Anonymität. Und soll und kann weiterdienen und rackern, an welcher anderen Front auch immer.
Und das ist nichts anderes als radikale Entmenschlichung und in diesem Fall ist es eben gerade auch Entmännlichung. Denn das hier erfolgt eben Männer-spezifisch, trifft Männer spezifisch. Gerade auch durch Frauen, durch weibliches Tun. Denn nicht wenige der vom Männerfänger Eingesammelten wurden ja durch weibliche Verwandte oder Bekannte verraten. Das heißt „wir“ haben von der einen Seite, von unten, aus dem Umfeld, Druck – „Du musst gehen, du musst deine Pflicht tun, sonst verlasse ich dich / enterbe ich dich / rufe ich die an.“ – und es gibt den gesellschaftlichen Druck von oben, wo jeder Mann, der sich verweigert moralisch angeschmiert und als „Lump“, „Drückebeger“, „Feigling“ und „Verräter“ diffamiert wird. Weil Männer ja – so ist es gesellschaftlich normiert und so wird es sozialisiert – ihren „Dienst im Feld“ und auf „den Schlachtfeldern der Ehre“ zu leisten hätten. Dieser rechte Schmu ist „common sense“ und kein Feminista-Sternchen kräht da nach. Nein, stattdessen: Opferungsdruck und Schuldprojektion – besser kann’s nicht kommen und gerade von weiblicher Seite weiß man ja wie man ja wie man so was hübsch passiv-aggressiv sprichwörtlich an den Mann zu bringen versteht.
Unterm Strich ist das Next-Level-Entmännlichung. Man behandelt die Kerle wie Wegwerfware, die vom Männerfänger eingesammelt wird – und zugleich verlangt man maximale „Männlichkeit“ (Opferungsbereitschaft), die in allen anderen gesellschaftlichen Bereichen aber immer als „toxisch“ verbrämt wird. Zu Deutsch: Zum Schießen und Verrecken sind die Kerle gut! Vor diesen Hintergründen hat jeder Mann, der sich da löst und dem Ganzen verweigert nur allerhöchsten Respekt verdient, denn diesen barbarischen Druck auszuhalten, das braucht schon ordentlich viel Mut.
Ansonsten ist das Ganze nur ein weiteres Beispiel für die allgemeine Normopathie und Belliphilie dieser Gesellschaft, der ukrainischen im Speziellen. Eine Gesellschaft, die so mit Männern umgeht, hat einfach irgendwo und irgendwann zur Norm erklärt, dass männliches Leben nicht denselben Stellenwert hat wie weibliches. Und dass so ein Wort wie „Busifzierung“ überhaupt entsteht und dann auch noch in der Gestalt entrückter, abgeschmirgelter, irgendwie klinisch-technischer Form – ich würde wirklich nur noch den Begriff „Männerfänger“ wählen – das sagt doch schon alles aus, gerade über die Gesellschaft. „Busifizierung“ – das ist doch absolut indirekt, da denkt man doch mehr an das Fahrzeug als an die Insassen. Das klingt doch wie Verwaltungs- oder Logistiksprech für Fortgeschrittene. Da verwandelt man nackte, rohe Gewalt in ein schein-neutrales „Phänomen“, das die „Personal Recruiting Offices“ noch weiter „managen“ und „optimieren“ können, um mehr „benefits“ zu „generieren“.
Als vor 80 Jahren Leute in Viehwaggons getrieben wurden, hat das irgendwer „Waggonifizierung“ genannt? Hat die Forschung das später so bezeichnet? Nein, damals hatte man noch direkte, klare, präzise, nicht verheimlichende Sprache gehabt und gewählt. Deportation hat man das genannt, auch wenn die Nazis natürlich zur Verschleierung von „Verschickung nach dem Osten“ oder so redeten. Und auch bei diesem Geschehen sollte man endlich über passende Vokabeln nachdenken. Eine andere bedenkenswerte Begrifflichkeit wäre zum Beispiel die osmanische Devşirme, die Knabenlese. Hier könnte man gut und gerne von einer Männerlese sprechen, mit dem einzigen Unterschied, dass die dergestalt eingesammelten („devşirmek“ heißt einsammeln, pflücken) nicht mehr beschnitten werden müssen, außer diverser Körperteile, wenn sie russischer Artillerie und Drohnen begegnen. Oder wie wäre es einfach mit Verschleppung? Einfache, präzise Sprache. Einfach nicht mehr wie der Brei um die heiße Katze herumschleichen. Ein Wort wie „Busifizierung“ dagegen lullt ein, wo es erschrecken müsste.
Dann, zweiter Groschen: 🪙🪙
Da reden „wir“ jetzt tagein, tagaus über Gender und Geschlecht. Aber wo „wir“ sonst jede „geschlechterkonservative Logik“ mit der Harke bearbeiten, ist beim Thema Krieg und Vertreibung mysteriöserweise ähnlich schnell Schluss wie beim „Topic“ Drecksarbeit. Geht es um physische Gefahren und schwere Lasten werden Männer eben als entbehrlicher betrachtet. Sie sind ja „Kämpfer“. Frauen dagegen sind „Opfer“ und „schutzbedürftig“. Ich dachte „wir“ wollten das Patriarchat überwinden? Warum sollen immer nur die Kerle den schlimmsten Dreck schuften? Wann kriegen wir endlich die Müllfrauenquote? Warum ist die Flucht von Frauen überhaupt moralisch wie politisch völlig akzeptabel, die von Männern aber nicht? Warum ist bei den Opfern in Gaza immer von „Frauen und Kindern“ die Rede? Wo sind die Jungen und Männer? Sind Männer nicht bedroht? Können die nicht traumatisiert, verschleppt, verstümmelt, vergewaltigt und getötet werden? Sind das keine Menschen? Juckt es überhaupt wen, wenn Männer „Gewaltbetroffene“ sind? Nein, juckt es offenkundig nicht. Oder doch – wenn sie mit „PTBS“ heimkommen und dann die Supermarktkassa zur Frontzone, weil sie denken die Bimmel sei eine Drohne. Dann haben „wir“ wieder einen Grund über „toxische Männlichkeit“ zu schwätzen, über Jungen / Männer als „Gefahr“ und was man gegen den „männlichen Gewalttrieb“ so unternehmen könnte. Die traumatisierten Männer in den Arm nehmen, kleine Jungen nicht missbrauchen, sondern mit Liebe aufwachsen lassen, sie gleichwertig aufwachsen lassen – wie wäre es denn damit? Das wäre schon für den Anfang was. Nein, Flucht und Krieg sind einfach wunderbare Beispiele wie und wo Männer benachteiligt werden und das von den ach so progressiv Diskursen nada niente thematisiert wird. Da ist’s mit der „Geschlechtergerechtigkeit“ schlicht schneller vorbei als man „safe space“ rufen kann.
Überhaupt sollte man sich mal beim Thema Krieg / Flucht mit den „Segnungen“ des so neoliberalen wie staatlich sanktionierten und alimentierten Schadfeminismus auseinandersetzen. Für unsere geliebten Feministas ist ja jeder Junge im Bauch bereits ein potentieller Vergewaltiger und ein Grund in Tränen auszubrechen („Warum wächst ausgerechnet in mir ein Mörder heran?!“). Das generelle Framing von Jungen und Männern als toxisch erlaubt und erleichtert es darum natürlich wie bolle männliche Migration restriktiver zu behandeln. Der Mann ist gefährlich, der Mann ist toxisch, der Mann ist intrinsisch pöse. Logo ist er dann der migrierende Mann auch stets ein „Sicherheitsrisiko“ und qua definitionem schon ein „Integrationsproblem“ – das erspart natürlich auch lästige Fragen wie jene, ob er selbst Gewaltopfer sein könnte. Genauso wie die Gelder, Mittel und Politiken, um sich mit diesen Opfern dann abzugeben. Nein, der Mann ist pöse und stammt er aus dem Orient, dann ist er pöse im Quadrat.
Die Erwartung ist klar, der Code ist klar, die Norm ist gesetzt: Boys don’t cry. Even if they have to die. Kerle sollen nie Stärke verkörpern, keinen Panzerkörper haben – außer es geht an die Front oder zum Schrubben des Schlackekessels. Dann heißt’s Maul halten und Helm auf zur Solidarität. Wer schwach ist, wer nichts schleppt – der verliert dagegen jeglichen Anspruch auf Mitgefühl und Hilfe. Junge biodeutsche Männer sollen daher zum Arbeitsdienst, wenn sie unter 25 und Harzer sind. Sie gelten automatisch als „verwöhnt“ und „faul“ – Platz für eine individuelle Erörterung ihrer Probleme und Nöte gibt‘s nicht. Das Pack soll was „schaffen“ – so hört’s der Volksmund gern, besonders der rechtsversiffte. Junge ausländische Männer wiederum sind gern genommene Projektionsflächen für alle Ängste (Gewalt! Kontrollverlust! Überfremdung!) jeden Hass („Die wollen uns unsere Frauen wegnehmen!“, „Die klauen uns unsere Arbeit(slosengelder!“) und alle unterdrückten Triebe der Mehrheitsgesellschaft. Gebraucht werden sie nur als Steuerzahler und Dreckwegräumer. Als Menschen braucht man sie nicht. Der Schadfeminismus mit seinem Geschwätz von „toxischer Maskulinität“ hat diesen Schmu bloß weiter potenziert und den Rechten obendrein noch jede Menge Stichwörter an die Hand gegeben. Und bei den Ukrainern kommt noch hinzu, dass der Westen seinen Krieg gegen Russland wie Herr Rötzer schon mehrfach zurecht schrieb bis zum letzten Galizier zu beabsichtigen führt, bevor er eigene Soldaten zum Schutz seiner Claims und Assets in die Flammen wirft. Also muss die Ukraine die Kerle abdrücken. Wenn die sich dann aber der „Verteidigung Europas“ zu entziehen und sich zu verstecken versuchen, ist das natürlich blöd. Also werden sie zuhause einerseits moralisch beschämt – und andererseits die Hundefänger losgeschickt. Das Ganze wiederholt sich nun einfach peu à peu im westlichen Ausland. Gerade wenn sich die Waagschale weiter zuungunsten des Steingartens senkt.
Und gerade in unseren geliebten etatistischen skandinavischen „Volksheimen“, wo der Schadfeminismus bereits seit Jahrzehnten fröhliche Urständ feiert, ist das Phänomen natürlich erwartbar ausgeprägt. Da predigt man von den Schären bis zu den Fjorden tagein tagaus Gleichberechtigung, fördert sie – und das am besten weltweit – und gleichzeitig hat man natürlich die traditionellen Muster bei Themen wie harter Arbeit oder Wehrpflicht beibehalten (Norwegen und Schweden haben Wehrpflicht, aber praktisch sind weiterhin natürlich deutlich mehr Männer im Dienst.) Feminismus à la scandinave heißt: „Gleichberechtigung – ja. But boys die first (gerade, wenn Krieg ist). Und vor allem: Boys do the Dreckarbeit (gerade, wenn Krieg ist!).“ Früher nannte man so etwas freilich „angewandte Heuchelei“. Und die aktuelle Agenda, die Herr Rötzer beschreibt, passt nahtlos ins hässliche Gesamtbild: Ukrainische Männer sind natürlich nicht genauso schutzwürdig wie ukrainische Frauen, denn sie sind ja wehrpflichtig und scheinen sich bloß aus niederen Trieben und / oder Charakterschwäche vor ihrer geschlechtlichen wie gesellschaftlichen Pflicht zu „drücken“. Sie sind ergo potentiell verdächtig. In anderem Kontext, würden empörte Gruppen hier was von „Kollektive Diskriminierung!“ schreien und den AK Gender auf den Plan rufen. Geht es um Männer, gerade ausländische Männer, ist der Sender stumm und die Empörungs-AGs gerade im Urlaub. Das ist schlicht so kalte wie ekelerregende Misandrie verbrämt hinter Gleichheitssprech und übergossen mit zwei Litern frisch gezapftem Moralin. Man kann die Uhr stellen, ab wann in Skandinavien nach der Beschämung auch zur offenen Männerfängerei übergegangen und die jungen Ukrainer an die Junta in Kiew ausgeliefert werden. In puncto „Umgang mit männlichem Leid“ sind die skandinavischen Staaten eben einfach Entwicklungsländer Güteklasse Grausam. Zum Kotzen!
Unterm Strich muss man einfach festhalten: Was hier vorliegt ist einerseits nichts anderes als eine kollektivierende Geschlechterhierarchie, die Männer in Kriegszeiten gleichzeitig instrumentalisiert, misstraut – und eben verheizt und entsorgt. Und zugleich ist es eine Gesellschaft, in der männliches Leiden allzu oft einfach verlacht, vergessen, depersonalisiert oder am besten gleich politisch neutralisiert und bestenfalls in irgendeiner Kommission oder nie gelesenen Studie versenkt wird. 🤷♂️
Dritter, abschließender Groschen 🪙🪙🪙.
Ich habe schon 2015 gesagt: Wenn statt einer Millionen Männer eine Million patente Frauen aus Banderastan gekommen wären, hätten die Deutschen überhaupt kein Problem damit gehabt. Das hat einerseits den deutschen Rassismus zum Hintergrund – die Ukrainer sind weiß, christlich und rechts und passen deshalb zu „uns“. Und zum anderen den weit weniger bekannten, aber nicht weniger ausgeprägten, Männerhass. Frauen sind eben die besseren Menschen und Frauen brauchen mehr Förderung. Wenn die pösen männlichen Kameltreiber, Ziegenschänder und Fahnenflüchtigen – aus welchen Landen auch immer sie kamen –genauso viel Programme und Hilfen bekommen hätten wie weiße Ukrainerinnen – tja, dann könnte die Welt anders aussehen und sprechen. Aber die Ukrainerinnen waren eben Neubürgerinnen, deswegen bekamen sie auch das Bürgergeld, das Handy wurde ihnen nicht ausgelesen und den SUV durften sie auch behalten beziehungsweise mit ihm so viel nach Galizien hin- und zurückfahren wie es ihnen beliebte. (Man stelle sich vor, ein Afghane wäre mit seinem Eselkarren nach Kabul gefahren! Oder erinnere sich an die Iraker, die zu irgendwelchen Konsulaten fliegen mussten – tja, Doppelstandards sind eben was Feines.) Die ukrainischen Männer können derweil ja verrecken, es gibt in Deutschland wie Dänemark und Norwegen bestimmt genügend alleinstehende einheimische Seelen (,m / w / d), die bereit sind die Witwen zu trösten… 🤷♂️
PS: Und wie Mitforisten treffend anmerkten, kann man Wetten annehmen, wenn die Männerfängerei dann auch in Deutschland losgeht.
Ein bißchen OT, aber m.E. ein gutes Beispiel für die Doppelstandards in der „Berichterstattung“ :
Geben Sie doch einfach mal „Aaron Hernandez“ in die Suchleiste ein, und danach „Aaron Hernandez head trauma“ (unbedingt in dieser Reihenfolge). Zeigt, wie breit sich die Bildifizierung mittlerweile gemacht hat.