Die israelische Atombombe…

...ist eine deutsche Atombombe.

mehr lesen

25 Kommentare

  1. Zitat „Umgesetzt wurde dieses Know-how ab 1959 am israelischen Weizman-Institut in Rehovoth vom Kernphysiker Wolfgang Gentner und dem Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Otto Hahn. Beide waren bereits in Hitlers Uranverein mit von der Partie gewesen.“

    Ähm…. gibt’s bitte irgendeinen Beleg daß Otto Hahn an der israelischen Atombombe beteiligt war?
    Außergewöhnliche Aussagen brauchen außergewöhnliche Belege – und diese Behauptung finde ich schon abenteuerlich!
    Ausgerechnet Hahn!

    1. Im verlinkten Dokumentarfilm von Frau Weber heißt es dazu bei Min 22:30:
      „… Am 1. Dezember 1959 reisten Cohn, der Kernphysiker Wolfgang Gentner und der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft Otto Hahn nach Israel. 10 Tage lang war die hochrangige Delegation deutscher Atomphysiker im Weizmann-Institut zu Besuch.“
      Bildschirmfoto des dazugehörigen Beleg-Dokuments bei Min 22:50

      Der zeitliche Zusammenhang mit dem im Film beschriebenen, zeitgleichen bundesdeutschen Kredit für den israelischen Atomreaktor (bzw. eben letztlich die Atombombe) legt es nahe zu vermuten, dass die westdeutsche Delegation zum „Meinungsaustausch in Sachen Atomforschung“ bzw. eben zum Zwecke der „Nachhilfe für die geschätzten Kollegen“ in Israel weilte.
      Ein Protokoll ihrer Gespräche im Weizmann-Institut haben die Herren Hahn und Gentner sicher nicht hinterlassen.

      1. Okay, allerdings kann ich mir dennoch nicht vorstellen daß sich Otto Hahn irgendwie wissentlich an der Entwicklung von Atomwaffen beteiligt hätte.

        Seine Reaktion auf den Einsatz der ersten Atombombe 1945 ist bekannt: Seine Kollegen befürchteten er könnte sich das Leben nehmen.
        Auch in der Bundesrepublik setzte sich das fort. Er war 1957 Mitunterzeichner der Erklärung der „Göttinger Achtzehn“, gegen eine mögliche atomare Bewaffnung der Bundeswehr.
        Franz-Josef Strauß beschimpfte ihn als „alten Narr, der die Tränen nicht halten kann wenn er nachts an Hiroshima denkt.“

        Eine Mitarbeit bei der Entwicklung von Atomwaffen wäre schon arg „out of character“.

        1. @TheGreatMute
          Otto Hahn war für die Konstruktion der israelischen Atombombe nicht unbedingt nötig.
          Er hatte ja seine enge Mitarbeiterin, Kollegin und Freundin Lise Meitner, die im übrigen genauso gegen Atombomben war, wie Herr Hahn. Allerdings war ein enger, einschlägig hochqualifizierter, Mitarbeiter Frau Meitners ihr Neffe Otto Frisch, der ihre Skrupel wohl nicht teilte. Womit ich, mangels Nachweisen, nicht behaupten mag, dass Herr Frisch in dieser Sache für Israel tätig war.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Frisch
          https://de.wikipedia.org/wiki/Lise_Meitner

    1. Das sage ich schon seit….
      Erst wenn Israel gänzlich von der Landkarte verschwunden ist, kann es überhaupt erst Frieden geben.
      Das sind schlimme Leute das weiß ich seit 1969.

      1. @arthur dent.
        Du redest über er den Tod von Menschen in der Weise wie die Teilnehmer der Wannsee Konferenz.
        greifen wir doch besser die Verbrecher gegen die Menschheit namentlich an, aber nicht alle die unschuldigen an!

        Schöne und friedliche Ostern in deinem kleinem Ponyhof

        1. ja, weil die UNS töten wollen.
          Ist doch klar oder?
          Im Übrigen habe ich nie ein Pony gehabt ich steh auf alle was einen Verbrennungsmotor hat.
          Ich war immer auf der Welt unterwegs.

  2. Gleich und gleich gesellt sich gern. Zionisten und Nazis sind das gleiche Pack.

    Aber die Atombombe kann Israel auch nicht schützen.
    China hat verlautbart, dass Israel nicht weiter bestehen wird, falls Israel es wagen sollte, die Atombombe gegen den Iran einzusetzen.
    Und Prof. Theodore Postol sagt, dass der Iran aus seinem Material 11 „kleinere“ Atombomben in ca. 3-4 Wochen herstellen könnte, selbst nach einen atomaren Angriff.
    https://www.youtube.com/watch?v=ks1ImVoaHZM

    Ich hoffe das genügt um da einen Riegel vorzuschieben.
    Jedenfalls wäre es Wahnsinn für Israel zur Bombe zu greifen.

