Iranische Propaganda.

Ein kleiner Landesverband und die große Weltpolitik

Unabhängig davon, ob es nun verfassungsschutzrelevant ist oder nicht: Was haben die Niedersachsen von einer Linken, die ihren Antizionismus programmatisch versteht?

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4 Kommentare

  1. Wie die meisten hat auch Herr De Lapuente nicht verstanden, dass im demokratischen Diskurs einer Partei die Themen immer von unten nach oben gehen sollten und nicht den Weg der ihm vorschwebt, dem von oben oktroierten. Das ist nämlich genau der Punkt warum die ganze Parteienwirtschaft schon lange nicht mehr bürgernah ist. Landesverbände aller Parteien machen übrigens viele Beschlüsse die nicht direkt etwas mit Landespolitik zu tun haben. Noch nie hat sich daran jemand gestört und in den Medien tauchen sie dermfolgend gar nicht erst auf. Hier war es auch nur deswegen anders, weil „jehova“ gesagt wurde. So wie es in Deutschland immer passiert, wenn jemand „jehova“ sagt. Das muss nicht mal ein Landesverband sein. Selbst Privatpersonen bekommen hier sofort eine auf den Deckel wenn sie „jehova“ sagen.

    1. In dem Artikel steht auch nichts darüber, was der gemeine Niedersachse von einem linken Landesverband hat, der sich mit dem Antizionismus schmückt. Ich vermute ja: Nichts.

  2. Nach dem Lesen dieses Kommentars hatte ich endlich wieder einmal das Gefühl, dass ich ein wenig klüger geworden bin.

    Denn welchen Nutzen haben die Niedersachsen von einer Linken, die ihren Antizionismus programmatisch versteht, es sei denn, sie hoffen damit einige antisemitische Wähler zu mobilisieren.

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