  3. Das eine Atombombe überhaupt einer Nationalität angehört, in diesem Fall sogar eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, zeigt doch nur, dass die Autorin extrem in der Idee der Nationalstaaten verhaftet ist.

    1. Ui, das ist alles, was du an Dreck zusammenkratzen konntest, nachdem es oben schon nicht geklappt hat? Ein großes Kompliment für Weber. Wohlverdient natürlich.

  4. Gaby Weber ist einfach die Beste. Herausragend guter historischer Investigativ-Journalismus und noch dazu ausgezeichnete Dokumentarfilme. Grosses Lob und Kompliment. Danke auch an Overton für die Plattform.

    1. ich bin fast sicher, dass in Brüssel und Berlin über Sanktionen nachgedacht wird, hatte man Frau Weber nicht schon ein Konto gekündigt?
      Danke Frau Weber für ihre Recherchen….!

  5. Angenommen, auch der Iran hätte Atomwaffen: Wäre das dann ein Gleichgewicht des Schreckens? Wer würde die Atombombe zuerst einsetzen? Iran oder Israel? Oder würden beide davor zurückscheuen?

    Israel begeht einen Genozid in Gaza (und Westjordanland), bombardiert den Libanon und Syrien, um Land zu rauben und bombardiert gemeinsam mit den USA den Iran, einmal aus prinzipiellem Hass, aber auch, um Öl zu klauen. Da Israel zudem von Westeuropa in seinem Tun ermuntert wird, speziell von Deutschland weiterhin mit Waffen versorgt wird, was sollte es abhalten, auch Atombomben einzusetzen? Die Westpresse würde das gemeinsam mit der EU und der deutschen Regierung vermutlich bejubeln.

    Der Westen unterstützt und fördert die israelische Regierung in ihrem Wahn. Das kann man auch Antisemitismus nennen.

    Die investigative Arbeit von Gaby Weber ist bewundernswert, sie lässt nie nach, bleibt stets an der Sache. Und indem sie die Wahrheit über Vorgänge aufdeckt, hilft sie der Allgemeinheit (zumindest dem nicht verblödeten Teil), einen tieferen Einblick in reale Zusammenhänge zu gewinnen.

    In diesem Artikel entlarvt sie die grundlegende Heuchelei der „deutschen Staatsraison“ und die Motivation für das „Antisemitismus“-Geblöke der deutschen Regierung und der deutschen Journaille gegenüber jedem, der für die geschundenen Palästinenser eintritt. Täter schleimen sich beim Opfer ein, unterstützen das Opfer im Begehen grauenhafter Taten, um selbst nicht mehr als Täter zu erscheinen. So etwas ist kein Freundschaftsdienst an Israel, sondern die Verhüllung des eigenen Nazitums in einem Heuchelmantel. Fortgesetzter Antisemitismus im Schafspelz, sozusagen.
    Der dazu führt, das wieder Juden in Deutschland von der Regierung verfolgt und unterdrückt werden, wie z. B. die Hetze gegen die „Jüdische Stimme“ und die BDS-Bewegung belegt. Offensichtlich geht es der Regierung und ihrer Presse nicht um den Schutz von Juden, sondern um den Schutz der einen Genozid begehenden israelischen Regierung. Selbst Moshe Zuckerman wurde als „Antisemit“ bezeichnet – was eine Absurdität.

    Damit ist zugleich der Charakter des Maintreamvolkes entlarvt: Kriecherisches Spießertum, das unter dem Deckmantel der Heuchelei und der Doppelmoral seine Denunziations- und Diffamierungslust auslebt, in all seiner Heimtücke. Scheinheiligkeit ist seine Religion. Wie widerlich.

    Und nebenbei erfährt man in diesem Artikel von einem weiteren Mosaikstein zu JFKs Ermordung.

    Vielen Dank für Ihre Arbeit, liebe Gaby Weber.

  6. Ich glaube wir sollten das mal beenden von ganzen Ländern zu sprechen, wenn immer ausschließlich nur jene, die sich „Regierungen“ nennen, diejenigen sind, die für 99 % aller globalen GewaltProbleme verantwortlich zeichnen. Politiker sind die reinste Pest der Menschheit (die Aufrichtigen unter ihnen meine ich nicht, aber die sind selten).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert